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Die Heilkunde der Hildegard von Bingen: Gesundheit aus der Weisheit der Natur

Die Heilkunde der Hildegard von Bingen: Gesundheit aus der Weisheit der Natur

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Die Heilkunde der Hildegard von Bingen: Gesundheit aus der Weisheit der Natur

Länge:
676 Seiten
4 Stunden
Herausgeber:
Freigegeben:
Sep 20, 2010
ISBN:
9783899019780
Format:
Buch

Beschreibung

Dr. Wighard Strehlow gibt hier eine umfassende Darstellung der seelischen und körperlichen Krankheitsursachen und der dazugehörigen wichtigsten Heilmittel. Systematisch werden
die wichtigsten Spezialgebiete der Medizin im organischen Zusammenhang beschrieben: Augen-, Hals-Nasen-Ohren-, Zahnheilkunde, Hautkrankheiten, Herz-Kreislauf-, Magen-Darm- Erkrankungen, Krebs, Rheuma und Frauenheilkunde. Neben den Heilmitteln ist auch das Wissen über Lebensführung, Ernährung und Ausleitungsverfahren grundlegend für eine Wiederherstellung der Gesundheit. Das Grundlagenwerk zur Hildegard-Heikunde.
Herausgeber:
Freigegeben:
Sep 20, 2010
ISBN:
9783899019780
Format:
Buch

Über den Autor


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Die Heilkunde der Hildegard von Bingen - Wighard Strehlow

Anhang).

Augenheilkunde

Augen – die Fenster zur Seele

Schöne Augen sind nicht nur ein Privileg der Jugend. Schauen Sie einmal bewusst einem Menschen in die Augen und beobachten Sie, ob Sie darin das Feuer der Seele erkennen können: »Mächtig ist der Blick der Seele in den Augen eines solchen Menschen, dessen Augen klar und durchsichtig sind, weil die Seele in seinem Körper kraftvoll wohnt, um noch viele gute Werke zu vollbringen, denn die Augen sind die Fenster der Seele.«

Die Augen verbinden das Innen und Außen, den Mikro- und den Makrokosmos, und sie verknüpfen beides miteinander, weil sie ein Teil des Universums sind. Klare, reine Augen gelten Hildegard zufolge als »Zeichen des Lebens«: Wenn ein Mensch gesund ist, sind seine Augen normalerweise rein, trübe Augen sind in der Regel »ein Zeichen des Todes«.

Von Hildegard sind 25 Wunderheilungen bekannt, bei denen sie keine Heilmittel eingesetzt hat. Sie heilte etwa durch Handauflegen oder mit der Hostie. Ihr Biograph Theoderich berichtet, sie habe bei einer Rheinüberfahrt einem blinden Knaben das Augenlicht zurückgegeben, indem sie ihre Hände auflegte, Rheinwasser über seine Augen sprengte und ihn segnete. Sie konnte charismatisch heilen wie wohl der größte Arzt – Jesus Christus. Tausende seiner Mitmenschen hatte er von Krankheiten befreit und forderte seine Jünger immer wieder auf: »Tuet das Gleiche.«

Hildegard steht felsenfest in ebendieser Tradition und hat uns mit einer erstaunlichen Augenheilkunde auf die Heilkräfte der Natur hingewiesen.

Bau, Funktion und Erkrankungen des Auges werden von der modernen Medizin mit einer komplizierten Terminologie beschrieben. Das menschliche Auge besteht aus dem Augapfel mit seinen drei Schichten Leder-, Ader- und Netzhaut. Die derbe Lederhaut bildet die äußere Schicht. Sie geht im vorderen Teil des Auges in die durchsichtige Hornhaut über. Da sie in enger anatomischer Beziehung mit der Bindehaut steht, greifen viele Krankheiten von der Bindehaut auf die Hornhaut über und umgekehrt. Unter der Lederhaut liegen die Ader- und die Netzhaut (Retina), die in der vorderen Augenkammer die ringförmige Regenbogenhaut bildet und dem Auge die charakteristische Farbe verleiht. Die Regenbogenhaut liegt auf der Augenlinse und umgrenzt die Pupille, durch die das Licht in das Auge fällt. Hinter der Linse füllt der Glaskörper den ganzen Augeninnenraum aus. Er besteht zu 99 % aus Wasser, gallertartig im Glaskörper eingebettet.

Eine Trübung der Augenlinse führt zu Sehstörungen und wird als »grauer Star« (Katarakt) bezeichnet. Vordere und hintere Augenkammer sind mit einer Flüssigkeit, dem sog. Kammerwasser, ausgefüllt. Zufluss und Abfluss des Kammerwassers werden normalerweise sehr fein aufeinander abgestimmt. Eine Vermehrung des Kammerwassers durch eine Abflussbehinderung führt zum Druckanstieg im Augeninnern und zerstört schließlich das Sehvermögen. Dieser krankhaft erhöhte Augeninnendruck wird als »grüner Star« (Glaukom) bezeichnet und steht an der ersten Stelle aller Erblindungsursachen.

Auch Hildegard beschreibt, dass das Sehvermögen von dem richtigen Verhältnis von Blut und Augenwasser abhängt. Trockene Augen brauchen Bitterstoffe, die die Durchblutung anregen und die Schleimhäute feucht machen. Auf diese Weise kann man Augenkrankheiten verhüten. Lernen Sie gleich zu Anfang Hildegards wirksamstes Universalheilmittel kennen und verhüten Sie durch diese ganzheitliche Kur nicht nur Augenleiden, sondern auch alle Krankheiten, die durch eine Verstopfung der Blutgefäße (Arteriosklerose) entstehen: die »Frühjahrskur« mit dem Wermuttrank.

Universalheilmittel zur Verhütung von Augenkrankheiten

Wermuttrank

40 ml Wermutfrühlingssaft

1 l Wein

150 g Honig

Wermutblätter im Mai oder Juni im zunehmenden Mond ernten, zerkleinern (durch den Wolf drehen) und den Saft auspressen.

Wein mit Honig kurz aufkochen und den Saft in den noch siedenden Honigwein hineingießen. Sofort vom Herd nehmen und steril in die Flasche füllen. Verschließen und im Keller aufbewahren. Man braucht 3 l für eine Kur.

Jeden 2. Tag sollten Sie kurmäßig 1 Likörglas davon vor dem Frühstück von Mai bis Oktober am 1. Tag nüchtern einnehmen, am 2. Tag eine Pause einlegen und es am 3. Tag wieder morgens nüchtern einnehmen.

Die kurmäßige Einnahme des Wermutelixiers hat laut Hildegard eine derart starke Regenerations- und Leistungssteigerung auf den menschlichen Organismus zur Folge, dass sie den Wermut den »wichtigsten Meister gegen alle Erschöpfungen« nannte.

Erstaunlicherweise beschrieb Hildegard bereits vor 850 Jahren das Krankheitsbild der Arteriosklerose und gab einen wichtigen Hinweis über den Zusammenhang von Augen und Nieren. Die Augen werden klar und durchsichtiger, wenn die Nieren besser arbeiten und die Schlackenstoffe, die die Linse trüben, wieder ausscheiden. Vor allem aber ist die Wermutkur ein Schutz vor Arteriosklerose, einer Krankheit, die zu Hildegards Zeiten unbekannt war . . .!

Die Ursachen der Augenkrankheiten und ihre Heilmittel

Der Charakter eines Menschen lässt sich laut Hildegard an fünf verschiedenen Augenfarben erkennen, wobei jede Farbe sowohl positive als auch negative Eigenschaften verrät. Dazu gibt es in Hildegards Lehrbuch folgende Hinweise:

1. Blauäugige Menschen sind sehr zielgerichtet: »Wer blaue Augen hat, ist manchmal leichtsinnig, manchmal unüberlegt oder sehr übermütig oder faul oder auch ungeregelt in seinem Benehmen. Dennoch bringt er alles, was er tut, zu einem guten Ende.«

2. Menschen mit feurigen Augen sind »klug, scharfsinnig und jähzornig«.

3. Wer einen treuen Partner sucht, soll einen mit »gemischten« Augen suchen: »Menschen mit gemischten Augen sind einmal traurig, ein anderes Mal vergnügt, aber trotzdem ehrbar in ihren Sitten.«

4. Wenn Sie einen guten Handwerker suchen, achten Sie auf grüne Augen: »Grünäugige sind unbeständig, locker und listig in ihren Sitten, dennoch von gutem Verstand für Handarbeiten, sodass sie leicht begreifen und behalten, was sie an Fertigkeiten zuvor nicht kannten.«

5. Gute Berater und kluge Politiker haben braune Augen: »Braunäugige sind klug, für gute Ratschläge offen, fühlen sich aber trotzdem bei all ihren Taten beengt.«

Blaue Augen leiden unter Luftverschmutzung und Nebel: »Ein Mensch mit blauen Augen, so ähnlich wie Wasser, hat sie hauptsächlich aus dem Element der Luft. Daher sind sie auch schwächer als andere Augen, weil die Luft durch verschiedene atmosphärische Einflüsse der Wärme, Kälte und Feuchtigkeit sich oft verändert. Daher werden blaue Augen von schlechter, weicher und feuchter Luft wie auch von Nebel leicht geschädigt.«

Das Universalheilmittel für blaue Augen ist Fenchel. Er kann sogar die Schäden und Entzündungen blauer Augen heilen, die durch die Luftverschmutzung entstanden sind: »Wenn jemand mit blauen Augen schlecht sieht oder Schmerzen empfindet, soll er sofort Fenchel oder Fenchelsamen nehmen, ihn zerreiben und seinen Saft und den Tau von aufrecht stehenden Gräsern mit etwas feinstem Weizenmehl zu einem kleinen Kuchen kneten. Diesen Teig soll er über Nacht auf seine Augen legen und mit einer Binde befestigen. Dadurch werden seine Augenschmerzen beseitigt, denn die blauen Augen sind von luftiger Art, und darum muss man der Mischung Tau beifügen.«

Universalheilmittel für blaue Augen

Fenchel-Tau-Weizen-Teig

Frische Fenchelsamen oder Gemüsefenchel zerreiben, etwas Tau frischer Gräser hinzufügen und mit Weizenmehl und etwas Wasser zu Teig verarbeiten. Als Kompresse über Nacht aufbinden. Mit einer Augenklappe befestigen. Anstelle von Tau kann man auch das Lilienblütenwasser als augenfreundliche Flüssigkeit nehmen.

Universalheilmittel für feurige Augen

Feurige Augen leiden unter Umweltverschmutzung. Sie haben einen deutlichen Ring um die Iris, ob sie nun blau oder braun sind: »Wer feurige Augen hat, vergleichbar mit einem Sonnenring (Halo), der dicht neben der Sonne liegt, verdankt sie dem warmen Südwind. Sie sind gesund, weil sie aus der Wärme des Feuers stammen. Staub jedoch und jeglicher übler Geruch schadet ihnen, weil ihre Helligkeit auf den Staub und ihre Reinheit auf jeden unbekannten Geruch reagiert.«

Rosen-Veilchen-Fenchel-Wein

6 ml Veilchentinktur

12 ml Rosentinktur

4 ml Fencheltinktur

aufgefüllt mit 50 ml Wein

Vorsichtig vor dem Schlafengehen die Augenlider befeuchten, nichts in die Augen geben: »Reibe dieses Augenwasser um deine Augen vor dem Schlafengehen, wobei du dich hüten musst, dass nichts ins Auge gerät. Wenn aber auch etwas den Augapfel berührt, schadet das nicht viel.«

Universalheilmittel für gemischte Augen

Gemischte Augen (aus Blau, Grün, Braun und Graublau) sind lichtempfindlich: »Wer Augen hat, einer Wolke ähnlich, in der sich der bunte Regenbogen widerspiegelt, verdankt sie der Luft mit ihren verschiedenen atmosphärischen Störungen. Sie sind schwach, weil sie aus unbeständiger Luft entstehen, und haben besonders bei warmer Luft ein schwächeres Sehvermögen, weil sie nicht vom Feuer herstammen … Alles besonders glitzernde Licht … ist für solche Augen schädlich.«

Diese Augen reagieren besonders empfindlich auf langes Fernsehen, Computerarbeit, Lesen oder Kinobesuche. Manchmal treten Sehstörungen auf, Doppelbilder, Blitzen vor den Augen. Bei Menschen über fünfzig können sich die Augen durch Einlagerung von Schlackenstoffen trüben. Die moderne Medizin spricht vom Katarakt oder dem grauen Star als Folge einer gestörten Glukoseutilisation durch den Verlust von Linsenenzymen.

Zinkwein

Hildegards Zinkwein kann die abgeschwächte Enzymaktivität wieder stimulieren und so die Sehfähigkeit verbessern. Er hat sich daher auch bei beginnendem grauem Star bewährt. Er ist das Universalheilmittel für die »gemischten Augen«, auch bei Bindehautentzündungen, juckenden oder tränenden Augen, wie man es beim Heuschnupfen beobachtet: »Nimm Galmei (Zinkoxid) und lege es in reinen und weißen Wein. Und zur Nacht, wenn du schlafen gehst, bestreiche (nach Herausnehmen des Galmeistücks) mit diesem Wein die Augenlider und hüte dich, dass nichts davon die Augen selbst berührt.«

0,5 g Zinkoxid

10 ml Bioweißwein (Frankenwein)

Die Mischung über Nacht liegen lassen. Zinkoxid ist so gut wie unlöslich in Wein, es gehen nur homöopathische Mengen in Lösung.

Vor dem Schlafengehen werden die Augenlider mit dem Zinkwein bei geschlossenen Augen mit den befeuchteten Fingerspitzen eingerieben. Man wartet, bis der Wein eingetrocknet ist, und öffnet dann wieder die Augen. Man darf also nichts ins Auge, d. h. auf die Augäpfel oder die Bindehaut, bringen, da es brennen kann.

Universalheilmittel für grüne Augen

Fenchelsamenpulver-Ei-Schnee

Grüne Augen sind selten, hinter ihnen verbergen sich Hildegard zufolge Menschen mit gutem handwerklichen Geschick. »Wenn jemand Augen hat wie eine trübe Wolke, die weder ganz feurig noch auch ganz trübe sind, sondern mehr grünlich gefärbt und er schlecht sehen kann oder Augenschmerzen hat, soll im Sommer Fenchelkraut zerreiben oder im Winter Fenchelsamen pulverisieren und diesen mit Eischnee zu einer Masse vermischen und vor dem Schlafen auf die Augen auflegen.«

1TL Fenchelsamenpulver

1 Eiweiß, geschlagen

Die Zutaten mischen und als Kompresse auf die Augen legen, mit einer Augenklappe befestigen.

Universalheilmittel für braune Augen

Die besten und schärfsten Augen sind die braunen: »Wer schwarze oder trübe Augen hat, so wie manchmal eine Wolke, hat sie hauptsächlich von der Erde erhalten. Sie sind kräftiger und schärfer als alle anderen Augen und behalten auch ihre Sehschärfe lange, weil sie aus der Kraft der Erde stammen. Dagegen werden sie aber leicht durch die Erdfeuchte und die Feuchtigkeit von Gewässern und Sümpfen geschädigt, so wie auch die Erde öfter durch die große Feuchtigkeit der Gewässer und Sümpfe zu leiden hat.«

Weinrautensaft mit Honig und Weizenbrot

Wenn diese Augen schmerzen oder schlecht sehen, soll man sich selber ein Heilmittel aus Weinrautensaft bereiten und als Kompresse auflegen.

1 ml Weinrautensaft (Fa. Jura)

1 TL Blütenhonig

1 Würfel Weizenbrot

Die Zutaten als Kompresse auflegen und mit einer Augenklappe befestigen.

Bei einem akuten Glaukomanfall kann der Augeninnendruck so ansteigen, dass das Sehvermögen erheblich eingeschränkt ist. Das Augeninnere wird durch die gestörte Blutversorgung möglicherweise getrübt, die Sehfähigkeit eingeschränkt. Zusätzlich kann sich die Bindehaut entzünden, und die Hornhaut trübt sich ein. Schon bei den ersten Anzeichen, z. B. Schmerzen oder Sehstörungen, muss man den Augenarzt aufsuchen. Menschen über vierzig sollten aus prophylaktischen Gründen einmal im Jahr einen Hildegard-Aderlass durchführen und den Augeninnendruck kontrollieren lassen, um ein drohendes Glaukom zu vermeiden.

Universalheilmittel für eine bessere Sehschärfe

Überanstrengte Augen regenerieren sich am besten durch den Anblick vom Grün der Natur. Hildegard nennt diese Farbe »Viriditas«. »Wenn Blut und Wasser in den Augen eines Menschen wegen hohen Alters oder durch irgendeine Krankheit zu stark abgenommen haben, soll er auf einem grünen Rasen spazieren gehen und diesen so lange betrachten, bis ihm die Augen tränen, weil das Grün des Grases die Trübsichtigkeit beseitigt und die Augen rein und klar macht.«

Kaltwasserkompresse

Die Kaltwasserkompresse wirkt wie eine Kneipp-Anwendung: »Man kann auch frisches Wasser nehmen und die Augen damit befeuchten … so regt diese Feuchtigkeit das Wasser in den Augen wieder an und macht sie klar. Man kann auch ein Leinentuch nehmen, dies in reines kaltes Wasser tauchen und über die Augen legen, ohne dass Wasser in die Augen eindringt.«

Ein Leinentuch oder Waschlappen mit kaltem Wasser befeuchten und feucht als Kompresse eine halbe Stunde auf die Augen legen. Durch das kalte Wasser kommt es zu einem Reiz und zu einer besseren Durchblutung. Schlackenstoffe werden abtransportiert, und die Sehschärfe nimmt zu. Die Kaltwasserkompresse und die Wiesengrün-Methode gehören zusammen; sie stehen beide im medizinischen Lehrbuch. Durch diese einfache, geniale Methode haben schon viele ihre Sehkraft so verbessert, dass sie keine Brille mehr brauchten.

Heilmittel bei Augenentzündungen und Sehschwäche

Rebstockwasser

Wenn im Frühjahr die Reben beschnitten werden, fließt der Rebsaft aus den Zweigen, den man nur vormittags auffangen darf. Diese einfachen Rebtropfen sind ein sehr wirksames Augenheilmittel bei Augenbrennen, Bindehautentzündung und Sehschwäche: »Wenn der Rebschoss im Frühjahr geschnitten wird, sammle die ausfließenden Rebtropfen von frühmorgens bis mittags aus diesem Schnitt. Dann lasse etwas auf das Auge kommen, ohne die Augen zu befeuchten. Das mache oft, und die Augen werden wieder klar

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