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Alice im Wunderland: Der beliebte Kinderklassiker: Alices Abenteuer im Wunderland (Voll Illustriert)

Alice im Wunderland: Der beliebte Kinderklassiker: Alices Abenteuer im Wunderland (Voll Illustriert)

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Alice im Wunderland: Der beliebte Kinderklassiker: Alices Abenteuer im Wunderland (Voll Illustriert)

Bewertungen:
3/5 (265 Bewertungen)
Länge:
154 Seiten
2 Stunden
Herausgeber:
Freigegeben:
Aug 28, 2014
ISBN:
9788026822851
Format:
Buch

Beschreibung

Dieses eBook: "Alice im Alice im Wunderland" ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen.
Alice im Wunderland ist ein erstmals 1865 erschienenes Kinderbuch des britischen Schriftstellers Lewis Carroll. Die fiktive Welt, in der Alice im Wunderland angesiedelt ist, spielt in solch einer Weise mit Logik, dass sich die Erzählung unter Mathematikern und Kindern gleichermaßen großer Beliebtheit erfreut. Alice im Wunderland gilt als eines der hervorragenden Werke aus dem Genre des literarischen Nonsens. Gemeinsam mit der 1871 erschienen Fortsetzung Alice hinter den Spiegeln wird dieses Kinderbuch gewöhnlich zu den Klassikern der Weltliteratur gezählt. So ist die Erzählung heute beispielsweise Bestandteil der ZEIT-Bibliothek der 100 Bücher. Die britische Zeitung The Guardian nahm 2009 sowohl Alice im Wunderland als auch Alice hinter den Spiegeln in die Liste der 1000 Romane auf, die jeder gelesen haben muss. Seine Erzählweise und -struktur, seine Figuren und Metaphorik haben unverändert großen kulturellen Einfluss.
Lewis Carroll (1832 - 1898) war ein britischer Schriftsteller des viktorianischen Zeitalters, Fotograf, Mathematiker und Diakon. Mit seiner Befähigung für Wortspiel, Logik und Fantasie schaffte er es, weite Leserkreise zu fesseln. Seine Werke, als sogenannte Nonsense-Literatur bezeichnet, sind bis heute populär geblieben.
Herausgeber:
Freigegeben:
Aug 28, 2014
ISBN:
9788026822851
Format:
Buch

Über den Autor

Lewis Carroll's Alice's Adventures in Wonderland has delighted and entranced children for over a hundred years. Lewis Carroll was the pen-name of Charles Lutwidge Dodgson. Born in 1832, he studied at Christ Church College, Oxford where he became a mathematics lecturer. The Alice stories were originally written for Alice Liddell, the daughter of the dean of his college


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Buchvorschau

Alice im Wunderland - Lewis Carroll

Lewis Carroll

Alice im Wunderland

Der beliebte Kinderklassiker: Alices Abenteuer im Wunderland (Voll Illustriert)

Übersetzer: Antonie Zimmermann

Illustrator: John Tenniel

e-artnow, 2014

ISBN 978-80-268-2285-1

Inhaltsverzeichnis

Erstes Kapitel. Hinunter in den Kaninchenbau.

Zweites Kapitel. Der Thränenpfuhl.

Drittes Kapitel. Caucus-Rennen und was daraus wird.

Viertes Kapitel. Die Wohnung des Kaninchens.

Fünftes Kapitel. Guter Rath von einer Raupe.

Sechstes Kapitel. Ferkel und Pfeffer.

Siebentes Kapitel. Die tolle Theegesellschaft.

Achtes Kapitel Das Croquetfeld der Königin.

Neuntes Kapitel. Die Geschichte der falschen Schildkröte.

Zehntes Kapitel. Das Hummerballet.

Elftes Kapitel. Wer hat die Kuchen gestohlen?

Zwölftes Kapitel. Alice ist die Klügste.

O schöner, goldner Nachmittag,

Wo Flut und Himmel lacht!

Von schwacher Kindeshand bewegt,

Die Ruder plätschern sacht —

Das Steuer hält ein Kindesarm

Und lenket unsre Fahrt.

So fuhren wir gemächlich hin

Auf träumerischen Wellen —

Doch ach! die drei vereinten sich,

Den müden Freund zu quälen —

Sie trieben ihn, sie drängten ihn,

Ein Mährchen zu erzählen.

Die erste gab's Commandowort;

O schnell, o fange an!

Und mach' es so, die Zweite bat,

Daß man recht lachen kann!

Die Dritte ließ ihm keine Ruh

Mit wie? und wo? und wann?

Jetzt lauschen sie vom Zauberland

Der wunderbaren Mähr';

Mit Thier und Vogel sind sie bald

In freundlichem Verkehr,

Und fühlen sich so heimisch dort,

Als ob es Wahrheit wär'. —

Und jedes Mal, wenn Fantasie

Dem Freunde ganz versiegt: —

»Das Uebrige ein ander Mal!«

O nein, sie leiden's nicht.

»»Es ist ja schon ein ander Mal!«« —

So rufen sie vergnügt.

So ward vom schönen Wunderland

Das Märchen ausgedacht,

So langsam Stück für Stück erzählt,

Beplaudert und belacht,

Und froh, als es zu Ende war,

Der Weg nach Haus gemacht.

Alice! o nimm es freundlich an!

Leg' es mit güt'ger Hand

Zum Strauße, den Erinnerung

Aus Kindheitsträumen band,

Gleich welken Blüthen, mitgebracht

Aus liebem, fernen Land.

Erstes Kapitel.

Hinunter in den Kaninchenbau.

Inhaltsverzeichnis

Alice fing an sich zu langweilen; sie saß schon lange bei ihrer Schwester am Ufer und hatte nichts zu thun. Das Buch, das ihre Schwester las, gefiel ihr nicht; denn es waren weder Bilder noch Gespräche darin. »Und was nützen Bücher,« dachte Alice, »ohne Bilder und Gespräche?«

Sie überlegte sich eben, (so gut es ging, denn sie war schläfrig und dumm von der Hitze,) ob es der Mühe werth sei aufzustehen und Gänseblümchen zu pflücken, um eine Kette damit zu machen, als plötzlich ein weißes Kaninchen mit rothen Augen dicht an ihr vorbeirannte.

Dies war grade nicht sehr merkwürdig; Alice fand es auch nicht sehr außerordentlich, daß sie das Kaninchen sagen hörte: »O weh, o weh! Ich werde zu spät kommen!« (Als sie es später wieder überlegte, fiel ihr ein, daß sie sich darüber hätte wundern sollen, doch zur Zeit kam es ihr Alles ganz natürlich vor.) Aber als das Kaninchen seine Uhr aus der Westentasche zog, nach der Zeit sah und eilig fortlief, sprang Alice auf; denn es war ihr doch noch nie vorgekommen, ein Kaninchen mit einer Westentasche und eine Uhr darin zu sehen. Vor Neugierde brennend, rannte sie ihm nach, über den Grasplatz, und kam noch zur rechten Zeit, um es in ein großes Loch unter der Hecke schlüpfen zu sehen.

Den nächsten Augenblick war sie ihm nach in das Loch hineingesprungen, ohne zu bedenken, wie in aller Welt sie wieder herauskommen könnte.

Der Eingang zum Kaninchenbau lief erst geradeaus, wie ein Tunnel und ging dann plötzlich abwärts; ehe Alice noch den Gedanken fassen konnte sich schnell festzuhalten, fühlte sie schon, daß sie fiel, wie es schien, in einen tiefen, tiefen Brunnen.

Entweder mußte der Brunnen sehr tief sein, oder sie fiel sehr langsam; denn sie hatte Zeit genug, sich beim Fallen umzusehen und sich zu wundern, was nun wohl geschehen würde. Zuerst versuchte sie hinunter zu sehen, um zu wissen wohin sie käme, aber es war zu dunkel etwas zu erkennen. Da besah sie die Wände des Brunnens und bemerkte, daß sie mit Küchenschränken und Bücherbrettern bedeckt waren; hier und da erblickte sie Landkarten und Bilder, an Haken aufgehängt. Sie nahm im Vorbeifallen von einem der Bretter ein Töpfchen mit der Aufschrift: »Eingemachte Apfelsinen«, aber zu ihrem großen Verdruß war es leer. Sie wollte es nicht fallen lassen, aus Furcht Jemand unter sich zu tödten; und es gelang ihr, es in einen andern Schrank, an dem sie vorbeikam, zu schieben.

»Nun!« dachte Alice bei sich, »nach einem solchen Fall werde ich mir nichts daraus machen, wenn ich die Treppe hinunter stolpere. Wie muthig sie mich zu Haus finden werden! Ich würde nicht viel Redens machen, wenn ich selbst von der Dachspitze hinunter fiele!« (Was sehr wahrscheinlich war.)

Hinunter, hinunter, hinunter! Wollte denn der Fall nie endigen? »Wie viele Meilen ich wohl jetzt gefallen bin!« sagte sie laut. »Ich muß ungefähr am Mittelpunkt der Erde sein. Laß sehen: das wären achthundert und funfzig Meilen, glaube ich —« (denn ihr müßt wissen, Alice hatte dergleichen in der Schule gelernt, und obgleich dies keine sehr gute Gelegenheit war, ihre Kenntnisse zu zeigen, da Niemand zum Zuhören da war, so übte sie es sich doch dabei ein) — »ja, das ist ungefähr die Entfernung; aber zu welchem Länge- und Breitegrade ich wohl gekommen sein mag?« (Alice hatte nicht den geringsten Begriff, was weder Längegrad noch Breitegrad war; doch klangen ihr die Worte großartig und nett zu sagen.)

Bald fing sie wieder an. »Ob ich wohl ganz durch die Erde fallen werde! Wie komisch das sein wird, bei den Leuten heraus zu kommen, die auf dem Kopfe gehen! die Antipathien, glaube ich.« (Diesmal war es ihr ganz lieb, daß Niemand zuhörte, denn das Wort klang ihr gar nicht recht.) »Aber natürlich werde ich sie fragen müssen, wie das Land heißt. Bitte, liebe Dame, ist dies Neu-Seeland oder Australien?« (Und sie versuchte dabei zu knixen, — denkt doch, knixen, wenn man durch die Luft fällt! Könntet ihr das fertig kriegen?) »Aber sie werden mich für ein unwissendes kleines Mädchen halten, wenn ich frage! Nein, es geht nicht an zu fragen; vielleicht sehe ich es irgendwo angeschrieben.«

Hinunter, hinunter, hinunter! Sie konnte nichts weiter thun, also fing Alice bald wieder zu sprechen an. »Dinah wird mich gewiß heut Abend recht suchen!« (Dinah war die Katze.) »Ich hoffe, sie werden ihren Napf Milch zur Theestunde nicht vergessen. Dinah! Mies! ich wollte, du wärest hier unten bei mir. Mir ist nur bange, es giebt keine Mäuse in der Luft; aber du könntest einen Spatzen fangen; die wird es hier in der Luft wohl geben, glaubst du nicht? Und Katzen fressen doch Spatzen?« Hier wurde Alice etwas schläfrig und redete halb im Traum fort. »Fressen Katzen gern Spatzen? Fressen Katzen gern Spatzen? Fressen Spatzen gern Katzen?« Und da ihr Niemand zu antworten brauchte, so kam es gar nicht darauf an, wie sie die Frage stellte. Sie fühlte, daß sie einschlief und hatte eben angefangen zu träumen, sie gehe Hand in Hand mit Dinah spazieren, und frage sie ganz ernsthaft: »Nun, Dinah, sage die Wahrheit, hast du je einen Spatzen gefressen?« da mit einem Male, plump! plump! kam sie auf einen Haufen trocknes Laub und Reisig zu liegen, — und der Fall war aus.

Alice hatte sich gar nicht weh gethan. Sie sprang sogleich auf und sah in die Höhe; aber es war dunkel über ihr. Vor ihr lag ein zweiter langer Gang, und sie konnte noch eben das weiße Kaninchen darin entlang laufen sehen. Es war kein Augenblick zu verlieren: fort rannte Alice wie der Wind, und hörte es gerade noch sagen, als es um eine Ecke bog: »O, Ohren und Schnurrbart, wie spät es ist!« Sie war dicht hinter ihm, aber als sie um die Ecke bog, da war das Kaninchen nicht mehr zu sehen. Sie befand sich in einem langen, niedrigen Corridor, der durch eine

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Rezensionen

Was die anderen über Alice im Wunderland denken

3.0
265 Bewertungen / 174 Rezensionen
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Leser-Rezensionen

  • (4/5)
    Delightfully fun, whimsically amusing and what an imagination! Between the outlandish characters, the silly puns and the play with logic, it is easy to see how this book is such a great story for both children and adults. Obviously, a reader needs to love - or at least appreciate - the nonsensical fun to fully enjoy this story, especially given the caricatures and the mayhem that is Wonderland. I can see where some adult readers may revisit this one for nostalgic childhood reasons, but I think I probably appreciate the story more as a adult reader, than I would have reading it as a young girl. Overall, very happy to have finally read this children's classic.
  • (5/5)
    Many of the reviews on this site do not relate to the Salvador Dali illustrated book, but rather to another illustrator. Very Confusing.I love Alice's imaginative adventures and her increasing confidence as she accepts her changing size and bizarre circumstances.Yet, just as I did not enjoy the treatment of animals in a cruel way - the flamingoes, hedgehogs, guinea pigs - when I first read the book as a child and, although I was happy with the final resolution of the Queen and her deck of cards, the constant "Off with their heads!" was and is still annoying.Dali's paintings remain dramatic and an eternal evocative mystery. So good that this book has come to all of us!
  • (4/5)
    I plan to read Alice in Wonderland and Philosophy and thought it might be interesting to reread the book, this time in French. >My first observation was that the translator did a good job and most of the book was translated well - at least to the limits of my memory. Then I did notice some shortcomings, for instance the wordplay in the mouse poem relating the mouse's tail to the tale being told just didn't work in French. However, the translator did include good footnotes. Here, he explained differences in the French and English version. He also added some historical notes that I found added value to the story. This included some symbology that I was completely unaware of. Some of the jokes and puns were, if my memory serves, and perhaps were replaced with new or similar ones taking advantage of the language differences.Overall, it is a quick read, delightful and imaginative and well worth some time spent.
  • (5/5)
    Why do you want another copy of Alice in Wonderland when you already have at least three copies and other abbreviated versions? Well, it was really for the illustrations. I really like Helen Oxenbury's work and here was a great collection of her work for $5 at the local markets....who could resist. OK, I haven't read the story again. Actually, I never liked the story as a kid. Adults always seemed to be foisting it on me and I thought it was all very weird and unbelievable and full of tricky insider jokes for adults. I shared a flat (apartment) once, however, with a guy who was very keen on Alice in Wonderland and was always citing stuff from it ....like..."Words mean precisely what I want them to mean ...neither more nor less"and...."Would you please tell me which way I ought to go from here?"....That depends a good deal on where you want to get to", said the Cat. I don't much care where ..." said Alice. "Then it doesn't matter which way you go", said the Cat. it It was only as an adult that I kind of got interested in the author who was a lecturer in Mathematics and logic at Christ's College Oxford. He was Charles Dodgson who went under the pen name of Lewis Carroll. So the book is full of logical questions, paradoxes, illogical answers and mathematical quirks....... But Charles Dodgson seemed to have a rather unhealthy interest in young girls. I recall seeing a book of his that I think contained photos of young girls. (He became interested in photography and about 60% of his photos were of young girls. Seemed just slightly creepy to me.....but give him the benefit of the doubt. Maybe he just liked writing stories to entertain. He published Alice in Wonderland in 1865 and it became increasingly popular. Anyway, that's not why I bought the book. I bought it for the illustrations and they really dazzle. Helen Oxenbury has a wonderful way with perspective and a slightly cartoonish drawing style that is perfectly suited to this particular book. There are some of her pencil sketches and a few watercolours combined with pencil backgrounds. All in all it works very well. I think she has captured the spirit of Alice rather well. In many of the versions I've seen , Alice comes across as a rather bossy and determined little girl but her she is confident but sympathetic. And a rather likeable character from the drawings. Needless to say, she is a modernised Alice and, I think has much more appeal than the older "tougher" Alices.A great version of the book.
  • (4/5)
    I don't feel like the modern illustration fits with the classic work for some reason. Otherwise the images are beautifully done.
  • (4/5)
    Very nicely read. Enjoyable audiobook.
  • (4/5)
    Ya, I know it's a children's book. But certain children stories transcend age and have something to say to people of every age. Such is this one. Tightly written the character and plot develop right away, the humour is also quite amusing this story takes a little thinking on what it actually means
  • (5/5)
    The author of this book was either crazy or a genius, maybe both as they tend to walk in pairs.
    Well, this is a classic fable set in a fantasy world where everything could happen. There are so many extravagant characters that you'll lose count. It's is impossible not to fall in love with this book.
    I think I'll rename one of my cats Cheshire.
  • (5/5)
    This classic tale of Alice In Wonderland is about a young girl with an imagination like no other. Her curiosity find's her trouble, and makes new friends for her. The story is a classic that has been around for decades.
  • (3/5)
    It was okayy..
  • (5/5)
    This is my boyfriend's favorite book, but quickly became one of mine, as well. I think that it was well written, funny, and there's a lot to take from it. In the end, I could go on and on about how much Alice seemed like a little brat, or how the mad tea party is my favorite scene, but that would make this review much bulkier than I would like. However, I would have to say that the story is able to be read over and over, which I have done.
  • (3/5)
    This marks the first book I've read on my iPod Touch.
  • (5/5)
    Addressing strange and difficult issues as time, size and perspective, transformation and introducing the game theory almost a hundred years before it was presented as a mathematical idea in the conventional way, amongst other philosophically difficult ideas - and then engage children successfully, is a great achievement - leaving the readers of all ages curious about the nature of our existence - as compared to other living matter - as well as the nature of our observation of ourselves and everything outside ourselves. Carroll made a sensible, highly readable, enjoyable story out of (what for most people) is nonsense, no less.Wonderful reading.
  • (5/5)
    Classic children's story. Lots of fun nonsense. The very last paragraph is really sweet.
  • (5/5)
    I used to think the iconic Tenniel illustrations could not be bettered, but Jansson's are wonderful. The only edition of Carroll that contains a glyptodont (Doedicurus). Bonus fact: the first country mentioned in the text is New Zealand.
  • (3/5)
    I loved this book. I did read Project Gutenberg EText no. 11—however, they've updated it since then, apparently, as I read it long before the date mentioned of its publication. See the link in the description for the exact version of the edition I read (just the same URL passed through archive.org).
  • (5/5)
    It was such a whimsical vacation read. It was funny and crazy and strange and amazing. The world that Lewis Carroll created was so believable despite its obvious absurdity. The characters are interesting despite only brief encounters with some of them. The crazy poetry and songs were literary works of art in and of themselves. The best part of the book was the ability to lose yourself in Wonderland and allow your imagination to run along with Alice on this fantastic adventure. It was a light read with no deep thought required...perfect for summer vacation!
  • (5/5)
    Lewis Carroll was the pen name of Arthur Dobson, a gentlemen reputed to like VERY little girls and who woiuld probably be photographed and put among the "unclean" today. This is arguably the most imaginative childhood story ever written that does not involve violence (the Red Queen is no exception! She yells off with their heads" a lot, but note she never actually does it.
  • (4/5)
    "Will you, won't you, will you, won't you, will you join the dance?"Through the Looking Glass is much better, but you'd have to be an unfeeling clod to not like Alice in Wonderland. Or perhaps have had unfeeling clods for parents who didn't introduce you to Alice before you were old enough to think the puns were a little overboard.
  • (4/5)
    A book about a girl's adventure into an unknown world, experiencing many new and different things while making friends and enemies along the way. Taking the reader into this fantasy world, the book also leads the reader through Alice's journey through her identity crisis and self-discovery.
  • (3/5)
    no matter how hard i tried, i couldn't get past thinking that this book just really wasn't written for children. It was so frustrating...everyone was so mean to Alice.
  • (5/5)
    To celebrate the release of Alice Through the Looking Glass, I thought of rereading Alice's Adventures in Wonderland as well. At the thrift store, I've found this beautiful Russian/English edition from 1967 with gorgeous illustrations in black, red and white. A neat addition to my collection! ~ June 2016
  • (5/5)
    I absolutely love this book. It's complete nonsense of course, but that's the great thing about it. Alice, a little girl, falls down a rabbit hole and enters Wonderland, filled with talking animals and strange creatures, and a pack of cards that has a life of its own. It's a dream, and like most dreams it makes absolutely no sense at all. It was one of my favourite books as a child, so I decided to re-read it after 30 odd years, and I'm glad I did. It made me laugh out loud.
  • (5/5)
    This book is an enjoyable read for all years from 2 to 99 years old. It is a fantastic and fun read and should be read to children and grandchildren and handed down from generation to generation. Reading it as an adult, the symbolism is very noticeable in the narration. If you haven't read Alice before, you should not hesitate as it should not be missed!
  • (2/5)
    An Exercise in Insanity

    This book was insane. The adventures she had and the creatures she met...It all sounded like what a bad acid trip would be like.

    I'm honestly not sure I enjoyed it. This may require a re-read in the future.
  • (4/5)
    Alice in Wonderland is a classic book. One day Alice sees rabbit and she runs after it. She follows it down a rabbit hole and she arrives in the Wonderland. Then many exciting things happen. I think this book is read by many people of many ages. This book made me so exciting. This story is one of my favorite books!
  • (4/5)
    I think this book is the epitome of English eccentricity, which is why I loved it. There are several stories around the author, one that he was an epileptic, and that the falling down the hole was a description of one of his seizures, another one which my sister insists on was that he was a drug addict, which sort of taints my view of this as a children's book. I prefer to think he was a brilliant man with a vivid imagination, why is that so hard for people to believe? It's the perfect book to read to a child to spark their own imagination and give them a love of books and reading.
  • (2/5)
    The most over-rated book of all time in my opinion - in the face of stiff opposition from Pilgrim's Progress and Catcher in the Rye, to name but a few. I was both bored and disturbed by the claustophobic and nightmarish nonsensity of this messy fever dream of ghastly characters. The mad hatter, that terrible queen, all those odd substances saying eat me and drink me, then swimming through the sea of dormouse tears - most off-putting. Mind you, that might have been 'Through the Looking Glass', possibly the only book I hated even more than Wonderland.
  • (4/5)
    The genre of this story is classics.I know this story but I haven't read this story ever.So I enjoyed reading this story.Alice falls down a hole and go to The Wonderland. There are lots of unique character,for example the Caterpillar, the Cheshire Cat and the Mad Hatter and so on.The character of this book is very unique and I like them.This is very interesting story for me.
  • (5/5)
    Johansson is an absolutely delightful narrator for this iconic children's story. She brings all the characters to life. Enough has been written about this. I just loved listening to the story. As an adult I can hear the poignant straddling of childhood's joys with childhood's fears, in a manner which endears and delights!