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One Moment Meditation: Stille in einer hektischen Welt

One Moment Meditation: Stille in einer hektischen Welt

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One Moment Meditation: Stille in einer hektischen Welt

Länge:
199 Seiten
2 Stunden
Freigegeben:
Mar 15, 2012
ISBN:
9783899016086
Format:
Buch

Beschreibung

Wie viele alltägliche Momente gehen Ihnen "verloren", z.B. an der Kasse im Supermarkt, im Stau auf der Autobahn oder in langweiligen Meetings?

Was wäre, wenn Sie solche Momente dazu nutzen könnten, um ruhiger, ausgeglichener und zufriedener zu werden? Wie das geht? Martin Boroson gibt darauf eine einfache Antwort: One Moment Meditation. Indem Sie nur eine Minute lang meditieren, können Sie jeden Moment nutzen, um in kürzester Zeit zu entspannen, Stress abzubauen, den Geist zu erfrischen und kreative Kräfte zu wecken. Fundiert, spielerisch und vor allem praktisch zeigt Boroson, dass innerer Frieden kein unerreichbares Ziel ist das viel Zeit erfordert. Es braucht tatsächlich nur einen Moment.
Freigegeben:
Mar 15, 2012
ISBN:
9783899016086
Format:
Buch

Über den Autor


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Buchvorschau

One Moment Meditation - Martin Boroson

bist.

Teil 1

Basistraining

In diesem ersten Teil des Buches wirst du die Basisminute kennenlernen – die Grundlage der One-Moment-Methode. Im ersten Kapitel wird dir diese Übung vorgestellt; die folgenden Kapitel helfen dir dann, deine Erfahrung mit und dein Verständnis der Basisminute zu vertiefen.

Vielleicht findest du ja, das ist ein bisschen viel Information für eine einzige, schlichte Minute. Allerdings fordert dir die Basisminute, eben weil sie so verdichtet ist, ebenso viel Können ab wie eine einstündige Übung.

Je öfter du die Minute übst, umso mehr Feinheiten wirst du darin entdecken. So gibt es bei der Basisminute beispielsweise Aspekte wie Atmung und Haltung, die dir zunächst recht selbstverständlich erscheinen mögen, mit der Zeit aber immer faszinierender werden. Vielleicht stellst du während deiner Übungen auch fest, dass deine Minute sich anfangs ziemlich eng, ziemlich „vollgestopft" anfühlt, mit der Zeit aber zunehmend weiter wird, weil weniger Gedanken in deinem Kopf umherschwirren – und doch ist es nach wie vor nur eine einzige Minute.

Die Basisminute

Für die Übung mit der Basisminute brauchst du einen Wecker oder eine Stoppuhr, der oder die sich exakt auf eine Minute einstellen lässt. (Ein Kurzzeitwecker ist ideal.) Später wirst du den Wecker nicht mehr benötigen, doch zu Beginn ist er sehr wichtig.

Außerdem solltest du einen Platz haben, an dem du von niemandem gestört wirst. Betrachte diese Minute so, als würdest du in ihr etwas wirklich Grundlegendes erleben – auch wenn es nur eine einzige Minute ist. Sei offen für alle Möglichkeiten – in den Worten des Sufi-Dichters Jalal al-din Rumi:

Eine kleine Weile allein in deinem Zimmer

Kann sich als weitaus kostbarer erweisen

Als alles, was dir je zuteil werden könnte.¹

Pragmatisch gesprochen, heißt das: Mache hinter dir die Tür zu und stöpsle das Telefon aus. Schließe dein E-Mail-Programm und stelle deinen Anrufbeantworter leise. Hänge ein Schild an die Tür: Bin in einer Minute wieder da. Mit anderen Worten: Drücke den „Pause-Knopf" deines Lebens. Es ist ja nur für eine Minute. Mache dir klar, dass es wirklich kaum etwas gibt, das nicht eine Minute warten könnte.

Nun, da du dir eine Minute des Alleinseins erobert hast, setze dich hin. Am besten wählst du dafür eine harte Oberfläche, wie eine Stuhlkante oder ein festes Kissen auf dem Fußboden, damit du nicht gekrümmt sitzt oder in dir zusammensackst. Außerdem darfst du dich nirgends anlehnen, auch nicht an den Armlehnen: Es liegt nun ganz an dir.

Nun zu deinen Beinen. Wähle für deine Beine eine Position, die sich im Gleichgewicht, symmetrisch und stabil anfühlt, eine Position, die du eine Minute lang halten kannst, ohne dich zu bewegen. Wenn du auf dem Boden sitzt, versuche die Beine wie im Schneidersitz zu kreuzen. Sitzt du auf einem Stuhl, stelle deine Füße einfach fest auf den Boden oder schlinge sie um die Stuhlbeine. (Achte darauf, dass nicht einer deiner Füße in der Luft hängt, sonst fängst du vielleicht irgendwann an zu wippen, ohne es zu wollen.) Welche Position du auch wählst, das Schlüsselprinzip lautet: Wenn du im Gleichgewicht, stabil und ruhig sitzen kannst, übst du zugleich, im Gleichgewicht, stabil und ruhig zu sein.

Wenn du dich hingesetzt hast, richte dich auf. Stelle dir vor, dein Scheitel wird nach oben gezogen, weg vom Erdboden. Tu das nicht mit Gewalt, ermutige einfach nur ganz sanft deine Wirbelsäule, länger zu werden. Das mag sich wie eine Dehnung anfühlen, aber stelle es dir einmal so vor: Seit du auf Erden bist, hat die Schwerkraft an dir gezogen, nach unten. Also braucht es nun schon ein wenig Entschlossenheit, dich aufzurichten. Im Laufe der Zeit wird dir dieses Aufrichten in Fleisch und Blut übergehen. Du wirst das Gewicht der Welt mehr und mehr ablegen – betrachte es als „kosmisches

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