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Aber das darf nicht auf's Zeugnis!: Warum es (k)eine Bildung braucht, um durch das Leben zu kommen ...

Aber das darf nicht auf's Zeugnis!: Warum es (k)eine Bildung braucht, um durch das Leben zu kommen ...

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Aber das darf nicht auf's Zeugnis!: Warum es (k)eine Bildung braucht, um durch das Leben zu kommen ...

Länge:
188 Seiten
1 Stunde
Herausgeber:
Freigegeben:
Jun 8, 2015
ISBN:
9783990480014
Format:
Buch

Beschreibung

Am letzten Schultag vor den Sommerferien treffen sich Lehrerinnen und Lehrer verschiedener Schularten wie jedes Jahr, um an einem lauen Sommerabend gemütlich zusammenzusitzen und die Sommerferien mit dem schon traditionellen Grillabend einzuläuten.

Dabei werden Erinnerungen an das vergangene Schuljahr wach. So wird manch lustige Episode erzählt, geschmunzelt und gelacht. Aber einiges war nicht so erheiternd. Davon erzählt dieses Buch, denn:

So was darf nicht auf's Zeugnis!
Herausgeber:
Freigegeben:
Jun 8, 2015
ISBN:
9783990480014
Format:
Buch

Über den Autor


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Buchvorschau

Aber das darf nicht auf's Zeugnis! - Arthur A. Abraham

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Impressum

Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek:

Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie­.

Detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://www.d-nb.de abrufbar.

Alle Rechte der Verbreitung, auch durch Film, Funk und Fern­sehen, fotomechanische Wiedergabe, Tonträger, elektronische Datenträger und ­auszugsweisen Nachdruck, sind vorbehalten.

© 2015 novum Verlag

ISBN Printausgabe: 978-3-99048-000-7

ISBN e-book: 978-3-99048-001-4

Lektorat: Katja Kulin

Umschlagfoto: Ian I. Isaak

Umschlaggestaltung, Layout & Satz: novum publishing gmbh

Innenabbildungen: Ian I. Isaak (100)

www.novumverlag.com

Zur Warnung

Bevor Sie, lieber Leser, vor lauter Aufregung über das vorliegende Buch Herzrasen oder Stresspickel kriegen oder gar an einer Schreib-Diarrhöe leidend werden, denken Sie bitte erst gründlich und objektiv nach oder fragen Sie jemanden, der sich wirklich damit auskennt, weil er oder sie sich beruflich mit solchen Fällen, wie sie hier geschildert werden, befassen muss.

In einigen wenigen Fällen könnte sich auch ein Gespräch mit Ihrem Arzt oder Apotheker als sinnvoll erweisen.

Wichtigman

Jeder der hier beschriebenen Fälle ist mir von mindestens drei verschiedenen LehrerInnen aus drei verschiedenen Bildungseinrichtungen berichtet – und von mir zu einer − hoffentlich kurzweiligen – Geschichte umgestaltet worden.

Ebenso sollte an dieser Stelle darauf hingewiesen werden, dass alle Bilder weder lebenden noch verstorbenen Personen ähneln, da diese der Fantasie von Ian I. Isaak entsprungen und freihändig gezeichnet sind.

Vorwort

Das war ein Wort zu viel!

Zenturio Hohlenus¹

1 Siehe: Asterix in Spanien; Großer Asterix-Band XIV.

Die vorliegenden Geschichten sind auf der Grundlage wahrer Begebenheiten entstanden. Die Namen² darin sind sämtlich stark verändert worden.³ Ähnlichkeiten mit lebenden oder verstorbenen Personen sind eigentlich nicht möglich und damit rein zufällig und nicht beabsichtigt!

2 Zum Schutz der Persönlichkeit der beschriebenen Personen habe ich die Alliteration der Namen gewählt. Liest sich gut und eignet sich auch mal zum intensiven „Lästern". Dreifach ist die Alliteration in Anlehnung an das altbekannte Sprichwort, dass man dieser Art Mensch alles dreimal sagen muss. Einen neuen Trend für Vornamen sollte es aber bitte nicht verursachen. Neu wäre es sowieso nicht, da ja schon die alten Römer die Trianomina kannten und auch benutzten.

3 Zum Schutz der Persönlichkeit der schreibenden Person – also mir selbst – habe ich mich zu einem Wortspiel für den Autorennamen entschlossen.

Sollte sich einer meiner geneigten Leserinnen oder Leser in irgendeiner Form wiederzuerkennen glauben oder beleidigt fühlen, so möge sie/er, bevor sie/er Mordio schreit, zuerst ihre/seine Denkkappe⁴ aufsetzen und sich über die Tragweite dieser beschriebenen Handlungen klar werden.⁵

4 Was ja nie schadet, bevor man den Mund aufmacht.

5 Was auch keine neue Idee ist, aber anscheinend bei einigen sehr aus der Mode gekommen scheint.

Nachdenken

Denn diese Geschichten spielen sich so oder ähnlich Tag für Tag in jeder Schule in unserem Land ab und streuen unnötigerweise Sand in das Getriebe der Schule, die durch solche aggressiven, enervierenden und zeitfressenden Handlungen in ihrem eigentlichen Auftrag – dem schulischen Ernst also – gehemmt und teilweise sogar blockiert wird. Denn es nicht die Absicht dieses Buches, irgendjemanden zu beleidigen. Es soll nur auf die hemmenden Missstände im täglichen Ablauf der Schule aufmerksam machen. Hat der geneigte Leser dieses nun bedacht, so möge er gerne seine Kritik äußern. – Sie kommt ja nicht aufs Zeugnis …

Wie Sie bemerken werden, beginnt ein jedes Kapitel mit einem – nicht ganz ernst gemeinten – Zitat, welches ich mehr oder weniger bekannten Persönlichkeiten manchmal leicht in den Mund geschoben⁶ und manchmal nur zitiert⁷ habe. Mögen mir die Götter⁸ und Kollegen der deutschen und jeder anderen Sprache diese Anmaßung und eventuell fehlerhafte Zitate verzeihen! Ebenso finden Sie immer wieder erklärende, ironische und auch sarkastische Fußnoten.⁹

6 (?)

7 (?!)

8 Welche Gläubigen auch immer zu ihnen beten.

9 Fußnote deshalb, weil manches nicht unbedingt im vorliegenden Text erscheinen muss – aber mal gesagt werden sollte.

Nehmen Sie bitte nicht alles gar zu ernst!

Dem Menschen ist es bekanntlich beschieden, nicht alle seine Fehler zu erkennen.

Mir übrigens auch nicht!

Dafür möchte ich mich schon im Voraus entschuldigen!

Aufmerksamkeit

Vorgeschichte und Theorien

… doch der Segen kommt von oben!¹⁰

10 Friedrich von Schiller: Die Glocke

Schiller

Manche der geneigten Leserinnen und Leser werden sich denken: „Da schreibt sich jetzt ein frustrierter Lehrer sein Herzeleid von der Seele!"

So ist das nicht.

Ich bin nicht frustriert.

Nur in manchen Situationen bin ich völlig frustriert!

Aber wer wäre das nicht, bei dem, was einem als Lehrer im Klassensaal, in der Pause, bei Aufsichten oder in Elterngesprächen manchmal geboten wird? Deshalb rücke ich dieser manchmal aufkommenden Frustration mit etwas Ironie und viel Sarkasmus zu Leibe. Auch nicht anders als der Rettungssanitäter, der Arzt, der Polizist, die Kassenkraft oder wen ich jetzt vergessen haben sollte.

Entschuldigung dafür!

Aber es geht nicht nur mir so.

Im Laufe der Zeit habe ich die Geschichten verschiedener Lehrer über Schüler, Eltern und Kollegen gehört und zusammengetragen. Sie heben − richtig vorgetragen − bei einem geselligen Abendessen oder einem Lehrerstammtisch immer wieder die allgemeine Laune derer, die sich mit dieser Klientel befassen dürfen/müssen/sollen.¹¹ Wenn man nicht weinend zusammenbrechen will, kann man halt nur über diese Handlungen wider den schulischen Ernst lachen.

11 Der geneigte Leser möge hier das Verb heraussuchen, welches ihm am sinnvollsten erscheint.

Aber das darf nicht aufs Zeugnis!

Deshalb gibt es dieses Buch.

Ferienbeginn

Denn vor ein paar Jahren trafen sich – an einem schönen, lauen Sommerabend – mehrere Kollegen zu einem privaten Grillen, um das Schuljahresende würdig zu begehen. Wir kennen und mögen uns noch aus der Zeit des Studiums, von Arbeitskreisen oder Fortbildungen – ein Paar hat sich sogar beim gemeinsamen Hobby kennengelernt. Lecker Würstchen, Fleisch in überreichlicher Menge, tolle Salate, guter Wein, genügend Bier …

Lecker Würstchen …

Was soll ich sagen?

Einfach ein klasse Abschluss des Schuljahres!

Als dann nur noch der „harte Kern" zu späterer Stunde zusammensitzt und man das Schuljahr Revue passieren lässt, kommen unweigerlich die guten wie auch die bitteren Stunden in unserem Lehrerleben hoch. Mit dabei sitzt eine Kollegin – nennen wir sie Anna Amalia Alles-Istof¹² –, von der einige von uns wissen, was für eine sozial fiese und leistungsunwillige Klasse sie in dem vergangenen Schuljahr unterrichten musste. Der gemeinsame Tenor ist ganz klar: „Denk nicht mehr dran, es ist überstanden!"

12 Wie schon gesagt, enthalten alle Namen in diesem Buch eine Alliteration, bei den Lehrern bzw. Eltern mit einem Wortspiel.

Die Kollegin

Trotzdem – Lehrer sind nun mal ein so uneinsichtig’ Volk – werden die Eskapaden dieser Klasse natürlich ausführlich behandelt. Dazu kommen die Geschichten der anderen Kolleginnen und Kollegen. Da alle in verschiedenen Schulstandorten und -arten beschäftigt sind, trägt man schnell einiges zusammen.

Anna Amalia Alles-Istof schüttelt sich − mit Tränen in den Augen − vor Lachen über die Ausführungen des einen oder anderen Abenteuers der Kollegen im großen Dickicht des „Schuldschungels". Schön, hat sie wieder Spaß an der Sache. Stundenziel erreicht!¹³

13 Lehrersprache

Es hätte ein so schöner Abend (gewesen) sein können …

Tröstende KollegInnen

Zwei oder drei

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