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Max und Moritz - ungekürzte Fassung: Der Bilderbuch Klassiker von Wilhelm Busch

Max und Moritz - ungekürzte Fassung: Der Bilderbuch Klassiker von Wilhelm Busch

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Max und Moritz - ungekürzte Fassung: Der Bilderbuch Klassiker von Wilhelm Busch

Bewertungen:
3/5 (70 Bewertungen)
Länge:
67 Seiten
13 Minuten
Freigegeben:
Sep 24, 2014
ISBN:
9783815586266
Format:
Buch

Beschreibung

Endlich: Der Kinderbuchklassiker MAX UND MORITZ als eBook!

Ach, was muss man oft von bösen
Kindern hören oder lesen!
Wie zum Beispiel hier von diesen,
Welche Max und Moritz hießen...

Bis heute haben die Reime von Max und Moritz, die der Witwe Bolte die Hühner stehlen und dem Lehrer Lämpel Schießpulver in die Pfeife füllen, nichts von ihrer Faszination verloren. Schneider Böck, Onkel Fritz, Plisch und Plum, die beiden Hunde - treffend hat Wilhelm Busch seine Figuren beschrieben und das mitunter rasante Geschehen in witzigen Bildern festgehalten.

Weitere Kinderbuch-Klassiker als eBook:
- Der Struwwelpeter
Freigegeben:
Sep 24, 2014
ISBN:
9783815586266
Format:
Buch

Über den Autor

Wilhelm Busch (1832–1908) was a German humorist, poet, illustrator and painter. He contributed satirical sketches to German weekly papers and wrote short verse narratives accompanied by illustrations, which are now considered to be forerunners of the comic strip. Max and Morit, his most famous work, was published in 1865.


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Max und Moritz - ungekürzte Fassung - Wilhelm Busch

Schluss

V o r w o r t

Ach, was muss man oft von bösen

Kindern hören oder lesen!

Wie zum Beispiel hier von diesen,

welche Max und Moritz hießen.

Die, anstatt durch weise Lehren

sich zum Guten zu bekehren,

oftmals noch darüber lachten

und sich heimlich lustig machten.

Ja, zur Übeltätigkeit,

ja, dazu ist man bereit!

Menschen necken, Tiere quälen,

Äpfel, Birnen, Zwetschgen stehlen –

das ist freilich angenehmer

und dazu auch viel bequemer

als in Kirche oder Schule

fest zu sitzen auf dem Stuhle.

Aber wehe, wehe, wehe!

wenn ich auf das Ende sehe!

Ach, das war ein schlimmes Ding,

wie es Max und Moritz ging!

Drum ist hier, was sie getrieben,

abgemalt und aufgeschrieben.

E r s t e rS t r e i c h

Mancher gibt sich viele Müh

mit dem lieben Federvieh:

einesteils der Eier wegen,

welche diese Vögel legen;

zweitens, weil man dann und wann

einen Braten essen kann;

drittens aber nimmt man auch

ihre Federn zum Gebrauch

in die Kissen und die Pfühle,

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