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Rentnerwitze
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eBook36 Seiten59 Minuten

Rentnerwitze

Von Anonym

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Über dieses E-Book

Achtung: Immer mehr Senioren verschwinden spurlos im Internet. Sie drücken gleichzeitig "alt" und "entfernen".
SpracheDeutsch
HerausgeberBild und Heimat
Erscheinungsdatum5. März 2015
ISBN9783867898423
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    Buchvorschau

    Rentnerwitze - Anonym

    www.bild-und-heimat.de

    Rund ums Seniorenheim Abendrot

    Neulich beim Arzt. Oma Traudl sitzt im Wartezimmer. Die Schwester kommt und sagt: »Die Sprechstunde fällt aus!« Oma Traudl rührt sich nicht. Die Schwester wiederholt ihre Mitteilung lauter. Wieder reagiert Oma Traudl nicht. Die Schwester schreit jetzt, dass die Sprechstunde ausfällt. Wieder passiert nichts. Die Schwester ist ratlos und schreibt es Oma Traudl auf einen Notizzettel, hält ihr den Zettel vor die Nase. Traudl: »Mist, ich hab meine Brille vergessen. Können Sie mir den Zettel vorlesen?«

    Tiefschürfende Gespräche im Hause Schultz beim Damenabend. Oma Traudl und Oma Martha unterhalten sich über ihr Lieblingsthema. Traudl: »Rennt dein Mann auch dauernd den jungen Dingern hinterher?« – »Ja, aber seit er in Rente ist, schafft er es nur noch bergab.«

    Eine Zeit schwerer Zweifel. Opa Hans wird einen Gedanken nicht los. Er sucht Hilfe bei seinem Hausarzt. Hans: »Ist doch komisch, oder? Meine Frau ist fünfunddreißig, ich bin fünfundsiebzig, und jetzt ist sie schwanger geworden! Wie kann das sein?« Der Arzt erwidert gelassen: »Stellen Sie sich doch mal bitte Folgendes vor. Sie laufen im Wald, sehen einen Hasen, nehmen Ihren Stock und tun so, als ob Sie den Hasen erschießen. Dann fällt der um. Was denken Sie?« – »Da hat ein anderer geschossen!« – »Na, sehen Sie.«

    Kaiserwetter, will sagen, ein herrlicher Sommertag. Opa Hans und Opa Rudi sitzen im Park auf einer Bank. Kommt eine hübsche, knapp bekleidete junge Frau vorbeigejoggt. Sagt Opa Hans: »Bei der möchte ich noch mal zwanzig sein.« Antwortet Opa Rudi: »Bist du bekloppt? Für fünf Minuten Spaß noch mal fünfundvierzig Jahre arbeiten?«

    Damenabend im Hause Schultze. Oma Traudl und Oma Martha bei ihrer Lieblingsbeschäftigung: Sie schauen sich einen Boxkampf im Fernsehen an. Der Kampf wogt hin und her, es werden ordentliche Schwinger ausgeteilt. Da passiert es, der eine Boxer geht zu Boden. Der Ringrichter zählt ihn an: »Eins, zwei, drei, …« Sagt Oma Traudl: »Der steht nicht auf! Den kenne ich aus der Tram.«

    Die siebzehnjährige Simone sagt zu ihrer Freundin Chantal: »Es stimmt schon, was mein Opa sagte.« – »Was sagte er denn?« – »Ich soll nicht in die Disco bei uns im Viertel gehen. Da gebe es Dinge, die will man nicht sehen.« Fragt Chantal neugierig: »Und was zum Beispiel?« – »Meinen Opa, auf der Tanzfläche!«

    Neulich im Stadtpark auf der naturbelassenen Wiese. Opa Rudi zeigt seinem Enkelchen Hansi, wie man mit Grashalmen Musik machen kann. Am Schluss steckt er sich stolz einen Halm zwischen die Zähne. Hansi begeistert: »Super, jetzt kriegen wir ein neues Auto!« Opa Rudi will wissen, wie der Enkel darauf kommt:

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