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Mediensiff

Mediensiff

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Mediensiff

Länge:
198 Seiten
2 Stunden
Herausgeber:
Freigegeben:
15. Sept. 2014
ISBN:
9783958650619
Format:
Buch

Beschreibung

K.O." heißt die neue Talkshow, die Michael Adler entworfen hat, um Feinde fürs Leben aufeinanderzuhetzen. Seitdem ein neuer Fernsehdirektor die Anstalt umkrempelt, sieht Adler in dieser Sendung seine letzte Chance, doch noch den Chefsessel der kleinen Fern-sehstation zu erklimmen. Schon die erste Ausgabe von "K.O." verspricht ein Spektakel: der Parteivorsitzende West trifft auf den früheren Schatzmeister Boysen, der nach stiller und stetiger Karriere ganz überraschend von seinem Posten zurückgetreten ist.

Der Eklat ist vorprogrammiert.Schon nach drei Minuten fällt ein Schuss im nächtlichen Fernsehstudio. Obwohl der Mord auf offener Szene passiert, hat niemand etwas gesehen.
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Freigegeben:
15. Sept. 2014
ISBN:
9783958650619
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Buch

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Mediensiff - Jürgen Alberts

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Kurzinhalt:

„K.O. heißt die neue Talkshow, die Michael Adler entworfen hat, um Feinde fürs Leben aufeinanderzuhetzen. Seitdem ein neuer Fernsehdirektor die Anstalt umkrempelt, sieht Adler in dieser Sendung seine letzte Chance, doch noch den Chefsessel der kleinen Fernsehstation zu erklimmen. Schon die erste Ausgabe von „K.O. verspricht ein Spektakel: der Parteivorsitzende West trifft auf den früheren Schatzmeister Boysen, der nach stiller und stetiger Karriere ganz überraschend von seinem Posten zurückgetreten ist.

Der Eklat ist vorprogrammiert.

Schon nach drei Minuten fällt ein Schuss im nächtlichen Fernsehstudio. Obwohl der Mord auf offener Szene passiert, hat niemand etwas gesehen.

Man stürzt die Welt nicht um,

ohne einigen Passanten auf die Füße zu treten.

Emile Zola „Geld"

1

Zur besten Sendezeit, kurz vor Mitternacht, betraten die beiden Kontrahenten das abgedunkelte Studio. In angemessener. Entfernung. Noch hatten sie kein Wort miteinander gewechselt. Der Moderator in der Mitte. Auf keinen Fall wollte er die beiden bremsen. Showdown vor laufenden Kameras.

Der Oberbeleuchter dirigierte am Computer.

Die Kabelhilfen gähnten so laut, dass der Regisseur dazwischenging. Die Kameraleute erhoben sich.

»Wenn Sie sich bitte eins einprägen«, zischte, der Regisseur, »beim Auftritt müssen Sie exakt dort stehen, wo ich auf dem Boden die Kreuze markiert habe.« Er machte eine Pause. »Nur dann stehen Sie im Licht.«

Er nahm die beiden Kontrahenten an der Schulter und führte sie wie Schäferhunde an ihren Platz.

Die Maskenbildnerin, die auch beim Schminken nicht die Zigarette aus dem Mund nahm, hatte alle drei der vorgerückten Stunde gemäß etwas bleicher geschminkt. Als sollten sie in einem japanischen No-Spiel auftreten.

Der Moderator trug ein Jackett, das an die großen Shows der 50er Jahre erinnerte. Beiges Karomuster mit hellroten Streifen. Dies war seine letzte Chance. ‚K.O.‘ musste ein Erfolg werden.

»Kamera eins, hast du ihn drin?«

Müdes Kopfnicken.

Der Regisseur fuchtelte wild, mit den Armen, um darauf aufmerksam zu machen, wer der wichtigste Mann im Studio war.

Die Sendung, die an diesem Samstagabend zum ersten Mal ausgestrahlt werden sollte, war auf Krawall aus. Natürlich nicht so wie bei den bösen Privaten. Mehr Niveau. Mehr Schlagabtausch. Die Hunde sollten bellen und wenn möglich auch beißen.

Eine Redeschlacht ohne Regeln, ein Live-Talk ohne Limit. ‚K.O.‘ sollte Feinde fürs Leben zusammenbringen.

Der Moderator, nach dessen Konzept diese Sendung war, brauchte einen Sieg. Ganz gleich, wer von den beiden Kontrahenten zu Boden ging.

Die Politiker standen vor der schwachbeleuchteten Kulisse und blickten gezielt aneinander vorbei. Schon bei der Begrüßung hatten sie es vermieden, sich, die Hand zu geben. Ein kurzes Nicken. Mehr nicht.

Der Moderator registrierte es mit Freude.

Zwei Kampfhähne.

Alte Freunde. Neue Feinde.

Sie würden übereinander herfallen, würden Leichen aus den Kellern hervorholen und zur Schau stellen, sich nicht scheuen, den anderen zur Strecke zu bringen. Dazu war in den letzten Wochen zu viel geschehen. Weiße Westen bespritzt. Schmutzige Wäsche kilometerweise. Vorwürfe. Denunziation. Menschenjagd. Ein Sockelsturz stand bevor.

»Ich fände es gut, wenn Sie mit einem Lächeln hereinkommen«, sagte der Regisseur zu dem älteren der beiden, »das macht Sie sympathisch. Mit so einer verbissenen Miene verschrecken Sie uns die weiblichen Zuschauer.«

Der Moderator hasste diesen Regisseur, der nur Aufträge bekam, weil die festangestellten Hausregisseure nicht bereit waren, um diese Uhrzeit zu arbeiten. Die Dienstvorschriften machten Programm. Seit Jahren betrieb der Regisseur ein privates Studio, werkelte an Werbung, Pornos und Pop, ließ sich Sondereinsätze fürstlich bezahlen und schikanierte seine Mitarbeiter. Wer ihn kritisierte, flog. Der Moderator hatte versucht, diesen Regisseur für seine ‚K.O.‘-Sendung zu verhindern, hatte Briefe geschrieben, Aktennotizen angefertigt. Vergeblich. Auch die heftige Auseinandersetzung darüber, ob ‚K.O.‘ live gesendet oder einige Stunden vorher aufgezeichnet werden sollte, hätte der Moderator beinahe verloren. Er musste die ganze Hierarchie hinauftraben, um sein Konzept zu verteidigen. Immer wieder die gleichen Argumente. Wenn es nicht live ist, gibt es nach der Aufzeichnung regelmäßig Krach, weil einer der beiden Kontrahenten dies, der: andere jenes herausgeschnitten haben will. Die Aufzeichnung als Vorzensur.

Der Intendant hatte ein Einsehen, obwohl er sich nur ungern in Programmfragen einmischte. »Das machen meine Mitarbeiter schon richtig«, sagte er, bevor er die wesentlichen Fragen selbst entschied. Der neue Fernsehdirektor, der ‚K.O.‘ unter keinen Umständen live auf den Sender gehen lassen wollte, musste klein beigeben. Er hoffte darauf, dass der Moderator mit seinem Konzept ins Trudeln geriet. Oder dass die gewünschten Gäste ausblieben.

»Wenn Sie bitte jetzt auf Ihre Positionen gehen würden«, befahl der Regisseur. Er wartete darauf, dass die drei Herren seinen Anweisungen folgten. Dann zog er sich zurück.

Im Regieraum wurden Wetten abgeschlossen, ob ‚K.O.‘ sich länger als ein halbes Jahr im Programm halten würde oder nicht.

Als der Regisseur eintrat, verstummten alle Gespräche. Seine Wutausbrüche waren gefürchtet.

»Noch zwei«, zeigte der Aufnahmeleiter an.

Die Kontrahenten standen mehrere Meter voneinander entfernt. Beide hielten die Hände vorm Geschlechtsteil gefaltet.

In der Mitte der Moderator, der als letzter das Licht des Studios betreten sollte, nachdem die beiden Gäste von einer Geisterstimme vorgestellt worden waren.

Bei ‚K.O.‘ handelte es sich um kein neues Konzept. In den weltbestimmenden Fernsehnationen gab es ähnliche Sendungen. In den USA liebte man Moderatoren, die ihre Gäste so provozieren konnten, dass es zu Handgreiflichkeiten kam. Wenn jemand die Beherrschung verlor, stiegen die Quoten.

Es hatte einen schweren Konflikt in der Fernsehanstalt um den Vorspann gegeben. Drei Grafiker lagen sich in den Haaren, bemühten ihre Anhänger, damit ihre Lösung akzeptiert wurde. Fußtruppen, Freunde, Angreifer. Feinde. Am Ende entschied sich der Fernsehdirektor für eine Schriftlösung, Wort-Effekte. Die Sequenz mit den beiden Boxern, die ein Grafiker Raging bull nachempfunden hatte, wanderte ins Archiv. Nun platzten Worte auf einander. Ausrufezeichen als Kinnhaken.

Die Anfangsmusik.

Der Moderator zischte dem jüngeren der beiden Kontrahenten zu, er solle ins Scheinwerferlicht treten. Fast wäre der Auftritt verpatzt worden.

Fünfzig Sekunden.

Die Geisterstimme zählte Posten und Karrieresprünge auf, nannte Positionen und Kritik, Angriffsflächen, Schwachstellen.

Dann trat der andere Kontrahent hervor: Mit einem Lächeln, wie verordnet. Fünfzig Sekunden. Vorstellung: der Aussteiger, der kein Pardon kannte, aber alle Interna. Der Moderator drückte den rechten Zeigefinger zwischen seine Augenbrauen. Die heilige Stelle. Das machte er, um sich besser konzentrieren zu können. Eine Jin-Jindo-Lehrerin hatte ihm den Trick verraten.

Wenn diese Sendung scheiterte, konnte er sich nach einem neuen Posten umsehen.

‚K.O.‘ sollte die Gegner an einen Tisch bringen, die sich niemals mehr begegnen wollten.

Für die zweite Sendung gab es ebenfalls eine Krawallpaarung, die sich sehen lassen konnte: eine Sprinterin, die mehrere Jahre wegen Doping gesperrt war, und ihr Verfolger, ein Professor aus Köln, der sie zur Strecke gebracht hatte.

»Guten Abend, meine Damen und Herren, zum ersten Mal ‚K.O.‘, vielleicht nicht ganz zu der Sendezeit, die wir uns wünschen, aber dafür live aus Studio B. Es gibt keine Vorreden, keine…"

In diesem Augenblick krachte ein Schuss.

Von der Decke kam ein Echo.

Die Bildmischerin schaltete um.

Kamera eins schwenkte mit.

Fuhr ran. Großaufnahme, in schwachem Licht.

Der Verletzte, der sich zuckend bewegte.

»Aus«, schrie der Regisseur über das Studio-Mikrofon. Alle standen wie gebannt.

Niemand reagierte.

Der Oberbeleuchter schob die Regler hoch.

Nun war der Angeschossene gut zu sehen.

»Aus! Aus! Aus!« Die Stimme des Regisseurs überschlug sich.

Die Bildmischerin brachte die Studio-Totale.

Eine Kabelhilfe sprang ins Bild und drehte den Verletzten auf die rechte Seite.

2

Auf dieses Gespräch hatte Michael Adler lange gewartet. In Deckung gegangen. Im Unterstand eingegraben. Nicht vorgeprescht. Auf dem angestammten Platz ausgeharrt. Wer zu früh startet, den bestrafen die Hierarchien.

Ein früher Morgen im leeren Sender. Der Nachtportier döste. Ausgedehnt. Er gab Adler den Büroschlüssel und nickte gleich wieder ein. Tiefer Schlaf der Büromaschinen. Zwei Staubsauger unterwegs. Irgendwo klingelten Telefone.

Adler ging über den langen Flur. Noch gestern die heftigen Auseinandersetzungen, der bitterböse Streit über die letzte Sendung. Grottenschlechter Journalismus. Aber die jungen Spunde wollten über falsches Licht im Studio reden, über schwache Pullover und aufgeblähte Nüstern der Moderatorin. Das alles würde bald ein Ende haben.

»Kommen Sie kurz nach acht.«

Ein geheimes Treffen. Auf hoher Ebene. Gipfelkonferenz. Die Zukunft des kleinen Senders. Keine Lauscher und keine Mitwisser. Keine lustlosen Lamentierer, die in der Kantine herrschten.

Frustrierte Studiotechniker, die den ganzen Tag nur rumsaßen. Kabelhilfen beim Dauerskat. Jammernde Sekretärinnen, denen die Chefs davonliefen und die nach drei Telefonaten todmüde waren. Alkoholisierte Nichtstuer, denen man jegliches Programm gestrichen hatte und die nur noch in die Anstalt kamen, um internationale Zeitungen zu lesen. Pfennigfuchser, die sich wichtigmachen wollten. Formularhuber, denen monatlich eine neue Verordnung zur Überwachung des Verbrauches von Toilettenpapier im Studiobereich gelang.

Endlich war jemand bereit aufzuräumen. Schluss zu machen mit diesem aufgestauten Büromief.

Verwaltung mit eigenem Sendemast, so hatte Adler schon vor Jahren diesen Familienbetrieb genannt. Die Wasserköpfe kochten über. Mehrheiten für Bedenkenträger mit eigenem Aktenbock, Programm-Miesmacher mit falschen Federn am Hut, Redaktionsbeamte mit festem Blick auf die Pension. Kleberger wusste, was auf dem Spiel stand. Die Fernsehgewaltigen der Nation hatten schon Papiere ausgearbeitet, in denen dieser Sender nicht mehr auftauchte. Oder nur als Unterabteilung des nächstgrößten Verwaltungsapparates. Landesrundfunkanstalt. Ende. Die Fernsehgewaltigen spekulierten ganz offen darüber, wollten nicht weiter rote Zahlen addieren und den hanseatischen Zuschussbetrieb subventionieren.

Adler schloss sein Büro auf.

Wie lange würde es dauern, bis er zwei Stockwerke höher saß? Wie viele Monate musste er noch warten?

Ihm gingen die Worte nicht aus dem Kopf, die abends in der Kneipe gefallen waren. Wie immer nach dem Streit waren sie in verschiedene. Kneipen gegangen. Weiterreden. Weitere Messer wetzen. Wenn erst mal die bösen, und das waren immer die anderen, weg waren, konnte man richtig loslegen. Die Pfeile, die tagsüber im Köcher blieben, wurden abends abgeschossen. Sie trafen. Meistens tödlich.

Furz-Journalist, hatte eine gesagt. Minuten-Wichser, eine andere. Ein Redakteur bezeichnete einen Frischling, der erst seit sechs Wochen in der Redaktion der Nordschau war, als Blödian mit Rentenanspruch. Die deutschen Generaltugenden Neid, Feigheit, Eitelkeit beherrschten die gruppendynamischen Auseinandersetzungen.

Daran hatte sich in den vierundzwanzig Jahren, die Michael Adler schon bei diesem Sender verbrachte, kaum etwas geändert. Es kamen nur neue Tugenden hinzu: Geiz, Faulheit, Mittelmaß.

Während die Könner von den Privaten weggekauft wurden, und dies geschah mit rasender Geschwindigkeit, zunehmende Tendenz, hockten bei den Öffentlich-Rechtlichen die Versager.

»Kommen Sie kurz nach acht.«

Kleberger würde das ändern. Er hatte versprochen, den kleinen Sender wieder in die erste Reihe zu bringen.

Der war ein anderes Kaliber.

Als es in Paris brannte, hatte er die Kopfhörer auf und berichtete täglich von den Barrikaden. Aufgeregt. Aufregend. Mai. 68. Er pries das Spektakel, empfahl Nachahmung. Damals hing Adler jeden Abend am Rundfunkgerät, nur um Klebergers Lageberichte mitzubekommen. Er ließ sich auch nicht schurigeln, als ein Programmchef zufällig im Autoradio eine seiner Brand-Reportagen hörte und versuchte, den Korrespondenten sofort versetzen zu lassen.

Nun war Kleberger Programmchef.

Und Adler bekam seine Chance.

Ein Fernsehdirektor, mit dem er zurechtkommen würde.

Das Gerangel um den Posten war nationenweit. Auslandskorrespondenten versuchten, Kanäle heiß zu machen. Die hausinterne Frauenriege schrieb dutzende Erklärungen, um endlich eine Quotenfrau durchzusetzen.

Die Räte kreisten. Nickten. Winkten ab.

Endlose Sitzungen mit Wunschlisten. Unangenehme Personaldiskussionen mit Klatschgeschichten. Die trinkt. Der ist cholerisch. Jener soll seinen Arsch nicht mehr in der Hose tragen. Die Räte nickten. Kreisten. Winkten ab.

Adler hielt sich bedeckt. Ergriff keine Partei. Insbesondere, um nicht durch sein Votum seinen Kandidaten zu beschmutzen. Wenn der für den ist, dann müssen wir gegen den sein. Einige Kolleginnen nahmen ihm das übel. Feigling. Resigniertes Schwein. Das waren nur die harmlosen Beschimpfungen. Wenn Adler nach Kleberger gefragt wurde, sagte er, ohne Regung zu zeigen: »Der richtige Mann zum richtigen Zeitpunkt.« Mehr nicht.

Die Räte kreisten. Nickten.

»Sie sind schon da?« rief eine Putzfrau völlig entsetzt, als habe sie das Morgengrauen erblickt, »ich wollte mal durchsaugen.«

»Heute nicht nötig«, sagte Adler.

Nachdem sie die Tür leise zugezogen hatte, nahm er den schmalen Hefter aus dem Regal.

Ideen für neue Sendungen. Handgeschrieben. Pläne für einen Anfang. Auf dem Hefter stand: Altpapier. Schon länger beflügelten Adler diese Einfälle. Es wäre falsch gewesen, sie mit vollen Händen, voreilig in die Menge zu streuen. Die Privaten machten sie sofort zu Sendungen. Solche Ideen sickerten schneller in die Medienlandschaft ein, als Regenwasser in Wüstensand.

Manches Mal hätte Adler gern das Terrain gewechselt, wie die Edelfedern im Gewerbe, deren Namen er Woche für Woche lesen musste. In den Gazetten des Ruhms. Zwischen

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