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Auf vier Pfoten: und andere Tiergeschichten
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eBook42 Seiten29 Minuten

Auf vier Pfoten: und andere Tiergeschichten

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Über dieses E-Book

Ob unsere Haustiere, wie Hund, Katze, Maus oder generell Tiere im Zoo bzw. in der freien Wildbahn, alle sorgen hin- und wieder für unser Amüsement. Sei es in witzigen Alltagssituationen oder durch ihr grundsätzliches Verhalten. Diese Reihe erzählt mit kleinen Kurzgeschichten, entweder aus Sicht des Besitzers oder aus Sicht des Tieres, humorvolle Anekdoten, die Groß und Klein zum Schmunzeln bringen. Ein Spaß für die ganze Familie. In Folge 1 erfahren Sie, was passieren kann, wenn ein ach so süßer Hundewelpe bei Ihnen einzieht, zwischen einer Katzen - und Hundebesitzerin noch eine alte Rechnung offen ist, ein Raubtier, sich als etwas völlig anderes entpuppt, ein Nilpferd-Baby wasserscheu zur Welt kommt und eine kleine Maus nach Freundschaft sucht.
SpracheDeutsch
Herausgeber110th
Erscheinungsdatum12. Jan. 2015
ISBN9783958655201
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    Buchvorschau

    Auf vier Pfoten - Daniela Sturm

    werden.

    Kurzinhalt

    Ob unsere Haustiere, wie Hund, Katze, Maus oder generell Tiere im Zoo bzw. in der freien Wildbahn, alle sorgen hin- und wieder für unser Amüsement. Sei es in witzigen Alltagssituationen oder durch ihr grundsätzliches Verhalten. Diese Reihe erzählt mit kleinen Kurzgeschichten, entweder aus Sicht des Besitzers oder aus Sicht des Tieres, humorvolle Anekdoten, die Groß und Klein zum Schmunzeln bringen. Ein Spaß für die ganze Familie.

    In Folge 1 erfahren Sie, was passieren kann, wenn ein ach so süßer Hundewelpe bei Ihnen einzieht, zwischen einer Katzen – und Hundebesitzerin noch eine alte Rechnung offen ist, ein Raubtier, sich als etwas völlig anderes entpuppt, ein Nilpferd-Baby wasserscheu zur Welt kommt und eine kleine Maus nach Freundschaft sucht.

    Guillaume – nachts im Zoo

    von

    Owen Benjamin Parker

    (für Groß und Klein)

    Still. Totenstill war es geworden. Kaum ein Geräusch war mehr zu hören. Hier und da ein Kratzen und ein Scharren. Ansonsten gespenstische Ruhe. Nichts von den fast vertrauten Geräuschen spielender und vor Begeisterung tobender Kinder, oder ermahnender Eltern, die versuchten hier und da etwas über die Tiere des Zoos zu erklären.

    Selbst das Gemecker der Ziegen hatte endlich aufgehört, wo-rüber ich heilfroh war. Dieses ständige Mäh, mäh, mäh, brachte mich schon an den Rande des Wahnsinns, mal abgesehen von den Kopfschmerzen, die es verursachte.

    Mein Name ist Guillaume, und in meinem Zoo war ich der Mega-Star. Alle kamen und bewunderten mich. Unter meinen Tierkollegen war ich respektiert. Niemand wagte es, mir auch im Geringsten zu widersprechen. Wer mir nicht zu Diensten war, dem zeigte ich meine Zähne. Einmal brachte mir ein Pfleger das falsche Essen. Das tat er nie wieder, nachdem ich ihn gebissen hatte. So war mir auch ihre Dienstbarkeit sicher. So regierte ich mein Reich.

    Nun saß ich in dieser blöden Kiste. In die ich gar nicht rein wollte. Mit meinen Krallen hatte ich alles gegeben, um dies zu verhindern. Irgendwann schafften Sie es doch. Man sagte, ich solle für Nachwuchs sorgen. In einem anderen Zoo. Denen werde ich es zeigen, sobald die Klappe aufgeht. Links und rechts werde ich die mit meinen Pranken bearbeiten. Links und rechts, und rechts und links. Oben und unten auch, hatte ich doch erwähnt, oder?

    Besser, ich hebe mir meine Kräfte für diesen Zeitpunkt auf.

    Durch die Luftlöcher strömte kühle Abendluft in die enge Behausung Guillaumes. Ganz dicht mit dem Auge an einem der Löcher erkannte er, dass es bereits Nacht geworden war. Der Mond schien, und

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