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Die Chroniken von Narnia - Prinz Kaspian von Narnia (Bd. 4)

Die Chroniken von Narnia - Prinz Kaspian von Narnia (Bd. 4)

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Die Chroniken von Narnia - Prinz Kaspian von Narnia (Bd. 4)

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4/5 (82 Bewertungen)
Länge:
195 Seiten
2 Stunden
Herausgeber:
Freigegeben:
Nov 22, 2013
ISBN:
9783764190262
Format:
Buch

Beschreibung

NARNIA ... ist in höchster Gefahr! ...
Seine Tiere und Bäume wurden ausgelöscht, ebenso die Zwerge und Faune. Der grausame Herrscher und Thronräuber Miraz setzt alles daran, die Erinnerung an die alte Welt von Narnia zu verbannen. Mutig stellt sich Prinz Kaspian seinem Onkel entgegen. Er bläst in sein Zauberhorn und erhält so die Hilfe von Peter, Susan, Edmund und Lucy, die nach Narnia zurückkehren. Ein abenteuerlicher Kampf beginnt.

Die Chroniken von Narnia:
Das Wunder von Narnia (Band 1)
Der König von Narnia (Band 2)
Der Ritt nach Narnia (Band 3)
Prinz Kaspian von Narnia (Band 4)
Die Reise auf der Morgenröte (Band 5)
Der silberne Sessel (Band 6)
Der letzte Kampf (Band 7)
Herausgeber:
Freigegeben:
Nov 22, 2013
ISBN:
9783764190262
Format:
Buch

Über den Autor


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Buchvorschau

Die Chroniken von Narnia - Prinz Kaspian von Narnia (Bd. 4) - C. S. Lewis

Luft

Die Insel

Es waren einmal vier Kinder, die hießen Peter, Susan, Edmund und Lucy. In einem anderen Buch mit dem Titel Der König von Narnia wurde davon berichtet, wie sie ein bemerkenswertes Abenteuer erlebten. Sie hatten die Tür eines magischen Kleiderschranks geöffnet und waren in eine völlig andere Welt gelangt. In dieser anderen Welt waren sie in einem Land namens Narnia Könige und Königinnen geworden. In Narnia regierten sie viele Jahre lang, doch als sie durch die Tür zurückkehrten und plötzlich wieder in England waren, schien überhaupt keine Zeit vergangen zu sein. Zumindest hatte niemand bemerkt, dass sie überhaupt fort gewesen waren, und sie erzählten es auch niemandem außer einem sehr weisen Erwachsenen.

All das hatte sich vor einem Jahr ereignet. Nun saßen sie alle vier auf einer Bank an einem Bahnhof, ihre Koffer und Schachteln um sich aufgetürmt. Sie waren nämlich gerade auf dem Weg zurück in die Schule. Bis zu diesem Bahnhof, einem Knotenpunkt, waren sie gemeinsam gefahren. Hier würde in ein paar Minuten ein Zug ankommen und die Mädchen in die eine Schule bringen, und in etwa einer halben Stunde würde ein anderer Zug kommen, mit dem die Jungen in eine andere Schule weiterfahren würden. Der erste Teil der Reise, den sie gemeinsam zurücklegten, kam ihnen immer wie ein Teil der Ferien vor. Doch jetzt, wo sie sich so bald verabschieden und in verschiedene Richtungen abfahren würden, hatte jeder von ihnen das Gefühl, dass die Ferien endgültig vorbei waren. Sie begannen sich bereits wieder so wie während der Schulzeit zu fühlen, sodass sie alle ziemlich trübsinnig dasaßen und keiner etwas sagte. Lucy fuhr zum ersten Mal ins Internat.

Es war ein menschenleerer, verschlafener Dorfbahnhof, und außer ihnen war kaum jemand auf dem Bahnsteig. Plötzlich stieß Lucy einen kleinen spitzen Schrei aus wie jemand, der von einer Wespe gestochen wurde.

»Was ist los, Lu?«, fragte Edmund, dann brach er plötzlich ab und machte »Au!«

»Was zum –«, fing Peter an, dann brach auch er plötzlich ab. Stattdessen sagte er: »Lass mich los, Susan! Was machst du denn da? Wo zerrst du mich hin?«

»Ich berühre dich doch gar nicht«, erwiderte Susan. »Irgendjemand zerrt an mir. Oh – oh – oh – aufhören!«

Jeder bemerkte, dass alle anderen ganz weiß im Gesicht geworden waren.

»Mir geht es genauso«, keuchte Edmund atemlos. »Als ob jemand mich wegzerrt. Ein ganz schreckliches Ziehen – oh! Es fängt wieder an.«

»Bei mir auch«, sagte Lucy. »Oh, ich halte das nicht aus.«

»Los!«, rief Edmund. »Fasst euch alle an den Händen und bleibt zusammen. Das ist ein Zauber – das Gefühl kenne ich. Schnell!«

»Ja«, sagte Susan. »Haltet euch an den Händen. Oh, wenn es nur aufhören würde – oh!«

Im nächsten Moment waren ihr Gepäck, die Bank, der Bahnsteig und der Bahnhof verschwunden. Hand in Hand und keuchend fanden sich die vier Kinder mitten in einem Wald wieder – an einer so dichten Stelle, dass die Äste auf sie einstachen und sie kaum Platz hatten, sich zu rühren. Sie rieben sich die Augen und holten tief Luft.

»O Peter!«, rief Lucy. »Meinst du, wir sind vielleicht wieder zurück in Narnia?«

»Wir könnten überall sein«, sagte Peter. »Ich kann ja vor lauter Bäumen keinen Meter weit sehen. Versuchen wir ins Freie zu kommen – falls es hier so etwas wie freies Gelände gibt.«

Unter einigen Schwierigkeiten und mit manchen Stichen von den Nesseln und Kratzern von den Dornen kämpften sie sich aus dem Dickicht hervor. Dann erlebten sie die nächste Überraschung. Um sie her wurde es viel heller und nach ein paar Schritten erreichten sie den Rand des Waldes und blickten auf einen Sandstrand hinab. Nur ein paar Meter entfernt brach sich eine ganz ruhige See mit so winzigen Wellen am Sand, dass dabei kaum ein Geräusch entstand. Es war kein Land in Sicht und kein Wölkchen am Himmel. Nach der Sonne zu urteilen, war es ungefähr zehn Uhr morgens und das Meer glitzerte in einem strahlenden Blau. Sie blieben stehen und schnupperten den Duft des Meeres.

»Donnerwetter!«, sagte Peter. »Das lasse ich mir gefallen.«

Fünf Minuten später waren sie alle barfuß und wateten durch das kühle, klare Wasser.

»Das ist allemal besser, als in einem stickigen Zug zu sitzen, auf dem Weg zurück zu Latein und Französisch und Algebra!«, erklärte Edmund. Und dann sagte eine ganze Weile keiner mehr etwas, sondern sie planschten und suchten nach Krabben und Krebsen.

»Trotzdem«, sagte Susan schließlich, »ich denke, wir müssen Pläne machen. Irgendwann werden wir etwas zu essen brauchen.«

»Wir haben doch die Sandwiches, die Mutter uns für die Reise mitgegeben hat«, sagte Edmund. »Jedenfalls habe ich meine noch.«

»Ich nicht«, sagte Lucy. »Meine waren in meiner kleinen Tasche.«

»Meine auch«, sagte Susan.

»Meine sind in meiner Jacke da am Strand«, sagte Peter. »Das macht also zwei Portionen für vier. Das wird nicht besonders lustig.«

»Im Moment«, sagte Lucy, »hätte ich lieber etwas zu trinken als zu essen.«

Die anderen merkten jetzt ebenfalls, dass sie durstig waren, wie man es meistens ist, wenn man bei strahlendem Sonnenschein im Salzwasser herumgewatet ist.

»Als wären wir Schiffbrüchige«, bemerkte Edmund. »In Büchern finden die Leute immer Quellen mit klarem, frischem Wasser auf der Insel. Machen wir uns lieber auf die Suche.«

»Heißt das, wir müssen wieder in dieses dichte Waldgestrüpp zurück?«, fragte Susan.

»Ach was«, erwiderte Peter. »Wenn es hier Bäche gibt, müssen sie ja irgendwo ins Meer münden. Also brauchen wir nur am Strand entlangzugehen, dann finden wir sie auf jeden Fall.«

Nun wateten sie alle zurück, zuerst über den glatten, nassen Sand und dann auf dem trockenen, krümeligen Sand, der einem an den Zehen kleben bleibt, und machten sich daran, ihre Socken und Schuhe wieder anzuziehen. Edmund und Lucy wollten sie liegen lassen und barfuß auf die Suche gehen, aber Susan meinte, das wäre ein Fehler. »Womöglich finden wir sie nie wieder«, erklärte sie, »und wir werden sie brauchen, wenn die Nacht hereinbricht und es allmählich kalt wird.«

Als sie wieder angezogen waren, machten sie sich am Ufer entlang auf den Weg, das Meer zu ihrer Linken und den Wald zu ihrer Rechten. Bis auf eine Möwe ab und zu herrschte tiefe Stille. Der Wald war so dicht, dass sie kaum hineinsehen konnten, und in seinem Innern regte sich nichts – kein Vogel, nicht einmal ein Insekt.

Muscheln und Seegras und Seeanemonen oder winzige Krebse in Pfützen zwischen den Steinen sind schön und gut, aber man hat bald genug davon, wenn man durstig ist. Nach dem angenehm kühlen Wasser fühlten sich die Füße der Kinder jetzt heiß und schwer an. Susan und Lucy mussten sich auch noch mit ihren Regenmänteln abschleppen. Edmund hatte seine Jacke auf die Bahnhofsbank gelegt, kurz bevor der Zauber sie erfasst hatte, und er und Peter trugen abwechselnd Peters Mantel.

Bald darauf machte das Ufer eine Biegung nach rechts. Etwa eine Viertelstunde später, nachdem sie einen Felsrücken überquert hatten, der spitz zulief, machte es wieder eine scharfe Kurve. Jetzt lag der Teil des Meeres, den sie gesehen hatten, als sie aus dem Wald gekommen waren, in ihrem Rücken. Als sie nun geradeaus aufs Wasser blickten, entdeckten sie ein anderes Ufer, ebenso dicht bewaldet wie das, das sie gerade erkundeten.

»Ob das wohl eine Insel ist oder ob wir damit weiter vorne zusammenhängen?«, überlegte Lucy.

»Keine Ahnung«, erwiderte Peter. Schweigend marschierten sie weiter.

Das Ufer, auf dem sie liefen, kam dem gegenüberliegenden Ufer nach und nach immer näher, und jedes Mal, wenn sie um eine Landzunge herumkamen, rechneten die Kinder damit, die Stelle zu finden, wo die beiden Ufer zusammenstießen. Doch immer wieder wurden sie enttäuscht. Schließlich kamen sie an einige Felsen, über die sie klettern mussten, und von oben konnten sie ein gutes Stück weit schauen. »So ein Mist!«, sagte Edmund. »Es hat keinen Zweck. Wir kommen nie hinüber zu diesem anderen Wald. Wir sind auf einer Insel!«

Es stimmte. An dieser Stelle war der Kanal zwischen ihnen und dem gegenüberliegenden Ufer nur etwa dreißig oder vierzig Meter breit. Doch von hier aus konnten sie sehen, dass dies die engste Stelle war. Danach bog ihre eigene Küste wieder nach rechts und sie konnten das offene Meer zwischen ihr und dem Festland sehen. Es war offensichtlich, dass sie die Insel bereits mehr als zur Hälfte umrundet hatten.

»Schaut mal!«, rief Lucy plötzlich. »Was ist denn das?« Sie deutete auf ein langes, silbriges, schlangenähnliches Ding, das quer über dem Strand lag.

»Ein Bach! Ein Bach!«, riefen die anderen, und obwohl sie müde waren, verloren sie keine Zeit, sondern kletterten rasch die Felsen hinunter und rannten hinüber zu dem frischen Wasser. Da sie wussten, dass das Wasser weiter oben, oberhalb des Strandes, besser zu trinken sein würde, steuerten sie gleich auf die Stelle zu, wo der Bach aus dem Wald herauskam. Die Bäume standen hier so dicht wie überall, aber der Bach hatte sich ein tiefes Bett zwischen hohen, moosbewachsenen Böschungen gegraben, sodass man ihm gebückt wie durch einen Laubtunnel aufwärts folgen konnte. An der ersten braunen Mulde, in der sich Wasser aufgestaut hatte, fielen sie auf die Knie und tranken und tranken und tauchten erst ihre Gesichter und dann die Arme bis zu den Ellbogen ins Wasser.

»So«, sagte Edmund, »wie wär’s jetzt mit den Sandwiches?«

»Ach, sollten wir die nicht lieber aufheben?«, wandte Susan ein. »Später brauchen wir sie vielleicht dringender.«

»Ich wünschte«, meinte Lucy, »wir könnten jetzt, wo wir nicht mehr durstig sind, immer noch genauso wenig hungrig sein, wie wir es waren, als wir noch durstig waren

»Aber was ist denn nun mit den Sandwiches?«, wiederholte Edmund. »Es hat keinen Sinn, sie so lange aufzuheben, bis sie verderben. Vergesst nicht, hier ist es viel heißer als in England und wir tragen sie schon seit Stunden in unseren Taschen herum.« Also holten sie die beiden Päckchen hervor und teilten sie in vier Portionen auf. Keiner wurde richtig satt, aber es war erheblich besser als nichts. Dann berieten sie, woher sie die nächste Mahlzeit nehmen sollten. Lucy war dafür, zurückzugehen und Krabben zu fangen, bis jemand bemerkte, dass sie keine Netze hatten. Edmund meinte, sie müssten auf den Felsen Möweneier sammeln. Aber als sie darüber nachdachten, konnten sie sich nicht erinnern, auf den Felsen irgendwelche Möweneier gesehen zu haben. Und selbst wenn sie welche finden würden, hätten sie keine Möglichkeit, sie zu kochen. Peter dachte insgeheim, wenn nicht bald irgendein Glücksfall eintrat, würden sie bald froh sein, rohe Eier essen zu können. Aber er sah keinen Sinn darin, es laut zu sagen. Susan meinte, es wäre ein Jammer, dass sie die Sandwiches so bald aufgegessen hätten. An dieser Stelle hätte der eine oder andere beinahe die Beherrschung verloren. Schließlich sagte Edmund:

»Passt auf: Wir haben nur eine Möglichkeit. Wir müssen den Wald erkunden. Einsiedler, fahrende Ritter und solche Leute schaffen es immer, irgendwie zu überleben, wenn sie im Wald sind. Sie finden Wurzeln und Beeren und so etwas.«

»Was für Wurzeln denn?«, fragte Susan.

»Ich dachte immer, damit wären die Wurzeln von Bäumen gemeint«, sagte Lucy.

»Kommt schon«, sagte Peter. »Ed hat recht. Irgendetwas müssen wir ja machen. Und es ist immerhin besser, als wieder hinaus in die sengende Sonne zu gehen.

So standen sie alle auf und begannen dem Bach zu folgen. Das war gar nicht so einfach. Sie mussten sich unter Ästen durchbücken und über andere Äste steigen. Sie zwängten sich durch massenweise Rhododendron und anderes Gestrüpp, zerrissen sich die Kleider und holten sich im Bach nasse Füße. Und es war immer noch nicht der kleinste Laut zu hören, außer dem Plätschern des Baches und den Geräuschen, die sie selbst machten. Das alles hatten sie schon ziemlich satt, als sie plötzlich einen köstlichen Duft bemerkten und dann etwas ganz oben am rechten Ufer hoch über sich in leuchtenden Farben durchblitzen sahen.

»Schaut mal!«, rief Lucy. »Ich glaube, das ist ein Apfelbaum.«

Und tatsächlich. Keuchend kletterten sie die steile Böschung hinauf, zwängten sich durch ein Brombeergestrüpp und umringten einen alten Baum, der schwer mit großen, goldgelben Äpfeln beladen war. So knackig und saftig, wie man sie sich nur wünschen konnte.

»Und das ist nicht der einzige Baum«, sagte Edmund, auf beiden Backen kauend. »Schaut mal da – und dort drüben.«

»Das sind ja Dutzende«, sagte Susan, während sie das Kerngehäuse ihres ersten Apfels wegwarf und sich einen zweiten pflückte. »Das muss wohl irgendwann einmal ein Obstgarten gewesen sein – vor langer, langer Zeit, bevor er verwilderte und der Wald ihn überwucherte.«

»Dann war diese Insel früher einmal bewohnt«, sagte Peter.

»Und was ist das da?«, fragte Lucy und deutete nach vorn.

»Donnerwetter, da ist ja eine Mauer«, sagte Peter. »Eine alte Steinmauer.«

Sie zwängten sich zwischen den schwer beladenen Ästen hindurch und erreichten die Mauer. Sie war sehr alt, teilweise eingestürzt und mit Moos und Mauerblümchen überwuchert. Sie war höher als alle Bäume, ausgenommen die allerhöchsten. Als sie ganz nahe gekommen waren, stießen sie auf einen großen Bogen, der einmal ein Tor gewesen sein musste, nun aber vom größten aller Apfelbäume völlig ausgefüllt wurde. Sie mussten einige Äste abbrechen, um hineinzukommen. Als sie hindurch waren, blinzelten sie alle, da es plötzlich viel heller geworden war. Sie befanden sich auf einem großen Platz, der ringsum von Mauern umgeben war. Hier gab es keine Bäume, nur Gras und Gänseblümchen, Efeu und graue Mauern. Es war ein heller, stiller, verborgener Ort, und er hatte etwas Trauriges. Alle vier gingen weiter bis in die Mitte der Fläche, froh, ihre Rücken strecken und ihre Arme und Beine frei bewegen zu können.

Die alte Schatzkammer

»Das war kein Garten«, sagte Susan kurz darauf. »Es war ein Schloss und das hier muss der Innenhof gewesen sein.«

»Ich verstehe, was du meinst«, erwiderte Peter. »Ja. Das da sind die Überreste von einem Turm. Und dort führte einmal eine Treppe auf die Mauer hinauf. Schaut euch diese anderen Stufen an – die breiten flachen dort, die zu diesem Durchgang hinaufführen. Das muss der Eingang zum großen Saal gewesen sein.«

»Vor einer Ewigkeit, wie es aussieht«, meinte Edmund.

»Ja, vor einer Ewigkeit«, nickte Peter. »Ich wünschte, wir könnten

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Rezensionen

Was die anderen über Die Chroniken von Narnia - Prinz Kaspian von Narnia (Bd. 4) denken

3.9
82 Bewertungen / 87 Rezensionen
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Bewertung: 0 von 5 Sternen

Leser-Rezensionen

  • (5/5)
    Prince Caspian was a wonderful book, I had read The Lion the Witch and the Wardrobe as a child and never realized that there were more adventures of Lucy, Susan, Peter, and Edmund until this book. It is defiantly one of my favorite in the series.
  • (3/5)
    If I recall, Prince Caspian might have been the driest of the chronicles. I sure hope I remember right, because this was a dull read. As a child I enjoyed it, but I devoured all the Narnia books in short order. My children enjoyed the book well enough and frankly, they managed to make the movie worse (we watched it after reading). I know Lewis wrote so much of his work as allegories and Caspian is no different, but I just didn't have the focus for that with answering my six-year-old's constant questions about words she wasn't familiar with. We're on to the Voyage of the Dawn Treader!
  • (3/5)
    Good stuff.
  • (4/5)
    Pretty good adventure. I like that Edmond is the 1st to put faith in Lucy when she claims to have seen Aslan. I found my self really disliking Susan.
  • (4/5)
    I found that I liked this entry in the Narnia series more than I had as a teen. The story is reasonably exciting (though less so than in the film version) but what really struck me was the theme of having faith. I really liked the way the 4 children varied in their experience of believing in Aslan's presence & how Peter & Susan trusted in (had faith in) Lucy even when they didn't have faith in Aslan at the moment.
  • (5/5)
    This is the third book in the Chronicles of Narnia. In this book the four children from The Lion, the Witch and the Wardrobe find themselves tugged back into Narnia. A state of civil war has been declared, all the animals, trees and dwarfs have been banished, and Prince Caspian is desperately trying to regain his throne.
  • (4/5)
    I'm still enchanted with this series, but I've only just finished Book #2, so we'll see how I feel once I'm done with #7. I had no knowledge of any book in the series other than "The Lion, the Witch, and the Wardrobe," so this is proving to be quite fun. I love how Lewis gracefully weaved in the story of Prince Caspian and then brought the children into that story line. I keep expecting things to get a lot darker and the gruesome bits to be a lot more graphic, probably because I've read too many contemporary dystopian future/alternate universe YA and children's books, but I also feel like Lewis' writing style leaves more to the imagination.

    In case I haven't mentioned it before, I'm reading the books in the order that Lewis wrote and published them, not based on the chronology of Narnia.
  • (4/5)
    I read this series years ago, twice, in two different orders. Saw the BBC production too. Beautiful stories. Now my 8 yr old daughter is reading the Chronicles. She is currently reading Prince Caspian.
  • (4/5)
    First, a note: the re-ordering of the Narnia series by the publisher should be ignored. It is utterly misguided, spoils some of the charm of the series, and makes no internal sense. Prince Caspian was the second Narnia book that C.S. Lewis wrote, not the fourth.

    However, in reading the series to my son I chose to read Prince Caspian third - immediately after The Magician's Nephew. Which itself came after the true first book in the series, The Lion, The Witch, and the Wardrobe.

    In many ways, this is the dullest book of the series. It lacks a true villain, unlike the White Witch or Queen Jadis; the only villains are the Telmarine nobility, and Lewis didn't make them particularly strong or interesting characters. There isn't even a hint of balance or tension. The villains have no way to overpower or overthrow Aslan. Once he shows up, the struggle and story are effectively over.

    There are some lines which are remarkable for their unintended humor. The one that has really stuck with my son was "And the feasts on the poop and the musicians." Since the next book in the series, The Voyage of the Dawn Treader, takes places mostly on board a ship with a poop deck, that line is being constantly quoted back to me every time the word "poop" comes up in the text (which is often) - invariably preceded and followed by a torrent of uncontrollable giggles. Coprophagy and cannibalism!

    I must also admit that I found it difficult to read the line "...the Maenads who whirled her round in a merry dance and helped her take off some of the unnecessary and uncomfortable clothes she was wearing" while keeping a straight face. Lewis describes Bacchus and the Maenads as slightly naughty English madcaps and jackanapes, which is simply ridiculous to anyone who knows anything of Greek mythology. And of course Lewis' mixture of Greek and Christian mythology which so offended Tolkien is rather jarring, to put it mildly.

    While still an excellent book, Prince Caspian is definitely the weakest and least interesting book of the Narnia series. Fortunately it's followed by one of the best books in the series.

    One last note: although the movie that was made of The Lion, the Witch, and the Wardrobe was relatively faithful to the book, the same can't be said of the movie of Prince Caspian. That movie is violently at odds with the book, so much so that my son complained often about the differences between the two (he much preferred the book, thank goodness). I'd urge anyone who loves the Narnia books to avoid the movie like the plague, but if you must let your children see it, be sure to read the book to them first. The filmmakers simply lifted the characters, the title, and a few plot elements from the book and then made a film that stole equally from Star Wars, the Lord of the Rings movies, and some sort of tawdry Spanish love story. Caspian is a child, not a hot-blooded teenage hunk bursting with passion, and the attraction between Susan and Caspian in the movie is simply wrong.
  • (5/5)
    my personal fav of the book series
  • (3/5)
    Missed these when I was younger.
    Catching up on some 'classics' - started with this so I could watch the movie.
    Good reading.
    Read in 2006
  • (4/5)
    Incredibly imaginative and beautiful. If you are religious, you can enjoy the immense allegory in the series, if not, enjoy it for the marvel that it is.
  • (4/5)
    I like this one a lot, though I find it striking how easily Peter gives up his position as High King. I wish that Lewis would have shown us a little more of a struggle here. The movie makes it clear that there are some personality conflicts as well as a bit of a selfish interest in power. Peter just doesn't come off as terribly human in this book, and I think I would like him better if he did--if he had a struggle we could relate to. This is not to say that I object to Peter ultimately doing the right thing and stepping aside, I don't. I just wanted to see more of the process.
  • (5/5)
    We are returning back to Narnia. Go off for adventure, go out for discovery: myth of all cultures. It is a story of Kings and Queens who had left there homeland (England), and found themselves in an Island called “Narnia”. It seemed to these four people that they have wake up from a legendary dream, and found themselves, with their luggage, “standing in a woody place which might be anywhere.” As if they were suspended and lost in “there was no land in sight and no clouds in describe.” From this point they started to explore the wood like hermits and knight-errant. There adventure began when “they all got up and began to follow the stream.” And the stream lead then to the Island.The story began when four children – two kings and two queens- get together, and decided to go off for an ages, and found themselves in an empty, sleepy, country station.in fact “the four children, holding hands and banting, found themselves standing in woody place. Suddenly they found themselves in a shore which was nearer to the opposite shore. That’s how they found themselves on an Island. While they were in the Island, they have to explore it and they have a manage to find a food – despite the view sandwiches they had. That is how “they talked about there plans for the next meal.” The only way to do that is to look in the sea. At this point they didn’t have any stroke of lack to find shrimps because “they couldn’t remember having seen any eggs and wouldn’t be able to cook them; and the only choice for them is to transform themselves into Hermits and Knights-errant. They followed the stream until Lucy exclaimed: themselves in an orchard surrounding with “an old stone wall” in “an inhabited Island.” That’s how they found themselves in a castle. In chapter two, everything seems to remind them of, as Susan said in a dreamy and rather sing – song voice: “In our castle of Cair Paravel.” And here is their description of what has been Cair Paravel: “this hall must have been very like the grade hall we feasted in.” Until they remembered that it wasn’t Cair Paravel: “But I unfortunately without the feast.” And here more descriptions of what have been the ruins of Cair Paravel: “First point, this hall is exactly the same shape and size as the hall at Cair Paravel. Just picture a roof on this, and a coloured pavement instead of grass, and tapestries on the walls, and you get our royal banqueting hall.” “Second point, the castle well is exactly where our well was, a little to the south of the great hall; and it is exactly the same size and shape.” “Third point: Susan has just found one of our old chessmen – or something as like one of them as two peas.” “Fourth point. Don’t you remember – it was the very day before the ambassadors came from the King of Carlomen – don’t you remember planting the orchard outside the north gate of Cair Paravel? The greatest of all the wood-people, Pomona herself, came to put good spells on it. It was those very decent little chaps, the moles, who did the actual digging. Can you have forgotten that funny old Lilygloves, the chief mole, leaning on his spade and saying, ‘Believe me, your Majesty, you’ll be glad of these fruit trees one day.’ And by Jove he was right.” The dreamy hallucination: “But because a what do – you – call – it, a peninsula. There is nothing much to be said about the meeting with the Dwarf; but only the preparation – the continuation of the fairy tales – when the Dwarf begins telling his suppositious stories with Prince Caspian. It turns out that the role of the Dwarf was, in one hand, a tutor and, in the other hand, he is a magician. Dwarf taught Prince Caspian many mains sciences: History, Genealogy, Geography, Grammar, Cosmography, Rhetoric, Versification, Law, Physics, Alchemy, and Astronomy. Between Astronomy and Cosmography; between Physics and Alchemy, Astronomy and History, Magic has the Law above all. Narnia is an hymn of honour. Whatever is the adventure, whatever is the battle, it is always to save the honour of the Name: the royal genealogy. Even if it is nothing else but a fairy tale.
  • (3/5)
    Not as overtly Christian or misogynistic as it's predecessor. Though women are still portrayed as the weakest links...
  • (4/5)
    Probably the first sequel I ever read. I remember the excitement of reading about characters of whom I thought I'd never hear again. The christian allegory is not present here (to my knowledge) and it was nice that so much changed after the first book. Good stuff.
  • (3/5)
    I have some issues with Aslan. Sure, he's great when he's around, but you're never certain of his help till the last possible second. Too much majestic roaring, too little explanation of his plans.
  • (4/5)
    We go back to Narnia, to rescue the Country from the evil neighbours. Our original family group has to make some changes, and we get some idea of aging, which isn't usually dealt with in this genre. Not my favourite, but a necessary part of the canon.
  • (3/5)
    Prince Caspian (the character) isn't very interesting—since he is pretty sympathetic in the beginning he never takes the Lewis-ish journey from jerk to king. But there are battles, Old Narnians, bacchanalias, and Aslan turning kids into pigs, and that makes up for Caspian somewhat.
  • (3/5)
    This story is about the return of the Pevensies and Aslan to Narnia after an extended absence by each and, well, that's pretty much what you get. While filled with the careful descriptions and lovely characters that all the Narnia books have, there isn't very much story to be found in Prince Caspian.Perhaps it would be improved if there were fewer scenes of people sitting around talking to each other. There is a lot of that going on. Yet when things do happen, there are fascinating glimpses into the Narnian world. I wish that Lewis had given more attention to the towns such as Beruna, where we briefly see a girls' school in session, and also to the origin of the Telmarines, who apparently are descended from pirates who came from Earth!Due to the long absence of our heroes (somewhere between "hundreds and a thousand years"), the people of Narnia - who are technically Telmarines - doubt that they were ever anything more than stories. There is no belief in Aslan, the Pevensies, or Talking Animals by the humans who now live in Narnia, and so things are Bad. Knowing that Aslan is meant to be a Christ-analog, it's only too easy to equate these dark times in Narnia with our own post-Christ world, which Lewis doesn't seem to be terribly optimistic about.There are, as in the other books, many moral lessons to be found here. I was struck by how it is Lucy, the youngest of the Pevensie children, who sees Aslan first and most easily. Isn't there a proverb about following children because they're the ones who know God best, or something like that? At another point, Lucy and Susan take part in a bacchanalia (quite literally - Bacchus and Silenus are both there), complete with what would probably be orgies if it weren't a children's book. We are told by Lucy that it's only because they are with Aslan that they make it through the party all right. I understood this to be a commentary on pagan rituals and the magical protection of Jesus against those evils.Overall, I'm rather apathetic towards this book. As a child, I felt that I had to read it because it was important to read each book before moving to the next, but I didn't like it overly much. I feel quite the same way now - it's not a particularly good or bad book, but simply one that must be read to get through the series.
  • (3/5)
    The really fun bits, down to Edmund suddenly realizing he left his flashlight in Narnia, mix uneasily with the awkward and nauseating bits. It's suspicious how the girls are always segregated from the boys in some special Aslan interaction in which they don't actually do much. And, as usual, Aslan presents the same problem an omnipotent god presents: why doesn't he do something if he's so powerful? Also, the special importance given to human beings when there are plenty of perfectly good Badgers and Beavers around makes no sense.Although it is only a year after the children were evacuated to the country there is no mention of the war at all.The High King's challenge to Miraz is well-written.
  • (5/5)
    In Prince Caspian, the Pevensies return to Narnia to help fight a battle between the Old Narnians and the Telmarines, who have taken over and all but sapped the magic out of the land. The story is sweet and engaging, and CS Lewis, as usual, can pack a good punch with the deeper meanings that run underneath his storytelling.
  • (5/5)
    Prince Caspian is the second book in the series Chronicles of Narnia. The four children are about to get on a subway train in England when suddenly they were taken back to Narnia. The children meet the Narnians which take them to Prince Caspian. Prince Caspian's uncle is trying to kill him so that he can be king. Prince Caspian, the children, and the Narnians battle against the Telmarines and overcome evil.This story was very interesting. I beleive that the pacing was great to keep interest in the story. The best part of the story is that my students can understand issues that occurred in royalty throughout history such as killing for power.I would have the children do a character web. There are many developed characters. I would then have them write about their favorite character and why it was their favorite. Another idea would be to create a mural of the story.
  • (5/5)
    Another great book by C.S. Lewis alot of action in this one for those who are looking for it but a great behind it as always, a wonderful book, and one I recommend to everyone.
  • (4/5)
    Prince Caspian by C.S. Lewis is more a story about belief and how that can draw barriers than it is an adventure. For the adult in me, that's a more interesting read, though I have to admit, it makes a more difficult movie (and therefore I can understand a lot of the changes the producers made).The portrayal of the youngest child being the strongest believer is another theme within this, the second published book of the Narnia series. Lucy, a child whose faith is so pure, is the one who can lead the others. But Lewis is also clear that the child can be pushed away from faith easily enough, too.I am not sure how I want to read into the idea that Peter and Susan are too old to return to Narnia (yes, I know Peter returns in The Last Battle). Is faith something that diminishes in adolesence and adulthood, only to return in a person's golden age? Or is it that as a child, faith can be magical? As an adult, faith has to be grounded in order to be lasting?I'll be re-reading the entire series, for probably about the tenth time in my life. Then I'll make my final analysis.
  • (2/5)
    Prince Caspian is good. It’s about this prince who has to flee form his castle because his uncle wants to kill him. The prince runs away and hides in the forest of Narnia, where he meets some Narnians and they give him food and shelter. Prince Caspian needs help so he calls Peter, Edmund, Lucy and Susan for help. I liked this book I thought it was good because I like these types of stories so I really liked it. What I didn’t like about it was it can get a little slow but overall it was really good.
  • (4/5)
    I read the first book in the Narnia Chronicles when I was in 4th grade. I didn't see much in the story then, but I liked it. I've had the seven books to the chronicle for years, but I just had to read the second one before the movie comes out. It was quite full of religious symbolism as in the first book, and a bit more down to earth as you can get in Narnia. All in all, it was a good and quick read.
  • (3/5)
    A pretty disappointing follow up to "The Lion, The Witch, and the Wardrobe" (Which I didn't find to be that great a book to begin with.) There's plenty of Biblical imagery for the Bible Scholars, but the final battle lacks any drama, and Lewis seems to wrap the story up too quickly. It's O.K., but not great.
  • (3/5)
    Not quite as good as the Lion, Witch and the Wardrobe, but it was interesting to see what they're working the new movie from.
  • (4/5)
    I really liked this one, It was exciting and really fun to read. Can't wait for the movie!