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No more Blues: Glaube ohne Schuldgefühle

No more Blues: Glaube ohne Schuldgefühle

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No more Blues: Glaube ohne Schuldgefühle

Länge:
72 Seiten
31 Minuten
Herausgeber:
Freigegeben:
Apr 2, 2012
ISBN:
9783862702893
Format:
Buch

Beschreibung

Schuldgefühle sind treue Begleiter im Leben vieler Christen. Doch sie müssen nicht sein! Dieses Quadro zeigt, wie Gott wirklich zu dir und deiner Schuld steht. Es zeigt dir, wie du falsche Schulgefühle "entsorgen" und zu einem freien, entspannten Leben als Christ finden kannst.
Herausgeber:
Freigegeben:
Apr 2, 2012
ISBN:
9783862702893
Format:
Buch

Über den Autor


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Buchvorschau

No more Blues - Harald Sommerfeld

Harald Sommerfeld: No more Blues – Glauben ohne Schuldgefühle

Quadro Nr. 8

© 2009 (2. Auflage) Down to Earth · Laubacher Str. 16 II · 14197 Berlin

Gestaltung: www.michaelzimmermann.com

eBook Erstellung: Stefan Böhringer, eWort www.ewort.de

Fotos: photocase.com - kallejipp (1, 22), Nanduu (6), misterQM (14), suze (30)

Lektorat: Kerstin Hack, MatMil Berlin

ISBN 978-3-935992-56-5

ISBN eBook 978-3-86270-289-3; eBook-PDF: -291-6; Smartphone-App: -290-9

Harald Sommerfeld ist Autor und Berater, lebt in Berlin und bloggt unter http://tafel.4haso.de

Zitate stammen aus der Zitate-Sammlung »Gut gesagt«, Down to Earth Verlag, 2008.

Impulshefte, Quadros und Bücher als Apps für Smartphones: www.textunes.de

Mehr Inspiration und weitere Quadros gibt es unter 

www.down-to-earth.de und www.meinquadro.de

Schuldgefühle? Nein Danke

Einem Menschen, der zu Jesus gehört, wird Gott nie wieder etwas vorwerfen.

—Römer 8,1

Christen sagen, Jesus Christus habe »ihre Schuld auf sich genommen«. Warum gibt es dann kaum jemanden, der mehr unter Schuldgefühlen leidet, als gerade die Christen? 

Schuldgefühle scheinen in frommen Kreisen allgegenwärtiger zu sein als der Jesus, an den wir glauben. Häufig sind diese Schuldgefühle offensichtlich, eine Qual für den Betroffenen. Er fühlt sich nicht gut genug, nicht fröhlich genug, nicht entschieden genug, nicht diszipliniert genug. Er betet zu wenig, liest zu wenig in der Bibel, liebt zu wenig und tut eigentlich alles zu wenig. Er leidet an seinen Gedanken, seiner Phantasie, seinen Versuchungen. Und wenn er einmal keine Schuldgefühle hat, fühlt er sich schuldig, weil er womöglich stolz geworden ist.

Zu anderen Zeiten sind die Schuldgefühle versteckter und zeigen sich eher indirekt. Wer davon betroffen ist, spricht auf jeden Appell zu »mehr Hingabe« an und meint, für alles und jeden verantwortlich zu sein. Er meint oft, sich erklären und rechtfertigen zu müssen. Wenn er sich etwas gönnt, braucht er einen guten Grund dafür, es sich erlauben zu dürfen. Wenn er Entscheidungen trifft, zweifelt er an seinen Motiven. Er legt die Sprunglatte für seine Handlungen so hoch auf, dass er sie immer reißen muss.

Schuldgefühle können besonders tückisch sein, wenn jemand wirklich schuldig geworden ist. Ein ehrliches Eingeständnis vor Gott könnte die Sache augenblicklich klären. »Aber so einfach kann es doch nicht sein«, meint der Geplagte und entwickelt diverse Buß-, Wiedergutmachungs- und Selbstbestrafungsrituale, vom Beichtzwang bis zu guten Vorsätzen, die schon die nächs­ten Schuldgefühle vorprogrammieren. 

Alle diese Schuldgefühle haben eines gemeinsam: Sie sind komplett überflüssig. Ein paar einfache Überlegungen machen das deutlich. 

(1) Gott hat nichts davon, wenn wir uns schlecht und schuldig fühlen. Im Gegenteil. 

Er vermisst seine Kinder, wenn sie sich selbst kasteien und schuldbewusst den Blickkontakt mit ihm vermeiden.

(2) Der »Nächste« hat nichts davon. Die

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