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Die Chroniken von Narnia - Das Wunder von Narnia (Bd. 1)

Die Chroniken von Narnia - Das Wunder von Narnia (Bd. 1)

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Die Chroniken von Narnia - Das Wunder von Narnia (Bd. 1)

Bewertungen:
4.5/5 (122 Bewertungen)
Länge:
176 Seiten
3 Stunden
Herausgeber:
Freigegeben:
Nov 22, 2013
ISBN:
9783764190231
Format:
Buch

Beschreibung

DAS ABENTEUER BEGINNT: NARNIA ... Heimat der sprechenden Tiere und einer bösen Zauberin ... wo Wunder geschehen und eine neue Welt geboren wird.
Um ein Leben zu retten, werden zwei Freunde auf eine gefährliche Reise geschickt - an einen Ort jenseits unserer Zeit, wo eine Hexe auf sie wartet. Doch dann erschafft der mächtige Löwe Aslan mit seinem Lied das Land Narnia. Und in Narnia ist nichts unmöglich ...
Die Chroniken von Narnia:
Das Wunder von Narnia (Band 1)
Der König von Narnia (Band 2)
Der Ritt nach Narnia (Band 3)
Prinz Kaspian von Narnia (Band 4)
Die Reise auf der Morgenröte (Band 5)
Der silberne Sessel (Band 6)
Der letzte Kampf (Band 7)
Herausgeber:
Freigegeben:
Nov 22, 2013
ISBN:
9783764190231
Format:
Buch

Über den Autor


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Buchvorschau

Die Chroniken von Narnia - Das Wunder von Narnia (Bd. 1) - C. S. Lewis

anderen

Die falsche Tür

Diese Geschichte handelt von Dingen, die sich vor langer Zeit zugetragen haben, als dein Großvater noch ein Kind war. Es ist eine sehr wichtige Geschichte, denn sie zeigt, wie all das Hin und Her zwischen unserer Welt und dem Lande Narnia seinen Anfang nahm.

In jener Zeit wohnte Mr Sherlock Holmes noch in der Baker Street, und in der Lewisham Road waren die Bastable-Kinder auf Schatzsuche. Als Junge musste man jeden Tag einen steifen Eton-Kragen tragen, und in der Schule war es meistens noch scheußlicher als heute. Aber das Essen schmeckte besser; und was die Süßigkeiten angeht, will ich dir gar nicht erst erzählen, wie billig und gut sie waren, sonst liefe dir nur ganz umsonst das Wasser im Mund zusammen. Und in jenen Tagen wohnte in London ein Mädchen namens Polly Plummer.

Sie wohnte in einem von einer langen Reihe von Häusern, die alle miteinander verbunden waren. Eines Morgens, als sie gerade hinten im Garten war, kletterte aus dem Garten nebenan ein Junge an der Mauer empor und schaute herüber. Das überraschte Polly sehr, denn bisher hatten in jenem Haus nie Kinder gewohnt, sondern nur Mr Ketterley und Miss Ketterley, zwei Geschwister, die als alter Junggeselle und alte Jungfer dort zusammenlebten. Also schaute sie voller Neugier hinauf. Das Gesicht des fremden Jungen war sehr schmutzig. Es hätte kaum schmutziger sein können, wenn er sich erst einmal die Hände mit Dreck eingerieben, dann ordentlich geweint und schließlich mit den Händen sein Gesicht abgetrocknet hätte. Tatsächlich war es auch ziemlich genauso gewesen.

»Hallo«, sagte Polly.

»Hallo«, sagte der Junge. »Wie heißt du?«

»Polly«, sagte Polly. »Und du?«

»Digory«, sagte der Junge.

»Das ist aber ein komischer Name!«, sagte Polly.

»Nicht halb so komisch wie Polly«, erwiderte Digory.

»Das stimmt überhaupt nicht«, sagte Polly.

»Klar stimmt es«, entgegnete Digory.

»Wenigstens wasche ich mir mein Gesicht«, sagte Polly. »Das hättest du auch mal nötig; besonders wenn –«, und dann verstummte sie. Eigentlich hatte sie sagen wollen: »Wenn du geflennt hast«, aber dann fand sie das zu unhöflich.

»Na gut, habe ich halt geflennt«, sagte Digory mit viel lauterer Stimme, als wäre ihm vor lauter Unglück völlig egal, ob andere merkten, dass er geweint hatte. »Das würdest du auch«, fuhr er fort, »wenn du dein ganzes Leben auf dem Land gelebt hättest, mit einem Pony und einem Bach am Ende des Gartens, und man dich dann in so ein scheußliches Loch wie das hier verfrachten würde.«

»London ist kein Loch«, erwiderte Polly empört. Aber der Junge war zu aufgeregt, um auf sie zu achten, und er fuhr fort –

»Und wenn dein Vater weit weg in Indien wäre – und du bei einer Tante wohnen müsstest und einem Onkel, der verrückt ist (wer könnte das aushalten?) – und zwar deswegen, weil sie sich um deine Mutter kümmern würden – und wenn deine Mutter krank wäre und bald – bald – sterben müsste.« Dann verzog er ganz komisch das Gesicht, wie es oft passiert, wenn man versucht, seine Tränen zu unterdrücken.

»Das wusste ich nicht. Tut mir leid«, sagte Polly beschämt. Und weil sie kaum wusste, was sie sagen sollte, und auch weil sie Digory gerne von seinem Kummer ablenken wollte, fragte sie:

»Ist Mr Ketterley wirklich verrückt?«

»Also, entweder ist er verrückt«, erwiderte Digory, »oder da geht irgendwas Geheimnisvolles vor sich. Er hat ein Arbeitszimmer im obersten Stockwerk, und Tante Letty sagt, dass ich es auf keinen Fall betreten darf. Da ist doch schon mal was faul, finde ich. Und dann noch etwas. Immer wenn er beim Essen etwas zu mir sagen will, schneidet sie ihm das Wort ab. Mit ihr versucht er gar nicht erst zu reden. Sie sagt dann: ›Bedränge den Jungen doch nicht, Andrew‹, oder ›Davon will Digory bestimmt nichts hören‹, oder ›Na, Digory, möchtest du nicht lieber draußen im Garten spielen gehen?‹«

»Was für Sachen will er dir denn sagen?«

»Keine Ahnung. Er kommt ja nie dazu. Aber das ist noch nicht alles. Ich könnte schwören, eines Abends – gestern Abend, genauer gesagt –, als ich auf dem Weg ins Bett am Fuß der Dachbodentreppe vorbeikam (und ich gehe gar nicht gern daran vorbei), da habe ich einen Schrei gehört.«

»Vielleicht hat er da oben eine verrückte Ehefrau eingesperrt.«

»Ja, daran habe ich auch schon gedacht.«

»Oder vielleicht ist er ein Falschmünzer.«

»Oder er könnte früher Pirat gewesen sein, so wie der Mann am Anfang von der Schatzinsel, und jetzt muss er sich immer vor seinen alten Schiffskameraden verstecken.«

»Ist das aufregend!«, sagte Polly. »Ich wusste gar nicht, dass euer Haus so interessant ist.«

»Du findest es vielleicht interessant«, sagte Digory. »Aber wenn du da schlafen müsstest, würde dir das auch nicht gefallen. Oder wie fändest du das, wach im Bett zu liegen und zu lauschen, ob Onkel Andrews Schritte durch den Flur zu deinem Zimmer geschlichen kommen? Und er hat so unheimliche Augen.«

So lernten Polly und Digory einander kennen; und da die Sommerferien gerade erst anfingen und keiner von ihnen in jenem Jahr ans Meer fuhr, trafen sie sich fast jeden Tag.

Ihre Abenteuer begannen hauptsächlich deshalb, weil es einer der feuchtesten und kältesten Sommer seit Jahren war. Also mussten sie sich im Haus beschäftigen; im Haus auf Kundschaft gehen sozusagen. Es ist erstaunlich, was es, mit einem Kerzenstummel ausgerüstet, in einem großen Haus oder gar in einer Häuserreihe alles zu entdecken gibt. Polly hatte schon vor langer Zeit herausgefunden, dass man durch eine bestimmte kleine Tür in der Rumpelkammer unterm Dach ihres Hauses zum Wasserspeicher kam, und dahinter gab es einen dunklen Raum, in den man gelangen konnte, wenn man vorsichtig hinüberkletterte. Der dunkle Raum war eine Art langer Tunnel zwischen einer Ziegelmauer auf der einen und der Dachschräge auf der anderen Seite. Durch kleine Spalten zwischen den Dachschindeln drang etwas Licht herein. Einen Fußboden hatte dieser Tunnel nicht; man musste von Balken zu Balken steigen, dazwischen war nur Putz. Ein falscher Tritt und man wäre durch die Decke in das Zimmer darunter gestürzt. Gleich neben dem Wasserspeicher hatte Polly sich eine Schmugglerhöhle eingerichtet. Sie hatte alte Kistenbretter und Sitzflächen von kaputten Küchenstühlen und dergleichen Dinge heraufgebracht und sie von Balken zu Balken gelegt, als Fußboden sozusagen. Hier bewahrte sie eine Geldkassette auf, die alle möglichen Schätze enthielt, eine Geschichte, an der sie schrieb, und meistens auch ein paar Äpfel. Schon oft hatte sie hier oben in aller Stille eine Flasche Ingwerbier getrunken; durch die alten Flaschen sah es noch mehr wie eine Schmugglerhöhle aus.

Digory gefiel die Höhle (die Geschichte zeigte sie ihm nicht), aber noch mehr reizte es ihn, auf Entdeckungsreise zu gehen.

»Warte mal«, sagte er. »Wie weit geht eigentlich dieser Tunnel? Ich meine, hört er da auf, wo euer Haus zu Ende ist?«

»Nein«, sagte Polly. »Die Wände reichen nicht bis zum Dach. Er geht immer weiter. Wie lange, weiß ich nicht.«

»Dann könnten wir ja die ganze Häuserreihe entlanggehen.«

»Stimmt, könnten wir«, sagte Polly. »Und – oh!«

»Was?«

»Wir könnten in die anderen Häuser hinein

»Klar, und als Einbrecher verhaftet werden! Nein danke.«

»Schlaumeier. Ich dachte an das Haus hinter eurem.«

»Was ist damit?«

»Na, das steht doch leer. Papa sagt, es hat schon immer leer gestanden, seit wir hierher gezogen sind.«

»Dann sollten wir es uns mal ansehen, schätze ich«, sagte Digory. Er ließ sich nicht anmerken, wie aufgeregt er war. Denn natürlich kamen ihm, euch wäre es nicht anders gegangen, alle möglichen Gründe in den Sinn, warum das Haus schon so lange leer stand. Polly ging es ähnlich. Keiner von beiden sprach das Wort »Spuk« aus. Und beide hatten das Gefühl, nachdem der Vorschlag einmal gemacht war, wäre es feige gewesen, ihn nicht in die Tat umzusetzen.

»Sollen wir gleich hingehen und es versuchen?«, fragte Digory.

»Gut«, sagte Polly.

»Du musst nicht, wenn du lieber nicht willst«, sagte Digory.

»Ich bin dabei, wenn du dabei bist«, erwiderte sie.

»Wie merken wir, wann wir im übernächsten Haus sind?«

Sie beschlossen, zurück in die Rumpelkammer zu gehen und sie der Länge nach abzuschreiten, mit Schritten, die so groß waren wie der Abstand von einem Balken zum nächsten. Dadurch würden sie ungefähr herausbekommen, wie viele Balken zu einem Raum gehörten. Dann würden sie noch vier für den Durchgang zwischen den beiden Dachbodenräumen in Pollys Haus dazuzählen, und dann noch einmal für das Dienstmädchenzimmer genauso viele wie für die Rumpelkammer. Zusammen hätten sie dann die Länge des Hauses. Wenn sie diese Entfernung zweimal gegangen waren, hatten sie das Ende von Digorys Haus erreicht; jede Tür, die danach kam, musste sie auf den Dachboden des leeren Hauses führen.

»Allerdings glaube ich, dass es in Wirklichkeit gar nicht leer ist«, sagte Digory.

»Was denn sonst?«

»Ich schätze, irgendjemand wohnt heimlich dort und kommt nur nachts heraus, mit einer verdunkelten Laterne. Wahrscheinlich werden wir eine gefährliche Verbrecherbande aufspüren und eine Belohnung bekommen. Kein Haus steht jemals so lange leer, ohne dass ein Geheimnis dahintersteckt. Das wäre doch Quatsch.«

»Papa meint, es müssten wohl die Rohre sein«, sagte Polly.

»Pfft! Die Erwachsenen haben immer so langweilige Erklärungen für alles«, sagte Digory. Jetzt, wo sie sich bei Tageslicht in der Rumpelkammer unterhielten anstatt bei Kerzenlicht in der Schmugglerhöhle, kam es ihnen viel weniger wahrscheinlich vor, dass es in dem leeren Haus spukte.

Nachdem sie die Dachstube abgeschritten hatten, mussten sie sich einen Bleistift holen und rechnen. Zuerst kamen die beiden zu verschiedenen Ergebnissen, und ich bin nicht ganz sicher, ob sie richtig gerechnet hatten, selbst nachdem sie sich einig geworden waren. Schließlich konnten sie es kaum abwarten, ihre Expedition anzutreten.

»Wir müssen mucksmäuschenstill sein«, sagte Polly, als sie wieder am Wasserspeicher vorbeikletterten. Weil es so ein wichtiges Unternehmen war, nahmen sie jeder eine Kerze mit (Polly hatte in ihrer Höhle einen reichlichen Vorrat davon).

Es war stockfinster, staubig und sehr zugig, und sie stiegen von Balken zu Balken, ohne ein Wort zu sagen, bis auf ein geflüstertes »Jetzt sind wir bei eurer Dachstube« oder »Wir müssten jetzt zur Hälfte durch unser Haus durch sein«. Keiner von ihnen stolperte, und die Kerzen gingen nicht aus, und schließlich kamen sie an eine Stelle, wo sie zu ihrer Rechten eine kleine Tür in der Ziegelmauer sehen konnten. Auf dieser Seite hatte sie weder einen Riegel noch eine Klinke, denn die Tür war natürlich dazu da, um hereinzukommen, nicht hinaus; aber es gab einen Haken (wie er oft auf der Innenseite einer Schranktür zu finden ist), und sie waren sicher, dass es ihnen gelingen würde, ihn zu öffnen.

»Soll ich?«, fragte Digory.

»Ich bin dabei, wenn du dabei bist«, erwiderte Polly, genau wie sie es zuvor gesagt hatte. Beide hatten das Gefühl, dass es jetzt richtig ernst wurde, aber keiner wollte einen Rückzieher machen. Mit einiger Mühe löste Digory den Haken. Die Tür schwang auf, und das plötzliche Tageslicht ließ sie blinzeln. Dann sahen sie zu ihrem großen Schrecken, dass sie nicht in eine verlassene Dachbodenkammer, sondern in ein möbliertes Zimmer schauten. Leer schien es allerdings zu sein. Es war totenstill. Pollys Neugier gewann die Oberhand. Sie blies ihre Kerze aus und trat hinaus in das seltsame Zimmer, wobei sie sich so leise bewegte wie ein Mäuschen.

Es hatte natürlich die Form einer Dachstube, aber eingerichtet war es wie ein Wohnzimmer. Die Wände waren bis in den letzten Winkel von Regalen bedeckt, und die Regale waren dicht gefüllt mit Büchern. Im Kamin brannte ein Feuer (wie gesagt, es war ein sehr kalter, feuchter Sommer in jenem Jahr), und vor dem Kamin stand mit der Rückenlehne zu ihnen ein hoher Ohrensessel. In der Mitte des Zimmers, zwischen dem Sessel und Polly, nahm ein großer Tisch den meisten Raum ein. Darauf stapelten sich alle möglichen Sachen – Bücher, auch solche mit leeren Seiten, in die man etwas hineinschreibt, und Tintenfässer und Federhalter und Siegelwachs und ein Mikroskop. Was ihr jedoch als Erstes auffiel, war ein leuchtend rotes Holztablett, auf dem einige Ringe lagen. Es waren immer zwei zusammen – ein gelber und ein grüner, dann ein kleiner Abstand und wieder ein gelber und ein grüner. Sie waren nicht größer als gewöhnliche Ringe, aber sie waren nicht zu übersehen, weil sie so funkelten. Es waren die wunderschönsten glänzenden kleinen Dinger, die man sich vorstellen kann. Wäre Polly nur ein kleines bisschen jünger gewesen, hätte sie den Wunsch verspürt, einen davon in den Mund zu stecken.

In dem Zimmer war es so still, dass man sofort das Ticken der Uhr bemerkte. Und doch stellte sie nun fest, dass es nicht absolut still war. Da war noch ein leises – ein ganz, ganz leises – summendes Geräusch. Wären Staubsauger in jenen Tagen schon erfunden gewesen, so hätte Polly es für das Geräusch eines Staubsaugers in weiter Ferne gehalten – etliche Zimmer weit weg und etliche Stockwerke tiefer. Aber das Geräusch war angenehmer, der Ton musikalischer; nur eben so schwach,

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Rezensionen

Was die anderen über Die Chroniken von Narnia - Das Wunder von Narnia (Bd. 1) denken

4.3
122 Bewertungen / 160 Rezensionen
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Bewertung: 0 von 5 Sternen

Leser-Rezensionen

  • (4/5)
    This book is about two children boy and girl named Digory and Polly. They travel into other worlds by the uncles’ magic rings. The rings take the children into a forest, with puddles of water. Each puddle is a different world. In the Churn world the children unlock a spell made on the witch. The witch is cruel to everyone. The children accidental bring the witch into their world. The witch causes ruckuses. The Digory slips his ring on making him, Polly, the uncle, Cabby (the cabman also his horse strawberry) and the witch into the forest. They all go into the puddle of Narnia, which is a new world with a lion in charge. Cabby and his wife became king and queen of Narnia. Digory was sent on a mission to retrieve an apple for the lion Aslan. He met the witch who tries to get Digory to eat the apple, yet the rule on the gate says not to eat the fruit. Digory returns the apple to the lion. The lion gives an apple to Digory for his sick mother to get better. Digory, Polly and the uncle return to their world. Digory gave the apple to his mother and they all live happily ever after. I had so much fun reading a book. The little boy and girl were brave. This book is defiantly Fantasy story. In the story the witch throws and lamp post at the lion Aslan. The lamp post grows. The animals talk, also the apple represents youth, if one eats of it they live forever. I love Modern Fantasy; this book is great for youth to read. This book would be great to read for fun.This book would be a great starter book. I would read the first four chapters. Then let the children read it by themselves, if desired. I would also encourage it as accelerated reading book. I could also encourage it as a book to read for fun. The class could discuss if they would go after their friend or not; also if they would ring the bell or not. This book would be great when referring to an advantage type of book.
  • (4/5)
    it's great book, it talks about Digory and Polly were sent to another magic world by bad uncle Andrew, and their adventure in that world, finally when they tried to go back they accidentally went to another brand new world which just be born. One of the great thing of this book I think is that everyone has a very pure heart. Even bad people don't really have bad ideas. This book brought me a briefly peace while I was stressed out.
  • (5/5)
    The first book in the Narnia series is a great read, as with all of the others there are religious undercurrents and besides that it is a wonderful story don't let the fact that the main protagonists are children this book is for the adult readers too, if you haven't read it then pick it up right away.
  • (4/5)
    When Digory meets Polly in London the last thing he expects is that they’re going to be thrown into the adventure of a lifetime, but thanks to his scheming uncle and the curiosity of kids, what was looking to be a dreadful summer turns into a journey the two never saw coming. They encounter the Wood Between the Worlds, an evil empress accidentally awakened, there’s havoc in London, and not to mention they find the newly created Narnia. All in all, it’s bunches of excitement packed into a short period of time.I’ll admit it again… this is going to be my first full read of all of the Narnia books. I’ve seen the movies and did read The Lion, the Witch, and the Wardrobe when I was younger, but the full series? Nope. I’m not sure what I was expecting when I jumped into this read, but I think I was expecting something more like the idea of Narnia that I had in my head. While The Magician’s Nephew wasn’t that, in the end I wasn’t disappointed.The Magician’s Nephew is a really great opening to the Chronicles of Narnia. The characters were great. It was so easy to love or hate them, which in my mind is important when I’m reading. We also learn about the founding of Narnia. On that note, can I just say… I knew that Aslan was ‘The Dude’ of Narnia, but I didn’t realize that he was more like God Dude than King Dude (though knowing what I know about Lewis it makes sense in hindsight). Reading this book really does answer a lot of questions that one has about the world of Narnia and for that I was glad.I do have one thing that I wasn’t crazy about when reading this though. The way the story is narrated was difficult for me. After a while I started to adjust, but it was still weird. In the end it didn’t take away from the story.Overall, The Magician’s Nephew was a fun, quick, and easy read. I look forward to completing the series and finally knowing everything that’s going on in Narnia.
  • (4/5)
    This was so much fun and with a different tone and set of characters (except for one very important character) than all the others. I enjoy that Lewis has his children characters stand up to adults when they are behaving badly and against what children have been taught is good behaviour. The books have gotten better as the series moves on, if you read them in the order they were printed.
  • (4/5)
    When I picked up all of the Chronicles of Narnia books, I wasn't quite sure I would even read them,and if I did, I wasn't sure I would like them.

    Well, I started this book not knowing what to think or expect, and I was pleasantly surprised. With the last four or five chapters, I listened to the audio-books online while reading the books to kind of help me get through the books a little faster and easier. Listening to the person who read the books made the books even better for me. I enjoyed the narrators reading tremendously. The voices he did for each character and how he didn't seem to just be reading it to get it over with.

    I had already seen the Chronicles of Narnia movie when it had first come out so I had a pretty good idea of who was who once certain characters began to show up in the book. But this book helped me to completely understand how things got to be where they were by the second book (the now movie).

    I am not sure when I will be going on in the series because I have so many other books that I want to get to and finish. But hopefully I will be able to get to it within the next few months or so (God willing). But, because I have a pretty good idea what takes place in Chronicles of Narnia> hopefully I will be able to enjoy the book as well. The times I have seen movies first, then read the books, I have enjoyed the book more than I did the movie...and for one Book & Movie situation, that's saying a lot because I loved the movie a lot.

    I am truly glad that I did push forward into reading this book, I really did enjoy it more than I expected to.
  • (3/5)
    It takes place before the Lion, The Witch and The Wardrobe. I know I read The Witch and The Wardrobe but I didn't remember this one. Here we learn about the beginning of Narnia and how the Wardrobe came to exist
  • (5/5)
    The oddest of the Narnia series, in many ways, this book tells of the origin of the world, and is thus, chronilogically, the first. And yet it was the penultimate as written. What I remember most are three thrilling, chilling images:1. The Wood Between the Worlds, silent, mysterious.2. The bell that awakened the world that had been frozen by the speaking of the Deplorable Word.3. The creation of Narnia by a singing lion.Amazing fantasy.
  • (4/5)
    It all started here, when the Magician's Nephew traveled to a world that was being created from a world that was abandoned. He awaken the witch and that will have consequences, but he also helped to build hope for the new world. Narnia is one of the places your heart visits and stays forever, once king of Narnia means Always king of Narnia. I think this is the version of the Bible that I enjoy the most, lovely characters simply and beautifully crafted. Lewis' use of language is rich and proper as expected from an English man. The reinterpretation of life's inception allows magic and philosophy take hold of your mind and full of love your heart. It's just that I love Narnian stories, and this one is about how it all started.
  • (5/5)
    This is where it all starts. Although this book wasn't written until Narnia was already well established, it provides an interesting look into the foundations of the land. It is a beautiful story of beginning.
  • (4/5)
    Once upon a time in my youth I started to read the series. Don't think I got all the way through, but I know I never read this one. Sometimes, people read it after all the others, but it comes first, as far as the story goes.It's great to see the backstory on how Narnia all began. It's well written for young adults while still being enjoyable for adults. It's a must read if you've read Lion, Witch and the Wardrobe.The story itself is great, although even if you missed that there were references to Christianity in Lion, Witch and the Wardrobe, you'll be smacked upside the head with them in this one. Even if you haven't read Genesis in a long time, or have never read it at all, you'll still probably see the blatant references to Creationism in this book. I'm not a Christian, so I was wary that I'd be put off by the religious references, but it was done in such a way that I wasn't. It all makes for a really good story.
  • (4/5)
    Read the whole series. Excellent.
  • (4/5)
    This book explains how Narnia became to be before The Lion, the Witch, and the Wardrobe. It was written after LWW, but I would recommend reading it before you read LWW. It was really interesting, and this is my favorite book out of the series.
  • (2/5)
    Interesting to learn about the origins of Narnia, but pretty forgettable. I don't think I read this one as a child.
  • (5/5)
    I recently realized that I had never read all the Narnia books in order, so I decided to go back and read through them all starting with The Magician's Nephew. It was just as good as I had remembered. However, I noticed some new things this time around (like what an awful person Uncle Andrew is) that I missed as a child. This book is probably the weirdest in the entire series, but still one of the best. There's also a little more comedy in this one than the other books in the series. I would recommend this book to everyone and I don't think anyone's childhood is complete without reading the Chronicles of Narnia at least once.
  • (4/5)
    My biggest fault with The Magician's Nephew is the distance between the characters and Aslan. Instead, the reader is introduced to the evil in the world first, and Jadis seems to have a stronger grasp on the story than the deeper good.As a reader familiar with all of the Narnian stories, this may not be a fatal fault. However, as the series is now published in chronological order, it would be a fault for new readers, in that Aslan is the key to Narnia. Yes, Lewis explains that through the creation of Narnia, but you don't get any true connection with the Lion. At least, I haven't after reading this novel time and time again.... and as a Christian and a lover of Narnia, I think I should easily connect with Aslan... but this doesn't cut it for me.
  • (4/5)
    This book was so-so. Hard to keep up with at first, confusing.
  • (4/5)
    I had read The Lion, The Witch and The Wardrobe as a child, but never any of the other novels from the Chronicles set. Recently, having heard how one friend was reading the books to his children, I got an urge to reread from the beginning.How I wish I'd read this book sooner! Suddenly so many of the confusing moments in LWW made complete sense! If you've ever wondered who the White Witch is, or why there's a solitary lamp post in Narnia, or even who Aslan is, its worth reading this book.
  • (3/5)
    I've always have been found of fantasy novels. I enjoy both classical fantasy like works from Tolkien and C. S. Lewis. There are are a lot strong (morally) characters in this genre. Characters face ever increasing moral delimas where they are tested. I find it very interesting to follow along with characters and see how their choices turn out and how their moral perspective is similar or different to mine. What I find most interesting about this series is that there are several references to other works. Digory reminded me of King Arthur and Aslan could easily be seen as a god like creature. I enjoyed being able to drive deeper into a the novel and yet if, I didn't care to, you (as the reader) could easily enjoy the misadventures of Digory and Friends.
  • (3/5)
    I only read a few of the Narnia books as a kid, and had no real sense of the overall arc of this series. When my six year old picked the thick omnibus out of his bookshelf and said he wanted us to start reading it, I thought I was in for a light, fairytale-tasting fantasy adventure with some Christian metaphors. I wasn’t expecting this, and cannot say the surprise was pleasant. For this, the first book of the series, about the creation of Narnia and the opening of portals between it and our world, is very light on story indeed, but heavy on solemn religious imagery and looong descriptions of mostly nature.I have no problem with a book for children being religious, but I’m not sure I at all like how Lewis is using poor Digory as a symbol for all mankind, making him personally responsible for bringing evil into the newly created land. There’s just too much guilt and sin and disappointment here, for reasons that just seem too thin, and the redemption doesn’t seem to make up for it. I still see a child being shamed for something he couldn’t possibly have foreseen. The fun bits – perhaps above all the animals trying to get to terms with what manner of creature Digory’s uncle really is, cracked both me and my son up, but it wasn’t enough to take away the stern, rigid feeling of this book overall. We’ll surely plunge on for at least one more book (the next, of course, being the real classic), but if that one doesn’t deliver, I think we’ll abandon this series, at least for the time being.
  • (4/5)
    It's by C.S. Lewis, so of course it's beautiful and insightful and all things lovely. He was such a wordsmith and was able to pack so much meaning even into simple words that children could understand. If you haven't read this book, you definitely should.
  • (5/5)
    I really enjoyed this classic story. I am rather surprised it has taken me so long to read it and I can't wait to read it with my kids. It was nice to read the back story to the creation of Narnia and the characters that live there.
  • (4/5)
    maybe even 4.5*This 6th book in publication order is the creation story of Narnia. Excellent entry in the series & one I had no memory of whatsoever! While I suppose that you could read this one first I think that some of the nuances of the story (such as Diggory turning out to be the professor who housed the Pevensey children & the wardrobe being made from a tree whose seed had come from Narnia) would be lost if you weren't familiar with The Lion, The Witch and the Wardrobe...
  • (4/5)
    The Magician's Nephew is the real beginning of The Chronicles of Narnia. It tells how the travels between Narnia and the world in England began. Digory's crazy uncle has a set of magic rings that he tricks Digory and his friend, Polly, into using. The rings transport them to Narnia and to a world of adventure. But Digory's uncle threatens to spoil it all with his greed. This book helps you understand the background of all the others.
  • (4/5)
    This book was in the children's section of my church library, but it definitely appealed to me. Being familiar with The Lion, The Witch and the Wardrobe, I was immediately enchanted with the very beginnings of the world of Narnia. C.S. Lewis is a master story teller and deft at the art of allegory.

    A friend of mine pointed out that, even though Lewis never fathered children, his ability to write with such tenderness and truth from a child's point of view is ... well, magical. You can easily see the Christian parallels here, and appreciate the truths therein.

    I wrote several favorite quotes:

    What you see and hear depends a good deal on where you are standing: it also depends on what sort of person you are.
    The trouble with trying to make yourself stupider than you really are is that you very often succeed.

    I highly recommend this one.
  • (5/5)
    So many things happen throughout the book
  • (5/5)
    Of all the books in the Chronicles of Narnia series, The Magician's Nephew is my favorite. The concepts of (1) a woods between the worlds (an early wormhole trope) and (2) original sin entering a world by a means other than our own history are what I found the most intriguing.
  • (4/5)
    This book explains how Narnia became to be before The Lion, the Witch, and the Wardrobe. It was written after LWW, but I would recommend reading it before you read LWW. It was really interesting, and this is my favorite book out of the series.
  • (3/5)
    The Magician's Nephew has a split personality: Digory and Polly are great characters, and Lewis writes them lovingly. I always get a little bored at the start of Genesis, however, and that's one of the reasons I dislike the re-ordering of the series in time-order instead of the order in which they were written. In this book you don't have any time to develop feeling for Aslan; you're just told to respect him through Digory. This story, and the character of Aslan, is fairly meaningless without the sacrifice in the Lion, the Witch and the Wardrobe, which is why that book should come first in the series. Take that, dying wishes of C.S. Lewis.At any rate, this book falls into the "not as good as L,W+W but still fun to read" camp.
  • (4/5)
    I never did read this as a child, so to discover it with my son while finally sharing it with him was a thrill.