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DSA 88: Maraskengift: Das Schwarze Auge Roman Nr. 88

DSA 88: Maraskengift: Das Schwarze Auge Roman Nr. 88

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DSA 88: Maraskengift: Das Schwarze Auge Roman Nr. 88

Länge:
413 Seiten
5 Stunden
Herausgeber:
Freigegeben:
23. Apr. 2015
ISBN:
9783957524485
Format:
Buch

Beschreibung

Der Dschungel Maraskans zählt zu den tödlichsten Regionen Aventuriens. Darum begibt sich Brindijin auch nicht allein auf seine Expedition in den Urwald, sondern sucht den Schutz einer kleinen Reisegruppe.
Doch dann stellt sich heraus, dass unter den Mitreisenden ein gedungener Meuchler ist! Und nun fragt sich Brindijin verzweifelt, wem er zuerst zum Opfer fällt, dem unheimlichen Mörder oder dem ... Maraskengift?
Herausgeber:
Freigegeben:
23. Apr. 2015
ISBN:
9783957524485
Format:
Buch

Über den Autor


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Buchvorschau

DSA 88 - Markus Tillmanns

Biographie

Markus Tillmanns (geb. 25.9.1975) studierte Neuere Deutsche Philologie, Germanistische Sprachwissenschaft und Philosophie in Düsseldorf.

Mit der Kurzgeschichte Die Queste der Donna Consuela gewann er 2002 den von Amazon.de und dem Heyne-Verlag ausgeschriebenen Kurzgeschichtenwettbewerb. Im gleichen Jahr erschien außerdem sein erster Roman Das Daimonicum bei Heyne.

Außerdem erschien bei FanPro sein Roman Todgeweiht.

Markus Tillmanns

Maraskengift

Ein Roman in der Welt von

Das Schwarze Auge©

Originalausgabe

Impressum

Ulisses Spiele

Band 88

E-Book-Gestaltung: Nadine Hoffmann

Copyright © 2014 by Ulisses Spiele GmbH, Waldems.DAS SCHWARZE AUGE, AVENTURIEN, DERE, MYRANOR, RIESLAND, THARUN und UTHURIA sind eingetragene Marken der Significant GbR.

Titel und Inhalte dieses Werkes sind urheberrechtlich geschützt.

Der Nachdruck, auch auszugsweise, die Bearbeitung, Verarbeitung, Verbreitung und Vervielfältigung des Werkes in jedweder Form, insbesondere die Vervielfältigung auf photomechanischem, elektronischem oder ähnlichem Weg, sind nur mit schriftlicher Genehmigung der Ulisses Spiele GmbH, Waldems, gestattet.

Print-ISBN 3-89064-457-0

E-Book-ISBN 9783957524485

Gewidmet Karl-Heinz Witzko,

weiland er entlegene Winkel des Weltendiskus mit Leben füllte

Personen

Alrech, der Schreiner: Ein guter Freund von Permold, dem Trinker, der im Festumer Maraskanerviertel lebt. Er wies Brindijin/Brindijian in die Kunst des Hausbaus ein.

Alryscha ya Fero: Eine der Mitreisenden Brindijins/Brindijians. Die schwarzhaarige Schöne heiratete einst einen Kleinadligen des Alten Reiches – eine Ehe, aus der ein Sohn entsprang.

Anislafjida aus Dinoda: Sie ist die Großtante von Loziber, der die Offenbarung kennt.

Balatravis du Shoy‘Rina: Sie war die Gemahlin König Dajin VI. Die eigenwillige Person stammte aus Al‘anfa. Mache nicht den Fehler, Bruderschwester, dich nach ihren Gelüsten zu erkundigen!

Brindijian, der Beni Bornrech: Die Hauptperson unserer kleinen Geschichte in der Version des Erzählers Khaziber, des Gerechten. Der Beni Bornrech wuchs im Festumer Exil auf und machte dort auch eine Alchemistenlehre bei Meister Wolpjard vom Roten Salamander. Er kehrte in die Heimat seiner Väter und Mütter zurück, um das Anwesen seiner Eltern wieder zu bewirtschaften.

Brindijin, der Beni Bormrech: Die Hauptperson unserer kleinen Geschichte in der Version des Erzählers Rujibor, des Trägen. Der Beni Bornrech wuchs im Festumer Exil auf und machte dort auch eine Alchemistenlehre bei Meister Wolpjard vom Roten Salamander. Er kehrte in die Heimat seiner Väter und Mütter zurück, um das Anwesen seiner Eltern wieder zu bewirtschaften.

Dajin III.: König Dajin III. war nur eine sechsjährige Herrschaft beschieden, bevor er gewaltsame Unterstützung auf dem Weg zu seiner Wiedergeburt erfuhr.

Dajin VII.: König Dajin VII., der Fromme, ist bis heute einer der legendärsten Könige Maraskans. Der Haran-ga-Haran (Haran aller Harans), wie sich Dajin selbst bezeichnete, setzte unter anderem das Maraskani endlich als Staatssprache durch. Viele im Volk warten heute noch auf die Wiedergeburt Dajins VII., oder glauben, dass er bereits längst unter uns weilt.

Darjin: Gemeinsam mit Otajin steht er dem Rur-und-Gror-Tempel Sinodas vor.

Darmold mit den starken Armen: Er war einst ein Geliebter von Miryasab, der Gierigen.

Denderan, der Verlässliche: Der Tuzaker Apothecarius ist ebenso tüchtig wie zuverlässig und ein Meister seines Fachs. Drosophila, Doktor: Sie ist Insektenkundlerin und eine Garethja, wie sie in diesem Buche steht.

Dschindziber von Cavazoab: Der berühmte Philosoph stellte die Vier Regeln Wahrer Kunst auf:

-Wahre Kunst drückt die Harmonie der Welt aus.

-Wahre Kunst drückt die Gegensätzlichkeit der Dinge aus.

-Wahre Kunst ist schlicht wie die Gesetze der Welt.

-Wahre Kunst ist rätselhaft wie die Schöpfung Rurs.

Feruziber, der Weitgereiste: Der reisefreudige Philosoph aus Cavazoab entdeckte die beiden Grundsätze der maraskanischen Dialektik:

1) Zweifach, nicht einfach ist die Wahrheit.

2) Die Zweiheit der Dinge repräsentiert die Dingheit der Zwei.

Frejida: Eine Nachbarin des Sulziber von Sindibab, die mit Hingabe dem Kladj frönt. Wenn sie einen Neffen hätte, hieße er Tarnziber.

Frumold, der Fette: Einer der Mitreisenden Brindijins/Brindijians. Seine aufdringliche Art ist nicht jedermanns Sache. Wenn du ihm einmal begegnest, Bruderschwester, solltest du ihn Frumold, den Starken, nennen!

Garajida: Eine Hexe, die aus der Zurückgezogenheit des Dschungels heraus gemeinsam mit ihrer Schwesternschaft ihren eigenen Kampf gegen Schwarzmaraskan ausficht.

Garalor, der Ältere: Er ist der Vater Garalor, des Jüngeren. Verwechsle ihn nicht mit Garalor, dem Steinalten, und nicht mit Garalor, dem Pflanzer!

Garalor, der Jüngere: Er ist der Sohn Garalors, des Älteren. Verwechsle ihn nicht mit Garalor, dem Steinalten, und nicht mit Garalor, dem Pflanzer!

Garalor, der Steinalte: Er kommt in unserer Geschichte nicht vor. Es ist eine Verwechslung. Sei nicht verwirrt, ignoriere ihn, Bruderschwester!

Gorm/Gormold: Er ist ein darapatischer Söldner, der im Jahre 28 Hal einen Brief an seine Geliebte schrieb.

Hadijian, der Neunfingrige: Er ist ein Vetter von Perjin mit dem Hinkefuß.

Haffax, Helme/Helmziber: Er ist der grausame Fürstkomtur Schwarzmaraskans. Er ist Träger eines der sieben Splitter der geborstenen Dämonenkrone und damit Heptarch. Einst war er der strategisch geniale Erzmarschall des Neuen Reiches, später Fürst-Marschall von Maraskan, bevor es endgültig dem Bösen vefiel. Unter seiner stählernen Faust wurde der größte Teil Maraskans in eine Militärpräfektur verwandelt. Zur Staatsreligion erhob er den Kult des blutgierigen Erzdämons Belhalhar.

Harlejin, Adeptus Maior: Der Verwandlungsmagier im akademischen Grad des Adeptus Maior ist ein Studiosus der Schule des Wandelbaren zu Tuzak. Seit der Vernichtung der Magierakademie bekämpft er Schwarzmaraskan aus dem Untergrund.

Khadiljin von Yerkilan: Er ist der Oheim von Mulziber, dem Weisen.

Khaziber, der Gerechte: Er ist einer der beiden Erzähler unserer kleinen Geschichte. Wenn seine Version der Erzählung von der Variante Rujibors einmal abweicht, sollte man unbedingt Khaziber Glauben schenken, Bruderschwester, denn seine Darstellung ist zutreffend.

Losabu, die die Offenbarung kennt: In Rujibors Variante unserer kleinen Geschichte ist sie eine der Mitreisenden Brindijins und eine Söldnerin, die sich hervorragend auf den Umgang mit Kampfstab und Kriegsdiskus versteht. Sie trägt mit Vorliebe ihren Hartholzharnisch.

Loziber, der die Offenbarung kennt: In Khazibers Variante unserer kleinen Geschichte ist er einer der Mitreisenden Brindijians und ein Söldner, der sich hervorragend auf den Umgang mit Kampfstab und Kriegsdiskus versteht. Er trägt mit Vorliebe seinen Hartholzharnisch.

Madajida: Sie ist Mitglied der Bruderschaft vom Zweiten Finger Tsas. Ihre Kochkünste werden nur noch von ihrer Menschenkenntnis übertroffen.

Maurech, der Heisere: Der Wanderprediger des Rur-undGror-Glaubens ist Mitreisender Brindijins/Brindijians und folgt der Lehre der Eukolizana.

Mylenjida: 1) Mylenjida, die Unheimliche Eine Hexe, die aus der Zurückgezogenheit des Dschungels heraus gemeinsam mit ihrer Schwesternschaft ihren eigenen Kampf gegen Schwarzmaraskan ausficht.

2) Mylenjida, die Gutgläubige Einst hieß sie Mylenjida, die Jungfräuliche. Du wirst nicht glauben, Bruderschwester, was dann geschah!

Miryasab, die Gierige: Sie ist eine der Mitreisenden Brindijins/Brindijians. Mit ihrem Geliebten Perjin gemeinsam arbeitet sie als Darstellerin maraskanischer Wanderbühnen.

Morfujida: Eine Hexe, die aus der Zurückgezogenheit des Dschungels heraus gemeinsam mit ihrer Schwesternschaft ihren eigenen Kampf gegen Schwarzmaraskan ausficht.

Mulziber, der Weise: Er ist ein berühmter Philosoph, der alles erforschte, bis er alles hinter sich ließ.

Muralusab, Magistra: Die Verwandlungsmagierin im akademischen Grad einer Magistra ist ehemalige Lehrmeisterin der Schule des Wandelbaren zu Tuzak. Seit der Vernichtung der Magierakademie bekämpft sie Schwarzmaraskan aus dem Untergrund.

Mustajin, Magister: Der Verwandlungsmagier im akademischen Grad des Magisters ist ein ehemaliger Lehrmeister der Schule des Wandelbaren zu Tuzak. Seit der Vernichtung der Magierakademie führt er den Kampf der vormaligen Akademieangehörigen gegen Schwarzmaraskan aus dem Untergrund an.

Nadalusab: Eine Nachbarin des Sulziber von Sindibab, die mit Hingabe dem Kladj frönt.

Nedimajida, Adepta: Die Verwandlungsmagierin im akademischen Grad einer einfachen Adeptin ist eine ehemalige Studiosa der Schule des Wandelbaren zu Tuzak. Seit der Vernichtung der Magierakademie bekämpft sie Schwarzmaraskan aus dem Untergrund.

Nullziber: Einst war er Mulziber, der Weise, bis er sich der Erforschung der Null zuwandte. Was von ihm blieb, endet oberhalb des Mundes.

Omnalusab: Sie ist ein Tuzaker Waisenkind, seit ihre Eltern in den Folterkammern des Fürstkomturs starben. Du willst sie nicht zur Tochter haben, Bruderschwester! Adoptiere sie nicht, gehe weiter, such dir ein anderes Kind! Otajin: Gemeinsam mit Darjin steht er dem Rur-und-Gror-Tempel Sinodas vor.

Perjin : 1) mit dem Hinkefuß. Er ist einer der Mitreisenden Brindijins/Brindijians. Mit seiner Geliebten Miryasab gemeinsam arbeitet er als Darsteller maraskanischer Wanderbühnen.

2) Perjin I. bis Perjin III. Name verschiedener maraskanischer Könige

Permold, der Trinker: Er ist der Vater Brindijins/Brindijians und ein guter Freund Alrechs, des Schreiners. Er lebt mit seiner Frau und sieben Kindern im Festumer Exilmaraskanerviertel. Mit dem Trinken hörte er schon vor Jahren auf, aber hartnäckiger noch als die Begierde eines Trinkers hält sich sein Beiname.

Ramelusab: Sie betreibt ein gar nicht so berühmtes Wandertheater wie Miryasab meint.

Rujibor, der Träge: Er ist einer der beiden Erzähler unserer kleinen Geschichte. Wenn seine Version der Erzählung von der Variante Khazibers einmal abweicht, sollte man unbedingt Rujibor Glauben schenken, Bruderschwester, denn seine Darstellung ist zutreffend.

Rurjida: Die Verwandlungsmagierin im akademischen Grad einer Magistra ist eine ehemalige Lehrmeisterin der Schule des Wandelbaren zu Tuzak. Seit der Vernichtung der Magierakademie bekämpft sie Schwarzmaraskan aus dem Untergrund. Hierbei kommen ihr umfangreiche Erfahrungen aus ihrer Zeit im Widerstand gegen die Herrschaft des Neuen Reiches zugute.

Scheijian von Tarschoggyn: Er ist achtbares Mitglied der Bruderschaft vom Zweiten Finger Tsas.

Sulziber von Sindibab: Er ist ein Philosoph, wie er im Buche steht, vorausgesetzt, man schlägt eines auf, das von ihm geschrieben wurde. Sein Hauptwerk ist die Neu-Maraskanische-Disputatio, eine staatsphilosophische Abhandlung, die Vorzüge und Nachteile des schwarzmaraskanischen Militärstaates einander gegenüberstellt.

Sumujian ohne Schweine: In Rujibors Variante unserer kleinen Geschichte ist er (vormals: Sumujian mit den vierzehn Schweinen) einer der Mitreisenden Brindijins und ein Söldner, der sich hervorragend auf den Umgang mit Kampfstab und Kriegsdiskus versteht. Er trägt mit Vorliebe seinen Hartholzharnisch.

Sumujida ohne Schweine: In Khazibers Variante unserer kleinen Geschichte ist sie (vormals: Sumujida mit den vierzehn Schweinen) eine der Mitreisenden Brindijins und eine Söldnerin, die sich hervorragend auf den Umgang mit Kampfstab und Kriegsdiskus versteht. Sie trägt mit Vorliebe ihren Hartholzharnisch.

Tarnziber: Wenn es ihn geben würde, wäre er ein Neffe Freijidas.

Tulabetjida, die Erzürnte: Sie ist die Mutter von Loziber, der die Offenbarung kennt. Frage sie niemals – niemals!

– warum sie so heißt!

Tulajian: Der Legende nach der Liebhaber der Tulajid. Vermutlich geht die Überlieferung auf eine Verballhornung der tulamidischen Sage von Zulhamin und Zulhamid zurück.

Tulajid: Der Legende nach die Geliebte des Tulajian. Vermutlich geht die Überlieferung auf eine Verballhornung der tulamidischen Sage von Zulhamin und Zulhamid zurück.

Umrajida, die Umsichtige: Sie ist die Muhme von Zorjin, dem Garküchenbesitzer. Aufgrund eines Zwischenfalls mit vier Hunden tritt sie in unserer kleinen Geschichte leider nicht auf.

Viderajida: Sie ist klein und sehr gelb. Ihr Festmahl ist Frumolds Todesurteil.

Wolpjard, Meister: Er ist ein versierter Alchemist der Festumer Filiale des Roten Salamander. Er bildete Brindijin/ Brindijian aus.

Xandalusab, die Achtbeinige: Sie ist eine Maraskantarantel enormen Alters, was ihre monströse Größe und Gefährlichkeit erklärt.

Xanderan, der Bekümmerte: Er ist ein Vetter von Perjin mit dem Hinkefuß. Wenn du ihn siehst, Bruderschwester, grüße ihn von mir!

Zaboron von Andalkan: Er gründete einst eine Meuchlerorganisation, die es sich zum Ziel gesetzt hatte, die Schönheit der Welt zu mehren, indem sie jenen Zeitgenossen zur Wiedergeburt verhalf, welche die Schönheit der Welt minderten.

Zendajian, der Stille: Berühmter maraskanischer Philosoph, der die Lehre der Eukolizana begründete.

Zorjin: Er ist ein Tuzaker Garküchenbesitzer. Andererseits, welcher Tuzaker ist das nicht?

Maraskanische Momente

Mit Maraskan verhält es sich folgendermaßen: Es ist eine große Insel, auf der die ganze Zeit unerträgliche Hitze herrscht und es deswegen meistens nach Schweiß riecht. Schlimmer noch sind aber die Insekten, die einen unentwegt beißen und stechen, dass man ganz irre daran wird. Die Maraskaner selbst sind darum auch ein seltsames Volk. Sie können sich nie richtig entscheiden, was sie eigentlich wollen. In ihrem Glauben zum Beispiel wissen sie nicht recht, ob sie nun wahren Glaubens oder Ketzer sein wollen. Einerseits halten sie es mit unseren Zwölfgöttern, andererseits glauben sie aber auch an Zweigötter – Rur und Gror – und sind deshalb Ketzer.

Rur und Gror sollen, glaube ich, die Welt in Form eines Diskus geschaffen haben.

So ein Diskus ist eine Scheibe, die durch die Luft fliegt, als ob sie gar kein Gewicht hätte. Und diesen Weltendiskus werfen sich die beiden Zwillingsgötter jetzt immerfort hin und her. Kannst du dir das vorstellen? Die höchsten Götter, die doch dafür sorgen müssten, dass der Regen fällt, die Ernte reift und auch alles andere seinen geordneten Gang geht, diese höchsten Götter sollen den ganzen Tag nur mit Spielen beschäftigt sein?

Aber vielleicht erklärt das ja, warum hier so vieles in Unordnung geraten ist. Die Maraskaner leben zum Beispiel hauptsächlich an den Küsten, weil es im Landesinnern nicht auszuhalten ist. Verliert man schon in den Küstenstädten auf Dauer den Verstand, so lebt man im Inselinnern nicht lange genug, um irre zu werden. Hier ist alles giftig oder es will dich fressen oder beides. Ein unwirtlicher Dschungel wuchert dort und gibt nie wieder her, was er einmal verschlungen hat.

Darum ist es vollkommen unbegreiflich, warum vor einem Menschenalter die Soldaten des Kaisers auf Maraskan anlandeten, um die Insel in Besitz zu nehmen. Jahrelang haben sie sich mit wirren Rebellengruppen herumgeärgert, die sich in den Dschungeln verborgen hielten und einfach nicht einsehen wollten, dass man ihre Heimat erobert hatte. Die Armee des Kaisers hielt die Insel besetzt und es hätte eine wunderbare Kolonie sein können, wenn, ja wenn es eben nicht Maraskan gewesen wäre.

So aber kam es, wie es kommen musste: Helme Haffax, der oberste Heerführer des Kaisers, wurde irre an der Insel und wandte sich dem Bösen zu. Deswegen nennt man heute den größten Teil des Eilands Schwarzmaraskan und keiner, der bei Verstand ist, lebt dort – muss ich noch eigens erwähnen, dass die meisten Maraskaner da wohnen?

Einzig im Süden der Insel gibt es ein kleines, freies Reich, das die Einheimischen ›Shikanydad‹ nennen. Hier weiß niemand so recht, wer überhaupt regiert, weil jeder kleine Räuberhauptmann, der sich zu Zeiten der kaiserlichen Besetzung ›Rebell‹ schimpfte, nun ein Stückchen von der Macht abhaben will. Dabei sind sich die Maraskanis – irre wie sie sind – doch eigentlich vollkommen einig darin, wer ihr rechtmäßiger Herrscher ist: der König.

Die maraskanischen Könige kann man sich leicht merken, denn sie heißen alle Dajin oder Perjin. Mehr Namen sind auch nicht vonnöten, da sie ohnehin ständig wiedergeboren werden. Ich glaube, das liegt daran, dass sich der Weltendiskus dreht und daher sowieso früher oder später jeder wieder an derselben Stelle …

Hilfe, ich denke, das ergibt Sinn! Mit der Zeit erweicht diese verfluchte Insel jedem das Hirn. Diese mörderische Hitze. Die schwüle Luft. Die furchtbaren Insekten. Und das entsetzliche Essen.

Würze haben sie hier, das glaubst du nicht.

Es nützt auch nichts, dir davon zu berichten, man muss sie selbst geschmeckt haben.

Ich werde dir, wenn ich eines Tages doch noch heimkehre, einfach ein paar Gewürze mitbringen, du kannst sie auf den Kiesweg werfen, damit das Unkraut nicht wiederkommt.

Ich halte das hier nicht mehr lange aus, ich hoffe, unser Auftraggeber entlässt mich bald aus seinen Diensten.

Weißt du, sie können hier nicht einmal richtig sprechen. Sie schaffen es, jedes Wort unserer schönen Sprache zu verunstalten. Mich rufen sie ständig ›Gormold‹, ich halte das nicht mehr aus!

Irgendetwas hat mich gestochen, es tut furchtbar weh und juckt wie verrückt.

Ich habe einen Verband darum gewickelt, weil die Einheimischen sonst immer darauf zeigten und entsetzte Gesichter machten.

Es ist so heiß hier.

Ich komme bald heim.

Immerfort erzählen sie einem, wie schön ihre Welt doch sei. Morgens, mittags, abends – immerzu die Schönheit loben. Dabei fließt mir der Schweiß in die Augen und brennt wie verrückt, seit mich diese Fliege … ›gebissen‹ ist, glaube ich, das falsche Wort ...

Ich bete jeden Tag zu diesen Zweigöttern, dass sie mich endlich in Frieden lassen.

Ich komme bald heim.

Ich liebe dich,

dein Gormol… Gorm

Aus dem Brief eines darpatischen Söldners an seine Geliebte, gegeben am 24. Efferd im Jahre 28 Hal

Prolog

Die Sonne brannte auf den kleinen Rur-und-Gror-Schrein von Hemandu herab. Hin und wieder frischte der Wind auf und trug vom Meer eine kühle Brise herüber.

Eine Generation war seit jener Zeit ins Land gezogen, in welcher der Kaiser eines mächtigen Reiches seine Hände nach Maraskan ausgestreckt, in der Schlacht von Jergan über die Hiesigen gesiegt und die Insel seiner fernen Herrschaft einverleibt hatte.

Heute war viel von diesen Tagen in Vergessenheit geraten, denn für die Jungen, die seitdem geboren worden waren, gab es andere und näher liegende Kriege. Die Alten aber, die sich noch erinnerten, schwiegen über vergangene Zeiten. Weder hatten sie die Schmach der Niederlage vergessen, noch hatten sie ihren Unterdrückern verziehen, und dennoch verloren sie auch, nachdem die Macht über Maraskan längst nicht mehr des Kaisers war, kaum ein Wort über diese Angelegenheiten. Und dafür gab es einen guten Grund: Die Unterdrücker waren noch hier!

Die überlebenden Veteranen der siegreichen Armee waren niemals abgezogen. Sie bewohnten die alte Arethenidenfeste von Hemandu. Sie lebten in den Häusern und auf den Straßen zu ihren Füßen und des Nachts füllten sie ihre Tavernen. Ihre Macht war die neue Macht, die über Maraskan gekommen war, und ihr Sieg war der Sieg der neuen Macht.

Sie dachten nicht viel darüber nach, warum dieser Sieg so bitter schmeckte wie die Niederlage.

Um zu vergessen tranken sie viel und nahmen sonderbare Kräuter zu sich, die ihnen die Einheimischen aus den Wäldern herbeischaffen mussten. Sie beuteten die Reichtümer dieser Insel aus, sie nahmen von allem, dem Kostbarsten und auch dem Wertvollsten. Sie herrschten über alle und ihre Herrschaft baute auf Blut. Doch mit der Größe der Schätze und dem Ausmaß ihrer Macht nagte auch der Zweifel an ihnen.

Unter ihnen aber lebten die Einheimischen und trugen das Joch, das ihnen auferlegt worden war, und lächelten, denn die Welt war schön.

So gründete sich der Hass der Unterdrücker mehr und mehr auf Neid, denn sie begannen zu ahnen, dass die Bewohner dieser Insel etwas besaßen, das ihnen fehlte. Manche von ihnen gerieten ins Grübeln und zermarterten sich das Hirn bei dem Versuch, zu erfassen, was dies sein könnte. Andere nahmen Gefangene unter den Einheimischen und pressten diese aus bis aufs Blut, doch war ihnen ihr Geheimnis nicht einmal unter Folter zu entreißen.

Vielleicht waren es ähnliche Beweggründe, die den Fremden mit dem zerzausten Haar und dem ungepflegten Bart den Weg zum Schrein des Rur-und-Gror-Glaubens nehmen ließen.

Er, der zu den Unterdrückern gehörte, suchte die Priester der Unterdrückten auf.

Er betrachte den kleinen, einstöckigen Bau, in dem die wenigen Einheimischen, die noch in Hemandu lebten, ihrem Glauben inmitten fremdländischen Militärs nachgingen.

Es war niemand zugegen außer den beiden Priestern. Eine angenehme Kühle herrschte im Innern.

»Verzeiht, Euer Gnaden«, sagte der Mann unsicher, denn er wusste nicht, ob diese Anrede die richtige war.

Einer der beiden Geweihten kam zu ihm herüber und lächelte. »Preise die Schönheit, Bruderschwester!« Er setzte sich vor dem Fremden hin und deutete diesem, gleichfalls einen Platz auf dem Boden einzunehmen.

Ungelenk setzte sich der Mann. Er blickte sich im Raum um, denn es war das erste Mal, dass er ein Gotteshaus der Einheimischen betreten hatte.

»Hier gibt es nicht viel zu sehen«, sagte der Priester entschuldigend. »Wir haben nur einen kleinen Schrein, der auch nicht immer betreut wird. Wir sind Wanderprediger, du hast Glück, dass du uns hier antriffst.«

Der Gast kaute auf etwas herum. Er schien nachdenklich zu sein.

Sirrend kam eine vielfarbig schillernde Libelle durch den offenen Eingang hereingeflogen und hielt zielstrebig auf den Fremden zu. Mit einer ärgerlichen Handbewegung verscheuchte er das Tier.

»Ich bin«, hob der Bärtige an, und indem er sprach, schien er an Bestimmtheit und Zielstrebigkeit zu gewinnen, »ich bin auf einer Suche.«

»Einer Suche«, wiederholte der Prediger und lächelte. »Viele Menschen suchen etwas. Manche suchen nur den Schlüssel zu ihrer Kleidertruhe, den sie verlegt haben, doch ich sehe dir an, dass deine Suche von einer gänzlich anderen Art ist. Doch lasse dir gesagt sein, Bruderschwester, dass es mit dem Suchen eine sonderbare Bewandtnis hat. Es ist nicht einfach, das Suchen, und manchmal ist das Suchen sogar einfach nicht. Doch ich sehe, dass du nicht verstehst.« Er lächelte nachsichtig, als spräche er zu einem kleinen Kind, das noch keinesfalls verstehen könnte, wie die Welt beschaffen ist.

»Man sagt euch Priestern nach, dass ihr gemeinhin ziemlich gut informiert seid«, brummte der Fremde, »und deswegen bin ich hier. Ich bin, wie ich schon sagte, auf einer Suche.«

»Gewiss doch, Bruder«, erwiderte der Geweihte freundlich. »Nun, ich sehe, dass dich das Suchen beschäftigt und daher will ich dir eine Geschichte erzählen, die vom Suchen handelt. Doch ich benötige dazu die Hilfe von Bruderschwester Khaziber.« Die letzten Worte hatte er merklich lauter gesprochen, sodass der andere Priester aufgemerkt hatte und nun herbeikam. Er setzte sich neben seinen Glaubensbruder und lächelte ebenfalls. »Du musst entschuldigen«, richtete er das Wort an den Gast, »dass Bruderschwester Rujibor mich rief, doch es ist eine Geschichte, die man nur zu zweit erzählen kann.«

Es erweckte zunächst ganz den Anschein, als wolle der Fremde noch etwas sagen, doch dann besann er sich eines anderen und hörte zu.

»Dann werde ich also beginnen«, eröffnete der Rujibor Genannte, »es wird nicht viel von deiner Zeit in Anspruch nehmen, Bruder. Zunächst solltest du Folgendes wissen …«

Erstes Kapitel

erzählt von Rujibor, dem Trägen

Zweifach verwoben sind Wahrheit und Dichtung, Bruderschwester.

Du kannst dir eine Geschichte ausdenken und sie weitererzählen, denn die Menschen sind immer begierig, Neues zu hören, um das Alte darin zu finden und Altes zu hören, um das Neue darin zu finden.

Wenn du dir aber eine solche Geschichte einfallen lässt, so ist sie deine Schöpfung und gehört dir, so wie du die Schöpfung Rurs bist und ihm gehörst.

Aber siehe: Rur wirft seine Schöpfung, den Weltendiskus, Gror zu, der Rurs Bruder und zugleich seine Schwester ist. So wie auch Rur Grors Bruder und zugleich seine Schwester ist. Und so wie der Weltendiskus von Rur zu Gror fliegt, so fliegt also deine Schöpfung aus deinem Munde dem Zuhörer entgegen.

So findet sich das Kleine im Großen wieder und das Große im Kleinen, wie uns Zendajian, der Stille, lehrte. Wenn du aber erst begriffen hast, dass die Zweifachheit der Dinge ihre Einfachheit erklärt und zugleich übersteigt, dann weißt du, Bruder, warum es sich lohnt zuzuhören.

Umso schlimmer aber muss der Frevel jener erscheinen, die aus Leichtfertigkeit und Unwillen nicht zuhören und deine Schöpfung kalt dahingleiten lassen, ohne sie aufzufangen. Man stelle sich nur vor, Gror täte es jenen gleich und ließe den Weltendiskus teilnahmslos vorbeifliegen. Statt einer sanften Hand würde die Welt nichts als Leere umfangen. Wo sich ehedem Gewissheit und Ziel der Schöpfung darboten, würden Ungewissheit und Ziellosigkeit Einzug halten.

Darum meide im Kleinen, was du im Großen zu vermeiden trachtest, und höre gut zu, was ich dir zu berichten habe!

Es ist dies die Geschichte von Brindijin, dem Bauern, und seinen Gefährten. Es waren acht an der Zahl, woraus du ersehen kannst, dass es eine fromme Geschichte ist, denn acht ist zwei mal zwei mal zwei und die Zwei ist heilig, weil Rur und Gror zwei sind.

Jener Brindijin nun ist ein junger Mann, ein Jüngling fast noch, der seinen Weg aus dem hohen Norden zurück auf das Eiland seiner Väter gefunden hatte. Ja, er gehörte den Beni Bornrech an, die in früheren Tagen ihre Heimat verlassen hatten und ins Exil gegangen waren. Aus eben diesem Exil nun war Brindijin zurückgekehrt, um die Ländereien seiner Familie wieder in Besitz zu nehmen, denn er wollte sich eine Frau suchen und um ihre Hand anhalten. Er wollte Kinder mit ihr zeugen, und er wollte, dass seine Kinder Maraskaner wären. Nicht Maraskaner, wie es die Beni Bornrech waren: mit der Heimat im Herzen, aber den Füßen in der Fremde. Nein, er wollte, dass seine Kinder Maraskaner würden mit der Heimat im Herzen und unter den Füßen. Er scheute dabei weder die unruhigen Zeiten, in die unsere schöne Insel geraten ist, noch die Fährnisse jenes Abenteuers, das sich ihm darbot – doch ich greife vor.

Wir treffen Brindijin zu Beginn unserer Geschichte auf der Veranda seines Hauses an, das sich auf zwanzig hölzernen Stelzen aus den wässrigen Weiten seiner Reisfelder erhob. Das schilfgedeckte Giebeldach war die einzige Erhebung, die aus der Eintönigkeit der überfluteten Felder hervorragte – wenn man einmal von den majestätischen Gipfeln der Berge in der Ferne absah. Brindijin war der größte Bewunderer, Bewohner und Erbauer dieser künstlichen Insel. Genau genommen war er der einzige Mensch, der sie je zu Gesicht bekommen hatte.

Diesen Umstand mag man darauf zurückführen, dass die Gegend arm an Menschen war, darauf, dass der einzige Weg, der hierher führte, holprig und unbequem war und sich kaum je ein Mensch hierher verirrte, oder eben darauf, dass Brindijin das Haus gerade erst neu erbaut hatte.

Sein Haus.

Sein erstes Haus.

Natürlich hatte er die bisherigen zwei Jahrzehnte seines Lebens nicht unter freiem Himmel verbracht. Nein, er hatte auch im Festumer Exil ein Haus bewohnt. Es war das Haus seines Vaters gewesen, und es war nach nordländischer Sitte aus Stein erbaut worden.

Der Vater hatte das oft sehr bedauert. Er stammte ursprünglich aus dem Binnenland Maraskans, und er fand daher, Maraskaner bauten nicht aus Stein, wenn es nicht unbedingt sein musste.

Brindijin war Maraskaner. Und er baute sein Haus aus Holz.

Während der unzähligen Stunden, in denen er Holzpflöcke in den weichen Untergrund getrieben, unentwegt gesägt, die Stoffbahnen für die Innenräume zurechtgeschnitten, das Gerippe des Daches eingefügt und das Schilf in langen Bündeln hinaufgetragen hatte, während all der unzähligen Stunden, in denen er mit Herz und Hand an seinem ersten Heim gewirkt hatte, war vor seinem geistigen Auge das lächelnde Gesicht seines Vaters zu sehen gewesen. Eines Tages würde sein Vater aus dem Exil in die alte Heimat zurückkehren. Und natürlich würde er seinen Sohn in dessen Haus besuchen. Was würde er für Augen machen: Es war ein kleines, aber es war ein echtes, ein maraskanisches Haus!

Schon seit einigen Wochen war das Werk so weit gediehen, das Brindijin endlich nicht mehr im Zelt auf der Veranda nächtigen musste. Was war es für ein wunderbares Gefühl gewesen, nach all den Mühen unter dem eigenen Dach schlafen zu können! Und was war es für ein Zittern und Bangen gewesen, als der erste Sturmregen darauf niederprasselte. Er hatte lauthals Bruder Efferd angefleht, das neue Heim möge den Naturgewalten trotzen. Und das Dach hatte gehalten.

Brindijin war ursprünglich in der Kunst der Holzbearbeitung nicht sehr bewandert gewesen. In Festum hatte er in den Laboratorien des Roten Salamanders, einer bekannten Alchemistenvereinigung, als Lehrbursche ausgeholfen. Es war eine gänzlich andere Tätigkeit gewesen, die statt eines starken Arms eher eine ruhige Hand und ein geübtes Auge erfordert hatte. Auch war eine gute Intuition von Nutzen gewesen, denn es hatte stets gegolten, eine mögliche Explosion vorherzusehen, bevor sie sich ereignete.

Alchemisten, die etwas auf sich hielten, warfen die absonderlichsten Zutaten in die Gläser und Schalen vor sich.

Alchemisten, die mutig waren, kosteten die frisch gebrauten Tränke selbst.

Alchemisten, die klug waren, waren nicht mutig.

Aber diese Arbeit hatte Brindijin hinter sich gelassen. Bei aller Freude an stinkenden und Blasen werfenden Substanzen war ihm diese Tätigkeit … nun, nicht maraskanisch genug gewesen. Er hatte zurück in die alte Heimat gewollt.

Nun war er hier.

Er hatte sich von Alrech, einem langjährigen Freund seines Vaters, in die Feinheiten des Hausbaus einweisen lassen. Abends, wenn er von der Arbeit beim Roten Salamander zurückgekehrt war, hatte er Ruß und Schwefel von den Händen gewaschen und hatte Alrech in seiner Schreinerwerkstatt aufgesucht, um zu lernen. Tag um Tag. Andere hatten den Kopf über Brindijin geschüttelt, weil kein Mensch zweier Ausbildungen bedürfe.

Er hatte es immer schon für wichtiger gehalten, der anderen nicht zu bedürfen.

Die lange Zeit des Lernens war vorüber, als er die Reise nach Sinoda angetreten hatte. Nun lag eine lange Zeit des Arbeitens hinter ihm. Das heißt, noch nicht ganz, denn an diesem Tag, an dem wir ihn auf der Veranda seines Hauses antreffen, war es an ihm, die letzten Handgriffe zur Vollendung seines Werks zu tun.

Er saß im Schneidersitz auf besagter Veranda und schnitzte an einer dünnen Stange. Das eine Ende der Stange sollte in einer Gabelung auslaufen, in

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