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Meine schönsten Kindermärchen: Die schönsten Märchenklassiker für die ganze Familie

Meine schönsten Kindermärchen: Die schönsten Märchenklassiker für die ganze Familie

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Meine schönsten Kindermärchen: Die schönsten Märchenklassiker für die ganze Familie

Länge:
148 Seiten
30 Minuten
Freigegeben:
Sep 28, 2015
ISBN:
9783815575499
Format:
Buch

Beschreibung

Bezaubernder Märchenschatz für Klein und Groß!

Es war einmal ... Dieses eBook versammelt sieben der schönsten Märchenklassiker und nimmt Klein und Groß mit auf eine traumhafte Reise ins weite, bunte Märchenland.
Die unverwechselbaren und bezaubernd nostalgischen Illustrationen der österreichischen Kinderbuchillustratorin Felicitas Kuhn sind für viele in den 1970er und 80er Jahren geborenen Mütter und Väter unzertrennlich mit den Märchenbüchern ihrer Kindheit verbunden und wecken schöne Erinnerungen. Die niedlichen Darstellungen von Prinzessinnen und Prinzen, verzauberten Tieren und anderen Märchenlandbewohnern entzücken heute noch genauso wie damals und laden Kinder ab 4 Jahren und Eltern zu gemütlichen Vorlesestunden ein.

Ein ganz besonderer Märchenschatz im neuen, mit viel Liebe zum Detail gestalteten Gewand, zum Wiederentdecken, Kennenlernen und Träumen!

- Die schönsten Kindermärchen in einem eBook versammelt
- Mit den bezaubernden und unverwechselbaren Original-Illustrationen von Felicitas Kuhn
- Ein wunderbares Vorlesebuch für die ganze Familie
Freigegeben:
Sep 28, 2015
ISBN:
9783815575499
Format:
Buch

Über den Autor


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Meine schönsten Kindermärchen - Felicitas Kuhn

Schwesterchen

Der Froschkönig

In alten Zeiten, als das Wünschen noch geholfen hat, lebte ein alter König. Er hatte drei Töchter, die alle schön waren. Aber die jüngste war so schön, dass die Sonne selber, die doch so vieles gesehen hat, sich wunderte, sooft sie ihr ins Gesicht schien.

Nahe beim Königsschloss lag ein großer, dunkler Wald. Und in dem Wald unter einer alten Linde war eine Quelle. Wenn es nur tagsüber recht heiß war, ging die jüngste Königstocher in den Wald und setzte sich an den Rand des kühlen Wassers. Zum Zeitvertreib nahm sie ihre goldene Kugel mit. Die war ihr liebstes Spielzeug. Sie warf sie in die Höhe, fing sie wieder auf und hatte ihre Freude dabei.

Einmal war die Kugel sehr hoch geflogen und die Königstocher hatte die Hände schon ausgestreckt, um sie wieder aufzufangen. Doch sie verfehlte die Kugel. Diese schlug auf die Erde auf und rollte geradewegs auf den Brunnen zu. Die Königstocher folgte ihr mit den Augen, bis sie im Wasser verschwand. Doch der Brunnen war so tief, dass sie den Grund nicht sehen konnte.

Da fing sie an zu weinen, weinte immer lauter und konnte sich gar nicht trösten. Und wie sie so klagte, rief ihr jemand zu: „Was hast du, Königstochter? Du schreist ja, dass sich ein Stein erbarmen möchte."

Sie sah sich um und erblickte einen Frosch. Er streckte seinen dicken, hässlichen Kopf aus dem Wasser. „Ach, du bist es, alter Wasserplatscher", sagte sie.

„Ich weine über meine goldene Kugel, die mir ins Wasser gefallen ist."

„Weine nicht mehr, antwortete der Frosch. „Ich kann dir helfen. Aber was gibst du mir, wenn ich dein Spielzeug wieder heraufhole?

„Alles, was du willst!, sagte die Königstochter. „Meine Kleider, meine Perlen und meine Edelsteine und sogar meine Krone.

„Deine Kleider, deine Perlen und Edelsteine und die goldene Krone, die mag ich nicht. Aber ich wünsche mir, dass du mich lieb hast und dass ich dein Freund und Spielkamerad sein darf", antwortete der Frosch.

„Ich möchte neben dir an deinem Tischlein sitzen. Ich möchte von deinem goldenen Tellerlein essen, aus deinem Becherlein trinken und in deinem Bettlein schlafen. Versprichst du mir das? Dann will ich hinuntertauchen und dir die goldene Kugel wieder heraufholen."

„Ach ja, sagte sie. „Ich verspreche dir alles, was du willst. Wenn du mir nur die Kugel wiederbringst!

Bei sich dachte sie aber: „Was schwätzt der einfältige Frosch da! Er sitzt im Wasser und quakt und kann gar nicht der Freund eines Menschen sein."

Als der Frosch das Versprechen erhalten hatte, verschwand er im Wasser.

Und es dauerte nicht lange, da tauchte er mit der Kugel auf und warf sie ins Gras. Ach, wie froh war die Königstochter! Sie hob die Kugel geschwind auf und eilte damit

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