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Drei Figuren meines EGOs

Drei Figuren meines EGOs

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Drei Figuren meines EGOs

Länge:
246 Seiten
1 Stunde
Herausgeber:
Freigegeben:
19. Okt. 2015
ISBN:
9783738649659
Format:
Buch

Beschreibung

Melo Sobirey
Drei Figuren meines EGOs
Kurzgeschichten, Gedichte und Sprüche
Herausgeber:
Freigegeben:
19. Okt. 2015
ISBN:
9783738649659
Format:
Buch

Über den Autor

Melo Sobirey aus Iserlohn: Konservatorium Dortmund Fächer: Schlagzeug, Klavier, Gesang. 35 Jahre Berufsmusiker 5 Musicals für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Behinderte. Autor seit 2011 Melos Texte EXPLODIEREN.... in den Ohren, in den Gliedern und im Lustzentrum!


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Buchvorschau

Drei Figuren meines EGOs - Melo Sobirey

Inhaltsverzeichnis

Anfang

Mitte

Ende

Impressum

Anfang

Melo Sobirey

Drei Figuren meines EGOs

Kurzgeschichten, Gedichten und Sprüche...

selber gedichtet und geschichtet.

Als erstes stelle ich euch „erwinelwin" vor. Ein Typ aus dem Wald, der alles so

ausspricht, wie ER es sieht.

Schweißgebadet wachte ich heutmorgen auf....

war praktisch....brauchtích nicht zu duschen.

SCHINA

Ja, ich heisse Erwin, aber seit neulich habích ńen Speckname: ELWIN, jaha.

Und das kam so: Ich war mit mein Freund Jupp in Schina, na ja nicht in die Stadt, im Schinarestorank. Man, da gabś komisches Essen: Sterzfischhaiflossenmus. Mit Stäbchen essen.

Pah... Stockkampf für Arme. Zahnstocher. Pah.....Mikado für Zwerge. Die Suppe war so dick, dass mir gleich das Stäbchen abgebrochen ist. Hat ich schon keinen Hunger mehr, aber Jupp, der schon reinhaute, sagte: Machs wie ich, nimm die Gabel. Gute Idee, aber wenn mir die Schinken auch abbrechen, reichts. Dann gabś Dicke Bohnen mit Speck und Reis. Hauptsache Reis, sogar beim Essen. Es reist. Da habích zum Kellner gesagt: Danke nein. Er hat sich tausendfach gebeugt, und Jupp meinte, das müssten wir auch machen. Beim Essen? Klar, in Asien geht Hööflichkeit vor essen, darum sind die auch alle so dünn und gelb. Wers glaubt. Peng!!! Ist er mit dem Kopf voll auf die Tischplatte geknallt. Die Kellner waren sehr erfreut ob solcher Höflichkeit, und haben gleich das ganze Lokal geputzt. Die hiessen komisch: Lang Fing, Futsch und Bums KO. Ich hab´gesagt:

Erwin, mein Name. Da hamse getobt und gerufen: Elwin, Elwin, Elwin! Ich: ERWIN ERWIN

ERWIN!!!

Die: ELWIN ELWIN ELWIN!! Tja das hat jemand gehört, und seit dem heisse ich

ERWINELWIN.

Dann gabs Bananen zum Nachtisch, natürlich mit Reis. Ja isses denn wahr. Das beste war der Bierhonig, in dem sie den Banan getunkt hatten, poa, bestimmt 10 Prozente. Trinkgeld.

Jupp meinte, das wäre Bienenhonig, die Stacheln steckten doch noch in den Bananen. Da waren viele Kellner, die sich alle verbeugten. Die anderen Gäste verbeugten sich ebenfalls, so dass sie gar nicht zum Essen kamen. Keiner wollte aufhören mit dem blöden Genicke. Gut dass da Kaltschalen wqren, da ging es schneller mit der Kühlung. Leider ist außer Jupp niemand mit dem Kopf aufgeschlagen. Tja, wir kennen eben was von Ostdeutscher Höflichkeit.

Dann gabś was zu Trinken: Heisser Reisschnappes, man war der heiss. Jupp hat gleich noch einmal nachbestellt. Bevor er kalt wird, lallte er. So langsam hattích ganz schön ein im Schinakahn, weil Jupp immer weiter bestellte.

Ich will nix mehr, lallte nun auch ich. Sonst muss ich wieder in die Trinkerheilanstalt nach Warstein. Quatsch, ich petze nicht, meinte er.

Aber die Gelbhaut dahinten hatte gerade telefoniert, bestimmt kommen gleich die blauen Männchen, und weisen mich ein. Kkklar, bei Wasser und Reis.

Da kamś mir hoch. Gut, dass der Tisch hoch genug war, und die Musik. Ich hab´kein Wort mehr verstanden. Da kann ich mir auch ne chinesische Bibel kaufen. Ein Gefiedel und Gebumse, dauernt hat es geschellt und gebimmelt. Fürchterlich, ekelerregend. Nur gut, dass ich die Grippe hatte.

Habáuch kaum noch was gesehen. Jupp gefiels.

Er haute im Rhythmus mit dem Kopf aufń Tisch. Ach ja, Tisch. Erst dachte ich von dem Kümmelschnaps einínne Birne zu haben, der drehte sich dauernd.

Immer wenn ich was essen wollte, war er weg. Jupp hatte soń komischen Fraß, sah aus wie schon mal ausgebrochen. Der hat sich, wenn er grad mal nicht aufń Tisch knallte, kaputt gelacht, der Sack. Dann gabś ne Schüssel. Die nächste Schweinerei. Was isst das jetzt wieder fürń Müll? Ich probierte die gelbliche Flüssigkeit.

Jo ganz lecker nach Zitrone, und keinŔeis weit und breit, geilvoll. Dann gabś heisse Tücher,also entweder Reis und oder heiss. Andere Städte, andere Sitten. Schina, wo liegt das eigentlich? Jupp meinte, am Ärmelkanal. Der erste, der ihn durchschwommen hat, war ein Schinamann. Leider ist er kurz vorm Ziel ertrunken.

Er soll ganz grün geworden sein. Na ja, Rekord ist Rekord. Den kann ihm keiner mehr nehmen.

Die Schinesen haben nicht nur Schlitzaugen, sondern auch Schlitzohren. Wie die Zimmerer. Wenn einer geklaut hatte, wurde ihm zur Strafe der Zunftsring mit Gewalt abgerissen, der in den Ohren war.

Ja, da hatte er denn Schlitzohren, und fand nie wieder einen Job als Wanderzimmerer, die mussten dann Politiker, oder Bänker werden.

Ein Abstieg.

Jetzt war auch endlich Jupp müde: Komm, wir haun ab in Wald, bin müde und breit.

Moment, sagte ich, muß noch eben meinen Zitronensaft austrinken.

Mann, Kerker, das ist zum Händewaschen, Du Tropfen. Der Spinner, hat selber vom Saft getrunken, bis er gesehen hat, dass die anderen Gäste sich damit die Hände waschten. Dann nahm ich für den scheußlichen Abend Rache. Die Rechnung kam, und wurde mir hingelegt. Blitzschnell drehte ich den Tisch so, dass die Nota beim Jupp ankam. Er versuchte den Tisch wieder zu mir zu drehen, aber ich hielt ihn mit meinen Knieen bombenfest. Ätsch. Er mußte zahlen.

Tja auch ich bin manchmal ń richtiges Schlitzauge. Sowie die ganzen Chinapsen und Janesen.

Häh...............

erwinelwin

ERWINELWINLIVE

Früher in der Kohlezeit, da gab es ganz tolle Männer, ganz blau und blondäugig.

Die waren immer nett, und grüßten alle mit steifen Armen, und sagten Hey! Sie waren die Herdenrasse.

Die anderen machten sich ganz klein, und dachten leise und heimlich: FISCHKÖPPE!

Die anderen das waren die Unter Tassen. Ja, irgendwann hatten die Narzissen, so hießen die, die Idee, die alten Griechen auszumotten. Aber die wollten nicht.

Da haben sie ihnen grüne Monde auf die Stirn geklebt, die durften sie nicht abnehmen.

Auch nicht beim Duschen, und schon gar nicht beim na ja Du weißt schon.

Dann haben sie sie zuhause abgeholt, und in wunderschönen Ferienhäusern untergebracht, in den Bergen, direkt am Meer. Und dann haben sie die erst mal unter die Dusche gestellt, und ordentlich eingeseift, bis auf die Knochen. Mhm, die haben so gut gerochen dann. Zum Dank haben die dann für die Narzissens Straßen, Häuser und Brücken gebaut, ach ja ampoprost Brücken.

Gott war sein Onkel. Alle nannten ihn Messi, weil er alles um sich herum sammelte.

Mach ich auch, aber zu mir sagt keiner - Messi.

Der konnte unheimlich gut zaubern, der machte aus Wasser Altöl, und aus Korn Brot, doppelt gekocht. Das nannte man wohl Doppelkorn.

Ja, und eines Tages beschloss er, auf den Ölberg zu steigen.

Er atzte sich ń Schrank auf die Schultern, und begann den Abstieg.

Der Ölberg ist sehr glatt, von dem ganzen Altöl, dass da auch herauffliessen will.

Dann hat er sich ń paar Mal voll aufń Furt gesetzt, und alle seine Freunde, die mitgekommen waren, riefen:Geschieht ihm recht!!! Manche riefen: Dem ist doch nicht zu helfen!!!

Nee, lass mal, jeder muß seinen Schrank alleine tragen, da kann einem keiner bei helfen.

Endlich war er dann oben, hat den Schrank auseinander genommen, und sichń Flugzeug gebaut.

Da hat er sich dran fest geklebt, damit ihm nicht vorher einer abfliegt.

Neben ihm klebten noch zwei, die hattenś wohl nicht geschaft.

Dann kriegte er Hunger, und rief: WASSER!!!

Einer der Ritter aus der Kohlenzeit, trat vor, und haute ihm mit dem Beil ein Loch innen Bauch, und gab ihm Essig zu trinken. Und ratet mal was dabei rauskam? Genau, Wein.

Jaa, da waren alle blaff. Dann wurdér müde, und schrie: Es ist halb acht, Onkel!!

Ja ist gut Junge, komm nicht so spät nach Hause, und trink nicht soviel, dann war sein ONKEL AUCH SCHON WIEDER AM SCHNARCHEN!!

Dann Isser aber doch noch hochgeflogen, um neben seinem Onkel ein langweiliges Leben nach dem Tod zu führen.

Ach ja, Brücke.........

….......Neulich war ich spazieren, am Meer, da musste ich über die Brücke, pinseln.

Unten schwamm ein RiesenFisch. Sah aus wien Vogel, nur hatte der keinen Flügel, sondern Floskeln. Der hatte auch keinen Schnabel, sondern ein Fischmaul.

Hinten hat er ń riesen Schwanz, damit lenkt er die Geschichte des ganzen Meeres.

Der STERZFISCH!!! Sterzgesteuert. Der kriegte die ganze Ladung ins Maul.

Der schüttelte sich, und hätte fast gebröckelt. Der war vielleicht sauer, der Sterz.

I bäh, was war denn das? Schmeckt abgestanden, fad und wässerig, das kann doch nur Münchner Altbier gewesen sein. Jetzt ist das Mass aber voll. Da trinke ich doch lieber Meerwasser mit Altöl!!!

Manchmal wird der Sterzfisch krank, dann zuckt er wild um sich, als hätte er eine Seeschlange am Auspuff. Die sind nämlich elektronisch gespeichert, und dann muß man ganz doll zucken.

Aber diesmal ist es wohl mehr so wie ein Sterzinfarkt, Sterzanfall, Sterzattacke, Sterzkasper.

Dann kommt das Fischweibchen, die hat anstelle des Sterzes, eine große rote Schamkieme, da steckt der Sterzmann seinen inzwischen ganz dick gewordenen vorne roten Sterz hinein.

Dann zucken beide, und stöhnen, und nach 2 Stunden isses wieder gut.

Der Sterz zieht seinen Sterz raus, und etwas später kommen aus der Sterzdame

ganz viele Sterzlinge raus. Die gucken kurz dumm und blöd, dann pinseln sie das ganze Meer voll.

Das nennt man dann wohl Narursekt!

Genau, jetzt schmeckt es wirklich nach Wasser, Altöl und Fischpinsel.

Dann bin ich weiter gegangen, in die Stadt.

Da stand ich ganz lange vor einem unheimlich hohen Haus. Poa, ist das Hoch!

Hochhaus!, sagte eine Passantin. Haushoch! meinte ich.

Dann bin ich nach Hause geschwommen, hab´mir noch ń Schluck von dem Altölpinselmeerwasser getrunken. Dann weiß ich gar nichts mehr, außer, dass ich ein Fahrrad auf dem Horizont gesehń hab´, da kriegte ich FernSeh, aber kaum war ich da, hatte ich auch schon wieder KeimWeh.

Schnell nach Hause, freihändig geschwommen. Und das war auch gut so.

Kann ich alle Heimspiele live sehen.

erwinelwin

DASKONZERT

Als wir im Theater ankamen, war ich schon ziemlichvoll.

Dutzende Schaudurstige drängten vor der Kasse. Wir waren schlau gewesen, Karten per Internet gebucht, wir brauchten sie nur noch abzuholen, und Schlange stehen. Einer sagte: Stell Dich nicht so an. Endlich drin. Zuerst habích alle Projekte und Broschüren eingesteckt, dann gings sofort zur Theke. Erstmal zwei Bier, eins

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