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Tierisch zufrieden: Tierkommunikation im Alltag - Teil II

Tierisch zufrieden: Tierkommunikation im Alltag - Teil II

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Tierisch zufrieden: Tierkommunikation im Alltag - Teil II

Länge:
186 Seiten
2 Stunden
Herausgeber:
Freigegeben:
Oct 22, 2015
ISBN:
9783739261164
Format:
Buch

Beschreibung

Fee, Felix und Lena Lustig sind Hunde von faszinierender Vitalität und herrlicher Lebendigkeit. Bis Felix schwer erkrankt. Die Reise, auf die Sie mitgenommen werden, führt nicht nur über steinige Wege, sondern auch zu herrlich gemütlichen Aufenthaltsplätzen, so dass Sie letztendlich entspannt durchatmen können.
Herausgeber:
Freigegeben:
Oct 22, 2015
ISBN:
9783739261164
Format:
Buch

Über den Autor

Anneke Freudenberger studierte für das Lehramt an Haupt- und Realschulen, absolvierte ihr erstes und zweites Staatsexamen und unterrichtete sieben Jahre als Lehrerin. Während dieser Zeit verspürte sie immer mehr den Drang, ihrer Berufung zu folgen. Deshalb entschloss sie sich, ein weiteres Studium aufzunehmen. Es folgte eine Ausbildung zur Osteopathischen Pferdetherapeutin mit Abschlussdiplom. Während dieser Zeit besuchte sie Tierkommunikationsseminare bei Karin Müller. Sie war von der Möglichkeit mit Tieren telepathisch in Kontakt treten zu können, so sehr begeistert, dass sie diese Tätigkeit in ihren Alltag integrierte. 2007 beschloss Anneke Freudenberger sich als Osteopathische Pferdetherapeutin und Tierkommunikatorin selbstständig zu machen und den Lehrerjob an den Nagel zu hängen. Es folgten weitere Ausbildungen unter Anderem eine Ausbildung zur Osteopathischen Hundetherapeutin und in der Cranio-Sakralen-Therapie, einem besonderen Steckenpferd von ihr. Anneke Freudenberger lebt mit ihrem Mann, ihren Hunden und Pferden an der hessischen Bergstraße.


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Buchvorschau

Tierisch zufrieden - Anneke Freudenberger

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1 Sylt

Ich ahnte nichts Gutes, als meine liebe Jana, eine kurzgeschorene Bobtail-Dame zu einem Spurt der Extraklasse ansetzte. Sie zu bremsen, wenn sie ihren eigenen Kopf hatte, war schlichtweg unmöglich. Da half es auch gar nicht, wirklich überhaupt nicht, dass wir telepathisch in Kontakt standen. Sie gab Vollgas, um einem Wesen, dass in einem Neoprenanzug steckte, schnellstmöglich zu folgen. Sand spritzte auf, mein Rufen, von einem leicht panischen Unterton begleitet, verhallte in der Nordseegischt. Jana war schon längst auf dem Weg, spritzig, dynamisch, vom Hüteehrgeiz gepackt. Sie holte ihr Objekt der Begierde erst ein, als es in seinem Element, dafür war nämlich dieses Neopren-Kostüm gedacht, verschwand.

Der Wellenreiter, der sich einen schönen Tag machen wollte, nahm meinen, ihm sich auf seltsame Weise hingebungsvoll widmenden Hund, nicht wahr. Schwups, rein in die Welle und das Neopren-Modell ging schwimmen, um die besten Wellen weiter draußen im Meer zu erreichen. Mittlerweile hatte mein etwas schockiertes Gehirn meinen Füßen weitergeleitet, dass diese sich schnellstmöglich in Bewegung setzen sollten. Ich rannte meiner Jana hinterher, die sich wohl völlig geirrt haben musste, denn Jana war einer von den Hunden, die Menschen abgöttisch liebte und ihr Beuteschema niemals auf Fahrradfahrer oder Jogger ausgedehnt hatte.

So schnell mich meine Füße den Sylter Strand entlang trugen, rannte ich. Jana war bereits mit einem Satz ins Wasser gehüpft. Ich war immer noch am Rennen, um mir Jana endlich zu schnappen, dazu machte ich sehr hektische Bewegungen, da sich meine Panik hochschaukelte. Meine kurzhaarige Jana ging mit einer Welle unter. Der Surfer war fast außer Sichtweite, als ich endlich bei meiner Jana ankam. Die nächste Welle hat sie, Gott sei Dank, wieder ausgespuckt und sie purzelte Kopf über an den Strand. Ich war heilfroh, dass sie wieder da war. Völlig benommen und klitschnass stand sie auf, um sich derart zu schütteln, dass alle Wassertropfen zu mir spritzten und ich im Nu aussah, als sei ich schwimmen gewesen.

Fröhlich wie immer und mit leuchtenden Augen, getreu ihrem Motto: »Das war vielleicht ein Spaß«, setzten meine Jana und ich den Weg fort, um den Strand zu verlassen und nach Hause zu gehen. Das war mal wieder typisch meine Jana, obwohl alle Hunde Meister im Ausleben des Jetzt-Zustandes sind. Immer, wenn ihr etwas ungewöhnliches, nicht alltägliches passierte, benahm sie sich zwei Sekunden später so, als sei nie etwas gewesen. Während ich mir den Kopf darüber zerbrach, was alles hätte passieren können. Meine Gehirnwindungen führten dann, nachdem ich meine Freundin Jana unversehrt wieder in die Arme nehmen konnte, soweit, dass ich mir überlegte, eine schicke Schwimmweste mit Griff, die man extra für Hunde entwickelt hatte und die man auf einem Boot zur Sicherheit des Hundes mitführen oder dem Hund anlegen konnte, zu kaufen. Die Griffe sollten das schnelle Zupacken, wenn Gefahr droht, ermöglichen.

Mein grauen Zellen hatten noch das schicke Rot der Weste mit Griff abgespeichert, als meine Vernunft einsetzte und mir sagte, dass ich Jana sowieso nicht am Grif packen könne, denn mit ihren 70 cm Stockmaß und 55 Kilo war sie ein Powerpaket. Mein Hirn meldete mir: Kaufen, dein Hund könnte wieder in Gefahr kommen. Ich konnte mich damit trösten, dass ich von jetzt an, stets auf Vollkörper-NeoprenMenschen achten würde, die am Strand auftauchten, denn Jana war leider eine völlige Niete im Schwimmen, noch nicht mal an gewöhnlichen Badeseen, ohne heftigen Wellengang, gelang ihr das Schwimmen.

Ich führte es immer auf ihr Fell zurück, das zwar mal länger und mal kürzer geschoren war, das sich aber bei Wasserberührung mit Wasser vollsog wie ein Schwamm, mit dem man etwas aufwischen wollte. Ein Bekannter von mir versuchte Jana, als sie noch ein Junghund war, das Schwimmen beizubringen. Wir hatten uns eine flache Stelle im Badesee ausgesucht und mein Bekannter war so mutig, mit Jana hinein zu gehen. Als er mit Schwimmbewegungen begann, wurde Jana ungeduldig. Sie versuchte ihm zu folgen, aber anstatt ebenfalls zu schwimmen, versuchte sie ihren Begleiter zu »hüten«, indem sie auf ihn kletterte. Er hatte Mitleid mit ihr und kam ihr entgegen. Er mochte Jana wirklich gerne, deshalb packte er sie unter dem Bauch und ließ sich lieber von ihren Krallen die ein oder andere Kratzspur an seinem Oberkörper verpassen, als sie alleine auf das Abenteuer Schwimmen zusteuern zu lassen. Jana ist seit diesem Tag nicht mehr geschwommen.

Wir haben es auch nicht weiter versucht. Es ist für mich absolut in Ordnung, einen Hund, der nicht schwimmen möchte, als Freund gehabt zu haben. Hätte ich einen Hund gewollt, der ein begnadeter und leidenschaftlicher Schwimmer ist, so hätte ich mir einen Labrador oder einen spanischen Wasserhund gekauft. Ich hingegen hatte mich ganz bewusst für einen Bobtail entschieden, obwohl mir viele Hunderassen sehr gut gefallen und ich Pudel und Wasserhunde sehr interessant finde. Bereits in jungen Jahren formulierte ich diesen Wunsch nach einem Bobtail sehr deutlich.

Es dauert jedoch 25 Jahre, bis ich mir diesen Wunsch erfüllte. Ich stellte es mir ungeheuer schmusig vor mit einem Fellfussel zusammen zu leben. Meine Bobtail-Dame Jana sah das anders. Bereits nach einigen Monaten, genauer gesagt, als ihr Welpenfell sich zu einem schicken Bobtailfell mauserte, erklärte sie mir, ohne Umschweife und nicht auf telepathische Art und Weise, wie toll es denn im Leben so sei, wenn man mit langem Fell das »Baden« im Pferdemisthaufen mit Wälzakten abschließt. Der Vorteil würde schließlich auf der Hand liegen, diesen herrlichen Duft, der sich nach dem Wälzen entfaltet, könnten kurzhaarige Hunde so gar nicht genießen. Sie rochen zwar in diesem Fall ähnlich, aber ihnen fehlte die Möglichkeit es überall, unter mehreren Schichten, gleichmäßig zu verteilen.

Jana wälzte sich nahezu jeden Tag, da sie im Pferdestall frei umher laufen konnte, saß sie immer völlig entspannt auf dem Misthaufen. Zunächst wollte ich ihr partout das Fell nicht kürzen. Ein Bobtail mit langem Fell ist einfach hübsch, abgesehen von der Augenpartie. Jana bekam ihre Augen stets frei geschnitten. Mein Hund sollte alles sehen, was er sehen wollte. Ich bin immer noch der Meinung, dass vom Fell verdeckte Augen eines Hundes kein Dauerzustand sein dürfen. Es könnte zu erheblichen Entwicklungsschäden im Wahrnehmen führen. Irgendwann kam der Sommer und Jana war es furchtbar heiß. Damit sie wieder wohnungstauglich war, musste sie gebadet werden, doch die Prozedur war nicht schön. Das Fell kam ab. Jana fand es toll und ich fand es, erstaunlicherweise, einfach nur wunderschön.

Endlich konnte man ihre sportliche, schicke Figur sehen, noch dazu sah sie mit dem Kurzhaarschnitt sehr viel jünger aus. Alle fanden Jana süß und der neue Look machte sie glücklich. Die Menschen liebten Jana sowieso und Jana liebte die Menschen, aber als ihr einige Zweibeiner noch sagten, dass sie besonders schick und stylish aussehen würde, war sie ganz aus dem Häuschen. Tiere bekommen immer die Schwingung mit, die wir ihnen entgegenbringen. Das hat nichts mit vermenschlichen zu tun. Wir senden automatisch eine Art »Bild«aus, wenn wir etwas aussprechen. Das Tier empfängt dieses »Bild« und reagiert darauf.

Als Tierbesitzer kann man diese Tatsache immer wieder beobachten, auch wenn man in der Tierkommunikation nicht direkt geschult wurde. Fee zeigte dies einmal ganz deutlich. Sie lief ohne Leine am Strand. Ihr kam eine Frau entgegen. Als Fee in die Nähe der Frau kam, erschreckte sie sich panisch und als ich mit Fee in Kontakt trat, um zu wissen, was denn los sei, teilte sie mir mit, dass die Dame Hunde nicht ausstehen könne und sie das wahrnahm, ja sogar riechen könnte. Als Fee, eine kleine Windhundmischlings-Dame einzog, stürzte sich Jana nicht mehr waghalsig in die Fluten. Es lag nicht daran, dass die Surfer auf Sylt verschwanden, was sehr traurig wäre. Fee, 9 Monate jung, ließ Jana keine Zeit über Surfer nachzudenken. Sobald Fee Sand unter ihren Pfoten spürte, war sie nicht mehr zu bremsen und Jana, als passionierter Hütehund hatte allerhand zu tun, um sie irgendwie abzufangen oder sich geschickt in den Weg zu stellen. Surfer waren von diesem Tag vergessen und die hübsche rote Jacke mit Griff ebenfalls.

Warum bin ich stets erfolgreich? Erfolg wächst in deinem Herzen und dadurch, dass du ihn teilst. Lass andere an deinem Erfolg teilhaben.

Warum weiß ich, dass ich in meinem Leben die besten Chancen habe und diese nutze? Die besten Chancen bekommst du, weil du stets erfolgreich bist und du es liebst erfolgreich zu sein.

Warum kann ich mit meinen Zweifeln hervorragend umgehen? Ich akzeptiere aus ganzem Herzen, dass sie da sind. Sie sind ein Teil von mir und es gelingt mir diese in wunderbare Erfahrungsschätze umzuwandeln. Wenn ich zweifle, so habe ich die Chance, Hilfe zu bekommen, diese anzunehmen und eine neue Perspektive daraus zu gewinnen.

Danke, dass ich in meinem Leben überaus erfolgreich bin. Hier darfst du dir nun vorstellen, wofür du Danke sagen möchtest. Was ist dein Erfolgsgeheimnis, dein persönliches Erfolgsrezept? Danke für alles das, was dich glücklich macht und was du noch gerne haben möchtest. Bitte überlege dir genau, womit du umgehen kannst. Was benötigst du wirklich? Falls du in deinem Beruf erfolgreich sein möchtest und dir deine Freizeit lieb und wichtig ist, so »bestelle« bzw. Danke dafür, dass du im Beruf sehr erfolgreich bist (Hier gilt es wieder konkret zu benennen, was für dich Erfolg bedeutet. Bedeutet es viel Geld zu verdienen und /oder das Projekt für alle Beteiligten zufriedenstellend zu beenden und. . . und. . . und. . .?) Bestelle dir in diesem Atemzug weiterhin, dass du Freizeit, Zeit für deine Familie oder für dein Hobby oder anderes möchtest und dies im Gleichgewicht ist (oder überwiegt). Es ist wichtig, dass du dem Universum signalisierst, dass du dich über Erfolg am Arbeitsplatz freust und zwar in der Form, dass du nicht mit hundert von Aufträgen konfrontiert wirst, sondern dies alles im Gleichgewicht sein wird. Sonst könnte es sein, dass du extrem viel Erfolg durch extrem viel Arbeit erzielst.

Danke, dass ich in meinem Leben die besten Chancen habe und diese nutze. Was erfährst du als Chance? Danke für all das, was sich dir bereits geboten hat und noch bieten wird.

Danke, dass ich mit meinen Zweifeln hervorragend umgehen kann. Danke dafür, dass du jeden Tag mutig bist, dass du dich nicht entmutigen hast lassen und das deine Zweifel manchmal berechtigt waren auch das ist wichtig, denn so lernst du damit umzugehen und dich weiter zu entwickeln. Danke dafür, dass du auf dein Bauchgefühl

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