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Trading und Social Trading: Ein lukrativer Nebenjob

Trading und Social Trading: Ein lukrativer Nebenjob

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Trading und Social Trading: Ein lukrativer Nebenjob

Länge:
282 Seiten
2 Stunden
Herausgeber:
Freigegeben:
Oct 30, 2015
ISBN:
9783739279657
Format:
Buch

Beschreibung

Trading und Social Trading sind eine der interessantesten Möglichkeiten, mit dem Web 2.0 im Bereich der Geldanlage ein kleineres oder größeres Zusatzeinkommen zu erzielen. Dabei können Trader ihre Strategie nicht nur auf einfache Weise und kostengünstig selbst handeln, sondern diese auch veröffentlichen.
Dass mit Trading und Social Trading auch im Nebenjob ein interessantes Zusatzeinkommen möglich ist, wird mit dem bewusst einfach gehaltenen Handelsansatz für Einsteiger und Profis mit geringem Zeitbudget aufgezeigt. Die Performance des Systems simplytrade kann dazu bei ayondo.com live mitverfolgt werden.
Aber auch Anleger, die beim Social Trading ihr Geld anlegen wollen, erfahren in diesem Buch, worauf bei der Auswahl der Top Trader geachtet werden muss. Zudem gibt es auf der Internetseite simplytrade.de weitere aktuelle Informationen sowie einen Blog zum Thema Social Trading.
Herausgeber:
Freigegeben:
Oct 30, 2015
ISBN:
9783739279657
Format:
Buch

Über den Autor

Der Autor ist seit 1987 an der Börse aktiv und hat alle Höhen und Tiefen eines Kapitalanlegers und Traders selbst erlebt. Seit dem Zusammenbruch der Neuen Märkte ab dem Jahr 2000 entwickelt er Tradingsysteme, speziell für den nebenberuflichen Einsatz. Mit seinem Handelsansatz simplytrade schaffte es der Autor, innerhalb eines Jahres in die Spitzengruppe der beliebtesten Top Trader auf der Social Trading Plattform ayondo.com und weiß deshalb aus eigener Erfahrung, worauf es bei der Geldanlage in diesem Bereich ankommt.


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Buchvorschau

Trading und Social Trading - Ingbert Maier

werden.

Teil 1 – Der Trader und Follower - w/m

Ein Großteil der Trader ist männlich. Aber auf den Anlegermessen sind auch immer mehr weibliche Besucherinnen zu sehen, die sich für das Thema interessieren. Wird im Internet nach der Kombination ‚Trading und Frauen’ und ‚Geldanlage und Frauen’ gesucht, werden einige interessante Artikel hierzu angezeigt. Demnach sollen laut verschiedenen Untersuchungen und Studien Frauen nicht nur in der Geldanlage insgesamt, sondern speziell auch beim Trading erfolgreicher sein. Männer gehen offenbar häufig höhere Risiken ein, erzielen damit aber nicht zwangsläufig eine bessere Gesamtrendite.

Frauen handeln den Berichten zufolge nicht nur intuitiver, sondern halten auch die vorgegebenen Regeln konsequenter ein und setzen ihren Handelsplan disziplinierter um, zwei wichtige Punkte, um die es auch in diesem Buch geht. Obwohl hier für eine einfachere Lesbarkeit die männliche Form für die Begriffe Trader, Follower, Anleger und so weiter verwendet wird, sollen sich aber ausdrücklich auch Frauen angesprochen fühlen.

Ein simpler Handelsansatz mit einem Schuss Risikobegrenzung und einer ordentlichen Prise Moneymanagement reicht aus, um rechnerisch ein positives Ergebnis zu erzielen. Doch das Tradingsetup allein ist nicht alles. Neben den harten Fakten und der erforderlichen Infrastruktur gibt es noch den alles entscheidenden Faktor, der über Sieg oder Niederlage entscheidet:

Der Trader und beim Social Trading der Follower.

Selbsterkenntnis

Vor einigen Jahren beschloss ich, der Sache auf den Grund zu gehen, warum es mir nicht gelang, die mir zur Verfügung stehenden Handelssignale dauerhaft in Gewinne umzumünzen. Auf der Suche nach allen möglichen Fehlern in den Systemen, nach Fehlern in den Informationen, die ich von irgendwo her bekam, gab ich die Schuld allen und jedem, nur nicht mir selbst. Es hat lange gedauert, bis ich auf die Idee kam, mir einmal selbst den Spiegel vorzuhalten und begann, selbstkritisch und ehrlich mein Verhalten zu analysieren.

Zunächst machte ich mir Gedanken darüber, welche Kenntnisse und Möglichkeiten ich überhaupt habe. Sehr schnell war klar, dass ich wohl nie einer der Börsenhändler sein werde, der mit Millionenbeträgen an der Wallstreet jongliert. Die zweite, wichtigere Erkenntnis war, dass manche Varianten des Geldanlegens und Spekulierens einfach nichts für mich sind, auch wenn es noch so verlockend scheint, damit richtigen Reibach zu machen.

Doch die entscheidende Einsicht war sicher, dass ich viele unglaublich dumme Fehler gemacht habe und mir diese einfach nicht eingestehen wollte. Wenn es schlecht lief, waren niemals die Finanzmärkte schuld, denen es völlig egal ist, ob ich gewinne oder verliere. Schuld waren auch nicht diejenigen, von denen ich irgendwelche Informationen und Tipps bekommen habe. Sicher bin ich auch auf einige schwarze Schafe herein gefallen, aber ich war einfach zu leichtgläubig und habe die erhaltenen Angaben nicht überprüft. Zudem habe ich oft nicht auf den Rat anderer gehört oder das, was in Büchern stand, nicht ausreichend beachtet und nicht umgesetzt. Mir dies alles selbst einzugestehen war aber letztendlich die einzige Möglichkeit, auf lange Sicht erfolgreich zu werden.

Wird an der Börse Geld angelegt oder spekuliert, wird eine deutlich höhere Rendite erwartet als auf dem Sparbuch. Gelingt dies nicht, kommen schnell Zweifel an der eigenen Vorgehensweise auf und die Vorgaben werden manchmal übereilt über Bord geworfen. Wurden dann die Grenzen nicht eindeutig abgesteckt, ist unklar, wann die Reißleine gezogen werden muss oder wann es sinnvoll ist, in einer Position zu bleiben. Dies wiederum kann dazu führen, dass wild hin und her spekuliert wird. Mal sind es Aktien, dann wieder CFD’s oder Zertifikate, es wird planlos auf Währungen oder auf Indizes gesetzt und der Anlagehorizont wird von einer Zeitebene auf die nächste verschoben. Entscheidungen werden oftmals rein nach Gefühl und dem Prinzip Hoffnung getroffen. Doch das kann nicht zum Erfolg führen. So lange der Trader nicht weiß, was er will, wird es nichts mit den Gewinnen. Machen Sie sich deshalb einmal Gedanken über folgende Fragen:

Welche Form der Geldanlage kommt für Sie in Frage?

Welche Vorstellung haben Sie allgemein vom Trading?

Trading hat viele Gesichter. Wer es ernsthaft angehen will, findet auch den passenden Handelsansatz. Doch egal für welche Form des Tradings Sie sich letztendlich entscheiden, die wichtigste Voraussetzung ist, dass Sie es auch wollen, also bereit sind, es zu lernen und auf Ihre persönlichen Voraussetzungen und Möglichkeiten abzustimmen. Wenn Sie nur deshalb als Trader oder als Follower einsteigen möchten, weil Sie dringend Geld benötigen, dann ist das die falsche Einstellung. Natürlich geht es darum, Geld damit zu verdienen. Aber unter dem Zwang, möglichst schnell etwas herausholen zu wollen, werden Sie scheitern. Gerade auch beim Traden gilt: Gut Ding will Weile haben.

Und dazu müssen Sie für sich selbst erst einmal der Frage nachgehen:

Ist Trading etwas für mich?

Die organisatorischen Rahmenbedingungen können relativ leicht und mit mehr oder weniger zeitlichem und finanziellem Aufwand geschaffen werden. Etwas schwieriger ist es da schon mit den persönlichen Voraussetzungen. Hierzu muss zunächst überlegt werden, ob und vor allem in welcher Form das Trading beginnen soll. Wer sich zum Beispiel bei Entscheidungen gerne Zeit lässt, um alles in Ruhe prüfen und von verschiedenen Seiten betrachten zu können, für den kommt das Scalpen, bei dem Entscheidungen sehr spontan und innerhalb von Sekunden getroffen werden müssen, eher nicht in Frage. Ein Trendfolgeansatz oder das Trading als Follower wäre dann die bessere Wahl.

Doch auch die Handelsstrategien der Trader, denen beim Social Trading gefolgt wird, müssen zur eigenen Persönlichkeit passen. Ist das nicht der Fall, wird zu oft gewechselt. Viel Hin und Her macht aber auch hier die Taschen leer. Es gibt Trader, die mit vielen Transaktionen intraday agieren genauso wie diejenigen, die Positionen über mehrere Tage und Wochen halten. Wird einem Signalgeber Geld anvertraut, sollte auf jeden Fall klar sein, welchen Handelsstil dieser hat. Bei der Anlage in einen Fonds wird ja auch überlegt, ob es ein Hedgefonds oder ein Aktienfonds sein soll, ob das Geld in deutsche Standardaktien oder in spekulative Emerging Markets fließt.

Die Frage, am Trading als Follower teilzunehmen oder das Trading selbst zu betreiben und vielleicht sogar Signalgeber zu werden, kann vielleicht erst beantwortet werden, nachdem dieses und gegebenenfalls noch weitere Bücher durchgearbeitet wurden und Erfahrungen in der Praxis gesammelt werden konnten. Doch jetzt geht es erst einmal darum herauszufinden, welche Form der Geldanlage für Sie überhaupt in Frage kommt, ob Sie lieber passiv Ihr Geld anderen überlassen, ob Sie als Follower selbst ein Portfolio managen oder ob Sie selbständig traden wollen.

Es gibt risikoarme und spekulative Möglichkeiten, sein Geld zu investieren, wobei sich beides ganz besonders beim Trading ergänzen kann. Doch verschaffen Sie sich zur Entscheidungsfindung erst einmal einen grundsätzlichen Überblick darüber, welche Formen der Geldanlage es überhaupt gibt:

Tagesgeld

Festgeld

Sparbuch

festverzinsliche Wertpapiere

Aktien

Hebelprodukte

Zertifikate

Investmentfonds

Kapitalversicherungen

Bausparvertrag, Immobilien

Beteiligungen (Schiffe, Solar, Alpakafarmen, ...)

Trading und Social Trading

Edelmetalle, Kunst, Oldtimer....

Diese Auflistung erhebt natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sie soll nur dabei unterstützen, die Möglichkeiten gedanklich zu sondieren. Grundsätzlich muss gesagt werden, dass es immer sinnvoll ist, das vorhandene Kapital auf verschiedene Anlageklassen zu verteilen. In diesem Buch wird aber nicht auf jeden einzelnen Themenbereich eingegangen, hier geht es um das Trading und Social Trading.

Wer Geld anlegen will, muss sich etwas Zeit nehmen und sich informieren. Wer aktiv traden will, muss mehr Zeit investieren.

Das bedeutet aber nicht, jeden Tag stundenlang vor dem Monitor sitzen zu müssen. Beim Trading und Social Trading ist der Zeitaufwand am Anfang sicher größer als bei herkömmlichen Anlagemöglichkeiten. Je nach Handelsansatz kann dann aber auch ganz nebenbei mit nur wenigen Minuten Aufwand pro Tag oder Woche eine ordentliche Rendite erwirtschaftet werden. Trading ist also nicht nur etwas für Leute, die den ganzen Tag für nichts anderes Zeit haben. Es geht auch anders.

Mit einem weiteren Vorurteil muss an dieser Stelle auch gleich noch aufgeräumt werden: Lehrgeld zu bezahlen gehört zwar dazu, aber auch das lässt sich bei guter Vorbereitung auf ein Minimum begrenzen. Wichtig ist, sich vorher intensiv Gedanken darüber zu machen, mit welchem Ansatz der Einstieg erfolgen soll und nach welchen Kriterien als Follower die Top Trader selektiert werden sollen. Leider zahlen gerade auch beim Social Trading viele Anleger unnötig Lehrgeld, weil blindlings irgendwelchen Glücksrittern hinterher gejagt wird. Nach der Lektüre dieses Buches sollte aber klar sein, worauf geachtet werden muss. Es ist keinesfalls notwendig, erst einmal Pleite gehen zu müssen, um die notwendigen Erfahrungen zu sammeln.

Ganz nebenbei gesagt, Lehrgeld kann auch bei anderen Anlageformen bezahlt werden, und das mitunter gar nicht zu knapp. Meine größten Verluste habe ich mit Aktienfonds erlitten. Und selbst mit angeblich so sicheren Geldanlageformen wie Gold, Immobilien und Bausparverträgen verlor ich Geld. So habe ich zum Beispiel über viele Jahre in einen solchen Vertrag eingezahlt und dafür niedrige Habenzinsen bekommen, weil ja, so die Aussage des Verkäufers, später die Kreditzinsen beim Bausparen deutlich günstiger sind, als die am freien Markt. Als der Vertrag schließlich nach einigen Jahren zugeteilt wurde, ließ ich den Bausparkredit verfallen, weil die Zinsen am Kapitalmarkt zwischenzeitlich wesentlich niedriger waren.

Sicher fällt im Laufe jeder Anlegerkarriere Lehrgeld an. Aber es sollte in einem vertretbaren Rahmen bleiben. Wichtig ist, als angehender Trader genauso wie als Follower rechtzeitig festzulegen, in welche Richtung es gehen soll. Zur Orientierung finden Sie nachfolgend zehn Fragen, die Sie sich selbst möglichst genau beantworten sollten. Die Fragen sollen helfen, herauszufinden, ob Sie Trader oder Follower werden wollen und in welcher Form Sie traden könnten, ob Ihnen das Daytrading oder ein End-of-Day-System besser liegt, ob ein eher längerfristiger Ansatz besser zu Ihnen passt oder ob für Sie das aktive managen eines Follower-Depots erst einmal die geeignete Variante ist.

Bei manchen Fragen liegt die Antwort vielleicht nicht gleich auf der Hand. Formulieren Sie aber trotzdem Ihre Meinung. Sie sollten Ihre Aussagen gleich schriftlich festhalten und sich diese am Ende des Buches noch einmal stellen und mit Ihren jetzigen Antworten vergleichen. So können Sie erkennen, wo Sie vielleicht auf dem Holzweg waren und die ersten Fehler werden schon einmal ausgeschlossen. Heben Sie sich die Fragen und Antworten gut auf und wenn es nicht so gut läuft gehen Sie damit noch einmal in sich um heraus zu finden, ob eine Kurskorrektur notwendig ist.

Ihre Angaben werden sich im Laufe der Zeit ändern. Sie werden jeden Tag neue Erfahrungen sammeln und Ihren Handelsstil immer wieder an die jeweilige Situation und Lebensphase anpassen. Es kann durchaus sein, dass jemand als Fondskäufer startet, dann ein Aktiendepot anlegt, danach in die Welt des Trading einsteigt und später sein Wissen als Follower gewinnbringend einsetzt. Die Reihenfolge kann sich aber auch beliebig ändern.

Zu jeder Frage gibt es zwei Antwortvorschläge. Setzen Sie das Kreuz je nachdem weiter links oder weiter rechts. Sie müssen die Antwort niemand vorlegen und es geht auch nicht darum, ob Sie nun Trader werden können, sondern darum, für sich selbst zu erkennen, wo es noch Defizite gibt. Diese können zwar schon an den vorgegebenen Antworten erkannt werden, aber machen Sie sich trotzdem zusätzlich Ihre Gedanken und formulieren Sie Ihren persönlichen Standpunkt noch schriftlich zumindest in Stichworten, zum Beispiel welche Kenntnisse Sie schon erworben haben, worin das Zeitproblem liegt und so weiter.

Hier nun die zehn Fragen, die sich stellen sollten, wenn Sie sich überlegen, in das Trading oder Social Trading einzusteigen:

1. Sind Sie bereit, das Traden zu lernen oder sich mit der Analyse der Top Trader beim Social Trading intensiv zu befassen? Wichtig ist, dass Sie grundsätzlich Interesse an dieser Form der Geldanlage haben.

Ich bin noch unschlüssig Mein aktueller Standpunkt ist:

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2. Haben Sie Zeit, sich mit dem Trading und Social Trading zu beschäftigen?

Vor allem am Anfang muss mehr Zeit investiert werden.

Meine Zeit ist sehr knapp

Mein aktueller Standpunkt ist:

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3. Haben Sie den Kopf frei?

Wenn gerade viel privat oder beruflich erledigt werden muss, kann Sie das blockieren.

Ich habe viel um die Ohren

Mein aktueller Standpunkt ist:

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4. Haben Sie Geduld?

Es kann ein langer Weg werden, bis sich nachhaltige Erfolge einstellen. Auch Rückschläge müssen immer wieder überstanden werden.

Ich kann nicht warten

Mein persönlicher Standpunkt ist:

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5. Haben Sie Geld, das Sie im schlimmsten Fall auch komplett verlieren könnten?

Sie müssen Kapital zur Verfügung haben, das Sie nicht für die Finanzierung Ihres Lebensstandards benötigen.

Ich bin pleite

Mein aktueller Standpunkt ist:

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6. Sind Sie bereit dazu, Ihr Risiko selbst zu managen?

Einen Ansatz hierzu finden Sie in diesem Buch.

Das überlasse ich anderen

Mein persönlicher Standpunkt ist:

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7. Können Sie akzeptieren, dass auch Verluste entstehen?

Es gibt immer ein Auf und Ab.

Verluste rauben mir den Schlaf

Mein persönlicher Standpunkt ist:

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8. Können Sie sich Fehler eingestehen?

Wenn Ihr Trade oder Ihr Top Trader Verluste einfährt, stellt sich die Frage, woran das liegt.

Schuld sind die anderen

Mein persönlicher Standpunkt ist:

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9. Sind Sie bereit dazu, schlechte Angewohnheiten abzulegen?

Regelmäßige Abläufe sind beim Trading zwar wichtig, manche Verhaltensweisen können aber auch hinderlich sein.

Ich bleibe wie ich bin

Mein persönlicher Standpunkt ist:

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10. Sind Sie diszipliniert genug, eine Strategie konsequent zu verfolgen?

Als eigenständiger Händler müssen Sie Ihren Handelsplan umsetzen und als Follower müssen Sie kontrollieren, ob Ihre Trader noch in der Spur sind.

Ich ändere meine Meinung oft

Mein persönlicher Standpunkt ist:

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Es gibt nun allerdings keine Auswertung nach Punkten. Wie unschwer zu erkennen ist, sind die Antworten auf der linken Seite die, die jemanden als eher geeignet für das Trading und Social Trading ausweisen. Manche Fragen konnten Sie vielleicht spontan beantworten, bei anderen sind Sie eventuell noch unschlüssig. Das ist aber kein Problem, denn Sie werden sich im Laufe des Buches an die Antworten heran tasten. Bewerten Sie die Antworten für sich selbst. Je öfter und je weiter Sie die Kreuze links setzen konnten, desto mehr Voraussetzungen für eine erfolgreiche Karriere beim Trading und Social Trading haben Sie bereits. Und dabei geht es in den nächsten Kapiteln erst einmal weiterhin um Sie als Trader oder Follower. Sie werden nun erfahren, welche persönlichen Eigenschaften erforderlich sind. Die Ausführungen auf den folgenden Seiten sollen Ihnen helfen, heraus zu finden, welcher Ansatz für Sie am besten geeignet ist. Behalten Sie dabei die zehn Fragen immer im Hinterkopf.

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