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Meister des Horrors - Das zweite Buch

Meister des Horrors - Das zweite Buch

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Meister des Horrors - Das zweite Buch

Länge:
478 Seiten
5 Stunden
Herausgeber:
Freigegeben:
28. Juni 2019
ISBN:
9781519957498
Format:
Buch

Beschreibung

Alfred Bekker, A.F. Morland, Pete Hackett

Meister des Horrors – Das zweite Buch


 


 

Vier Horror-Geschichten der Spitzenklasse!

Umfang: 340 Seiten


 

Grauenhafte Kreaturen der Finsternis, Widergänger aus dem Totenreich und übernatürliche Bedrohungen – darum geht es in den Horror-Geschichten dieses Buches.


 

Dieses Buch enthält folgende Horror-Geschichten:

Alfred Bekker: Murphy und der Köpfer

Alfred Bekker: Das Horror-Haus

A.F. Morland: Die Hexenmühle

Pete Hackett: Der Erstgeborene gehört dem Satan  

Herausgeber:
Freigegeben:
28. Juni 2019
ISBN:
9781519957498
Format:
Buch

Über den Autor

Über Alfred Bekker: Wenn ein Junge den Namen „Der die Elben versteht“ (Alfred) erhält und in einem Jahr des Drachen (1964) an einem Sonntag geboren wird, ist sein Schicksal vorherbestimmt: Er muss Fantasy-Autor werden!  Dass er später ein bislang über 30 Bücher umfassendes Fantasy-Universum um  “Das Reich der Elben” schuf, erscheint da nur logisch. Alfred Bekker wurde am 27.9.1964 in Borghorst (heute Steinfurt) geboren und wuchs in den münsterländischen Gemeinden Ladbergen und Lengerich auf. Schon als Student veröffentlichte Bekker zahlreiche Romane und Kurzgeschichten und wurde Mitautor zugkräftiger Romanserien wie Kommissar X, Jerry Cotton, Rhen Dhark, Bad Earth und Sternenfaust und schrieb eine Reihe von Kriminalromanen.   Angeregt durch seine Tätigkeit als Lehrer wandte er sich schließlich auch dem Kinder- und Jugendbuch zu, wo er Buchserien wie 'Tatort Mittelalter', ‘Ragnar der Wikinger’,  'Da Vincis Fälle - die mysteriösen Abenteuer des jungen Leonardo’', 'Elbenkinder', 'Die wilden Orks', ‘Zwergenkinder’, ‘Elvany’, ‘Fußball-Internat’, ‘Mein Freund Tutenchamun’, ‘Drachenkinder’ und andere mehr  entwickelte. Seine Fantasy-Zyklen um 'Das Reich der Elben', die 'DrachenErde-Saga' ,die 'Gorian'-Trilogie, und die Halblinge-Trilogie machten ihn einem großen Publikum bekannt.  Alfred Bekker benutzte auch die Pseudonyme Neal Chadwick,  Henry Rohmer, Adrian Leschek, Brian Carisi, Leslie Garber, Robert Gruber, Chris Heller und Jack Raymond. Als Janet Farell verfasste er die meisten Romane der romantischen Gruselserie Jessica Bannister. Historische Romane schrieb er unter den Namen Jonas Herlin und Conny Walden.  Einige Gruselromane für Teenager verfasste er als John Devlin. Seine Romane erschienen u.a. bei Lyx, Blanvalet, BVK, Goldmann,, Schneiderbuch, Arena, dtv, Ueberreuter und Bastei Lübbe und wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt., darunter Englisch, Niederländisch, Dänisch, Türkisch, Indonesisch, Polnisch, Vietnamesisch, Finnisch, Bulgarisch und Polnisch.


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Buchvorschau

Meister des Horrors - Das zweite Buch - Alfred Bekker

Meister des Horrors - Das zweite Buch

Alfred Bekker et al.

Published by BEKKERpublishing, 2019.

This is a work of fiction. Similarities to real people, places, or events are entirely coincidental.

MEISTER DES HORRORS - DAS ZWEITE BUCH

First edition. June 28, 2019.

Copyright © 2019 Alfred Bekker et al..

ISBN: 978-1519957498

Written by Alfred Bekker et al..

Inhaltsverzeichnis

Title Page

Copyright Page

Alfred Bekker, A.F. Morland, Pete Hackett | Meister des Horrors – Das zweite Buch

Copyright

Alfred Bekker: MURPHY UND DER KÖPFER

Alfred Bekker: Das Horror-Haus

Die Hexenmühle

Copyright

1877

Gegenwart

1877

Gegenwart

1877

Gegenwart

Vor hundert Jahren

Der Erstgeborene gehört dem Satan

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Further Reading: 10 Morde, 10 Killer - 10 Krimis auf 1400 Seiten: Ermordet und ermittelt

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Also By Pete Hackett

About the Author

About the Publisher

Alfred Bekker, A.F. Morland, Pete Hackett

Meister des Horrors – Das zweite Buch

VIER HORROR-GESCHICHTEN der Spitzenklasse!

Umfang: 300 Seiten

Grauenhafte Kreaturen der Finsternis, Widergänger aus dem Totenreich und übernatürliche Bedrohungen – darum geht es in den Horror-Geschichten dieses Buches.

Dieses Buch enthält folgende Horror-Geschichten:

Alfred Bekker: Murphy und der Köpfer

Alfred Bekker: Das Horror-Haus

A.F. Morland: Die Hexenmühle

Pete Hackett: Der Erstgeborene gehört dem Satan

Copyright

Ein CassiopeiaPress E-Book

© by Author , Titelbild Firuz Askin

© der Digitalausgabe 2015 by AlfredBekker/CassiopeiaPress, Lengerich/Westfalen

www.AlfredBekker.de

www.postmaster@alfredbekker.de

Alfred Bekker: MURPHY UND DER KÖPFER

Der Text wurde in alter Rechtschreibung belassen.

Alle Rechte vorbehalten

© 2003 by Author

© Digitalausgabe 2014  AlfredBekker/CassiopeiaPress, www.AlfredBekker.de

Postmaster@AlfredBekker.de

Ein CassiopeiaPress E-Book

Titelbild: Steve Mayer

MEIN PERSÖNLICHES UNGLÜCK begann damit, daß ich diesen Typ namens Murphy kennenlernte. Ich traf ihn im Drugstore, wollte mir gerade mein Chili bestellen. Dieser Murphy hatte auch Chili bestellt und schwitzte ganz erbärmlich. Und ich dachte noch: Muß so ein Fettkloß dermaßen viel Chili essen?

Ein großer korpulenter Mann war er. Mit roten Haaren.

Schon das hätte mich mißtrauisch machen sollen. Rote Haare haben eigentlich nur Iren. Und Iren mag ich nicht. Die meisten Leute hier in David's Grove, Illinois, haben eine Menge Vorurteile gegen irgend jemanden. Und ich mag eben keine Iren. Aber das ist Amerika: Jeder darf seine Meinung frei vertreten. Nebenbei bemerkt gibt es in David's Grove nicht einen einzigen Iren.

Dieser Murphy zählte nicht.

Der war auf der Durchreise oder sowas.

Und wohl auch kein richtiger Ire, sondern nur ein Typ mit rotstichigen Haaren und einem irren Blick. Ein Bekloppter, so dachte ich auf den ersten Blick.

Er sagte mir direkt ins Gesicht: In dir ist das Böse!

Ey Scheiße, bist du von den Zeugen Jehovas oder was? Ich sitze hier und esse mein Chili und du Fettsack quatscht mich an!

Murphy setzte sich auch noch meinen Tisch.

Er hatte seltsame Bemalungen an seinen Händen. Symbole.

Sahen aus wie igendwelche magischen Zeichen, wie man sie in Horror-Filmen sieht. Tätowierungen waren es wohl nicht.

Vielleicht glaubte ich auch nur nicht, daß dieser Fettsack in der Lage war, die damit zusammenhängenden Schmerzen auszuhalten.

Könnte man ja mal ausprobieren, dachte ich.

Ich kicherte.

Er blickte immer noch drein wie der Tiefsinn persönlich.

Ich weiß, das Ende ist nahe und ich bin ein Scheiß-Sünder! Ich habe kein Herz für Behinderte und ich arbeite für eine Bank, die mit ihre Zinsen rechtschaffende Farmer um ihren Besitz...

Ich brach ab.

Er holte ein Briefchen mit einem grauen Pulver hervor, ließ es auf den Tisch rieseln. Schlecht gewordenes Kokain, dachte ich. Hier in in St.David's gab es keine Kokaindealer.

Ich kannte das nur aus dem Fernsehen. Vielleicht war es auch nur gewöhnlicher Pfeffer, was der Typ da auf den Tisch rieseln ließ.

Etwas eigenartig war es schon.

Ich konnte es nicht erklären.

Diesen Mann umgab eine eigenartige Aura. Ja, Aura, ein anderes Wort fällt mir dazu nicht ein. Ich starrte ihn an, verfolgte jede seiner Bewegungen. Während mir mein Chili ins Gesicht dampfte und ich inzwischen genauso erbärmlich zu schwitzen anfing wie mein Gegenüber. Warum hast du nur gestattet, daß er sich hier hin setzt? fragte ich mich.

Warum hast du ihm nicht deutlicher gesagt, daß er sich verpissen soll. Schließlich ist das deine Mittagspause.

Deine einzige Pause am Tag und du verbringst sie mit einem Spinner. Seine Worte hallten in meinem Inneren wider. Das Böse ist in dir! hatte er gesagt.

Scheiße, er hat recht, dachte ich.

Und kicherte.

Das Kichern erstarb.

Murphy murmelte ein paar eigenartige Worte, die einer fremden Sprache zu entstammen schienen. Das Pulver entzündete sich, flämmte richtig auf. Und im nächsten Moment erstarb es. Ein Pentagramm war in das Holz des Tisches hineingerußt worden. Ich wußte es, sagte Murphy.

Geiler Trick!

Das Böse ist wirklich in dir. Es wird immer stärker werden. Ich wußte es schon, bevor ich hier her nach St. David's kam. Irgendwo mußte hier der Ursprung starker Energien sein.

Ich grinste krampfhaft.

Wartet das UFO schon, um dich abzuholen? Wahrscheinlich irgendwo hinter dem Logan Peak, damit man es von der Stadt aus nicht sieht.

Er faßte meine Hand.

So fest, daß es schmerzte.

Mein Name ist Murphy. Und ich kann dir vielleicht helfen.

Danke, kein Bedarf...

Die üble Kraft wird stärker und stärker werden, bis sie dich ganz beherrscht, Billy...

Hey, ich habe dir meinen Namen nie gesagt!

Warte nicht bis der Dämon dich beherrscht...

Laß mich los!

...und die Kraft der Dämmerung von deinem Geist Besitz ergreift!

Mach dir mal lieber Sorgen um deinen eigenen Geist, Fettbacke. Aber der Trick mit dem Pulver, der war echt geil!

Belästigt dich der Kerl, Billy? drang plötzlich eine autoritätsgewohnte Stimme durch den Raum.

Es war der County-Sheriff, der wohl nichts anderes wollte, als in diesem Drugstore zu essen.

Murphy ließ mich los.

Ich zog mir das Jackett glatt und lockerte den Schlips.

Ich glaube, ich bin der einzige Mensch in St. David's, der einen Schlips trägt, von meinem Boss in der Bank mal abgesehen.

Schon besser, sagte der Sheriff.

Wir werden uns wiedersehen, kündigte Murphy an.

Du kannst mich mal!

Murphy ging hinaus ins Freie, vorbei an dem Sheriff, vorbei an ein paar anderen Typen, die im Store herumlungerten und sich alles angesehen hatten. Er hatte sogar sein Chili stehen gelassen.

Für eine Weile sah ich Murphy nicht wieder.

Ich vergaß ihn sogar fast.

Nur aß ich jetzt nicht mehr im Drugstore, sondern in Bewley's Cafe. Und Chili mochte ich auch nicht mehr.

HABEN SIE SCHON GEHÖRT? fragte mich Mrs. Cross, als sie an meinen Bankschalter trat. Loretta ist verschwunden.

Welche Loretta? fragte ich.

Wir haben doch nur eine Loretta hier im Ort. Loretta Grayson.

Oh.

Es war keine besonders intelligente Antwort, das gebe ich zu, aber mir fiel halt nicht besseres ein. Wie möchten Sie ihre fünfzig? So wie immer?

Wie immer, nickte sie. Manchmal hatte ich das Gefühl, daß sie nur in die Bank kam, um mit jemandem zu reden.

Deswegen hob sie ihre Rente in Fünfzig-Dollar-Raten ab. Wenn man so darüber nachdachte, dann war es schon ziemlich traurig.

Sie fing wieder an, von Loretta zu reden, obwohl ich gehofft hate, daß sie damit aufhören würde. Aber die Sache schien Mrs. Cross ziemlich zu beschäftigen.

Was denken Sie darüber?

Ich weiß nicht.

Man hört jetzt soviel von diesem Wahnsinnigen. Sie wissen schon...

Hm.

Ich meine den, der seinen Opfern den Kopf abhackt...

Die Sache hatte groß in der Zeitung gestanden. Fünf Leichen, alle geköpft. Die Köpfe hatte man nie gefunden.

Sie haben sie doch ganz gut gekannt, oder?

Wen?

Loretta! Oh, Gott, jetzt rede ich schon in der Vergangenheit von ihr!

Ich sagte: Machen Sie sich keine Sorgen um Loretta.

Meinen Sie?

Ja.

Ganz bestimmt?

Ja. Ich habe sie heute morgen noch gesehen.

ICH WAR ZIEMLICH MÜDE, als ich nach Hause kam. Das Haus hatte ich geerbt. Für mich allein war es viel zu groß, aber streng genommen lebte ich auch gar nicht allein. Das Haus war immer voller Freunde.

Immer.

Ich atmete tief durch, als ich die abblätternde Fassade sah. Mein Gott, das Haus brauchte mal wieder einen Anstrich.

Vielleicht im nächsten Frühjahr.

Vielleicht...

Ich schloß die Tür auf.

Hallo? rief ich. Dann legte ich den Schalter um. Der Strom ging an. Das Licht auch.

Loretta? fragte ich. Sie hatte die Augen geschlossen. Sie sah so friedlich aus, wenn sie die Augen geschlossen hatte. Ich ging zum Tisch, wo ich meine Apparatur aufgebaut hatte und legte einen Hebel um.

Etwas surrte.

Und es stank ein bißchen verschmort.

Loretta machte die Augen auf.

Schön, daß du wieder da bist?

War anstrengend heute in der Bank.

Hat dir Mister Bascomp wieder zugesetzt?

Dieser Mann ist die personifizierte Nervensäge!

Mach dir nichts draus, Billy.

Tu ich nicht.

Irgendwann liegt Mister Bascomp unter der Erde und du bist Direktor!

Ich zuckte die Achseln und machte ein ziemlich skeptisches Gesicht.

Der ist ziemlich zäh.

Du doch auch, oder?

Naja, geht so!

Dann zischte es und ich fluchte vor mich hin. Weißer Qualm stieg auf. In meiner Apparatur gab es einen Kurzen. Loretta schloß die Augen. Sie schloß die Augen, als würde sie sagen wollen: Welcher erwachsene Mann verbringt seine Zeit schon damit, solche Apparaturen zu bauen? Aber sie sagte es nicht. Und sie sagte auch nicht, daß ich mit dem Zeug auf dem Tisch vermutlich irgendwann mir selbst das Dach überm Kopf anzünden würde...

Sie sagte nichts.

War auch am besten so. Aber das war das Gute an ihr. Sie wußte einfach, wann sie den Mund halten mußte.

Von vielen kann man das nicht sagen.

AM NÄCHSTEN TAG STAND etwas von einer Leiche in der Zeitung.

Sie war ganz in der Nähe in einem Maisfeld gefunden worden.

Und sie hatte keinen Kopf.

Die ganze Gegend sprach darüber.

Auch Dorothy, die in Bewleys Cafe arbeitete, wo ich jetzt immer in der Mittagspause hinging. Da ich meine Pause erst machte, als die Mittagszeit schon längst vorbei war, hatte sie Zeit, sich zu mir zu setzen.

Wir waren die einzigen in dem Laden.

Ich frage mich, was er mit den ganzen Köpfen macht, sagte sie.

Wer?

Na, der Verrückte!

Woher weißt du, daß es ein Mann ist?

Sie zuckte die Achseln. "Habe ich einfach so angenommen.

Übrigens habe ich gehört, daß die Tote Loretta Grayson sein soll."

Ach, ja? Wie will man das sagen - ohne Kopf?

Ihre Sachen gehörten Loretta.

Naja...

Furchtbar sowas.

Schlimm.

Willst du noch einen Kaffee, Billy?

Ich hob die Schultern. Sicher. Ich war irgendwie müde.

Ein bleiernes Gefühl hatte sich in mir breitgemacht. Es ging von meinem Kopf aus, begann irgendwo hinter der Stirn und es dauerte gar nicht lange, dann war es bis in die Zehenspitzen vorgedrungen.

Ich würde dich gerne mal besuchen, Billy.

Heute besser nicht.

Wieso nicht?

Heute paßt es schlecht.

Vielleicht komme ich einfach mal vorbei ja?

Ich weiß nicht...

ALS ICH WIEDER ZU HAUSE war, war mir klar, daß ich Loretta nicht wieder hinkriegen würde. Ich experimentierte noch etwas mit den Drähten herum, die ich an ihrem Kopf angebracht hatte. Über feine elektrische Impulse ließen sich die Augenlider und der Mund öffnen und schließen. Sie schien dann so lebendig, auch wenn ihre Gesichtszüge manchmal etwas maskenhaft wirkten. Ich vermied daher, sie grellem Licht auszusetzen. Man muß die Dinge nicht so genau sehen. Muß man wirklich nicht. Sie war da. Loretta. Einfach da. Eine Gefährtin. Sie konnte auch den Mund halten. Habe ich das schon erwähnt? Ich weiß nicht...

Traurigkeit erfaßte mich.

Was ist los, Billy?

Ich weiß es nicht.

Warum ist da immer dieser weiße Qualm?

Ich schluckte. Ich krieg' das schon hin, Loretta.

Eine Lüge.

Als der weiße Qualm erneut aufstieg, schaltete ich die Apparatur ab. Schade, dachte ich. Du wirst mir fehlen.

Was?

Nichts.

Der bleiche, tote Mund verstummte.

Ich ging zum Kühlschrank, fragte mich, was ich verkehrt gemacht hatte und nahm mir eine Dose Budweiser. Das Bier war warm. Scheiße. Ich hatte nicht daran gedacht, daß ich den Stecker herausgezogen hatte, um die Steckdose für meine Apparatur nutzen zu können. Ich schlürfte die warme Brühe, machte den Fernseher an, hörte aber nicht richtig zu.

Beim nächsten Mal mache ich es besser, dachte ich. In Gedanken ging ich die gesamte Schaltung nocheinmal durch.

Ich sah dabei zu Loretta hinüber.

Zu ihrem Kopf.

Irgendein Schleim tropfte unten aus der Öffnung am Hals, die ich eigentlich mit einer Polyester-Dichtung verstopft hatte.

ES WAR FÜNF UHR NACHMITTAGS, als Dorothy kam.

Hi.

Hi...

Ich dachte, ich komme mal vorbei.

Tja...

Komme ich ungelegen?

Nein, aber...

Ich hielt sie zurück, als sie an ihm vorbeigehen wollte.

Sie sah mich an. Hast du Besuch?

Quatsch.

Was ist dann los?

Ich muß eben was wegräumen, Dorothy. Dann kannst du reinkommen, okay?

Irgendwie riecht das komisch bei dir da drinnen...

Ich habe gebastelt. Mit Polyester... Warte hier, ja?

Okay, seufzte sie.

Ich wußte nicht, wohin ich Lorettas Kopf so schnell hintun sollte. Ich packte ihn schließlich in den Mülleimer. Die Klappe ging nicht richtig zu. Ich mußte ihn ziemlich quetschen.

Die Apparatur ließ ich so stehen, wie sie aufgebaut war.

Es hätte zuviel Arbeit gemacht, alles von neuem zu verkabeln. Nur die Blutflecken wischte ich weg. Und diesen Schleim, der aus Lorettas Kopf herausgequollen war. Aber viel war davon nicht vorhanden.

Ich bin immer sehr reinlich.

Ich holte ich die Axt.

Der Puls schlug mir bis zum Hals.

Dorothy...

Sie hat ein schönes Gesicht, dachte ich. Und einen schlanken, langgezogenen Hals.

Du kannst reinkommen, Dorothy!

WENN EIN HALS NICHT so stark mit Muskelsträngen bepackt ist, ist es immer etwas leichter. Meistens reicht dann ein einziger Axthieb. Bei Dorothy war es so.

Danach muß es schnell gehen. Sonst bluten sie aus wie ein geschächtetes Lamm.

Ich machte mich ans Werk. Den Körper konnte ich nicht gebrauchen, sondern nur den Kopf. Ihm galt meine ganze Sorgfalt. Ihm neues Leben einzuhauchen war mein Ziel.

Ich dachte an Murphy.

Ich dachte an seine Worte.

Das Böse ist in dir!

Ich fragte mich selbst manchmal, was für eine Kraft es war, die mich dazu trieb, es immer wieder zu tun. Mir war bewußt, daß es nicht aufhören würde. Nicht bevor mich jemand stoppte. Ich konnte nichts dagegen tun.

Es ist genau, wie dieser Fettsack gesagt hat, nicht wahr?

Ich wandte mich der praktischen Seite der Angelegenheit zu. Immer ein gutes Mittel, um Gedanken zu vertreiben.

Gedanken, die mir unangehnem sind. Gedanken, die einem nur den Schlaf rauben.

Ich nahm den Schädel, legte ihn auf den Tisch, strich die Haare zur Seite. Dorothys schönes Haar, das so angenehm duftete. Jetzt war der Geruch von dem des Blutes überdeckt.

Ich wollte etwas Polyester-Masse holen, um den Kopf von unten abzudichten. Ohne geht es nicht.

Da sah ich einen Schatten am Fenster.

Ein Gesicht.

Fett und bärtig.

Und mit roten Haaren.

Ich stieß unwillkürlich einen Schrei hervor.

Kurz und ächzend.

Murphy!

Aus Versehen stieß ich den Tisch an, der Kopf kam ins rollen, das Blut spritzte. Dorothys Schädel knallte auf den Boden. Ich dachte an die Risse im Schädelknochen, die ich abdichten mußte. Mist. Das schöne Haar würde ich nicht retten können. Ich hatte zwar ein paar Perücken zur Auswahl, aber trotzdem...

Schon das würde ich diesem Rothaarigen nicht vergessen können.

Ich nahm die Axt, rannte zur Tür.

Brauchte sie aber nicht mehr zu öffnen, denn sie flog gerade zur Seite.

Murphy hatte sie mit einem wuchtige Tritt geöffnet.Mit einer so kraftvollen Bewegung, wie ich sie dem Fettsack gar nicht zugetraut hatte.

Ich faßte die Axt mit beiden Händen, ließ sie durch die Luft wirbeln. Genau in Halshöhe meines Gegenübers. Aber dieser Murphy duckte sich mit erstaunlicher Behendigkeit unter meinem Schlag hinweg. Zu spät erkannte ich, daß er etwas in der Hand hielt. Eine Klinge. Einen Dolch.

Die Spitze fuhr in meinen Oberkörper hinein. Bis zum Heft trieb Murphy die Klinge zwischen meinen Rippen hindurch.

Ich sackte zusammen, schlug der Länge nach hin.

Es muss ein tödlicher Stich gewesen sein. Ich hatte das Gefühl, mich von meinem Körper zu lösen, ihn aus der Vogelperspektive zu sehen. Wie eine von der Materie ungebundene Seele betrachtete ich die Szenerie und schien dabei irgendwo an der Decke zu schweben.

Die Blutlache war immens.

Murphy beugte sich über mich, kniete nieder.

Dies ist ein geweihter Dolch des ORDENS VOM WEISSEN LICHT, der dich getötet hat, Billy!

Ich wollte antworten.

Aber kein Mund stand mir dazu noch zur Verfügung.

Eisiger Schrecken überkam mich bei der Erkenntnis, daß ich wirklich und wahrhaftig tot war.

Du brauchst nichts zu sagen, Billy! sagte Murphy. Ich weiß, daß du mir jetzt bei meinem Werk zusiehst. Und ich weiß, daß du es verstehen wirst, was ich tat...

Er berührte die Stirn des Toten.

Des Toten, der ich gewesen war.

Dann murmelte er eine Art Beschwörungsformel.

Ktagonaet kretemboran helgun...

Etwas Dunkles quoll aus der Nase des Toten heraus. Ein stöhnender, schmerzerfüllter Laut ertönte. Erst klang es wütend, dann wimmernd. Wie Rauch sah dieses herausquellende Etwas aus. Es verflüchtigte sich schließlich innerhalb von Augenblicken.

WAR DAS DIE KRAFT DES BÖSEN IN MIR? fragte mein Bewußtsein. Ein Gedanke, keine Worte.

Murphy erhob sich, blickte suchend empor.

Ja, sagte er. Ein Dämon der Dämmerung... Aber seine Seele hat sich verflüchtigt. So wie es auch mit der deinen in Kürze geschehen wird...

Mein Astralbewußtsein blickte auf den toten Körper, der einst ich gewesen war.

Und in den Gesichtszügen des Erstochenen sah ich jetztetwas, das mich überraschte.

Fast ein Lächeln.

Ein Ausdruck des tiefempfundenen Friedens. 

Alfred Bekker: Das Horror-Haus

Horror-Roman

© by Alfred Bekker

www.AlfredBekker.de

www.Postmaster@AlfredBekker.de

ER SCHWEBTE IN EINEN Zustand zwischen Existenz und Nicht-Existenz. Sein Körper war tot, moderte unter dem heißen Sand einer fernen Welt vor sich hin. Einer Welt, an deren Himmel zwei Monde standen.

Sein Körper zerfiel, aber sein Geist war noch lebendig.

Erfüllt von blanker Verzweiflung.

Verzweiflung über die eigene Kraftlosigkeit.

Er wußte, daß seine Kräfte schwinden würden. Daß auch sein Bewußtsein sich früher oder später in Nichts auflösen würde. Auch wenn er sich noch so sehr dagegen wehrte. Er klammerte sich auf eine Art und Weise an das Leben, wie man es bei einer besonderen Untergattung im Reich der Toten immer wieder beobachten konnte.

Die Rede ist von den Ermordeten.

Es war der Haß, der sein Bewußtsein vor Auflösung bewahrte. Es zwang, sich nicht zu verflüchtigen, sondern zumindest auf astraler Ebene eine Einheit zu bilden.

Hin und wieder kehrte er auf die Erde zurück. Überwandt dabei Raum und Zeit. Einen Abgrund der Unendlichkeit, erfüllt vom Mahlstrom der Sterne.

Und Kälte. Und dem Nichts. Dem absoluten Nichts.

Aber es waren nicht mehr als schwache mentale Signale, die die Erde erreichten. Signale, die zwar die Abgründe von Zeit, Raum und allen anderen denkbaren Dimensionen spielend leicht zu überwinden vermochten, aber zu schwach waren, um wirklich manifest werden zu können.

Abgesehen von Spuren.

Spuren, die besonders Begabte flüchtig wahrzunehmen vermochten.

Bestenfalls.

Sein Name war Jay Darrington.

Man hatte ihn den Magier genannt.

WIR WAREN AUF DER FLUCHT.

Es war kalt und dunkel.

Der Geruch von feuchtem Moder stieg einem penetrant in die Nase und das Gefühl der Furcht kroch mir den Rücken hinauf und ließ mich frösteln. Meine Hände tasteten über die kalten, etwas feuchten Wände dieses Tunnels, der geradewegs in die Unendlichkeit zu führen schien.

Ins Nichts.

Ich spürte, wie mir das Herz bis zum Hals schlug. Das unangenehme Gefühl, gefangen zu sein, mischte sich mit der Ahnung, an einer Grenze zu stehen.

Eine Grenze in ein mysteriöses Schattenreich...

Namenloses Grauen lag hinter uns, aber das was vor uns lag war sicher nicht beruhigender...

Schauder hatte mich erfaßt.

Ich frage mich, was am Ende dieses Tunnels liegt, hörte ich Mike Blane sagen, meinen Lebensgefährten. Man nannte ihn den Dämonenjäger. Offiziell agierte er als Privatdetektiv. Er umfaßte den Mana-Kristall, mit dessen Hilfe er magische Energien zu orten vermochte.

Das Amulett leuchtete.

Ein untrügliches Zeichen.

Ich habe keine Ahnung, flüsterte ich.

Mike hatte eine kleine Taschenlampe dabei, die neben dem Mana-Kristall unsere einzige Lichtquelle war.

Der Schein der Lampe fiel kurz auf das Gesicht der dritten Person, die mit Mike und mir hier unten in diesem düsteren, verliesartigen Tunnel war. Es war eine Frau mit bleichem Gesicht und rotgeränderten Augen. Ich kannte sie nicht und im nächsten Moment war sie auch wieder nichts weiter als ein schattenhafter Umriß. Aus ihren Augen hatte die nackte Furcht geleuchtet.

Hey, was ist das? hörte ich Mike. Das gibt's doch nicht...

Was ist los?

Plötzlich war es völlig dunkel. Das Licht war weg und ich fühlte mich wie eine Blinde.

Mike?

Keine Antwort.

Ich aktivierte meine magischen Sinne.

Ohne Erfolg.

Nichts als Dunkelheit lag vor mir und ein kühler Hauch wehte zu mir herüber. Ich fühlte kalten Schweiß auf der Stirn und im nächsten Moment hörte ich den gellenden, furchtbaren Schrei einer Frauenstimme, der mir durch Mike und Bein ging.

Ich schloß die Augen, obwohl das in diesem Augenblick keinen Unterschied machte.

NEIN!

Ich fühlte den Griff kräftiger Hände um die Schultern, die mich festhielten und schüttelten.

Dann drang erneut ein furchtbarer Schrei an meine Ohren und ich brauchte einige Sekunden, um zu registrieren, daß ich selbst es war, die da schrie.

Ich öffnete die Augen und versuchte mich dem Griff dieser unsichtbaren Hände zu entwinden.

Vergeblich.

Dann sah ich, wie sich vor mir, aus dem Halbdunkel eine Gestalt herausschälte. Es war ein Mann.

Ich schluckte, rang nach Atem und wurde dann langsam etwas ruhiger.

Jane! sagte die Gestalt. Jane!

Der Klang dieser Stimme war mir vertraut und beruhigte mich tatsächlich ein wenig.

Jemand schüttelte mich.

Es war niemand anderes als mein Lebensgefährte Mike Blane. Ich befand mich in seiner Londoner Wohnung.

In Sicherheit.

Du hast geträumt, Darling! Du hast nur geträumt! hörte ich ihn sagen und langsam begriff ich, daß er recht hatte. Ich saß aufrecht in meinem Bett, während von draußen das Mondlicht hereinfiel und alles in ein fahles, gespenstisches Licht tauchte.

Die angsteinflößenden Traumbilder standen mir noch immer lebhaft vor Augen. Ein leichtes Zittern durchfuhr meinen ganzen Körper.

Es ist vorbei! hörte ich Mike mit beschwörender Stimme sagen. Hörst du mich, Jane? Es ist vorbei!

Ich weiß! flüsterte ich.

Mike musterte mich. In seinen Augen spiegelte sich der Mond.

Es war einer jener Träume, die mit deiner Begabung als Schamanin zu tun haben, nicht wahr?

Es war keine wirkliche Frage, was da über Mikes Lippen kam, sondern bereits eine halbe Feststellung.

Ich weiß nicht, sagte ich. Vielleicht war es einfach nur ein Alptraum.

Dann hätte er dich kaum derart mitgenommen.

Ich atmete tief durch und erhob mich. Zunächst ging ich zum Fenster, blickte hinaus und wandte mich dann ein paar Schritte seitwärts, um den Lichtschalter zu betätigen.

Ich kniff die Augen zusammen, als das Licht anging und mir grell in die Augen schien.

Es schmerzte ein wenig, aber es war gut so, denn nun hatte ich das Gefühl, endgültig der furchtbaren Schattenwelt meines Alptraums entronnen zu sein.

Habe ich sehr laut geschrieen? fragte ich.

Mike nickte.

Ja.

Tut mir leid, aber es war alles so... Ich zögerte und suchte nach dem richtigen Wort. ...so real! vollendete ich schließlich. Ich hatte das Gefühl, daß es wirklich geschah!

Mike hatte sich jetzt ebenfalls erhoben. Sie sah mich und fragte: Willst du mir erzählen, was in deinem Traum geschehen ist?

Du denkst, daß es eine Bedeutung hat, nicht wahr?

Ja, Jane.

Es war wenig konkret. Wir waren in einem sehr dunklen, unendlich langen Tunnel...

Wer noch, außer dir?

Du und eine Frau, die ich nicht kannte. Aber es ist seltsam.

Mikes Augenbrauen gingen hoch und er sah mich fragend an. Was war seltsam? wollte er wissen. Anscheinend wollte er um jeden Preis verhindern, daß eine Einzelheit dieses Traums verloren ging und in Vergessenheit geriet, bevor ich sie ihm erzählt hatte.

Ich atmete tief durch. "Sie kam mir irgendwie bekannt vor und doch wußte ich nicht, wer sie war. Es war eine junge Frau, aber sie sah nicht sehr gut aus.

Sie wirkte unendlich müde und krank und hatte rotgeränderte Augen. Und sie schien große Angst zu haben..."

Was passierte?

Das Licht ging aus. Und dann hast du mich geweckt.

Hm, machte Mike. Ich ließ mich derweil in einen Sessel fallen. Langsam wurde ich wieder ich selbst. Die Gegenstände dieses Zimmers, Mike... Alles war vertraut.

Ich gähnte.

Irgendwie hatte ich das Gefühl, bislang noch überhaupt nicht geschlafen zu haben.

Ich sollte mich jetzt wieder hinlegen, meinte ich schließlich.

Mike wirkte äußerst nachdenklich. Sein Gesicht war sehr ernst.

Jane..., begann er und wenn er das in diesem Tonfall sagte, dann wußte ich, daß er mir etwas unangenehmes sagen wollte, aber nicht so recht wußte, wie er das anfangen sollte.

Mach dir keine Gedanken, Mike! Es war nur ein Traum. Ganz bestimmt.

Mike wirkte in sich gekehrt. Ein dunkler Tunnel, das Licht geht aus... Und ein bleiches Frauengesicht mit rotgeränderten Augen...

Er sah mich an und in seinen Zügen stand echte Besorgnis. Auf einmal steckte mir ein dicker Kloß im Hals. Mike brauchte mir nicht zu sagen, was er dachte, ich wußte es auch so. Die Symbolik des Traums lag auf der Hand. Es war gut möglich, daß es sich um eine Todesahnung handelte...

Was macht dein Mana-Kristall? fragte ich. Irgendein Anzeichen für Magie?

Mike berührte leicht das wie ein Auge geformte Amulett, das ihm um den Hals hing. Er schüttelte den Kopf.

Nein.

Keine Reaktion?

Keine Reaktion.

Dann ist dieser Traum vielleicht gar nicht so ernst zu nehmen, Mike.

Wollen wir's hoffen!

AM NÄCHSTEN MORGEN fühlte ich mich unausgeschlafen und zerschlagen.

Mike hatte mir einen starken schwarzen Kaffee gemacht, der mich halbwegs wieder auf die Beine brachte.

Manchmal verwünsche ich die Gabe, mit der du geboren bist, Darling, sagte er dann plötzlich in die Stille hinein.

Mike! Keiner von uns weiß, ob dieser Traum wirklich etwas zu bedeuten hat - oder ob es sich um einen ganz gewöhnlichen Alptraum handelt, der jeden von Zeit zu Zeit mal heimsucht. Du glaubst, daß dieser Traum meinen Tod ankündigt, nicht wahr?

Mike atmete tief durch. Er sah mich dabei nicht an und nickte dann.

Ja, flüsterte er.

Mike Blane war als sogenannter Dämonenjäger natürlich auch ein Experte auf dem Gebiet des Übersinnlichen und des Okkultismus.

Seine Wohnung war angefüllt mit rätselhaften Artefakten aus aller Welt.

Darüber hinaus hatte er ein schier gigantisches Privatarchiv auf diesem Gebiet in all den Jahren zusammengetragen, das seltene Ausgaben längst vergessener Schriften ebenso enthielt wie Artikel aus der Presse.

Ich sah auf die Uhr an meinem Handgelenk. Mike und ich waren spät dran.

An diesem Morgen hatten wir einen Termin bei unserem gemeinsamen Freund Rob Berringer, seines Zeichens Chief Inspector bei Scotland Yard.

Es kam durchaus öfter vor, daß er mich auf Grund meiner immer mehr erwachenden weißmagischen Kräfte um Rat fragte. Dasselbe galt natürlich für

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