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Mein Diät Marathon: Pfundiger Diät-Test

Mein Diät Marathon: Pfundiger Diät-Test

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Mein Diät Marathon: Pfundiger Diät-Test

Länge:
193 Seiten
1 Stunde
Herausgeber:
Freigegeben:
Nov 10, 2015
ISBN:
9783739262369
Format:
Buch

Beschreibung

Zu jeder Jahreszeit ermuntern uns die Medien zum Abnehmen. Besondere Abspeck-Programme sollen die Kilos ganz schnell purzeln lassen. Fast auf jedem Titelblatt strahlen uns glücklich lächelnde, superschlanke Models entgegen. Und wir sind überzeugt davon, dass wir das auch schaffen, irgendwann einmal, so auszusehen: Aber wie gut sind sie denn wirklich, diese Wunder-Diäten? Das wollte ich herausfinden und machte ein halbes Jahr lang einen Diät-Marathon.

Getestet habe ich: Reis-Diät, FDH, Almased, Dukan, Logi-Methode und die süße Woche

Mein Ziel war: 12 Kilo weniger in 6 Monaten! Ist das überhaupt möglich und wenn ja, welche Diäten sind am effektivsten? Dieses Experiment habe ich mit einem Tagebuch begleitet und dort all meine Erfahrungen, Rezepte, Tränen, Wut und Glücksgefühle niedergeschrieben.

Zusätzlich bekommen Sie mit diesem Buch aber auch ganz viele Tipps und Anregungen in Bezug auf Ernährung, Sport und Zielerreichung. Und selbstverständlich finden Sie hierin auch die Antwort auf die Frage: „Habe ich mein Ziel erreicht?“
Herausgeber:
Freigegeben:
Nov 10, 2015
ISBN:
9783739262369
Format:
Buch

Über den Autor

Silvia Kaufer wurde Anfang der 60er in Hessen geboren. In einer Phase, wo es ihr gesundheitlich nicht so gut ging, entdeckte sie ihre Liebe zum Schreiben. Sie gestaltete ihr erstes Kinder-Bilderbuch, womit die Autorin geboren war. Nach und nach setzte sie alle ihre Ideen um. Heraus kamen bisher, neben weiteren Kinderbüchern, auch ein spannender Schicksalsroman, einige Erotikromane, Ratgeber zur Zielerreichung sowie astrologische Unterhaltungslektüre.


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Buchvorschau

Mein Diät Marathon - Silvia Kaufer

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

„innerer Schweinehund"

MEINE GESCHICHTE

START 10.03.2013

Info zur REIS-DIÄT

ABLAUF DER REISDIÄT

REZEPTE

Mein Tagebuch

PERSÖNLICHE DATEN am 23.03.2013

ABNEHMEN IN DEN WECHSELJAHREN

Info zur „SÜßEN WOCHE"

Mein Tagebuch

SPORT bzw. BEWEGUNG

Info zur „DUKAN – DIÄT"

Mein persönliches Abnehm-Programm

Mein Tagebuch

EINKAUFSLISTE lt. Dukan

Coaching

Trinken

Die Aufbauphase - 1. Woche 04.04. – 11.04.2013

Die Aufbauphase - 2. Woche 12.04. – 18.04.2013

SCHÖNHEITSIDEALE

Trauen Sie IHREM Spiegelbild?

Info zur LOGI–METHODE

Mein Tagebuch

Der Teufelskreis beim Abnehmen

Informationen zu „FORMULA"–Diäten

Mein Tagebuch

Samstag, 04. Mai 2013

PERSÖNLICHE DATEN am 04.05.2013

VERGLEICH

Speiseplan

Samstag, 11. Mai 2013

Zu den krankmachenden Lebensmitteln gehören

Samstag, 13. Juli 2013

3 oder 5

Tagebuch

„Abnehmen ist Kopfsache!"

ZIELE

MEIN ZIEL

Vorwort

Liebe Leserin,

lieber Leser,

ist es Zufall, dass gerade Sie mein Buch jetzt in der Hand halten?

Ich denke ... nein, es ist kein Zufall. Für alles im Leben gibt es gewisse Ursachen, die bestimmte Ergebnisse nach sich ziehen.

Vielleicht

haben Sie gerade eine Diät hinter sich

haben Sie schon zum gefühlten 100. Mal eine Diät angefangen und zum 101. Mal aufgegeben

haben Sie Ihr Wunschgewicht auch schon erreicht

sind Sie mittendrin beim Abnehmen und brauchen etwas Motivation.

Ich kenne die Ursachen nicht, aber ich freue mich, dass Sie hier sind und mich auf meinem Diät-Marathon begleiten wollen.

Warum habe ich dieses Buch geschrieben? Was waren die Hintergründe hierfür? Das alles erfahren Sie in dem Kapitel „Meine Geschichte".

Dieses Buch ist aber nicht nur eine Dokumentation darüber, wie und vor allem ob ich überhaupt mein Traumgewicht erreicht habe, sondern es gibt auch eine Handvoll Tipps und Anregungen.

Auf meinem Marathon habe ich vieles erlebt, bin durch Hochs und Tiefs gegangen, kam vom Lachen zum Heulen und vom Frust zum großen Glück.

EINER aber war immer an meiner Seite: mein

„innerer Schweinehund".

Erfahrungen und Tipps, wie man sich mit diesem anfreunden kann, könnten schon ein ganzes Buch füllen.

Diät-Anleitungen gibt es wie Sand am Meer. Ob in Form von Büchern oder im Internet – täglich werden es mehr und es gesellen sich ständig neue bzw. vermeintlich neuartige Diäten hinzu.

Was Sie in meinem Buch finden werden, sind keine Anleitungen, sondern nur Anregungen. Es sind meine eigenen Erfahrungen gemischt mit Tipps, die ich auf meinem Marathon selbst umgesetzt habe oder auch nicht.

So, und nun lassen Sie sich einfach inspirieren.

In diesem Sinne freue ich mich auf eine lustige, gemeinsame Reise.

Packen wir’s an – starten wir durch!

Ihre

Silvia Kaufer

MEINE GESCHICHTE

Wie sich das gehört, möchte ich mich erst mal vorstellen. Ich heiße Silvia, bin alters- und gewichtsmäßig über der 50 :-), bin ein sehr positiver Mensch und immer an Neuem interessiert. Mich fasziniert einfach alles, was so zwischen Himmel und Erde passiert und vom Verstand her nicht erklärbar ist. Ich bin für fernöstliche Lehren genauso offen wie für Dinge des mentalen Bereichs und das Arbeiten mit dem Unterbewusstsein.

Ein gepflegtes Aussehen ist für mich sehr wichtig. Und dazu gehört unter anderem ein schönes Äußeres, sprich Ausstrahlung und Figur. Aber das mit der Figur ist auch bei mir so ein leidiges Thema.

Gewicht rauf, Gewicht runter ... Ich kann mich eigentlich gar nicht mehr daran erinnern, dass es auch mal anders war. Selbst als Baby schleppte ich die Kilos schon mit mir rum. Meine Geburt war für meine Eltern eine kleine Katastrophe, denn ich kam ohne Arme auf die Welt. Der Contergan-Skandal ging damals um die ganze Welt. Gott sei Dank bekommt man aber so etwas als Baby noch nicht mit.

Somit hatte ich eine sehr schöne Kindheit, wurde immer gut behütet und vor allem wurde ich immer sehr gut gefüttert. Ja, meine Mama meinte es immer sehr gut mit mir, aber die Pfunde auch und so blieben diese auch gerne an mir kleben.

Als mein Mann und ich 1981 heirateten, hatte ich bei einer Körpergröße von 1,57 cm stolze 70 Kilo. Für meine Größe absolut zu viel. Im Laufe der Jahre machte ich x Diäten, nahm bis auf 60 Kilo ab und auch wieder zu. Im Mai 2010 war ich bei stolzen 71 Kilo angekommen und ich hatte immer noch die Größe von 1,57 cm – also war ich zwar dicker, aber nicht gleichzeitig auch größer geworden.

Hochzeit 1981

Silber Hochzeit 2006

Schließlich war es dann im Mai 2010 mal wieder so weit: Ich suchte im Internet wie so oft schon nach einer Wunder-Diät. Dabei stieß ich immer wieder auf die Begriffe Ernährungsumstellung mit Low-Carb und Low-Fat. Ich setzte mich mit diesen beiden Formen sehr intensiv auseinander. Weniger Fett! – Ja, das schien mir damals sehr logisch und so stellte ich meine Ernährung diesbezüglich um.

Jeden Bissen schrieb ich in ein kleines Heftchen, dazu die Kalorienzahl und den Fettanteil. Ich habe darauf geachtet, bestimmte Kalorien- und Fettgrenzen nicht zu überschreiten, und ich gönnte mir 1 x die Woche einen Schlemmertag! Ein Tag nach dem Motto: „Essen ohne Reue! Also an solch einem Tag kann man alles essen auf was man Lust hat. Und so ein Tag ist wichtig zum Durchhalten. Denn das Durchhalten war nicht immer einfach und wie oft wünschte ich mir damals eine fachlich versierte „Abnehmbegleitung, die ich einfach auch mal hätte anrufen können, wenn ich down war, oder die mir mal neue Ideen und Tipps geben konnte. Ich schloss mich in dieser Zeit zwar einem Forum im Internet an, aber diese Foren sind mir persönlich einfach viel zu oberflächlich und auch viel zu anonym.

Und Sport? Ja, auch ich, ein ausgewachsener Sportmuffel, bewegte sich in dieser Zeit ein wenig. Ich bin 2- bis 3-mal die Woche gelaufen, manchmal nur 30 Minuten, manchmal 2 Stunden, so wie ich gerade Lust hatte. Durch meine Behinderung kann ich nicht alle Sportarten ausüben, aber „Laufen", das war möglich, wenn auch nur langsam. Jeden Donnerstag wurde gemessen und gewogen. Da der Umfang an cm regelmäßig weniger wurde, war ich auch dann motiviert, wenn die Waage mal einen Stillstand zeigte – und das war leider öfter der Fall.

Im September 2010 hatte ich mein gesetztes Ziel erreicht. Von Mai bis September, also in 5 Monaten, hatte ich mein Gewicht von 71 auf 59 Kilo reduziert – das sind immerhin 12 Kilo ... und ich war stolz wie Oskar. Ich genoss die Komplimente meiner Berufskollegen und Mandanten. Als selbstständige Steuerberaterin und Dozentin im Steuerrecht stand ich beruflich immer in der Öffentlichkeit und so fielen die 12 Kilo natürlich sehr schnell auf.

Ich konnte mein Gewicht über eine relativ lange Zeit halten und Essen wurde für mich wieder zu etwas ganz Normalem. Im Gegensatz zu früher, wo „Essen fast nur noch in Verbindung mit „Abnehmen stattfand. Das waren zwei Komponenten, die einfach zusammen gehörten, so wie Sonne und Mond oder Himmel und Erde.

Aber dann ist genau das eingetreten, was bei vielen Menschen nach einem erfolgreichen Abnehmen passiert. Man hat sein Ziel erreicht, kein weiteres Ziel mehr, auf das man hinarbeiten kann, und so lässt das gesunde und auch disziplinierte Essverhalten irgendwann einfach wieder nach. Man verfällt so ganz langsam, ohne dass man es richtig wahrnimmt, wieder in alte Essgewohnheiten. Vielleicht will man es auch gar nicht wahrnehmen?

Das Leben oder man sagt auch so schön das Schicksal geht oft seine eigenen Wege. In 2008 entschieden wir uns (also mein Mann, unsere Tochter und ich), in ein anderes Land auszuwandern. 3 Jahre haben wir diesen Schritt bestens vorbereitet und im Dezember 2010 war es dann so weit – wir brachen in Deutschland alle Zelte ab und sind nach Spanien in die Nähe von Valencia gezogen. Die Kanzlei hatte ich zwischenzeitlich verkauft und wir hatten uns in Spanien eine kleine Finca gekauft. Wir wollten einfach noch einmal eine neue Herausforderung annehmen.

Welches Pferd uns kurz nach dem Umzug gebissen oder auch getreten hat, weiß ich nicht, aber wir entschlossen uns, im Nachbarort ein Steakhaus im Westernstil zu eröffnen.

Dass uns die schlimmste spanische Wirtschaftskrise wie ein Tornado überrollen würde, wussten wir damals natürlich noch nicht und ganz ehrlich, wir hatten auch keine Minute mit so massiven Schwierigkeiten gerechnet. Aber es kommt im Leben halt immer so, wie es kommen muss, und meistens kommt das, womit man nicht rechnet.

Der Neustart in Spanien sowie die geschäftliche Neugründung standen definitiv unter keinem guten Stern. Wir alle hatten direkt nach der Auswanderung mit erheblichen gesundheitlichen Problemen zu kämpfen.

Unsere kleine Enkelin (zu diesem Zeitpunkt 1,5 Jahre) lag mit einer Lungenentzündung im Krankenhaus. Mein Ehemann verlor im April 2011 (kurz vor Restaurant-Eröffnung) ganz plötzlich vorübergehend sein Augenlicht und musste mehrfach operiert werden. Und unsere Tochter zog sich einen Darmvirus zu, der sie über Monate hinweg

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