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Krankheit Krebs besiegen: Wir haben eine Chance!
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eBook142 Seiten1 Stunde

Krankheit Krebs besiegen: Wir haben eine Chance!

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Über dieses E-Book

Dieses autobiografisch verfasste Buch ist ein hilfreicher Mutmacher, der sehr persönlich an dieses Thema Krebserkrankung herangeht.
Auf verschiedenen Ebenen wird Erlebtes und in guten Gesprächen Erfahrenes, sowie aus Laiensicht der wissenschaftliche Forschungsdrang beleuchtet.
Schlussendlich hat auch der Autor Lehrke einige wegweisende Tipps und den Lichtstreifen am Horizont mit im Gepäck.

Ein anrührender, aufrührender, manchmal auch humorvoll-ironischer Erzählstil machen es dem Leser leicht, sich dem Thema "Krebskrankheit" zu nähern.
SpracheDeutsch
HerausgeberBooks on Demand
Erscheinungsdatum24. Nov. 2015
ISBN9783739212913
Krankheit Krebs besiegen: Wir haben eine Chance!
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Autor

Peter Lehrke

Der Autor freut sich, dass er die Reiseerlebnisse, die er sonst Nachbarn, in der Familie oder Freunden erzählt in einem Buch veröffentlichen kann. Peter Lehrke wurde 1940 in Hamburg geboren. Er arbeitete in einem Energieversorgungsunternehmen. Peter Lehrke heiratete 1965 und hat zwei Kinder. Er schreibt für sein Leben gerne Bücher.

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    Buchvorschau

    Krankheit Krebs besiegen - Peter Lehrke

    Inhaltsverzeichnis

    Krankheit Krebs besiegen - Wir haben eine Chance!

    Impressum

    Krankheit Krebs besiegen - Wir haben eine Chance!

    Peter Lehrke, Jahrgang 1940, in Hamburg geboren und aufgewachsen, hat sich mit dem Krebs – als die größte gesundheitliche Herausforderung der Menschheit –

    vollkommen unvorbereitet auseinandersetzen müssen, als seine Frau vor rund 30 Jahren an Krebs erkrankte und daran starb.

    Zwanzig Jahre danach ereilte ihn beinahe das gleiche Schicksal, aber aufgrund der Voruntersuchung konnte alles bösartige Gewebe operativ entfernt werden und er ist bis heute frei von Metastasen geblieben.

    In diesem autobiografisch gehaltenen Buch lässt uns Peter Lehrke gut verständlich die Dramatik dieser grausamen Erkrankung, aber auch Hoffnung und Heilung, nachempfinden.

    Der Autor freut sich, dass er endlich seine Erlebnisse mit der Krankheit Krebs und die Erlebnisse von seinen Freunden mit der Krankheit Krebs veröffentlichen kann, denn:

    Wir müssen die

    Krankheit

    Krebs

    besiegen !

    Impressum

    Die Deutsche Bibliothek - CIP Einheitsaufnahme

    Lehrke, Peter: Krankheit Krebs besiegen - Wir haben eine Chance!

    © 2015 Peter Lehrke

    Alle Rechte vorbehalten.

    ISBN: 9783739212913

    Herstellung und Verlag: BoD - Books on Demand, Norderstedt

    Alle Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt.

    Die Urheberrechte aller enthaltenen Illustrationen liegen bei

    Herrn Peter Lehrke, Hamburg

    Internet: http://www.lese-freude.de

    Dieses Werk ist einschließlich aller seiner Teile urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechtegesetzes ist ohne schriftliche Zustimmung des Autors Peter Lehrke unzulässig und strafbar. Weder das Werk noch seine Teile dürfen ohne vorherige schriftliche Einwilligung des Autors Peter Lehrke vervielfältigt oder öffentlich gemacht werden. Dieses gilt auch bei einer entsprechenden Nutzung für Schulungszwecke.

    Einführendes

    Der Krebs ist unter uns und will uns alle umbringen.

    Er ist nicht zu sehen und nicht zu riechen. Er fragt nicht, wenn er sich bei uns verkriecht, wer Du bist.

    Er schlägt zu, wo sich eine Chance bietet, denn er ist wie ein Selbstmordattentäter und will sich und uns heimtückisch umbringen.

    Sein Ziel ist es, mit uns zu sterben und vorher seinem Opfer große Schmerzen zu bringen, bis sein Opfer daran zugrunde geht.

    Die Ärzte stehen meist vor einem Rätsel, können uns im Endstadium nur noch Schmerzmittel verabreichen oder ins Hospiz einweisen, wenn der Krebs in unseren Körpern das Sagen übernommen hat.

    Wenn er sich in unsere Körper einschleicht, versucht er unserem Immunsystem „Honig um den Bart zu streichen und sagt zu dem Immunsystem, „Ich bin Dein Freund und tue Dir nichts!

    Wenn dann das Immunsystem darauf hereinfällt, hat der Krebs gewonnen und kann zur Tat schreiten, um Tumore und Metastasen im Körper zu schaffen, die dafür Sorge tragen sollen, uns bei lebendigem Leibe aufzufressen.

    Es kann auch sein, dass der Krebs durch Giftstoffe oder Umweltverschmutzung oder Angstzustände, die unser Körper und die Seele aufgenommen hat, entstanden ist. Dann hat der Mensch drei Möglichkeiten, den Krebs zu beseitigen:

    Erstens durch Operation (vollständige Entfernung) und zweitens Verhinderung der Einflussnahme von Giften (z. B. Dioxin) und drittens durch die Befreiung von seelischen Belastungen (Angstzustände), könnte sich der Krebs zurückbilden, da sich dann unsere Abwehrkräfte regenerieren und Krebs beseitigen.

    Deshalb brauchen wir dringend einen Impfstoff gegen Krebs, damit er sich gar nicht erst in unserem Körper bilden kann, da die Giftstoffe in unserer Luft, Erdreich und Grundwasser weiter zunehmen werden!

    Deshalb muss die ganze Welt - alle Staaten - mit vereinten Kräften die Krebsbildung in unserem Körper verhindern, damit er uns nicht mehr quälen kann. Ausgerottet werden muss der Krebs, so wie wir es bei der Pest war. Damals wurde die Bevölkerung vor der Pest gewarnt, in dem auf den betroffenen Bauernhöfen die Wasserpumpen schwarz angemalt wurden, so dass der Hof von Gesunden gemieden wurde.

    Unsere Forscher, Ärzte, Wissenschaftler in der Welt müssen den Krebs stellen!

    Wir brauchen dafür ein Weltkrebsforschungszentrum für diesen Killer „Krebs", um gemeinsam mit und in allen Ländern den Krebs auszurotten.

    Wir werden

    die

    Krankheit Krebs besiegen!

    Vorwort

    Die Produkte der chemischen Industrie müssen eine Unbedenklichkeitsbescheinigung bei den Behörden abliefern!

    Und sie müssen nachweisen, dass durch ihr Produkt kein Krebs ausgelöst wird!

    Es gibt zur Zeit viele verschiedene Krebserkrankungen, die alle unterschiedlich behandelt werden müssen und jeder betroffene Mensch hofft, dass er geheilt wird oder lange mit dem Krebs leben kann.

    Aber es bleibt ungewiss, ob man immer mehr Menschen helfen kann, die an Krebs erkrankt sind.

    Wird der Krebs uns besiegen und alle Menschen eines Tages dahinraffen?

    In Deutschland entsteht in jeder Minute ein Tumor in einem Menschen.

    Fast 2 Millionen Menschen leben in Deutschland mit dem Krebs.

    So erging es auch meiner Frau. Den Krebsknoten hatten sie ihr aus der Brust entfernt, aber der Krebs war damit nicht verschwunden, leider.

    Meine Frau war gerade mal 38 Jahre alt und wir hatten zwei Kinder.

    Das Leben musste sich den Umständen entsprechend ändern.

    Alle Tränen, die jetzt vergossen wurden, änderten nichts an der Tatsache, dass sich im Körper meiner Frau die Metastasen weiter ausbreiteten.

    Wenn sie Zeit hatte, wanderte sie jetzt umher im Wald, an einen See und zu dem Bach Seebek, um die Angst zu vergessen und zu hoffen, dass sie überlebt, um mit ihren Kindern die Freuden des Alltags (Abitur, Studium, Heirat, Enkelkinder) mit erleben zu können.

    So ging sie zu Heilpraktikern, diversen Ärzten, zu Strahlentherapeuten und Computertomografien und Chemotherapien.

    Heute gibt es 11 Krebszentren in Deutschland (NCT) mit Spezialisten, die versuchen 300 Tumorarten zu heilen, aber 1983 gab es diese Zentren noch nicht für meine Frau.

    In dem Kopf meiner Frau geisterte nun das Wort Krebs herum und machte sie schwermütig und streitsüchtig.

    Ich hatte meine Mühe das alles mit auszuhalten und bei meiner Frau wurde die Angst immer größer, bald daran sterben zu müssen.

    Heute liegen die Heilungschancen bei Brustkrebs bei 80 %!

    Aber diese Heilungschancen gelten leider nicht für alle Krebserkrankungen.

    Doch eines Tages siegte der Krebs über Sie.

    Meine Frau starb an dem Krebs.

    Ich dagegen hatte Glück, als 2009 bei mir der Krebs mitsamt der Prostata entfernt wurde und bis heute mich verschont hat, denn der Krebs ist bis heute weg.

    Ich hatte ihn besiegt!

    Die PSA-Werte liegen heute bei 0,03.

    Gott sei dank brauchte ich den Tod noch nicht zu akzeptieren, denn ich bekam keine Metastasen.

    So suchte ich die Flucht nach vorn mit Reisen.

    Die Forschung ging unterdessen mit Gentherapien weiter, um dem Krebs auf die Spur zu kommen.

    Doch meine Frau kämpfte seinerzeit vergebens, denn sie hatte keine Chance gegen den Krebs.

    Er hatte sie voll im Griff und so versuchte sie sich an der Natur zu erfreuen, zum Beispiel, wenn die Blüte im Mai in voller Pracht stand.

    Deshalb habe ich in diesem Buch einige Blumenbilder abgebildet, die ich auf meiner Reise durch die Südsee gemacht habe.

    Leider hat meine Frau diese Bilder nicht gesehen.

    Meine Verlobung und Heirat

    Ich war 23 Jahre alt geworden und sagte mir, so jetzt wird es Zeit, dass ich ein Mädchen kennen lerne und heirate.

    Ich hatte eine schöne Kindheit und Jugend und jetzt wo ich erwachsen bin, wird es Zeit, selber etwas auf die Beine zu stellen.

    Also auf in den Kampf.

    Nicht mehr zu Hause rumsitzen, im Garten arbeiten und zur Arbeit gehen.

    Die Bundeswehr hatte ich auch hinter mir und bei einer großen Firma einen sicheren Arbeitsplatz erhalten, wo ich mich hocharbeiten konnte.

    Die Zukunft lag also vor mir.

    Ich musste jetzt nur noch eine Frau finden, um mir ihr zusammen eine Familie aufzubauen.

    Aber wo finden?

    Das war die große Frage.

    So besuchte ich einige Maskeraden, Tanzveranstaltungen und ähnliches, um zu sehen, ob da eine Dame für mich dabei war.

    Eines Tages – es war im Februar – war ich auf einer Karnevalveranstaltung in Hamburg im Winterhuder Fährhaus.

    War gespannt, ob

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