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Victor Hugo: Gesammelte Werke: Andhofs große Literaturbibliothek

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Victor Hugo: Gesammelte Werke: Andhofs große Literaturbibliothek

Länge:
8,185 Seiten
131 Stunden
Herausgeber:
Freigegeben:
Nov 27, 2015
ISBN:
9783736402744
Format:
Buch

Beschreibung

Die Werke von Victor Hugo sorgsam zusammengetragen und gesammelt in E-Book-Ausgabe. Diese umfangreiche Sammlung der Werke des berühmten französischen Schriftstellers enthält u. a. die Übersetzungen von Georg Büchner und Friedrich Seybold:

Der Glöckner von Notre Dame
Notre Dame in Paris
Han der Isländer
Die Elenden
Die Miserabeln
Ein Doppelquartett
Die Meer-Arbeiter
1793 (Quatre-vingt-treize)
Dramen
Lucretia Borgia
Maria Tudor
Oden und Balladeb
Oden und Balladen
Balladen
Eine Fee
Erste Ballade
Die Sylphe
Zweite Ballade
Die Großmutter
Dritte Ballade
An Crilby, den Kobold von Argyle
Vierte Ballade
Der Riese
Fünfte Ballade
An J. F.
Des Paukenschlägers Braut
Sechste Ballade
Die Schlacht
Siebente Ballade
An Louis Boulanger
Die beiden Schützen
Achte Ballade
Höre mich, o Magdalene!
Neunte Ballade
Einem Wanderer
Zehnte Ballade
An Louis Boulanger
Die Legende von der Nonne
Elfte Ballade
Der Hexensabbath
Zwölfte Ballade
Die Fee und die Peri
Herausgeber:
Freigegeben:
Nov 27, 2015
ISBN:
9783736402744
Format:
Buch

Über den Autor

Victor Hugo (1802-1885), novelist, poet, and dramatist, is one of the most important of French Romantic writers. Among his best-known works are The Hunchback of Notre Dame(1831) and Les Miserables(1862).


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Buchvorschau

Victor Hugo - Victor Hugo

Inhaltsverzeichnis

Romane und Erzählungen

Der Glöckner von Notre Dame

Erstes Buch.

1. Der große Saal.

2. Peter Gringoire.

3. Der Herr Cardinal.

4. Meister Jacob Coppenole.

5. Quasimodo.

6. Die Esmeralda.

Zweites Buch.

1. Aus der Charybdis in die Skylla.

2. Der Grèveplatz.

3. Besos para golpes.

4. Unannehmlichkeiten, die entstehen, wenn man einem hübschen Frauenzimmer abends in den Straßen nachgeht.

5. Weitere Unannehmlichkeiten.

6. Der zerbrochene Krug.

7. Eine Hochzeitsnacht.

Drittes Buch.

1. Die Kirche Notre-Dame.

2. Paris aus der Vogelschau.

Viertes Buch.

1. Gute Herzen.

2. Claude Frollo.

3. Immanis pecoris custos, immanior ipse.

4. Der Hund und sein Herr.

5. Fortsetzung des Kapitels, welches von Claude Frollo handelte.

6. Mißliebigkeit.

Fünftes Buch.

1. Abbas Beati Martini.

2. Dies wird jenes vernichten.

Sechstes Buch.

1. Unparteiischer Blick auf den alten Richterstand.

2. Das Rattenloch.

3. Geschichte eines Maishefekuchens.

4. Eine Thräne für einen Tropfen Wasser.

5. Ende der Geschichte des Maiskuchens.

Siebentes Buch.

1. Es ist gefährlich, sein Geheimnis einer Ziege anzuvertrauen.

2. Priester und Philosoph sind zweierlei.

3. Die Glocken.

4. ΑΝΑΓΚΗ.

5. Die beiden schwarzgekleideten Männer.

6. Was sieben Flüche in freier Luft für eine Wirkung hervorbringen können.

7. Der gespenstige Mönch.

8. Nutzen der Fenster, die nach dem Flusse hinausgehen.

Achtes Buch.

1. Der in ein dürres Blatt verwandelte Thaler.

2. Fortsetzung der Geschichte vom Thaler, der in ein dürres Blatt verwandelt wurde.

3. Ende der Geschichte vom Thaler, der in ein dürres Blatt verwandelt wurde.

4. Lasciate ogni speranza.

5. Die Mutter.

6. Drei verschieden gebildete Menschenherzen.

Neuntes Buch.

1. Fieber.

2. Bucklig, einäugig, lahm.

3. Taub.

4. Steingut und Krystall.

5. Der Schlüssel zur Rothen Pforte.

6. Fortsetzung der Geschichte vom Schlüssel zur Rothen Pforte.

Zehntes Buch.

1. Gringoire hat mancherlei gute Gedanken im Verfolge der Bernhardinerstraße.

2. Werdet ein Landstreicher!

3. Es lebe die Fröhlichkeit!

4. Der ungeschickte Freund.

5. Die Einsamkeit, in der Herr Ludwig von Frankreich seine Horen betet.

6. »Messer in der Tasche«.

7. »Châteaupers zu Hülfe!«

Elftes Buch.

1. Der kleine Schuh.

2. La creatura bella bianco vestita.

3. Heirath des Phöbus.

4. Heirath des Quasimodo.

Notre Dame in Paris - Teil 1

Der Glöckner von Notre Dame 1884 übersetzt von Friedrich Bremer

Victor Hugo

Vorwort des Uebersetzers

Erstes Buch.

1. Der große Saal.

2. Peter Gringoire.

3. Der Herr Cardinal.

4. Meister Jacob Coppenole.

5. Quasimodo.

6. Die Esmeralda.

Zweites Buch.

1. Aus der Charybdis in die Skylla.

2. Der Grèveplatz.

3. Besos para golpes. Spanisch: Ein Kuß macht Schmerzen. Anm. d. Uebers.

4. Unannehmlichkeiten, die entstehen, wenn man einem hübschen Frauenzimmer abends in den Straßen nachgeht.

5. Weitere Unannehmlichkeiten.

6. Der zerbrochene Krug.

7. Eine Hochzeitsnacht

1. Die Kirche Notre-Dame.

2. Paris aus der Vogelschau.

Viertes Buch.

1. Gute Herzen

2. Claude Frollo.

3. Immanis pecoris custos, immanior ipse.Lateinisch: Der Hüter eines Riesenthieres, noch schrecklicher selbst. Anm. d. Uebers.

4. Der Hund und sein Herr.

5. Fortsetzung des Kapitels, welches von Claude Frollo handelte.

6. Mißliebigkeit.

Fünftes Buch.

1. Abbas Beati Martini.

2. Dies wird jenes vernichten.

Sechstes Buch.

1. Unparteiischer Blick auf den alten Richterstand.

2. Das Rattenloch.

3. Geschichte eines Maishefekuchens.

4. Eine Thräne für einen Tropfen Wasser.

Notre Dame in Paris Teil 2

Der Glöckner von Notre Dame 1884 übersetzt von Friedrich Bremer

Victor Hugo

Siebentes Buch.

1. Es ist gefährlich, sein Geheimnis einer Ziege anzuvertrauen.

2. Priester und Philosoph sind zweierlei.

3. Die Glocken.

4. ΑΝΑΓΚΗ.Griechisch: Verhängnis.

5. Die beiden schwarzgekleideten Männer.

6. Was sieben Flüche in freier Luft für eine Wirkung hervorbringen können.

7. Der gespenstige Mönch.

8. Nutzen der Fenster, die nach dem Flusse hinausgehen.

Achtes Buch.

1. Der in ein dürres Blatt verwandelte Thaler.

2. Fortsetzung der Geschichte vom Thaler, der in ein dürres Blatt verwandelt wurde.

3. Ende der Geschichte vom Thaler, der in ein dürres Blatt verwandelt wurde.

4. Lasciate ogni speranza.Italienisch: Lasset alle Hoffnung schwinden (Dante). Anm. d. Uebers.

5. Die Mutter.

6. Drei verschieden gebildete Menschenherzen.

Neuntes Buch.

1. Fieber.

2. Bucklig, einäugig, lahm.

3. Taub.

4. Steingut und Krystall.

5. Der Schlüssel zur Rothen Pforte.

6. Fortsetzung der Geschichte vom Schlüssel zur Rothen Pforte.

Zehntes Buch.

1. Gringoire hat mancherlei gute Gedanken im Verfolge der Bernhardinerstraße.

2. Werdet ein Landstreicher!

3. Es lebe die Fröhlichkeit!

4. Der ungeschickte Freund.

5. Die Einsamkeit, in der Herr Ludwig von Frankreich seine Horen betet.

6. »Messer in der Tasche.«

7. »Châteaupers zu Hülfe!«

Elftes Buch.

1. Der kleine Schuh.

2. La creatura bella bianco vestita.Italienisch: Das schöne weiß gekleidete Geschöpf. Anm. d. Uebers. (Dante)

3. Heirath des Phöbus.

4. Heirath des Quasimodo.

Notre Dame Teil 1 (Der Glöckner von Notre Dame 1858 übersetzt von Friedrich Seybold)

oder die Liebfrauenkirche zu Paris

Ein historischer Roman

Übersetzt von Friedrich Seybold

Einleitung

I.

Der große Saal

II.

Peter Gringoire

III.

Der Kardinal

IV.

Meister Jakob Coppenole

V.

Quasimodo

VI.

Die Esmeralda

VII.

Von der Charybdis in die Scylla

VIII.

Wie Peter Gringoire zur Nachtzeit einem schönen Mädchen nachstrich, und wie es ihm übel erging

IX.

Der zerbrochene Krug

X.

Eine Hochzeitnacht

XI.

Claude Frollo

XII.

Der Hund und sein Herr

XIII.

Der Abt von St. Martin

XIV.

Der Buchstabe tödtet den Stein

XV.

Das unparteiische Urtheil

XVI.

Das Rattenloch

XVII.

Geschichte eines Fladens

XVIII.

Eine Thräne für einen Tropfen Wasser

XIX.

Wie es gefährlich ist, sein Geheimniß einer Ziege anzuvertrauen

XX.

Ein Priester und ein Philosoph sind ihrer Zwei

XXI.

Die Glocken

XXII.

Das Verhängniß

Notre Dame Teil 2

Der Glöckner von Notre Dame 1858 übersetzt von Friedrich Seybold

I.

II.

III.

IV.

V.

VI.

VII.

VIII.

IX.

X.

XI.

XII.

XIII.

XIV.

XV.

XVI.

XVII.

XVIII.

XIX.

XX.

Han der Isländer - Band 1

I.

II.

III.

IV.

V.

VI.

VII.

VIII.

IX.

X.

XI.

XII.

XIII.

XIV.

XV.

XVI.

XVII.

XVIII.

XIX.

XX.

XXI.

XXII.

Han der Isländer - Band 2

XXIII.

XXIV.

XXV.

XXVI.

XXVII.

XXVIII.

XXIX.

XXX

XXXI.

XXXII.

XXXIII.

XXXIV.

XXXV.

XXXVI.

XXXVII.

XXXVIII.

XXXIX.

XL.

XLI.

XLII.

XLIII.

XLIV.

XLV.

XLVI.

XLVII.

XLVIII.

XLIX.

Han der Isländer. Band 1

I.

II.

III.

IV.

V.

VI.

VII.

VIII.

IX.

X.

XI.

XII.

XIII.

XIV.

XV.

XVI.

XVII.

XVIII.

XIX.

XX.

XXI.

XXII.

Han der Isländer. Band 2

XXIII.

XXIV.

XXV.

XXVI.

XXVII.

XXVIII.

XXIX.

XXX

XXXI.

XXXII.

XXXIII.

XXXIV.

XXXV.

XXXVI.

XXXVII.

XXXVIII.

XXXIX.

XL.

XLI.

XLII.

XLIII.

XLIV.

XLV.

XLVI.

XLVII.

XLVIII.

XLIX.

Die Elenden. Erster Teil. Fantine Gesamtwerk I

Vorwort des Verfassers

Erstes Buch. Ein Gerechter

I. Herr Myriel

II. Herr Myriel wird der hochwürdige Herr Bienvenu

III. Ein guter Bischof und harte Pflichten

IV. Wie die Worte so die Thaten

V. Daß der hochwürdige Herr Bienvenu seine Röcke zu lange trug

VI. Durch wen er sein Haus bewohnen ließ

VII. Cravatte

VIII. Philosophie nach dem Trinken

IX. Der Bruder geschildert durch die Schwester

X. Der Bischof vor einem unbekannten Lichte

XI. Ein Vorbehalt

XII. Einsamkeit des hochwürdigen Herrn Bienvenu«

XIII. Was er glaubte

XIV. Was er dachte

Zweites Buch. Der Sturz

I. Der Abend eines Marschtages

II. Die Klugheit ertheilt der Weisheit Rathschläge

III. Heldenmuth des passiven Gehorsams

IV. Nähere Angaben über die Käsemachereien in Pontarlier

V. Ruhe

VI. Jean Valjean

VII. Das Innere der Verzweiflung

VIII. Die Welle und der Schatten

IX. Neue Beschwerden

X. Der erwachte Mensch

XI. Was er that

XII. Der Bischof arbeitet

XIII. Der kleine Gervais

Drittes Buch. Im Jahre 1817

I. Das Jahr 1817

II. Ein doppeltes Quartett

III. Vier und Vier

IV. Tholomyès ist so lustig, daß er ein spanisches Lied singt

V. Bei Bombarda

VI. Capitel, worin man sich anbetet

VII. Weisheit des Tholomyès

VIII. Der Tod eines Pferdes

IX. Lustiges Ende der Freude

Die Elenden. Erster Theil. Fantine

Die Elenden. Zweiter Teil. Cosette

Erstes Buch. Waterloo

I. Was man sieht, wenn man von Nivelles kommt

II. Hougomont

III. Am 18. Juni 1815

IV. A

V. Das Quid obscurum der Schlachten

VI. Vier Uhr Nachmittags

VII. Napoleon bei guter Laune

VIII. Eine Frage Napoleons an seinen Führer Lacoste

IX. Etwas Unerwartetes

X. Die Hochfläche von Mont-Saint-Jean

XI. Ein Führer, von dem viel abhing

XII. Die Garde

XIII. Die Katastrophe

XIV. Das letzte Karré

XV. Cambronne

XVI. Quot libras in duce?

XVII. Ueber die Folgen der Schlacht bei Waterloo

XVIII. Die Wiederbelebung des Gottesgnadenthums

XIX. Das Schlachtfeld bei Nacht

Zweites Buch. Der Orion

I. Nr. 24601 wird Nummer 9430

II. Zwei Verse, die der Teufel gedichtet haben soll

III. Eine angefeilte Kette

Drittes Buch. Das eingelöste Versprechen

I. Die Wasserpein in Montfermeil

II. Vervollständigung zweier Charakterschilderungen

III. Wein für die Menschen und Wasser für die Pferde

IV. Die Puppe

V. Allein

VI. Daß Bousatruesse vielleicht Recht hatte

VII. Cosette und der Unbekannte

VIII. Ein armer Mann, der reich zu sein scheint

IX. Thénardiersche Manöver

X. Verrechnet

XI. Cosette gewinnt das große Loos mit Nr. 9430

Viertes Buch. Das Gorbeausche Haus

I. Meister Gorbeau

II. Das Nest des Uhus und der Lerche

III. Unglück und Unglück zusammenaddirt giebt Glück

IV. Was die Vicewirtin beobachtete

V. Ein Fünffrankenstück, das Lärm macht

Fünftes Buch. Eine stumme Meute

I. Strategischer Zickzack

II. Ein Glück, daß auf dem Pont d'Austerlitz Wagen fahren

III. Siehe den Plan von Paris aus dem Jahre 1727

IV. Umhertastend

V. Ein Königreich für einen Strick!

VI. Anfang eines Räthsels

VII. Die Fortsetzung des Räthsels

VIII. Immer mehr Räthsel

IX. Der Mann mit dem Glöckchen

X. Wie es kam, daß Javert den Vogel nicht fing

Sechstes Buch. Das Kloster Petit-Picpus

I. In der Rue Picpus Nr. 62

II. Die Obedienz Martin Verga's

III. Strenge Observanz

IV. Erholungen

V. Zerstreuungen

VI. Das kleine Kloster

VII. Einige Silhouetten

VIII. Post corda lapides

IX. Ein Jahrhundert im Kloster

X. Der Ursprung der beständigen Anbetung

XI. Das Ende des Klosters Petit-Picpus

Siebentes Buch. Eine Parenthese

I. Das Kloster als abstrakte Idee

II. Das Kloster als geschichtliche Thatsache

III. Mit welchem Vorbehalt man die Vergangenheit achten kann

IV. Principielle Fragen über die Berechtigung des Klosterwesens

V. Das Gebet

VI. Ueber die absolute Vorzüglichkeit des Gebetes

VII. Vorsicht beim Tadel

VIII. Glaube und Gesetz

Achtes Buch. Die Kirchhöfe nehmen, was man ihnen giebt

I. Wie man in ein Kloster hineinkommt

II. Fauchelevent der Schwierigkeit gegenüber

III. Mutter Innocentia

IV. Nach Austin Castillejo

V. Auch Trunkenbolde sind nicht unsterblich

VI. Zwischen vier Brettern

VII. Eine verlorne Karte

VIII. Ein gut bestandenes Verhör

IX. In der Klausur

Die Elenden. Dritter Teil. Marius

Erstes Buch. Ein Atom von Paris

I. Parvulus

II. Einige von seinen Merkmalen

III. Wie nett er ist!

IV. Vielleicht ist er zu etwas nütze

V. Sein Wohngebiet

VI. Zur Geschichte der Kinder

VII. Die Straßenjugend – eine Kaste

VIII. Ein Scherz des vorigen Königs

IX. Hin echter Gallier

X. Ecce Lutetia, ecce homo

XI. Spotten heißt regieren

XII. Das Volk, der Träger der Zukunft

XIII. Der kleine Gavroche

Zweites Buch. Ein Mann von altem Schrot und Korn

I. Ein rüstiger Alter

II. Wie der Hausherr, so die Wohnung

III. Luc-Esprit

IV. Hundert Jahr

V. Baske und Nicosette

VI. Die Magnon und ihre Kinder

VII. Nur des Abends Besuche empfangen

VIII. Ungleiche Schwestern

Drittes Buch. Großvater und Enkel

I. Ein Salon der alten Zeit

II. Eines von den rothen Gespenstern jener Zeit

III. Requiescant

IV. Der Tod des Räubers

V. Wie Einer in der Kirche zum Revolutionär werden kann

VI. Was bei einer Begegnung mit einem Kirchenvorsteher Alles herauskommen kann

VII. Irgend eine Schürze

VIII. Marmor und Granit

Viertes Buch. Die Freunde des A-B-C

I. Eine Gesellschaft, die beinah eine Rolle in der Geschichte gespielt hätte

II. Eine Leichenrede

III. Marius wundert sich

IV. Im Hinterzimmer des Cafè Musain

V. Eine Erweiterung des Horizonts

VI. Res angusta

Fünftes Buch. Die Vortheile des Unglücks

I. Marius im Elend

II. Marius Armuth nimmt ab

III. Marius als Mann

IV. Mabeuf

V. Armuth und Elend halten gute Nachbarschaft

Vl. Ein Ersatzmann

Sechstes Buch. Die Zusammenkunft zweier Sterne

I. Wie man zu einem Familiennamen kommen kann

II. Und es ward Licht

III. Eine Wirkung des Frühlings

IV. Der Anfang einer schweren Krankheit

V. Arme Frau Burgon!

VI. Gefangen

VII. Vermuthungen über den Buchstaben U

VIII. Ein glücklicher Invalide

IX. Eine Wolke am Horizont

Siebentes Buch. Patron-Minette

I. Minen und Mineure

II. Die unterste Schicht

III. Babet, Gueulemer, Claquesous und Montparnasse

IV. Die Organisation der Bande

Achtes Buch. Der böse Arme

I. Eine merkwürdige Begegnung

II. Ein Fund

III. Vierstirnig

IV. Eine verkümmerte Rose

V. Das Guckloch

VI. Ein Raubthier in seiner Höhle

VII. Strategik und Taktik

VIII. Eine Lichtgestalt in der Hölle

X. Jondrette weint beinahe

X. Zwei Franken pro Stunde

XI. Das Elend bietet dem Kummer seine Dienste an

XII. Was für Leblancs fünf Franken angeschafft wurde

XIII. Zwei, die nicht zusammen beten

XIV. Zwei Terzerole

XV. Was Jondrette kaufte

XVI. Ein Lied aus dem Jahre 1832

XVII. Wozu Marius' Fünffrankenstück gebraucht wurde

XVIII. Marius' Stühle bilden vis-à-vis

XIX. Im dunklen Hintergrunde

XX. In der Falle

XXI. Immer erst den Angegriffenen arretiren!

Die Elenden. Vierter Teil. Eine Idylle und eine Epopöe

Victor Hugo

Erstes Buch. Ein wenig Geschichte

I. Gut zugeschnitten

II. Schlecht genäht

III. Louis Philippe

IV. Schwache Grundmauern

V. Unbeachtete geschichtliche Thatsachen

VI. Enjolras und seine Offiziere

Zweites Buch. Eponine

I. Das Feld der Lerche

II. Wie im Gefängniß Verbrechen ausgeheckt werden

III. Was Vater Mabeuf für eine Erscheinung hatte

IV. Eponine und Marius

Drittes Buch. In der Rue Plumet

I. Ein Haus mit einem Geheimniß

II. Jean Valjean als Nationalgardist

III. Foliis ac frondibus

III. Ein anderes Gitter

V. Die Rose merkt, daß sie gefährlich werden kann

VI. Der Krieg beginnt

VII. Immer mehr Trauer

VIII. Die Galeerensklaven

Viertes Buch. Hülfe, die von unten ausgeht und von oben ankommt

I. Aeußerliche Verwundung und innere Heilung

II. Wie Mutter Plutarque ein Wunder erklärt

Fünftes Buch. Schlechter Anfang, gutes Ende

I. Die Kaserne neben der Einöde

II. In tausend Ängsten

III. Noch mehr Angst

IV. Ein Herz unter einem Stein

V. Nach der Lektüre des Briefes

VI. Wenn Vater zur rechten Zeit ausgeht

Sechstes Buch. Der kleine Gavroche

I. Ein böser Schelmenstreich des Kindes

II. Der kleine Gavroche zieht Vortheil aus einer Idee des Großen Napoleon

III. Die Flucht

Siebentes Buch. Die Gaunersprache

I. Der Ursprung der Gaunersprache

II. Die Etymologie der Gaunersprache

III. Scherz und Ernst in der Gaunersprache

IV. Zwei Pflichten: Wachen und Hoffen

Achtes Buch. Freud und Leid

I. Ein Wonnezustand

II. Betäubt vom Glück

III. Eine Trübung des Glücks

IV. Ein tapfrer Hund

V. Nächtliches

VI. Marius fängt an praktisch zu werden

VIII. Ein altes und ein junges Herz

Neuntes Buch. Wohin?

I. Jean Valjean

II. Marius

III. Mabeuf

Zehntes Buch. Am 5. Juni 1832

I. Oberflächliche Prüfung der Frage

II. Die gründliche Prüfung der Frage

III. Ein Begräbniß

VI. Wie es ehemals brodelte

V. Die Eigenart der Stadt Paris

Elftes Buch. Eine Winzigkeit, die sich mit dem Orkan verbrüdert

I. Gavroche's Poesie

II. Gavroche auf dem Marsche

III. Gerechte Entrüstung eines Barbiers

IV. Die Jugend wundert sich über das Alter

V. Der Alte

VI. Rekruten

Zwölftes Buch. Corinthe

I. Geschichte des Restaurants Corinthe

II. Eine vergnügliche Vorbereitung

III. In Grantaire's Seele wird es Nacht

IV. Ein Versuch die Wittwe Hucheloup zu trösten

V. Die Vorbereitungen

VI. Auf der Wacht

VII. Der Rekrut von der Rue des Billettes

VIII. Le Cabuc

Dreizehntes Buch. Marius unter den Insurgenten

I. Von der Rue Plumet nach der Rue Mondétour

II. Paris aus der Eulenperspektive

III. Am äußersten Rande

Vierzehntes Buch. Die Großthaten der Verzweiflung

I. Die Fahne. – Erster Akt

II. Die Fahne. – Zweiter Akt

III. Ein ungeladenes Gewehr

IV. Das Pulverfaß

V. Der Tod eines Dichters

VI. Die Todesqualen nach den Lebensqualen

VII. Gavroche berechnet Entfernungen

Fünfzehntes Buch. Die Rue de l' Homme-Armé

I. Ein verrätherisches Löschblatt

II. Ein Straßenjunge, der kein Freund des Lichtes ist

III. Während Cosette und die Toussaint schlafen

IV. Gavroches Eifer für die gute Sache

Die Elenden. Fünfter Theil. Jean Valjean

Die Miserabeln. Zweite Abteilung Cosette I

Zweite Abteilung: Cosette.

I. Was man sieht, wenn man von Nivelles kommt.

II. Hougomont

III. Der 18. Juni 1815.

IV. A.

V. Das quid obscurum (gewisse Dunkel) der Schlachten.

VI. Vier Uhr Nachmittags.

VII. Napoleon in guter Laune.

VIII. Der Kaiser richtet eine Frage an den Führer Lacoste.

IX. Das Unerwartete.

X. Das Plateau von Mont-Saint-Hean.

XI. Napoleon hat einen schlechten, Bülow einen guten Führer.

XII. Die Garde.

XIII. Die Katastrophe.

XIV. Das letzte Carré.

XV. Cambronne.

XVII. Soll man Waterloo loben?

XVIll. Wiederaufleben des Rechts von Gottes Gnaden.

XIX. Das Schlachtfeld in der Nacht.

I. Nummer 24,601 wird Nummer 9,430.

II. Wo man zwei Verse lesen wird, welche vielleicht den Teufel zum Autor haben.

III. Die Kette der Beinschelle mußte wohl vorher schon bearbeitet gewesen sein, weil sie beim ersten Hammerschlage schon zerbrach.

I. Die Wasserfrage zu Montfermeil.

II. Zwei vervollständigte Portraits.

III. Die Männer wollen Wein, die Pferde Wasser.

IV. Eine Puppe erscheint in der Scene.

V. Die Kleine ganz allein.

VI. Möglicherweise ein Beweis für die Intelligenz Boulatruelles.

VII. Cosette im Dunkel mit dem Unbekannten.

VIII. Von der Verlegenheit, einen Armen bei sich aufzunehmen, der vielleicht ein Reicher ist.

IX. Thenardier bei der Arbeit.

X. Wer Besseres sucht, kann Schlechteres finden.

XI. Nummer 9430 kommt heraus und Cosette gewinnt sie in der Lotterie.

I. Meister Gorbeau.

II. Nest für Uhu und Grasmücke.

III. Unglück zu Unglück wird Glück.

IV. Die Bemerkungen der »Hauptmietherin«

V. Ein Fünffrancsstück fällt auf die Erde und macht Geräusch.

Die Miserabeln. Zweite Abteilung Cosette I

Zweite Abteilung: Cosette.

Erster Band.

I. Was man sieht, wenn man von Nivelles kommt.

II. Hougomont

III. Der 18. Juni 1815.

IV. A.

V. Das quid obscurum (gewisse Dunkel) der Schlachten.

VI. Vier Uhr Nachmittags.

VII. Napoleon in guter Laune.

VIII. Der Kaiser richtet eine Frage an den Führer Lacoste.

IX. Das Unerwartete.

X. Das Plateau von Mont-Saint-Hean.

XI. Napoleon hat einen schlechten, Bülow einen guten Führer.

XII. Die Garde.

XIII. Die Katastrophe.

XIV. Das letzte Carré.

XV. Cambronne.

XVII. Soll man Waterloo loben?

XVIll. Wiederaufleben des Rechts von Gottes Gnaden.

XIX. Das Schlachtfeld in der Nacht.

Zweites Buch. Das Schiff Orion.

I. Nummer 24,601 wird Nummer 9,430.

II. Wo man zwei Verse lesen wird, welche vielleicht den Teufel zum Autor haben.

III. Die Kette der Beinschelle mußte wohl vorher schon bearbeitet gewesen sein, weil sie beim ersten Hammerschlage schon zerbrach.

Drittes Buch. Erfüllung des der Todten gegebenen Versprechens.

I. Die Wasserfrage zu Montfermeil.

II. Zwei vervollständigte Portraits.

III. Die Männer wollen Wein, die Pferde Wasser.

IV. Eine Puppe erscheint in der Scene.

V. Die Kleine ganz allein.

VI. Möglicherweise ein Beweis für die Intelligenz Boulatruelles.

VII. Cosette im Dunkel mit dem Unbekannten.

VIII. Von der Verlegenheit, einen Armen bei sich aufzunehmen, der vielleicht ein Reicher ist.

IX. Thenardier bei der Arbeit.

X. Wer Besseres sucht, kann Schlechteres finden.

XI. Nummer 9430 kommt heraus und Cosette gewinnt sie in der Lotterie.

Viertes Buch. Das alte Haus Gorbeau.

I. Meister Gorbeau.

II. Nest für Uhu und Grasmücke.

III. Unglück zu Unglück wird Glück.

IV. Die Bemerkungen der »Hauptmietherin«

V. Ein Fünffrancsstück fällt auf die Erde und macht Geräusch.

Die Miserabeln. Zweite Abteilung Cosette II (Vierter Band des Gesamtwerkes)

Zweite Abteilung: Cosette.

Fünftes Buch. Stumme Meute auf dunkler Jagd.

I. Strategische Zickzacks.

II. Glücklicherweise trägt die Austerlitz-Brücke Wagen.

III. Wo ein Plan von Paris aus dem Jahre 1727 zu sehen ist.

IV. Das Hin- und Hertappen der Flucht.

V. Das wäre bei Gasbeleuchtung unmöglich.

VI. Anfang eines Räthsels.

VII. Fortsetzung des Räthsels.

VIII. Das Räthsel verdoppelt sich.

IX. Der Mann mit der Schelle.

X. Wie es gekommen, daß Javert nichts gefunden.

Sechstes Buch. Klein-Picpus.

I. Kleine Picpus-Straße Nr. 62.

II. Die Regel Martin Vergas.

III. Strenge.

IV. Heiterkeit.

V. Zerstreuungen.

VI. Das kleine Kloster.

VII. Einige Silhouetten dieses Schattens.

IX. Ein Jahrhundert unter einem klösterlichen Busentuche.

X. Ursprung der Ewigen Anbetung.

XI. Ende von Klein-Picpus.

Siebentes Buch. Parenthese.

I. Das Kloster als abstracter Begriff.

II. Das Kloster als historische Thatsache.

III. Unter welcher Bedingung man die Vergangenheit achten kann.

IV. Beurtheilung der Existenzberechtigung des Klosters.

V. Das Gebet.

VI. Der absolute Nutzen des Gebetes.

VII. Beim Tadeln muß man vorsichtig sein.

VIII. Glaube, Gesetz.

Achtes Buch. Die Kirchhöfe nehmen, was man ihnen giebt.

I. Abhandlung über die Art, wie man in ein Kloster hineinkommen kann.

II. Fauchelevent vor einer Schwierigkeit.

III. Mutter Innocentia.

IV. Als ob Johann Valjean den Justin Castillejo gelesen hätte.

V. Betrunkensein reicht nicht aus zur Unsterblichkeit.

VI. Zwischen vier Brettern.

VII. Nur die Karte nicht verlieren.

VIII. Das Verhör.

IX. Schluß.

Die Miserabeln. Zweite Abteilung Cosette II

Zweite Abteilung: Cosette.

Fünftes Buch. Stumme Meute auf dunkler Jagd.

I. Strategische Zickzacks.

II. Glücklicherweise trägt die Austerlitz-Brücke Wagen.

III. Wo ein Plan von Paris aus dem Jahre 1727 zu sehen ist.

IV. Das Hin- und Hertappen der Flucht.

V. Das wäre bei Gasbeleuchtung unmöglich.

VI. Anfang eines Räthsels.

VII. Fortsetzung des Räthsels.

VIII. Das Räthsel verdoppelt sich.

IX. Der Mann mit der Schelle.

X. Wie es gekommen, daß Javert nichts gefunden.

Sechstes Buch. Klein-Picpus.

I. Kleine Picpus-Straße Nr. 62.

II. Die Regel Martin Vergas.

III. Strenge.

IV. Heiterkeit.

V. Zerstreuungen.

VI. Das kleine Kloster.

VII. Einige Silhouetten dieses Schattens.

IX. Ein Jahrhundert unter einem klösterlichen Busentuche.

X. Ursprung der Ewigen Anbetung.

XI. Ende von Klein-Picpus.

Siebentes Buch. Parenthese.

I. Das Kloster als abstracter Begriff.

II. Das Kloster als historische Thatsache.

III. Unter welcher Bedingung man die Vergangenheit achten kann.

IV. Beurtheilung der Existenzberechtigung des Klosters.

V. Das Gebet.

VI. Der absolute Nutzen des Gebetes.

VII. Beim Tadeln muß man vorsichtig sein.

VIII. Glaube, Gesetz.

Achtes Buch. Die Kirchhöfe nehmen, was man ihnen giebt.

I. Abhandlung über die Art, wie man in ein Kloster hineinkommen kann.

II. Fauchelevent vor einer Schwierigkeit.

III. Mutter Innocentia.

IV. Als ob Johann Valjean den Justin Castillejo gelesen hätte.

V. Betrunkensein reicht nicht aus zur Unsterblichkeit.

VI. Zwischen vier Brettern.

VII. Nur die Karte nicht verlieren.

VIII. Das Verhör.

IX. Schluß.

Ein Doppelquartett

I

II

III

IV

V

Die Meer-Arbeiter (Roman)

Erstes Buch. Worauf ein schlechter Ruf sich gründet.

Erstes Capitel. Ein Wort, geschrieben auf ein weißes Blatt.

Zweites Capitel. Das Gespensterhaus.

Drittes Capitel. Für Deine Frau, wenn Du Dich vermählst.

Viertes Capitel. Unbeliebtheit.

Fünftes Capitel. Andere zweideutige Seiten Gilliatts.

Sechstes Capitel. Ein altmodisches Schiff.

Siebentes Capitel. Ein sonderbarer Mensch in einem sonderbaren Haus.

Achtes Capitel. Der Felsen-Stuhl.

Zweites Buch. Mess Lethierry.

Erstes Capitel. Unruhiges Leben, ruhiges Gewissen.

Zweites Capitel. Mess Lethierry's Liebhaberei.

Drittes Capitel. Man ist verwundbar in dem was man liebt.

Drittes Buch. Durande und Deruchette.

Erstes Capitel. Geplauder und Rauch.

Zweites Capitel. Die ewige Geschichte von Utopien.

Drittes Capitel. Rantaine.

Viertes Capitel. Das Teufelsschiff.

Fünftes Capitel. Mess Lethierry macht Carriere.

Sechstes Capitel. Die heilige Durande.

Siebentes Capitel. Das Lied Bonny Dundee.

Achtes Capitel. Der Mann, welcher Rantaine durchschaut hatte.

Neuntes Capitel. Ein Bericht über weite Reisen.

Zehntes Capitel. Ein Blick auf die in Aussicht stehenden Freier.

Eilftes Capitel. Mess Lethierry's Antipathie.

Zwölftes Capitel. Sorglosigkeit ist unzertrennlich von Anmuth.

Viertes Buch. Gilliatt's Flöte.

Erstes Capitel. Morgenröthe oder Feuersgluth?

Zweites Capitel. Der Eintritt in eine unbekannte Welt.

Drittes Capitel. Das Lied Bonny Dundee findet ein Echo auf dem Hügel.

Viertes Capitel. Ein Vormund und ein Oheim, ehrwürdige Orakel, Verdammen Serenaden als nächtlichen Spectakel.

(Vers aus einer alten Comödie.)

Fünftes Capitel. Wie sich die öffentliche Meinung über das Unternehmen Lethierry's vernehmen ließ.

Sechstes Capitel. Wie Schiffbrüchige Einem begegnen können.

Siebentes Capitel. Der Schläfer im Felsenstuhl.

Fünftes Buch. Der Revolver.

Erstes Capitel. Das Wirthshaus am Hafen.

Zweites Capitel. Clubin bemerkt Jemanden.

Drittes Capitel. Clubin nimmt Etwas mit und bringt es nicht wieder.

Viertes Capitel. Plainmont.

Fünftes Capitel. Die kleinen Nest-Ausnehmer.

Sechstes Capitel. Die Herberge der Elenden.

Siebentes Capitel. Ein nächtlicher Besuch im Raritäten-Cabinet.

Achtes Capitel. Ein tragisches Ereigniß.

Neuntes Capitel. Der Briefkasten des Oceans.

Sechstes Buch. Der betrunkene Steuermann und der nüchterne Capitän.

Erstes Capitel. Die Douvresfelsen.

Zweites Capitel. Unverhoffter Fund einer Cognacflasche.

Drittes Capitel. Gestörte Unterhaltung.

Viertes Capitel. Worin der Capitän Clubin alle seine Eigenschaften entfaltet.

Fünftes Capitel. Clubin erwirbt sich durch sein ferneres Verhalten den höchsten Grad der Bewunderung.

Sechstes Capitel. Ein heller Blick in einen Seelen-Abgrund.

Siebentes Capitel. Ein unerwarteter Zwischenfall.

Siebentes Buch. Es ist unklug, Fragen an ein Buch zu richten.

Erstes Capitel. Die Perle in der Tiefe des Abgrundes.

Zweites Capitel. Großes Erstaunen auf der Westküste.

Drittes Capitel. Der Besuch.

Zweiter Theil. Der hinterlistige Gilliatt.

Erstes Buch. Die Klippe.

Erstes Capitel. Der Ort, welcher mühsam zu erreichen und schwierig zu verlassen ist.

Zweites Capitel. Das Maß des Mißgeschicks wird gefüllt.

Drittes Capitel. Frisch, aber nicht frei.

Viertes Capitel. Vorläufige Untersuchung der Oertlichkeit.

Fünftes Capitel. Ein Stall für das Pferd.

Sechstes Capitel. Eine Kammer für den Reisenden.

Siebentes Capitel. Die Widerwärtigkeiten beginnen.

Achtes Capitel. Die Klippe und die Art und Weise, sich ihrer zu bedienen.

Neuntes Capitel. Die Schmiede.

Zehntes Capitel. Entdeckt.

Elftes Capitel. Das Innere eines unterseeischen Gebäudes.

Zwölftes Capitel. Was man in diesem Palast sah und ahnte.

Zweites Buch. Die Arbeit.

Erstes Capitel. Die Hülfsmittel dessen, dem Alles mangelt.

Zweites Capitel. Gilliatt's Meisterstück kommt dem des Lethierry zu Hülfe.

Drittes Capitel. Sub re.

Viertes Capitel. Sub umbra.

Fünftes Capitel. Gilliatt weis't der Barke ihr Stellung an.

Sechstes Capitel. Plötzlich eine Gefahr.

Siebentes Capitel. Eher Entwickelung, als Lösung.

Achtes Capitel. Der Erfolg eben so schnell wiedergenommen, als gegeben.

Neuntes Capitel. Die Warnungen der See.

Zehntes Capitel. Wen's juckt, der kratze sich.

Drittes Buch. Der Kampf.

Erstes Capitel. Der Sturm.

Zweites Capitel. Erklärung des Lärms, welchen Gilliatt hörte.

Drittes Capitel. Gilliatt hat die Wahl.

Viertes Capitel. Der Kampf.

Viertes Buch. Die Doppel-Gründe des Hindernisses.

Erstes Capitel. Wer Hunger hat, ist nicht allein.

Zweites Capitel. Andere Kampfsart in der Grotte.

Drittes Capitel. Nichts verbirgt sich und Nichts verliert sich.

Viertes Capitel. In dem Raume zwischen sechs Zoll und zwei Fuß hat der Tod Platz.

Fünftes Capitel. De profundis ad altum.

Sechstes Capitel. Es giebt ein Ohr in dem Unbekannten.

Dritter Teil

Erstes Buch. Nacht und Mond.

Erstes Capitel. Die Hafenglocke.

Zweites Capitel. Noch einmal die Hafenglocke.

Zweites Buch. Die Dankbarkeit in voller Eigenmacht.

Erstes Capitel. Freude unter Todesqualen.

Zweites Capitel. Der Lederkoffer.

Drittes Buch. Die Abfahrt des Cashmere.

Erstes Capitel. Der Havelet dicht bei der Kirche.

Zweites Capitel. Verzweiflung herrscht.

Drittes Capitel. Die Vorsehung der Verleugnung.

Viertes Capitel. Für Deine Frau, wenn Du Dich verheirathen wirst.

Fünftes Capitel. Das große Grab.

1793

Erstes Buch. Im Wald von La Saudraie

Zweites Buch. Die Corvette »Claymore«

I. Englisch-französische Mischung

II. Ueber Schiff und Passagier Nacht

III. Adelig-bürgerliche Mischung

IV. Tormentum belliDas Werkzeug des Krieges.

V. Vis et virKraft und Mann, hier soviel wie die rohe Naturgewalt gegenüber der schwachen Menschenkraft.

VI. Die zwei Wagschalen

VII. Wer den Anker lichtet, setzt in eine Lotterie

VIII. 9 = 380

IX. Einer entkommt

X. Entkommt er wirklich?

Drittes Buch. Halmalo

I. Und der Geist war im Wort

II. Bauerngedächtniß kann ebenso nützlich sein wie Feldherrntalent

Viertes Buch. Tellmarch

I. Auf der Düne

II. Aures habet, et non auditEr hat Ohren und hört nicht.

III. Ein Vorzug der großen Lettern

IV. Der »Caimand«

V. Gezeichnet: Gauvain

VI. Die Wechselfälle im Bürgerkrieg

VII. Ohne Gnade! – Keinen Pardon!Ohne Gnade! – war die Parole des revolutionären Pariser Stadtraths, während der Prinz, der an der Spitze der Emigrirten stand, (Artois, der jüngere Bruder Louis XVI. und spätere König Karl X.) die Parole ausgegeben hatte: Keinen Pardon!

Zweiter Theil. Zu Paris

Erstes Buch. Cimourdain

I. Die Straßen von Paris, damals

II. Cimourdain

III. Die Achillesferse

Zweites Buch. Die Schenke der Rue du Paon

I. Minus, Rekus und Rhadamantus

II. Magna testantur voce per umbras

III. Aufzucken des innersten Nervenlebens

Drittes Buch. Der Konvent

I.

II.

III

IV.

V.

VI.

VII.

VIII.

IX.

X.

XI.

XII.

Dritter Theil. In der Vendée

Erstes Buch. Die Vendée

I. Die Wälder

II. Die Menschen

III. Einvernehmen der Menschen und Wälder

IV. Das Leben unter der Erde

V. Das Leben im Krieg

VI. Der Erdgeist strömt in den Menschen über

VII. Die Vendée hat der Bretagne ein Ende gemacht

Zweites Buch. Die drei Kinder

I. Plus quam civilia bellaNoch mehr als Bürgerkriege

II. Dol

III. Kleine Heere, große Schlachten

IV. Zum zweiten Mal

V. Der Tropfen kalten Wassers

VI. In geheilter Brust ein blutend Herz

VII. Die beiden Pole des Wahren

VIII. Dolorosa

IX.

X. Die Geisel

XI. Schauderschaft wie der Mythus

XII. Ein Rettungsgedanke

XIII. Thätigkeit des Marquis

XIV. Thätigkeit des Imânus

Drittes Buch. Die Bartholomäusmetzelei

I. Die Bartholomäusmetzelei

II.

III.

IV.

V.

VI.

VII.

Viertes Buch Die Mutter

I Der Tod fährt vorbei

II. Der Tod spricht

III. Bauernklatsch

IV. Ein Irrthum

V. Vox in desertoEine Stimme in der Wüste.

VI. Situation.

VII. Vor dem Angriff

VIII. Rede und Gebrüll

IX. Titanen gegen Riesen

X. Radoub

XI. Die Verzweifelten

XII. Ein Retter

XIII. Ein Henker

XIV. Auch der Imânus flüchtet

XV. Es thut nicht gut, eine Uhr und einen Schlüssel in dieselbe Tasche zu stecken

Fünftes Buch. In daemone deus

I. Gefunden, aber verloren

II. Von der steinernen zur eisernen Thür

III. Das Erwachen der Kinder, die man einschlafen sah

Sechstes Buch Nach dem Sieg der härteste Kampf

I. Lantenac gefangen

II. Gauvain in Gedanken

III. Der Mantel des Kommandanten

Siebentes Buch. Mittelalter und Neuzeit

I. Der Ahnherr

II. Das Kriegsgericht

III. Die Abstimmung

IV. Nach dem Richter Cimourdain Cimourdain der Gebieter

V. Im Kerker

VI. Bei Sonnenaufgang

Dramen

Lucretia Borgia

Maria Tudor

Oden und Balladeb

Oden und Balladen

Vorrede.

1822.

1842.

1826

1818 – 1822.

Der Dichter in Zeiten der Revolution.

Erste Ode.

Die Vendée.

Zweite Ode.

I.

II.

III.

IV.

Die Jungfrauen von Verdun.

Dritte Ode.

I.

II.

III.

Quiberon.

Vierte Ode.

I.

II.

III.

IV.

Ludwig der Siebenzehnte.

Fünfte Ode.

I.

II.

III.

Die Wiederaufrichtung der Bildsäule Heinrichs IV.

Sechste Ode.

I.

II.

III.

IV.

Der Tod des Herzogs von Berry.

Siebente Ode.

I.

II.

III.

IV.

Die Geburt des Herzogs von Bordeaux.

Achte Ode.

I.

II.

III.

IV.

V.

Die Taufe des Herzogs von Bordeaux.

Neunte Ode.

I.

II.

III.

IV.

V.

An die Muse.

Ein Gesicht.

Zehnte Ode.

Die Stimme.

Das Jahrhundert.

Die Stimme.

Das Jahrhundert.

Die Stimme.

Das Jahrhundert.

Die Stimme.

Das Jahrhundert.

Die Stimme.

Das Jahrhundert.

Die Stimme.

Buonaparte

Elfte Ode.

I.

II.

III.

IV.

V.

1822 – 1823.

An meine Oden.

Erste Ode.

I.

II.

III.

IV.

V.

Die Geschichte.

Zweite Ode.

I.

II.

Die schwarze Bande.

Dritte Ode.

II.

An meinen Vater.

Vierte Ode.

I.

II.

III

III.

An Europa's Könige.

Fünfte Ode.

I.

II.

Die Freiheit

Sechste Ode.

I.

III.

IV.

V.

IV.

Der Krieg in Spanien.

Siebente Ode.

I.

II.

III.

IV.

V.

VI.

VII.

An den Triumphbogen de l'Etoile.

Achte Ode.

I.

II.

Der Tod des Fräuleins von Sombreuil.

Neunte Ode.

I.

ll.

III.

IV.

Das letzte Lied.

Zehnte Ode.

1824 – 1828.

An Alphons von L.

Erste Ode.

I.

II.

III.

IV.

V.

VI.

An Chateaubriand.

Zweite Ode.

I.

II.

III.

Das Leichenbegängniß Ludwig's XVIII.

Dritte Ode.

I.

II.

III.

IV.

V.

Die Salbung Karls X.

Vierte Ode.

I.

II.

III.

IV.

V.

VI.

VII.

VIII.

An den Oberst G. A. Gustavson.

Fünfte Ode.

I.

II.

III

IV.

V.

Die beiden Inseln.

Sechste Ode.

I.

II.

III.

IV.

V.

Vl.

VII.

VIII.

An die Vendômesäule.

Siebente Ode.

I.

II.

III.

IV.

V.

Ende.

Achte Ode.

I.

II.

1819 – 1827.

Der Dichter.

Erste Ode.

I.

II.

III.

IV.

An Alph. von L.

Die Leier und die Harfe.

Zweite Ode.

Die Leier.

Die Harfe.

Die Leier.

Die Harfe.

Die Leier.

Die Harfe.

Die Leier.

Die Harfe.

Die Leier.

Die Harfe.

Die Leier.

Die Harfe.

Die Leier.

Die Harfe.

Moses aus dem Nil.

Dritte Ode.

Aufopferung.

Vierte Ode.

I.

II.

III.

IV.

V.

An die »Académie des Jeux floraux.«

Fünfte Ode.

I.

An Chateaubriand.

Der Genius.

Sechste Ode.

I.

II.

III.

Das Mädchen von Otaheiti.

Siebente Ode.

An Ulrich Guttinger.

Der Glückliche.

Achte Ode.

Die Seele.

Neunte Ode.

I.

II.

III.

IV.

V.

VI.

Lied der Arena.

Zehnte Ode.

Lied des Circus.

Elfte Ode.

Lied des Turniers.

Zwölfte Ode.

Der Antichrist.

Dreizehnte Ode.

I.

II.

III.

Epitaph

Vierzehnte Ode.

An Alfred de Vigny

Ein Festlied Nero's.

Fünfzehnte Ode.

Der Schmetterling.

Sechzehnte Ode.

An meinen Freund S. D.

Siebzehnte Ode.

Jehovah.

Achtzehnte Ode.

1819 – 1828.

Erster Seufzer.

Erste Ode.

Schmerz.

Zweite Ode.

An das Cherizy-Thal.

Dritte Ode.

An Dich.

Vierte Ode.

Die Fledermaus.

Fünfte Ode.

Die Wolke.

Sechste Ode.

Der Alp.

Siebente Ode.

Der Morgen.

Achte Ode.

Meine Kindheit.

Neunte Ode.

I.

II.

III.

An G.....y.

Zehnte Ode.

Landschaft.

Elfte Ode.

Dir und wieder Dir.

Zwölfte Ode.

Ihr Name.

Dreizehnte Ode.

Danksagung

Vierzehnte Ode.

An meine Freunde.

Fünfzehnte Ode.

An den Schatten eines Kindes

Sechzehnte Ode.

An ein junges Mädchen.

Siebzehnte Ode.

An die Ruinen von Montfort-l'Amaury.

Achtzehnte Ode.

I.

II.

Die Reise.

Neunzehnte Ode.

I.

II.

III.

IV.

Der Spaziergang.

Zwanzigste Ode.

An Ramon, Herzog von Bemav.

Einundzwanzigste Ode.

An Fräulein J. D. von Ch.

Zweiundzwanzigste Ode.

I.

II.

An die Gräfin A. H.

Dreiundzwanzigste Ode.

Sommerregen.

Vierundzwanzigste Ode.

Träume.

Fünfundzwanzigste Ode.

I.

II.

III.

IV.

V.

VI.

Ende der Oden.

Balladen.

1823 – 1828.

Eine Fee.

Erste Ballade.

Die Sylphe.

Zweite Ballade.

Die Großmutter.

Dritte Ballade.

An Crilby, den Kobold von Argyle.

Vierte Ballade.

Der Riese.

Fünfte Ballade.

An J. F.

Des Paukenschlägers Braut.

Sechste Ballade.

Die Schlacht.

Siebente Ballade.

An Louis Boulanger.

Die beiden Schützen.

Achte Ballade.

Höre mich, o Magdalene!

Neunte Ballade.

Einem Wanderer.

Zehnte Ballade.

An Louis Boulanger.

Die Legende von der Nonne.

Elfte Ballade.

Der Hexensabbath.

Zwölfte Ballade.

Die Fee und die Peri.

Dreizehnte Ballade.

I.

II.

Die Peri.

Die Fee.

III.

Die Peri.

Die Fee.

IV.

Ende der Balladen.

Vorrede.

Vierzehnte Auflage.

I.

Feuer vom Himmel.

I.

II.

III.

IV.

V.

VI.

VII.

VIII.

IX.

X.

XI.

II.

Kanaris.

III.

Die Köpfe des Serail.

I.

II.

III.

Erste Stimme.

IV.

Zweite Stimme.

V.

Dritte Stimme.

VI.

IV.

Begeisterung

V.

Navarin.

I.

II.

III.

IV.

V.

VI.

VII.

VI.

Kriegsruf des Mufti.

VII.

Des Pascha's Schmerz.

VIII.

Piratenlied.

IX.

Die Gefangne.

X.

Mondschein.

XI.

Der Schleier.

Die Schwester.

Der älteste Bruder.

Die Schwester.

Der zweite Bruder.

Die Schwester.

Der dritte Bruder.

Die Schwester.

Der vierte Bruder.

XII.

Die Favoritsultane.

XIII.

Der Derwisch.

XIV.

Das feste Schloß.

XV.

Türkischer Marsch.

XVI.

Die verlorne Schlacht.

XVII.

Die Schlucht.

XVIII.

Das Kind.

XIX.

Sarah, die Badende.

XX.

Erwartung.

XXI.

Lazzara.

XXII.

Wunsch.

XXIII.

Die eroberte Stadt.

XXIV.

Lebewohl der arabischen Wirthin.

XXV.

Fluch.

XXVI.

Die zerhackte Schlange.

XXVII.

Nurmahal, die Rothe.

Das Kameel.

Die Stute.

Nachtreise durch die Wüste.

Tagreise.

Die Stämme stoßen auf einander.

Kotri ben al Fedjal el Mazeni spricht:

Chemidher el Islami, aus der Zeit des Islam, spricht:

Meddak ben Csomeil el Mazeni, zur Zeit des Islam, spricht:

Salma ben Jezid al Djofi, auf den Tod eines Bruders.

Bruchstücke.

Rita, die Tochter Asem's, spricht:

Abd-ebn-al-Cebib spricht:

Bruchstücke.

Ghasel.

Dschelal Eddin Rumi.

Malayisches Pantum.

XXVIII.

Die Djinn's.

XXIX.

Sultan Achmet.

XXX.

Maurische Romanze.

XXXI.

Granada.

XXXII.

Die Kornblumen.

XXXIII.

Phantome.

I.

II.

III.

IV.

V.

VI.

XXXIV.

An Louis Bonlanger.

Mazeppa.

I.

II.

XXXV.

Der zürnende Danubius.

XXXVI.

Traum.

XXXVII.

Ekstase.

XXXVIII.

Der Dichter an den Kalifen.

XXXIX.

Bunaberdi.

Gebet.

XL.

Er.

I.

II.

III.

XLI.

November.

Inhalt

Der Glöckner von Notre Dame

Erstes Buch.

1. Der große Saal.

2. Peter Gringoire.

3. Der Herr Cardinal.

4. Meister Jacob Coppenole.

5. Quasimodo.

6. Die Esmeralda.

Zweites Buch.

1. Aus der Charybdis in die Skylla.

2. Der Grèveplatz.

4. Unannehmlichkeiten, die entstehen, wenn man einem hübschen Frauenzimmer abends in den Straßen nachgeht.

5. Weitere Unannehmlichkeiten.

6. Der zerbrochene Krug.

7. Eine Hochzeitsnacht.

Drittes Buch.

1. Die Kirche Notre-Dame.

2. Paris aus der Vogelschau.

Viertes Buch.

1. Gute Herzen.

2. Claude Frollo.

4. Der Hund und sein Herr.

5. Fortsetzung des Kapitels, welches von Claude Frollo handelte.

6. Mißliebigkeit.

Fünftes Buch.

2. Dies wird jenes vernichten.

Sechstes Buch.

1. Unparteiischer Blick auf den alten Richterstand.

2. Das Rattenloch.

3. Geschichte eines Maishefekuchens.

4. Eine Thräne für einen Tropfen Wasser.

5. Ende der Geschichte des Maiskuchens.

Siebentes Buch.

1. Es ist gefährlich, sein Geheimnis einer Ziege anzuvertrauen.

2. Priester und Philosoph sind zweierlei.

3. Die Glocken.

5. Die beiden schwarzgekleideten Männer.

6. Was sieben Flüche in freier Luft für eine Wirkung hervorbringen können.

7. Der gespenstige Mönch.

8. Nutzen der Fenster, die nach dem Flusse hinausgehen.

Achtes Buch.

1. Der in ein dürres Blatt verwandelte Thaler.

2. Fortsetzung der Geschichte vom Thaler, der in ein dürres Blatt verwandelt wurde.

3. Ende der Geschichte vom Thaler, der in ein dürres Blatt verwandelt wurde.

5. Die Mutter.

6. Drei verschieden gebildete Menschenherzen.

Neuntes Buch.

1. Fieber.

2. Bucklig, einäugig, lahm.

3. Taub.

4. Steingut und Krystall.

5. Der Schlüssel zur Rothen Pforte.

6. Fortsetzung der Geschichte vom Schlüssel zur Rothen Pforte.

Zehntes Buch.

1. Gringoire hat mancherlei gute Gedanken im Verfolge der Bernhardinerstraße.

2. Werdet ein Landstreicher!

3. Es lebe die Fröhlichkeit!

4. Der ungeschickte Freund.

5. Die Einsamkeit, in der Herr Ludwig von Frankreich seine Horen betet.

6. »Messer in der Tasche«.

7. »Châteaupers zu Hülfe!«

Elftes Buch.

1. Der kleine Schuh.

3. Heirath des Phöbus.

4. Heirath des Quasimodo.

Der Glöckner von Notre Dame

Vor einigen Jahren fand der Verfasser dieses Buches beim Besuche, oder besser gesagt, beim Durchsuchen von Notre-Dame, in einem versteckten Winkel des einen der Thürme das Wort:

ΑΝΑΓΚΗ

mit der Hand in die Mauer eingegraben.

Diese großen griechischen Buchstaben, die vor Alter schwarz geworden und ziemlich tief in den Stein eingekratzt waren, hatten in ihren Formen und Stellungen so eigenthümliche, an die gothische Schreibkunst erinnernde Züge, daß man in ihnen die mittelalterliche Hand errieth, welche sie da angeschrieben hatte. Ueberdies ergriff der düstere und unheimliche Sinn, den sie enthielten, den Autor in lebhafter Weise.

Er fragte sich, er suchte zu errathen, wer wohl die bedrängte Seele sein konnte, welche diese Welt nicht hatte verlassen wollen, ohne dieses Denkzeichen eines Verbrechens oder Unglücks an der Front der alten Kirche zu hinterlassen.

Seitdem hat man die Mauer mit Mörtel übertüncht, oder irgend jemand sie abgekratzt, und die Inschrift ist verschwunden. Denn so verfährt man seit bald zweihundert Jahren mit den wundervollen Kirchen des Mittelalters. Verstümmelungen erleiden sie von allen Seiten, von innen so wie von außen. Der Priester übertüncht sie, der Baumeister kratzt sie ab; schließlich kommt das Volk darüber und demolirt sie.

Daher ist außer dem schwachen Andenken, welches der Autor dieses Buches ihm hier widmet, heute nichts mehr von dem geheimnisvollen, im düstern Thurme von Notre-Dame eingegrabenen Worte übrig; nichts mehr von dem unbekannten Schicksale, welches es in so schwermüthiger Weise zum Ausdruck bringt. Der Mensch, welcher das Wort auf die Mauer geschrieben hat, ist vor mehreren Jahrhunderten aus der Mitte der Geschlechter verschwunden, das Wort gleichfalls von der Mauer verwischt, und die Kirche wird vielleicht selbst bald von der Erde verschwinden.

Gerade über dieses Wort ist vorliegendes Buch geschrieben worden.

März 1831.

Erstes Buch.

1. Der große Saal.

Heute vor dreihundertachtundvierzig Jahren sechs Monaten und neunzehn Tagen erwachten die Pariser unter dem Geläute aller Glocken, welche innerhalb des dreifachen Bereiches der Altstadt, Südstadt oder des Universitätsviertels und der Nordstadt mit lautem Schalle ertönten.

Und dennoch ist der 6. Januar 1482 kein Tag, von dem die Geschichte eine Erinnerung bewahrt hat. Nichts Merkwürdiges war an dem Ereignisse, welches seit dem Morgen die Glocken und die Bürger von Paris so in Bewegung und Erregung versetzte. Weder war es ein Ueberfall der Picarden oder der Burgunder, noch ein glänzender Jagdaufzug, noch ein Studententumult im Weingarten von Laas, noch ein Einzug »unseres allergnädigsten Herrn, des sehr gefürchteten Herrn Königs«, noch auch eine hübsche Aufknüpfung von Spitzbuben und Diebinnen im Gerichtshofe zu Paris. Nein, nicht einmal die im fünfzehnten Jahrhunderte so häufige Ueberraschung durch irgend welche verbrämte und mit Federbüschen geschmückte Gesandtschaft war es. Vor kaum zwei Tagen hatte der letzte derartige Aufzug, nämlich derjenige der flamländischen Gesandten, welche mit Abschließung des Ehebündnisses zwischen dem Dauphin und Margarethen von Flandern beauftragt waren, seinen Einzug in Paris gehalten, zum großen Verdrusse des Herrn Cardinals von Bourbon, welcher, dem Könige zu gefallen, dieser ganzen tölpelhaften Gesellschaft flamländischer Bürgermeister höflich begegnen und sie in seinem Palaste Bourbon mit einem »viel köstlichen Moralitätsspiele, Possen- und Schwankspiele« hatte unterhalten müssen, während ein Platzregen die prächtigen Teppiche vor seinem Thore überschwemmte.

Der 6. Januar, welcher »die ganze Bevölkerung von Paris in Bewegung brachte«, wie Jehan von Troyes erzählt, vereinigte seit undenklicher Zeit ein Doppelfest in sich: das des Königstages und des Narrenfestes.

An diesem Tage mußte es Freudenfeuer auf dem Grèveplatze, Maienaufpflanzung in der Kapelle Braque und geistliches Schauspiel im Justizpalaste geben. Am Abend vorher war es unter Trompetenschall in den Gassen durch des Herrn Oberrichters Leute in ihren Waffenröcken von violettem Camelot, mit großen weißen Kreuzen auf der Brust, ausgerufen worden.

Das Gedränge der Bürger und Bürgerinnen wogte also vom Morgen an, und nachdem Häuser und Verkaufsläden geschlossen waren, von allen Seiten nach einem der drei bezeichneten Stellen hin. Ein jeder hatte Partei genommen: der eine für das Freudenfeuer, der andere für die Maie, der dritte für das geistliche Schauspiel. Zum Ruhme des einfachen, gesunden Menschenverstandes der Pariser Maulaffen muß man sagen, daß der größte Theil der Menge seine Schritte nach dem Freudenfeuer lenkte, welches ganz zum Wetter paßte, oder nach dem Schauspiele, welches in dem wohl verdeckten und geschlossenen Saale des Palastes aufgeführt werden sollte; und daß die Schaulustigen übereingekommen waren, die arme, grüne Maie ganz allein unter dem Januarhimmel auf dem Kirchhofe der Kapelle Braque frieren zu lassen.

Das Volk wogte vornehmlich auf den Zugängen nach dem Justizpalaste, weil man wußte, daß die flamländischen Gesandten, welche vor zwei Tagen eingetroffen waren, sich entschlossen hatten, der Aufführung des Schauspiels und der Wahl des Narrenpapstes beizuwohnen, die gleichfalls im großen Saale stattfinden sollte.

Es war kein leichtes Vorhaben, an diesem Tage in jenen Saal zu gelangen, welcher damals für den größten bedeckten Raum, der in der Welt war, galt (freilich hatte Sauval den großen Saal des Schlosses Montargis noch nicht ausgemessen). Der menschenbedeckte Platz vor dem Palaste bot den Schaulustigen an den Fenstern den Anblick eines Meeres dar, in welches fünf bis sechs Straßen als ebenso viele Strommündungen jeden Augenblick neue Fluten von Köpfen ergossen. Die Wogen dieser unaufhörlich zunehmenden Menge brachen sich an den Ecken der Häuser, welche hier und da, wie ebenso viele Vorgebirge in das unregelmäßige Becken des Platzes hervortraten. In der Mitte der hohen gothischen Façade des Palastes wogte die große Treppe unaufhörlich ein Doppelstrom auf und ab, welcher, nachdem er sich unter dem Zwischenperron gebrochen hatte, in großen Wellen auf seine beiden Seitentreppen hinströmte; ohngefähr, behaupte ich, wie eine Cascade in einen See spie die große Treppe unaufhörlich Menschen auf den Platz. Das Schreien, Lachen, Stampfen dieser Tausende von Füßen verursachte einen großen Lärm und mächtiges Toben. Von Zeit zu Zeit verdoppelten sich dieses Toben und Lärmen, sobald der Strom, welcher die ganze Menschenmasse nach der großen Treppe zu trieb, zurückprallte, durcheinander wogte und wirbelte; oder wenn ein Häscher Rippenstöße vertheilte, oder das Pferd eines Sergeanten vom Gerichtsamte hinten ausschlug, um die Ordnung wieder herzustellen: – eine herrliche Ueberlieferung, welche das Obergerichtsamt an die Landreiter, und die Landreiter an unsere Pariser Gendarmerie vererbt haben.

An den Thüren, in den Fenstern, an den Dachluken, auf den Dächern wimmelte es von Tausenden jener guten, ruhigen, rechtlichen Bürgergestalten, welche den Palast betrachteten, das Gedränge beobachteten und nichts weiter verlangten; denn sehr viele Leute in Paris sind schon zufrieden, Zuschauer von Zuschauern sein zu können, und für manche von uns ist schon eine Mauer, hinter der sich etwas ereignet, eine sehr merkwürdige Sache.

Wenn es uns, den Menschen von 1830, erlaubt wäre, im Gedanken uns unter diese Pariser des fünfzehnten Jahrhunderts zu mischen, und mit ihnen, gedrängt, gestoßen und getreten in den ungeheuern Saal des Palastes einzudringen, welcher am 6. Januar 1482 so beengt war, – dies Schauspiel würde für uns nicht ohne Reiz und Vergnügen sein, und wir würden so viel alterthümliche Gegenstände rings um uns erblicken, daß sie uns ganz neu erscheinen müßten.

Wenn es dem Leser recht ist, wollen wir versuchen, den Eindruck zu schildern, den er beim Eintritt in diesen Saal, mitten unter den Schwarm in Wamms, in Jacke und in Weiberrock mit uns empfangen haben würde.

Schon von vornherein sind unsere Ohren betäubt, unsere Augen geblendet. Ueber unseren Köpfen befindet sich ein doppelbogiges Gewölbe, mit Holzbildschnitzereien vertäfelt, azurblau gemalt und mit goldenen Blumen geschmückt; unter unseren Füßen ein abwechselnd aus weißem und schwarzen Marmor zusammengesetzter Boden. Einige Schritte von uns erhebt sich ein riesiger Pfeiler, dann ein zweiter, dann noch einer: im ganzen sieben Pfeiler in der Länge des Saales, der mitten in seiner Breite die Schwibbogen der Doppelwölbung trägt. Rings um die vier ersten Pfeiler stehen Kramläden, die von Glas und Flittertand glänzen, um die drei Letzten Bänke von Eichenholz, die von den Hosen der Processirenden und den Amtskleidern der Sachwalter abgenutzt und glatt gesessen sind. Ringsum im Saale, längs der hohen Wände, zwischen den Thüren, den Nischen und den Pfeilern befinden sich in unabsehbarer Reihe die Statuen aller Könige Frankreichs seit Pharamund: die schwachen Regenten unter ihnen mit herabhängenden Armen und gesenkten Blicken; die tapferen, schlachtberühmten mit muthig zum Himmel erhobenem Haupte und Händen. In den hohen Rundbogenfenstern aber glänzen tausendfarbige Scheiben; an den breiten Ausgängen des Saales sehen wir reiche Thüren mit schöner Holzschnitzerei; und das Ganze: Gewölbe, Pfeiler, Wände, Simswerk, Täfelung, Thüren und Statuen, ist von oben bis unten mit glänzender Malerei in Blau und Gold bedeckt, welche, als schon ein wenig gedunkelt in dem Zeitraume wo wir sie sehen, im Jahre der Gnade 1549, wo Du Breul sie nach der Ueberlieferung noch bewunderte, fast ganz unter dem Staube und den Spinneweben verschwunden war. Nun denke man sich diesen ungeheuren Saal in rechteckiger Gestalt erleuchtet von dem matten Lichte eines Januartages, überschwemmt von einer lärmenden und bunten Menge, die längs der Wände hinflutend um die sieben Pfeiler brandet, und man wird einen allgemeinen Eindruck von dem ganzen Gemälde haben, das wir in seinen merkwürdigen Einzelnheiten zu schildern versuchen wollen.

Sicher ist, daß, wenn Ravaillac Heinrich den Vierten überhaupt nicht ermordet hätte, es gar keine Proceßacten Ravaillacs, die in der Kanzlei des Justizpalastes lagen, gegeben haben würde; daß keine Mitschuldigen Interesse daran gehabt hätten, die genannten Acten verschwinden zu lassen; folglich keine Brandstifter erforderlich waren, um, mangels eines bessern Mittels, die Kanzlei anzuzünden, um die Acten zu verbrennen, und den Justizpalast einzuäschern, um die Kanzlei mit Feuer zu vernichten; in Folge wovon es schließlich 1618 keine Feuersbrunst gegeben hätte. Der alte Palast mit seinem alten großen Saale würde noch stehen, und ich könnte zum Leser sprechen: »Geh hin und sieh ihn an«; und wir würden demnach alle beide überhoben sein: ich, eine Beschreibung zu geben, und er, eine mittelmäßige Beschreibung zu lesen. – Diese neue Wahrheit beweist, daß große Ereignisse unberechenbare Folgen haben.

Freilich würde es sehr wohl möglich sein können, sobald Ravaillac keine Mitschuldigen hatte; hernach, daß seine Mitschuldigen, sofern er solche zufällig hatte, beim Brande von 1618 umsonst waren. Es giebt dafür zwei andere sehr annehmbare Erklärungen. Erstens: den großen flammenden Stern von ein Fuß Breite und einer Elle Höhe, der, wie jedermann weiß, am 7. März nach Mitternacht vom Himmel auf den Palast fiel. Zweitens: den vierzeiligen Vers Theophiles:

Der Spaß war wahrlich theuer,

Als in Paris der Dame Recht

Vom zu viel Schlingen wurde schlecht,

Der Palast ganz aufging in Feuer.

Was man von dieser dreifachen politischen, natürlichen und poetischen Erklärung des Brandes des Justizpalastes im Jahre 1618 auch denken mag, die unglücklicherweise feststehende Thatsache ist der Brand. Heute ist nur noch sehr wenig vorhanden, Dank diesem Unglücke, Dank vornehmlich den verschiedenen Wiederherstellungsversuchen im Laufe der Zeit, welche vollends zu Grunde gerichtet haben, was er verschont hatte; es ist nur noch sehr wenig von diesem ersten Aufenthaltsorte der französischen Könige, von diesem ursprünglichen Palastbaue des Louvre übrig, der schon zu Philipps des Schönen Zeit so alt war, daß man hier nach den Spuren der prächtigen Bauten forschte, die vom König Robert aufgeführt und von Helgaldus beschrieben worden sind. Fast alles ist verschwunden. Was ist aus dem Zimmer der Kanzlei geworden, wo der heilige Ludwig »seine Ehe vollzog«? Was aus dem Garten, wo er Recht sprach, »angethan mit einem Camelotrocke, mit einem grobwollenen Obergewande ohne Aermel, und mit einem Mantel darüber von schwarzem Sandal, auf Teppichen liegend mit Joinville«? Wo ist das Zimmer des Kaisers Sigismund? Dasjenige Karls des Vierten? Dasjenige Johanns ohne Land? Wo ist die Treppe, von welcher Karl der Sechste sein Gnadenedict verkündete? Die Steinplatte, wo Marcel, in Gegenwart des Dauphins, den Robert von Clermont und den Marchal von Champagne erwürgte? Das Pförtchen, wo die Bullen des Gegenpapstes Benedikt zerrissen wurden, und aus welchem diejenigen mit Spottchorröcken und Bischofsmützen angethan heraustraten, welche sie überbracht hatten, und welche öffentliche Buße durch ganz Paris thaten? Und wo der große Saal mit seiner Vergoldung, seinem Azurblau, seinen Spitzbogen, seinen Statuen, seinen Pfeilern; wo sein ungeheures Gewölbe, das von Steinmetzarbeiten ganz überzogen war? Und das vergoldete Zimmer? Und der steinerne Löwe, der an der Thür stand, mit gesenktem Kopfe, den Schwanz zwischen den Beinen, wie die Löwen an Salomo's Throne, in der demüthigen Stellung, welche sich für die Stärke vor der Gerechtigkeit schickt? Und wo die schönen Thüren, und die farbenprächtigen Fenster? Wo die getriebenen Eisenbeschläge, welche Biscornette abschreckten? Und die zierlichen Schreinerarbeiten Du Hancys? ... Was hat die Zeit, was haben die Menschen aus diesen Wunderwerken gemacht? Was hat man uns für alles das gegeben; für jene ganze Geschichte unserer Vorfahren, für jene ganze gothische Kunst? Die plumpen Halbwölbungen des Herrn de Brosse, dieses ungeschickten Baumeisters des Portals von Saint-Gervais – das hat man uns für die Kunst gegeben; und was die Geschichte betrifft, so haben wir die geschwätzigen Erinnerungen der dicken Schandsäule, die noch völlig wiederhallt von dem Altweibergewäsch der Leute wie Patru. Das hat keine Bedeutung. – Wir wollen zu dem wirklichen großen Saale in dem wirklichen alten Palaste zurückkehren.

Die beiden Endseiten dieses gigantischen Rechtecks waren gleichfalls nicht frei: die eine war von der berühmten Marmorplatte aus einem Stücke eingenommen, welche so lang, breit und dick war, wie man sie niemals gesehen hat, erzählen die alten Grundbuchacten in einem Stile, der die Begierde Gargantua's, »eines ähnlichen Marmorblockes in der Welt« gereizt haben würde; an der andern Seite befand sich die Kapelle, in welcher Ludwig der Elfte, auf den Knien vor der heiligen Jungfrau liegend, sich in Marmor hatte abkonterfeien lassen, und wohin er, unbekümmert, daß zwei Nischen in der Reihe der königlichen Standbilder leer würden, diejenigen Karls des Großen und des heiligen Ludwig hatte bringen lassen, – zwei Heilige, von denen er glaubte, daß sie als Könige von Frankreich im Himmel großes Ansehn hätten. Diese noch neue, kaum seit sechs Jahren fertige Kapelle war ganz im reizenden Geschmacke jener feinen Bauart und wunderbaren Meisel- und Grabstichelarbeit ausgeführt, die in Frankreich das Ende der gothischen Bauperiode kennzeichnet, und bis zur Mitte des sechzehnten Jahrhunderts in den zauberischen Phantasiespielen der Renaissance fortdauert. Die kleine, durchbrochene Rosette über dem Portale besonders war ein Meisterwerk von Zartheit und Anmuth: man hätte sie für einen Stern aus Spitzen halten mögen.

Mitten im Saale, der großen Thür gegenüber, war eine mit Goldbrokat bedeckte Erhöhung, die bis an die Mauer reichte, errichtet worden, und auf ihr durch ein Fenster aus dem Gange zu dem sogenannten goldenen Zimmer, ein besonderer Eingang für die flamländischen Gesandten und andere hohe Personen hergestellt, die zur Aufführung des Schauspieles geladen worden waren.

Dieses Schauspiel mußte dem Herkommen gemäß auf der Marmorplatte aufgeführt werden. Am Morgen war sie dazu hergerichtet worden; die große Marmorfläche, die von den Absätzen der Parlamentsschreiber ganz zerritzt war, trug ein ziemlich hohes Balkengerüst, dessen Oberfläche, vom ganzen Saale aus sichtbar, als Theater dienen sollte, während sein mit Teppichen ringsum verhängtes Innere für die Personen des Stückes als Ankleidezimmer herhalten mußte. Eine Leiter, die offenherzig außerhalb angebracht war, sollte die Communication zwischen Scene und Ankleidezimmer unterhalten, und ihre steilen Sprossen den auf- und abtretenden Personen herleihen. Da gab es keine so plötzliche Erscheinung, keine Entwickelung im Schauspiel, keinen Theatereffect, der nicht gezwungen gewesen wäre, auf der Leiter hinaufzuklettern. – O du unschuldige, theuere Einfalt in Kunst und Maschinerien!

Vier Diener des Gerichtsvogtes, die gewöhnlichen Aufseher aller Volksbelustigungen sowohl an den Festtagen, als an den Hinrichtungstagen, standen an den vier Ecken der Marmorplatte. Erst mittags, beim zwölften Glockenschlage auf der großen Palastuhr sollte das Stück beginnen. Das war freilich recht spät für eine Theateraufführung; aber man hatte auf die Zeit der Gesandtschaft Rücksicht zu nehmen.

Nun wartete diese ganze Menge schon seit dem Morgen. Eine gute Anzahl dieser neugierigen Spießbürger fror seit Tagesanbruch vor der großen Treppe des Palastes; ja, einige versicherten, die ganze Nacht dem Thore gegenüber zugebracht zu haben, um sicher zuerst den Saal zu betreten. Die Menge wurde jeden Augenblick dichter, und wie ein Gewässer, das sein Bett verläßt, fing sie an längs der Wände in die Höhe zu steigen, um die Säulen herum anzuschwellen, an den Täfelungen, Karnießen, Fensterbrettern, an allen Vorsprüngen der Architektur und an allen Erhöhungen der Bildhauerarbeit hinaufzusteigen. Dazu der Zwang, die Ungeduld, die Langeweile, die Zügellosigkeit eines frechen Narrenfestes, die Streitigkeiten, welche bei jeder Gelegenheit wegen eines spitzen Ellenbogens, eines eisenbeschlagenen Schuhes ausbrachen, das ermüdend lange Warten, – alles das gaben schon lange vor der Zeit, in welcher die Gesandtschaften anlangen sollten, dem Geschrei dieses eingeschlossenen, eingepferchten, gequetschten, erstickten Volkes einen scharfen und bittern Ausdruck. Man hörte nur Klagen oder Verwünschungen gegen die Flamländer, gegen den Oberbürgermeister, den Cardinal von Bourbon, den Palastvogt, gegen Madame Margarethe von Oestreich, gegen die Polizisten, über Kälte, Hitze und schlechtes Wetter, gegen den Bischof von Paris, gegen den Narrenpapst, gegen die Pfeiler und Statuen, gegen diese verschlossene Thür und jenes offene Fenster, – alles das zur großen Belustigung der unter der Volksmenge zerstreuten Studenten- und Bedientenrudel, welche diese Unzufriedenheit durch ihre boshaften Neckereien erhöhten, und die allgemeine Mißstimmung, so zu sagen, mit Nadelstichen reizten.

Unter anderen befand sich ein Haufe dieser lustigen Teufel, welche die Scheiben eines Fensters eingestoßen und sich keck auf das Gesims gesetzt hatten, und von wo aus sie ihre Blicke und Spöttereien abwechselnd bald nach innen, bald nach außen, auf die Menge im Saale und auf die des Platzes hinschickten. An ihren äffenden Geberden, an ihrem lauten Gelächter, an den spöttischen Zurufen, welche sie von einem Ende des Saales bis zum andern mit ihren Kameraden wechselten, konnte man leicht erkennen, daß diese jungen Gelehrten nicht die Langeweile und die Ermüdung der übrigen Anwesenden theilten, sondern daß sie recht gut verstanden, bei dem, was unter ihren Augen vorging, zu ihrem Privatvergnügen ein Schauspiel zu genießen, welches sie das andere geduldig erwarten ließ.

»Bei meiner Seele, Ihr seid's, Johannes Frollo de Molendino!« rief einer von ihnen einer Art kleinem blonden Teufel mit hübschem und schalkhaften Gesichte zu, der sich an das Laubwerk eines Säulenknaufes angeklammert hatte, »Ihr heißt ganz richtig Mühlenhannes, denn Eure zwei Arme und Beine sehen ganz wie vier Flügel aus, die im Winde tanzen. Seit wie lange seid Ihr hier?«

»Bei der Gnade des Teufels,« antwortete Johannes Frollo, »seit mehr als vier Stunden, und ich hoffe mit Recht, daß sie mir dereinst auf meine Fegefeuerzeit angerechnet werden. Ich habe um Sieben die acht Sänger des Königs von Sicilien die erste Strophe des Hochamts in der heiligen Kapelle anstimmen hören.«

»Schöne Sänger das!« versetzte der andere, »und die eine noch spitzere Stimme haben, als ihre Mütze. Ehe der König dem heiligen Herrn Johannes eine Messe stiftete, hätte er sich erst erkundigen sollen, ob der heilige Herr Johannes lateinischen Psalmengesang mit provençalischem Accent vertragen kann.«

»Blos um die verdammten Sänger des Königs von Sicilien anzubringen, hat er das gethan,« rief ärgerlich ein altes Weib in der Menge unter dem Fenster. »Ich frage Euch nur! tausend Livres Pariser Münze für eine Messe! Und außerdem die Pachtung des Seefisches in den Markthallen von Paris auch noch!«

»Ruhig, Alte!« versetzte ein dicker ernsthafter Mann, welcher sich neben dem Fischweibe die Nase zuhielt, »er mußte wohl eine Messe stiften. Möchtet Ihr etwa, daß der König wieder krank würde?«

»Brav gesprochen, Herr Gilles Lecornu, Meister Hofkürschner!« rief der kleine Student, der am Säulenknaufe sich angeklammert hatte.

Ein lautes Gelächter aller Studenten bewillkommnete den unglücklichen Namen des armen Hofkürschners.

»Lecornu! Gilles Lecornu!« riefen die einen.

»Cornutus et hirsutus,« entgegnete ein anderer.

»Ei gewiß,« fuhr der Kleine oben auf dem Säulenknaufe fort. »Was ist da zu lachen? Ein Ehrenmann, der Gilles Lecornu, der Bruder des Meisters Johann Lecornu, des Profoß im königlichen Palaste, der Sohn vom Meister Mahiet Lecornu, dem Oberwaldhüter im Gehölz von Vincennes, – alles Bürger von Paris, alle verheirathet vom Vater bis zum Sohne!«

Die Ausgelassenheit verdoppelte sich. Der dicke Kürschner bemühte sich, ohne ein Wort zu sprechen, den Blicken sich zu entziehen, die überallher auf ihn gerichtet waren; – aber vergebens schwitzte und keuchte er: wie ein Keil, der ins Holz getrieben wird, dienten die Anstrengungen, die er machte, nur dazu, sein breites, aufgedunsenes, vor Zorn und Aerger purpurrothes Gesicht noch fester zwischen die Schultern seiner Nachbarn einzuklemmen. Endlich kam ihm einer von diesen, welche kurz, dick und ansehnlich wie er waren, zu Hilfe.

»Abscheulich! Schuljungen, die so mit einem Bürger sprechen! Zu meiner Zeit hätte man sie mit Ruthen ausgepeitscht, und dann hätte man sie verbrannt.«

Die ganze Bande brach nun los.

»Holla he! wer liest da einem den Text? Wer ist der Unglücksrabe?«

»Warte, ich kenne ihn,« sagte ein anderer, »es ist Meister Andry Musnier.«

»Jawohl, es ist einer von den vier geschworenen Universitätsbuchhändlern,« sagte ein anderer.

»Alles ist vierfach in dieser Bude,« schrie ein dritter, »die vier Nationen, die vier Facultäten, die vier Feste, die vier Procuratoren, die vier Wahlmänner, die vier Buchhändler.«

»Nun wohl,« entgegnete Johann Frollo, »man muß ihnen auch den Teufel vervierfachen.«

»Musnier, wir werden deine Bücher verbrennen.«

»Musnier, wir werden deinen Diener prügeln.«

»Musnier, wir werden deine Frau zerdrücken.«

»Die gute, dicke Frau Oudarde.«

»Die so frisch und so lustig ist, als wäre sie Witwe.«

»Möge der Teufel euch holen!« brummte Meister Andry Musnier.

»Meister Andry,« fing Johann wieder an, welcher immer noch an seinem Säulenknaufe hing, »sei stille, oder ich falle dir auf den Kopf!«

Meister Andry hob die Augen auf, schien einen Augenblick die Höhe des Pfeilers, die Schwere des Burschen zu taxiren, multiplicirte in Gedanken diese Schwere mit dem Quadrate der Geschwindigkeit, und schwieg.

Johann, Herr des Schlachtfeldes, fuhr triumphirend fort:

»Ja, das würde ich thun, obgleich ich der Bruder eines Archidiaconus bin!«

»Schöne Herren, unsere Leute von der Universität! nicht einmal an einem Tage, wie dem heutigen, unsere Privilegien in Ruhe zu lassen! Kurz, in der Nordstadt giebt's Maifest und Freudenfeuer, in der Altstadt Schauspiel, Narrenpapst und flamländische Gesandte, und im Universitätsviertel – nichts!«

»Und doch ist der Maubertsplatz groß genug!« entgegnete einer von den Burschen, die auf dem Fensterbrette campirten.

»Nieder mit dem Rector, mit den Wahlmännern, mit den Procuratoren!« rief Johann.

»Diesen Abend wird man im Champ-Gaillard ein Freudenfeuer machen müssen,« fuhr der andere fort, »mit den Büchern Meister Andry's.«

»Und mit den Pulten der Schreiber,« sagte sein Nachbar.

»Und den Stöcken der Pedelle!«

»Und den Spucknäpfen der Decane!«

»Und den Aktenschränken der Procuratoren!«

»Und den Kasten der Wahlmänner!«

»Und den Fußschemeln des Rectors!«

»Nieder!« rief der kleine Johann mit falscher Baßstimme, »nieder mit Meister Andry, mit den Pedellen und Schreibern, nieder mit den Theologen, Medicinern und Decretisten; mit den Procuratoren, den Wahlmännern und mit dem Rector!«

»Das ist ja das Weltende!« murmelte Meister Andry, indem er sich die Ohren verstopfte.

»Ei seht da, der Rector! Da geht er auf dem Platze,« rief einer von denen im Fenster. Die Folge war, daß sich alles nach dem Platze wandte.

»Ist das wirklich unser ehrwürdiger Rector, Meister Thibaut?« fragte Johann Frollo du Moulin, der an einem Pfeiler im Innern hängend, nicht sehen konnte, was draußen vorging.

»Ja, ja,« antworteten alle andern, »gewiß, er ist es, Meister Thibaut, der Rector.«

Es war in der That der Rector mit allen Würdenträgern der Universität, welche in feierlichem Zuge der Gesandtschaft entgegengingen, und in diesem Augenblicke den Platz des Palastes überschritten. Die in das Fenster gedrängten Studenten empfingen sie beim Vorübergehen mit Spottreden und ironischem Beifallsgeschrei. Der Rector, welcher dem Zuge voranschritt, erhielt die erste Salve; sie war stark.

»Guten Tag, Herr Rector! Holla! ei! Guten Tag denn!«

»Wie kommt es, daß er hier ist, der alte Spieler? Er hat also seine Würfel verlassen?«

»Wie er auf seinem Maulesel einhertrottet! der hat weniger lange Ohren, als er.«

»Holla, he! Guten Tag, Herr Rector Thibaut! Tybalde aleator! Alter Esel, alter Spieler!«

»Gott schütze Euch! Habt Ihr vergangene Nacht oft Doppel-Sechs geworfen?«

»O! seht einmal das hinfällige,

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