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Fliegende Nacktschnecken isst man nicht!

Bewertung:
108 Seiten59 Minuten

Zusammenfassung

Diesmal nimmt der Autor in seinen Kurzgeschichten nicht seinen hochexplosiv erfinderischen Vater aufs Korn, sondern seine Wanderfreunde, mit denen er schon seit zig Jahren jeden Sommer unterwegs ist. Und diese Freunde haben es in sich! Der Leser begegnet vier schrägen Lebenskünstlern aus sehr entfernten Universen, die manchmal gar nicht in diese Welt und in unsere Zeit zu passen scheinen.
Alle Episoden in „Fliegende Nacktschnecken isst man nicht!“ basieren auf wahren Begebenheiten. Die Ereignisse wurden lediglich gestrafft oder neu kombiniert.
Der am häufigsten geäußerten Kritik an seinem Buch „Wer sich selbst bedient, braucht nicht zu bezahlen“, nämlich, dass es zu kurz war, begegnet der Autor diesmal mit mehr als der doppelten Portion an skurrilen Episoden.

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