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Im Winterwald: Gedichte zu Herbst, Weihnacht und Winter mit Foto-Illustration

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57 Seiten9 Minuten

Zusammenfassung

In vielen Gedichten stürmt oder schneit es wie in „Novemberkind“, „Fernweh“, „Ofengesang“ und „Der Tanz mit den Sternen“, sodass man sich mitten hineinversetzt fühlt in die Herbst- und Winterszenen. Ein weihnachtliches Vergnügen ist es, mitzuerleben, wie ein Tannenbaum auf dem Marktplatz einen Schneeestern auslöscht, um allein als Sternenquelle zu leuchten: „Und setzt als schnelle Waffe ein / ihr warmes Lichterkleid / und bleibt die Sternenquell' allein / und liebt die Weihnachtszeit." In schlichten Worten werden neue jahreszeitliche Bilder in atmosphärischer Dichte vermittelt. Einige eingestreute kritische Texte wirken auffrischend und stören nicht die Harmonie der Sammlung. Alle Gedichte sind in überlieferten Versformen verfasst. So entsteht eine Einheit von Form und Inhalt, die den liedhaften Charakter des Buches erzeugt. Alle Texte sind mit Farbfotos der Autorin illustriert.

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