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Tote Fische weinen nicht: Lyrik und Prosa

Tote Fische weinen nicht: Lyrik und Prosa

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Tote Fische weinen nicht: Lyrik und Prosa

Länge:
108 Seiten
48 Minuten
Herausgeber:
Freigegeben:
Jan 19, 2016
ISBN:
9783739287102
Format:
Buch

Beschreibung

Mit spitzer Feder geschrieben ist das Werk von großer Themenvielfalt beherrscht. Gedichte und Prosa gehen unter die Haut! Böse Zeitkritik, wo der ach, so wohltuenden, einlullenden Wohlstandsgesellschaft die Maske vom Gesicht gerissen wird. Auch in den Liebesgedichten wird ein Hauch von echter Poesie durchströmt. Im poetisch ausgezeichneten Stil wird hier vor der Zerstörung allen Seins gewarnt. Beinahe prophetisch - aber ein wahrer Zündstoff mit zeitkritischer Ironie.
Herausgeber:
Freigegeben:
Jan 19, 2016
ISBN:
9783739287102
Format:
Buch

Über den Autor

Manuela Miebach, geboren 1950 in Düsseldorf, studierte zunächst Klavier und Gesang an der UDK in Berlin. Neben ihrer Bühnen - und Filmtätigkeit schrieb sie als freie Kulturjournalistin, Künstlerporträts und Rezensionen für internationale Fachzeitschriften. Neben Veröffentlichungen von Lyrik, Prosa, Essays, Librettos und Theaterstücke, verfasste sie unter anderem eine Beethovenbiografie mit dem Titel "Beethoven - Gott, welch' Dunkel hier!" (2015) und eine weitere Biografie über den Lehrer Beethovens Christian Gottlob Neefe die im Januar 2020 erschienen ist. Mit ihrem neuesten Buch "Wir bluten den Planeten aus" welches aus jahrzehntelangen Beobachtungen und durch vielerlei Recherchen entstanden ist, wirft die Autorin einen Blick hinter die Kulissen, um die Vor - und Nachteile eines kapitalistischen und ausbeutenden Systems und dessen verheerende Auswirkungen auf unseren Planeten zu hinterfragen.


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Buchvorschau

Tote Fische weinen nicht - Manuela Miebach

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Aphorismen

Verlorene Zeit

Die Zeit wird kommen

Die Uhr steht still

Der schweigende Frühling

Tote Fische weinen nicht

Brotverzehr

Bona fide

Das Gewissen

Schattenkinder

Schuldlosigkeit

Illusionen

Die Tränen des Baumes

Abendstimmung

Abschied vom Sommer

Glücksmomente

Auf dem Tandem der Liebe

An den Geliebten

Erstarrte Tränen

An meine Vater

Berliner Bär

Bozenerstraße

Mein Freund Winne ist tot

Wie war doch ihr Name

Aufgedeckt

Beautiful People

Cafe Extrablatt

Blut

Sein und Schein

Das Dröhnen der Erde

Das Land des Lächelns

Wiegenlied

Fremdsein

Der Managertyp

Sehnsucht

Der Traum vom Frieden (Prosa)

Der Traum vom Frieden

Der Blumenstrauß

Erinnerung

Ehealltag

Gemeinsam

Toleranz

Klagelied eines Weibes

Klagelied eines Mannes

Muttertag

Vorbei

Eckernförde

Töpferhaus

Verwandlung

Kaleidoskop

Zubetoniert

Im Labyrinth des Irrsinns

Streik der Leibesfrüchte

Im Schatten von Paris

Musik ist die Sprache aller Völker

Schönheitswahn

Seitenblicke

Verregneter Mai

Tierfreund

Der Hund Fridolin

Bobby

Tanz der Insekten

Fußballwahn

Weihnachtszeit

Zigarettenverbot

Das neue Jahr

In utero

Biografie

Manuela Miebach

Lyrik und Prosa

Vorwort:

Es hilft nichts, wenn wir auf den

elektrischen Schalter drücken,

um das künstliche Licht

einer Glühbirne zu empfangen!

Es wäre sinnvoller, das Licht der Sonne,

das Licht des Mondes und der Sterne,

DAS LICHT DES LEBENS

DAS LICHT DER ERKENNTNIS UND ERLEUCHTUNG

- wieder zu empfangen -

um unserem Leben einen neuen Sinn zu geben!

Aphorismen

Die Menschheit, die das Narrenbrot verzehrt,

werden eines Tages auch an Hunger leiden!

Ein erreichbares Ziel ist nie ein Ziel,

weil alles ständig sich verändert,

und dieser Kosmos stets nach eigenen Regeln spielt!

Die geistigen Krüppel frönen ihrer Eitelkeit,

der gesunde Geist schweigt - und übt sich in Weisheit!

Wie sinnlos ist jeder Krieg,

weil er nur Opfer verlangt,

aber wenig Schuldige!

Die Welt ist außerhalb der Narrenhäuser,

dem Wahnsinn näher als die die für Irre gehalten,

und dabei noch glücklich sind!

Würden die Zwangsjacken richtig angelegt,

wären zwar die Narrenhäuser überfüllt,

aber es gäbe mehr Frieden auf der Welt!

Selbst wenn die Welt ihr Lachen bald verliert,

weil jedes Land durch Eitelkeit regiert,

wird die Natur doch überleben!

Die Kunst mag offenbar wahre Wunder bewirken,

wo die Traurigkeit der Welt selbst im Unglück,

die Freude und ihr Lachen nicht verliert!

Ihr Narren und Spaßvögel tretet ab von der Bühne,

denn bald wird es nur noch Tragödien geben!

Neid, Hass, Macht und Brutalität,

haben schon immer zu einer geistigen Verarmung geführt!

Nicht der Untergang bedroht die Menschen,

die Menschen bedrohen den Untergang,

indem sie ihn heraufbeschwören!

Vergeltung ist ein Wort für Dummköpfe,

die durch Gewalt, neue Gewalt säen!

Vergeltung ist ein Zeichen der geistigen Schwäche,

und Nahrung für primitive Gewalt!

Die Weisheit liegt eher in der Einfachheit,

und nicht indem, was stets erzeugt und hergezeigt,

wo doch der Neid ein ständiger Begleiter ist!

Das Teufelswerk, des Menschen göttlicher Verführer,

hat diese Welt in einem Labyrinth verwandelt,

wo selbst der Glaube an Christentum und die Moral,

in die Irre und Dunkelheit geführt haben!

Der Glaube ist der ärgste Feind des Menschen!

Wo viele Worte gesprochen,

werden nur wenige verstanden!

Das Glück ist unberechenbar,

am meisten betrügt es die Armen!

Das Glück ist nur ein kurzer Augenblick,

das schnell in Katastrophen enden kann!

Musik ist die Sprache aller Völker,

ohne Zorn und ohne Gewalt!

Das Proletariat bewegt sich gern im Teufelkreis,

der eitlen Dummheit und der primitiven Gewalt,

weil aller Sinn des Lebens nur darin besteht,

zu überleben, und nicht sein Dasein zu erleben!

Solang primitive Gewalt regiert,

wird es keine hochkultivierte geistige Welt geben,

und somit keinen dauerhaften Frieden!

Man muss auf vielen Weiden grasen,

um auf einer den richtigen Klee zu finden!

Ein saurer Apfel ist besser als der saure Regen,

weil saure Äpfel nicht den Geschmack des Todes,

auf der menschlich verräterischen Zunge tragen!

Kulturen sind so grundverschieden

die untereinander sich bekämpfen!

Wo zwischen Orient und Okzident

hier altbewährtes lieber doch zerstört wird,

und alles Wissen nur noch in den Büchern steht!

Der Tod kann nicht so grausam sein

wie der Mensch in seiner Unbeherrschtheit!

Manch böser Traum zeigt die Realität des Lebens!

Wenn Dummheit stinken würde,

dann würden wir an unseren

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