Swept Away - Mitgerissen: Eine Erzählung der Krinar
Von Anna Zaires und Dima Zales
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Über dieses E-Book
Als Delia den nackten Mann dem stürmischen Meer entsteigen sieht, weiß sie, dass er nicht menschlich sein kann. Der göttliche, umwerfend schöne und starke Fremde rettete sie vor ihrem sicheren Tod, aber diese Rettung hat ihren Preis: sie selbst.
Anmerkung: Swept Away – Mitgerissen ist ein kurzer Roman mit ca. 8600 Worten, der in der Welt der Krinar Chroniken spielt. Er handelt davon, wie Arus & Delia sich in der Welt der antiken Griechen kennengelernt haben. Man kann ihn sowohl unabhängig von der Krinar Trilogie lesen, als auch danach.
Anna Zaires
Anna Zaires fell in love with books at the age of five, when her grandmother taught her to read. She wrote her first story shortly thereafter. Since then, she has always lived partially in a fantasy world where the only limits were those of her imagination. Currently residing in New York City, Anna is happily married to the man of her dreams and closely collaborates with him in the writing of the Krinar Chronicles.
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Buchvorschau
Swept Away - Mitgerissen - Anna Zaires
Kapitel Eins
Griechenland, drittes Jahrhundert v. Chr. 2293 Jahre vor der Invasion der Krinar
Mit klopfendem Herzen beobachtete Delia, wie der nackte Gott dem Meer entstieg. Wassertropfen glitzerten auf seiner goldenen Haut und seine kräftigen Muskeln spannten sich an, als er aus der Brandung trat. Die starken Wellen, die auf den Strand prallten, schienen ihm nichts anhaben zu können. Es war so, als würde ihm der Sturm überhaupt nichts ausmachen — so als sei das Meer sein Herrschaftsbereich.
War er Poseidon? Delia hatte niemals geglaubt, dass die Götter aus Fleisch und Blut waren, so wie es in den Geschichten hieß, aber sie wusste auch, dass es sich bei diesem Fremden nicht um einen Normalsterblichen handelte. Der Sturm wütete, der Wind heulte draußen vor ihrem Unterschlupf in den Felsen, und trotzdem schienen ihn nicht einmal die stärksten Wellen von seinem Weg abzubringen. Er ignorierte das Wogen der tödlichen Brandung, betrat den trockenen Streifen Strand unter ihrer Klippe und hob seine Hand, um das schwarze Haar zurückzustreichen, das nass an seiner Stirn klebte.
Als er das tat, legte er seinen Kopf in den Nacken und Delia sah sein Gesicht. Ihr stockte der Atem und alle Zweifel über seine Herkunft verschwanden.
Dieser Fremde war unmenschlich schön. Trotz der Wolken, die den Morgenhimmel verdunkelten, konnte sie die perfekte Symmetrie seiner Gesichtszüge erkennen. Sein Kiefer war stark, seine Lippen sinnlich geschwungen und seine Wangenknochen hoch und anmutig. Er sah aus, als hätte die ruhige Hand eines Künstlers sein Gesicht erschaffen und der Natur keinen Raum gelassen, ihre Unregelmäßigkeiten hinzuzufügen.
Neben dem Fremden mit seinen stechenden, dunklen Augen, den geraden schwarzen Brauen und der breiten Statur eines Kriegers, wirkten die bestaussehendsten Männer in Delias Dorf wie Aussätzige.
Ein Donnergrollen erschrak sie dermaßen, dass sie in ihrer kleinen, engen Höhle zusammenzuckte. Der Mann draußen blieb dagegen ruhig und drehte sich mit einem Gesichtsausdruck zum wütenden Meer um, der eher Interesse als Beunruhigung erkennen ließ. Delia folgte seinem Blick und sah etwas Silbernes weiter draußen im Meer schimmern.
Ein Schiff? Vielleicht mehrere Schiffe? Der Gegenstand war mit Sicherheit groß genug — wahrscheinlich sogar zu groß, wenn man bedachte, dass man ihn aus einer solchen Entfernung erkennen konnte. War der gottesgleiche Mann von dort gekommen? Aus diesem rätselhaften, silbernen Ding?
Mit einem erneuten Donnergrollen und einem Blitz öffnete sich der Himmel und eine Regenwand ergoss sich mit ungebremster Kraft. Delia zog sich tiefer in ihre enge Höhle zurück, aber sie war zu klein, um sie völlig vor den kalten Tropfen zu schützen, die bereits auf ihre Haut prasselten. Unter ihr nahm das Wüten des Meeres zu, die Wellen wurden mit jedem Moment höher und sie musste gegen ihren Drang ankämpfen, den Fremden durch Zurufen zu warnen, ihm zu sagen, dass er sich weiter nach oben begeben sollte. Sie konnte sehen, dass der Wellengang in der Entfernung anstieg; die Wellen würden jetzt höher