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Unendlicher See: Geschichten, Geschichtliches und Lyrik

Unendlicher See: Geschichten, Geschichtliches und Lyrik

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Unendlicher See: Geschichten, Geschichtliches und Lyrik

Länge:
257 Seiten
1 Stunde
Herausgeber:
Freigegeben:
Feb 19, 2016
ISBN:
9783741260469
Format:
Buch

Beschreibung

Sie begeben sich jetzt, indem Sie dieses Buch zur Hand nehmen, mit den beiden Autoren auf den Weg durch das Reich der Lyrik, der Fantasie, der Philosophie, der „Gschichtlen“ und der Geschichte. Inspiriert ist dieser Lesestoff durch Erlebnisse in Kindheit, im Jugend- und Erwachsenenalter, sowie auch durch Erzählungen aus dem Kreis der Verwandten, Bekannten, Freundinnen und Freunde und von Menschen, welche den Autoren im Alltag begegneten. Lassen Sie sich nun mitreißen und entdecken die Schönheit der Natur und segeln in des Lyrikers Gedanken als kleines Blättlein im Wind. Tauchen Sie ein in Geschichtliches, aus welchem neue Geschichten gewoben wurden. Persönlich Erlebtes und Erfahrenes wird wieder lebendig, Gedankengebilde werden plastisch. Nachdenkliches, Sehnsüchte, Ängste, Sorgen sowie Freude und Spaßiges werden in Worte und Sätze gemeißelt. Erleben Sie ein Kindheitsgschichtle aus den dreißiger Jahren des vergangenen Jahrhunderts mit und lesen die Bilanz eines Mönchslebens aus dem Jahre 1512. Schwimmen Sie mit in der Gedankenwelt der Autoren, im unendlichen (Boden-)See, im Salemer Schloßsee und auf der Costa Concordia im Mittelmeer. Oder erkunden Sie die Gedanken eines liegengelassenen Buches…
Herausgeber:
Freigegeben:
Feb 19, 2016
ISBN:
9783741260469
Format:
Buch

Über den Autor

Matthias Brugger: - Jahrgang 1956 - 1982 bis 1985 Studium an der Neuen Kunstschule Zürich 1996 gründete er die Internationale Künstlerinitiative Spaltenstein-Pojekt - Mitglied der IUOMA ( International Union of Mail Artists) - Ausstellungen bzw. Ausstellungsbeteiligungen weltweit - 2013 und 2019 nimmt die Brentano-Gesellschaft Gedichte von ihm in die "Frankfurter Bibliothek - Jahrbuch für das neue Gedicht" auf - seither sind sieben Bücher von ihm erschienen.


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Buchvorschau

Unendlicher See - Matthias Brugger

Für Ursula und Helga

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Foto: Fähre 31.7.2013j - Matthias BRUGGER

Frieden- Matthias BRUGGER

Foto: Fähre 31.7.2013g - Matthias BRUGGER

Ohr leihen- Matthias BRUGGER

Winter- Matthias BRUGGER

Blind- Matthias BRUGGER

Philosophie- Franz RUFF

Bild: Sie haben eine Wahnsinns Macke - 1991-8-18 - Matthias BRUGGER

Stimmabgabe- Matthias BRUGGER

Fragmente - oder - Bitte aufmerksam- Matthias BRUGGER

Bild: Monte Balconio 32 - 1990-9-5 - Matthias BRUGGER

Die Entdeckung einer Niederschrift- Matthias BRUGGER

Foto: Kloster Lorch 8-11-2014 k - Matthias BRUGGER

Bild: Vorbourg-Delemont-CH - 1993-12-3 - Matthias BRUGGER

Bild: Sonnenuntergang hinter der Stadtburg - 1995-3-20 - Matthias BRUGGER

Foto: Mensch - 2013-02-02 - Matthias BRUGGER

Bild: Klostergrundriss - 2015-11-1 - Matthias BRUGGER

Bild: Markdorf-Vision Rathausareal 12-2015 - Matthias BRUGGER

Zurückschauen- Matthias BRUGGER

Hab´s heute gelesen- Matthias BRUGGER

Begraben- Matthias BRUGGER

Zeitlos- Matthias BRUGGER

Zeitlos- Matthias BRUGGER

Bild: Persons II 63 - 1985-1-2 - Matthias BRUGGER

Letztes Telefongespräch- Matthias BRUGGER

Foto: Franz RUFF 21-02-2015B - Franz RUFF

Anfänger- Franz RUFF

Foto: Franz RUFF 21-02-2015A - Franz RUFF

Aus dem Tagebuch einer Intensivkrankenschwester- Matthias BRUGGER

Bild: Körper-Seele - 1990-2-43 - Matthias BRUGGER

Geschminkt- Matthias BRUGGER

Bild: Drachengesicht - 1993-5-18 - Matthias BRUGGER

Bild: Sonnenschutz - 1990-2-29 - Matthias BRUGGER

Die Geschichte meiner Mutter Rosa- Matthias BRUGGER

Bild: Rosas Heimat im Ried - 2015-1-17 - Matthias BRUGGER

Bild: Alt-Spaltenstein Bauernhof - 2015-1-25 - Matthias BRUGGER

Bild: Opa Matthias beim Schneeräumen - 2015-03-15a - Matthias BRUGGER

Bild: Alt-Spaltenstein - 2015-03-15b - Matthias BRUGGER

Bild: Entwurzelt, Aufbruch - 1994-10-2 - Matthias BRUGGER

Gehetzte Wolken- Matthias BRUGGER

Zeit- Matthias BRUGGER

Franz Anton Mesmer- Matthias BRUGGER

Bild: BaumMensch am Gehrenberg 10-11b1 - Matthias BRUGGER

Duft und Pollen- Matthias BRUGGER

Guter Mensch und guter Staat- Matthias BRUGGER

Bild: Häuserkampf - 1989-5-20 - Matthias BRUGGER

Bild: Der Eingang zur unbekannten Stadt-2015-09-25a - Matthias BRUGGER

Hab´ ne Quelle im Haus- Matthias BRUGGER

Bild: Nereus und Nereide - 1985-5-4 - Matthias BRUGGER

Rumschwimmen- Matthias BRUGGER

Bild: Kind und Muschel - 1990-3-3 - Matthias BRUGGER

Ex-Mönch- Matthias BRUGGER

Bild: Kloster Lorch 8-11-2014 o - Matthias BRUGGER

Bild: Br. Fintan Stritt OSB - 2015-11-15 - Matthias BRUGGER

Reichlin von Meldegg- Matthias BRUGGER

Bild: König - 1990-4-3 - Matthias BRUGGER

Empörung- Matthias BRUGGER

Bild: Rettung aus dem Packeis - 1989-6-45 - Matthias BRUGGER

Hagebuttenbäuchlein- Matthias BRUGGER

Bild: Gehrenbergrutsch 1-2012a - Matthias BRUGGER

Gehrenbergrutsch- Matthias BRUGGER

Wandern- Matthias BRUGGER

Bild: Fähre 31.7.2013e - Matthias BRUGGER

Bild: Katamaranfahrt 11-2011-01 - Matthias BRUGGER

Regentropfen- Matthias BRUGGER

Fälscher- Matthias BRUGGER

Bild: Alter - 1990-4-13 - Matthias BRUGGER

Laufende Nase, riechende Füße- Matthias BRUGGER

Hexenschuss- Matthias BRUGGER

Bild: Serie Gesichter - Hästräger - 2015-02-7 - Matthias BRUGGER

Wiegend fliegend- Matthias BRUGGER

Unendlicher See- Matthias BRUGGER

Foto: Friedrichshafen 20-6-2015 - Matthias BRUGGER

Das liegengelassene Buch- Matthias BRUGGER

Bild: Gemeinsam einsam X 3 - 1993-11-1 - Matthias BRUGGER

Bild: Schwarzkopf - 2015-1-10 - Matthias BRUGGER

Kreuzfahrtfahrer -Franz RUFF

Bild: Costa Concordia 2015-12-07 - Matthias BRUGGER

Meer - See- Matthias BRUGGER

Hut ab- Matthias BRUGGER

Bild: Erinnere Dich - 1988-3-4 - Matthias BRUGGER

Macht mir mein Europa nicht kaputt- Matthias BRUGGER

Bild: 1942-Bewohner-Ghetto Lodz - 1995-6-3 - Matthias BRUGGER

Advent und Heiliger Abend- Matthias BRUGGER

Beeindruckend oder Sternsinger- Matthias BRUGGER

Bild: Rote Köpfe auf Braun - 1993-7-5 - Matthias BRUGGER

Erhobener Zeigefinger- Matthias BRUGGER

Nachtwanderung- Matthias BRUGGER

Bild: Die geheimnisvolle Welt des Toni Gard - 1994-9-4 - Matthias BRUGGER

Neues- Matthias BRUGGER

Bild: Selbstportrait, flächig - 1995-7-13 - Matthias BRUGGER

Merkel- Matthias BRUGGER

Sitzender -1993-06-12 - Matthias BRUGGER

Hutzlabrot -Franz RUFF

Foto: Schwarzwälderkirschkuchenstapel - Matthias BRUGGER

Der Künstler und Autor Matthias Brugger

Der Autor Franz Ruff

Buchtipps

Zu Beginn, liebe Leserin, lieber Leser, ein kleines

Vorwort:

Sie begeben sich jetzt, indem Sie dieses Buch zur Hand nehmen, mit uns auf den Weg durch das Reich der Lyrik, der Fantasie, der Philosophie, der „Gschichtlen und der Geschichte. Inspiriert ist dieser Lesestoff durch Erlebnisse in der Kindheit, im Jugend- und Erwachsenenalter, sowie auch durch Erzählungen aus dem Kreis der Verwandten, Bekannten, Freundinnen und Freunde und von Menschen, welche den Autoren im Alltag begegneten. Lassen Sie sich nun mitreißen und entdecken die Schönheit der Natur und segeln in des Lyrikers Gedanken als kleines Blättlein im Wind. Tauchen Sie ein in Geschichtliches, aus welchem neue Geschichten gewoben wurden. Persönlich Erlebtes und Erfahrenes wird wieder lebendig, Gedankengebilde werden plastisch. Nachdenkliches, Sehnsüchte, Ängste, Sorgen sowie Freude und Spaßiges werden in Worte und Sätze gemeißelt. Erleben Sie ein Kindheitsgschichtle aus den dreißiger Jahren des vergangenen Jahrhunderts mit und lesen die Bilanz eines Mönchslebens aus dem Jahre 1512. Schwimmen Sie mit in der Gedankenwelt der Autoren, im unendlichen (Boden-)See, im Salemer Schloßsee und auf der Costa Concordia im Mittelmeer. Oder erkunden Sie die Gedanken eines liegengelassenen Buches. Wir könnten jetzt noch viel mehr anfügen, aber jetzt…, Schluss mit dem Vorwörtle …, blättern Sie weiter, das „Abenteuer Lesereise beginnt …..

Viel Freude auf dieser Lesereise durch das Niedergeschriebene

wünschen Ihnen die Autoren

Matthias Brugger und Franz Ruff

Fähre 31.7.2013j

Frieden

Der Frieden beginnt dort

wo Neid und Missgunst enden

…….

auch im neuen Jahr!

01.01.2015

Fähre 31.7.2013g

Ohr leihen

Frau Merkel hat mal wieder verkündet

dass sie der Stimme des Volkes ihr Ohr leiht

also unter anderen auch mir ihr Ohr leiht

meinem Anliegen ihr Ohr schenken möchte

also mich anhören möchte

aber verleiht und verschenkt sie nur ein Ohr

oder beide Ohren

aber

……..

wie ist das denn

wenn sie ihr Ohr oder ihre Ohren

an andere oder an mich verliehen hat

oder verschenkt hat

sie also nicht mehr besitzt

ist sie dann nicht gehörlos

oder taub

oder hab ich da mal wieder etwas nicht richtig verstanden

obwohl

……..

ihre Politik deutet es ja an

dass sie taub sein muss

denn sie reagiert ja nicht auf die Stimmen

die Stimme des Volkes

sie sitzt die geäußerten Probleme ja aus

also

hört sie mich und die anderen nicht

aber das kann sie ja auch nicht

wenn sie so selbstlos wie sie ist

ihr Ohr beziehungsweise ihre Ohren

ausgeliehen oder verschenkt hat

da nützt ja auch kein Hörgerät etwas

wenn keine Ohren mehr da sind

oder?

04.01.2015

---------------------------------

Winter

Kinder, Kinder

´s ist immer noch Winter

und so kalt

im Wald

und vom geschmolzenen Schnee ist´s so nass

auf der Gass´

und dann so glatt

in der Stadt

wenn wieder mal´s Wasser gefroren ist

so wie´s nun mal ist

im Winter

Kinder, Kinder

08.01.2015

---------------------------------

Blind

Sie haben den grünen Star

deshalb sind Sie erblindet

haben auch körperlich abgebaut

und konnten deshalb zuhause nicht mehr versorgt werden

und sind deshalb in einem Pflegeheim gelandet

Sie sind geistig voll auf der Höhe

und erleben ganz bewusst diesen Verfall

und leiden darunter

dass Sie daran nichts mehr verändern können

aber Sie freuen sich über jeden Besucher

und heute

durfte ich Sie im Pflegeheim kennen lernen

als Sie von einer meiner Altenpflegeschülerinnen

unter meiner Aufsicht versorgt wurden

trotz Ihrer Blindheit und der Gebrechen

haben Sie Ihr strahlendes Wesen bewahrt

es strahlt auf andere aus

beeinflusst andere

beeinflusste mich

positiv

weil ich Ihnen begegnen durfte

hatte ich einen guten Start in den Arbeitstag

deshalb habe ich Ihnen versprochen

Sie erneut zu besuchen

Sie haben sich sehr darüber gefreut

also

ich besuche Sie wieder

mein netter liebenswerter blinder Mensch

09.01.2015

Philosophie

Philosophen - Bezeichnung eines Berufsstandes, welcher in der ganzen Welt verbreitet ist. Es gibt verschiedene Philosophen mit verschiedenen Philosophien. In jedem Land verschieden. Weit verbreitet ist die Ableitung aus dem griechischen oder dem lateinischen Wortschatz. Es kann sein oder auch nicht. Darüber mache ich mir Gedanken.

Viele Wörter werden von ihren Trägern aus verschiedenen Tätigkeiten und Berufen abgeleitet. Man nehme nur Müller, Fischer, Sattler, Schuhmacher, usw. und schon ist ein Name geboren. Vor etlichen Jahrhunderten war es nicht selbstverständlich, dass ein jeder einen Nachnamen hatte. Da gab es die Hausnamen, Übernamen, und je nach Tätigkeit den Standesnamen. Nach diesen Namen wurden in den Dörfern und Siedlungen die einzelnen Sippen auseinandergehalten. Früher war es nicht so ohne weiteres möglich, sich ohne Genehmigung der oberen Herren Grafen oder Barone mit jemandem aus einer anderen Ortschaft zu verheiraten. Also blieb man untereinander und mit der Zeit hatte bald jeder denselben Namen. Die Gefahr der Inzucht war groß. In meiner Jugend war es manchmal möglich, dass in einer Heiratsanzeige noch zu lesen war, der ledige Johann Weber, des Jakob Webers Sohn und die ledige Maria Fischer, die Tochter des Florian Fischer wollen den Bund der Ehe beschließen." Der Grund für diese komplizierten Anzeigen war, dass es ja vielleicht auch noch den Johann gegeben hätte, den Sohn von Josef Weber und die Maria vom Xaver Fischer. Somit wurden Verwechslungen ausgeschlossen. Auch wurde oftmals mit dem Hausnamen inseriert. Mancher wusste nicht einmal den richtigen Namen des anderen; dafür gab es dann die Hausnamen. Da gab es den Kuckuck, der reparierte Uhren; das Küferle war ein Fassmacher und das Bäuerle war ein Kleinbauer. Der Schnapsfrieder war ein Trinker und der Baltes (Balthasar) war ein Junggeselle, von welchem kaum einer seinen Namen wusste. So war es halt seinerzeit auf dem Dorfe, aber jeder kannte jeden. Somit schleicht sich bei mir der Verdacht ein, dass ein Philosoph auch so eine Ableitung war, aus der dann später die Berufsbezeichnung der Philosophen entstanden ist. Vermutlich war der erste Philosoph ein Trinker, der dann wirres Zeug sagte und selbst daran glaubte. Heute könnte man das auch manchmal glauben, wenn man so gewisse Thesen von manchen Leuten liest.

Aber nun, wie ist das Wort Philosophie entstanden? Wahrscheinlich ein schlechter Dialekt, und dieser auch noch schlecht ausgesprochen. Und was im Dialekt auch noch dazu kommt, manchmal werden ein Wort oder ganze Wörter einfach fallen gelassen.

Meine Version ist diese!

Der erste Philosoph wurde nach seiner Gewohnheit dem Trinken genannt, also Philipp-soff-viel, welches dann im Laufe der Zeit wegen des besseren Images in Philosophie umgewandelt wurde.

Und nun?

Ein Schelm, wer Böses denkt,

oder

Humor ist, wenn

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