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PWS Kochbuch

PWS Kochbuch

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PWS Kochbuch

Länge:
938 Seiten
3 Stunden
Herausgeber:
Freigegeben:
20. Feb. 2016
ISBN:
9783000413506
Format:
Buch

Beschreibung

Das PWS Kochbuch, Überarbeitung 2009

Informationen für Menschen mit PWS (= Prader Willi Syndrom) und über 500 Rezepte für eine ausgewogene, kalorienarme Ernährung.

PWS ist eine noch sehr unbekannte kindliche Erkrankung, mit geistiger Behinderung, Adipositas (= Fettsucht), Minderwuchs, Diabetes mellitus bei angeborener Muskelhypotonie (= Herabsetzung der Anspannung der Muskulatur) mit verzögerter Entwicklung, Akromikrie (= abnorme Kleinheit der Akren = Finger, Zehen, Hände, Füße, Gesicht, u. ä. und des Skelettsystems), meist auch Hypogenitalismus (= Unterentwicklung der Geschlechtsorgane), Kryptorchismus (= Fehlen eines oder beider Hoden).
PWS Betroffene benötigen eine lebenslange Kalorienresektion.

Diese Diät sollte allerdings alle notwendigen Inhaltsstoffe welche zum Wachstum benötigt werden beinhalten, dazu ist sicherlich auch eine medikamentöse Supplementation von Vitamin-, Mineralsstoffe und Spurenelemente notwendig.
Herausgeber:
Freigegeben:
20. Feb. 2016
ISBN:
9783000413506
Format:
Buch

Über den Autor


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Buchvorschau

PWS Kochbuch - Susanne Reidelbach

Das

PWS

Kochbuch

Informationen

für Menschen mit PWS,

Rezepte für eine ausgewogene, kalorienarme

Ernährung

Susanne Reidelbach

Inhaltsverzeichnis

Anschrift der Verfasserin

Vorwort

Danksagung

Geschichte und Beschreibung des PWS

Wichtige Hinweise zu PWS

Kleine Ernährungslehre

Was sind Kalorien und was tun diese?

Wie errechnet man sein Gewicht?

Beispiele für den Kalorienverbrauch

Durchführung der Ernährung bei PWS

Wieviel Energie benötigt ein Kind oder ein Erwachsener mit PWS?

Wie oft sollte das Gewicht eines PWS Betroffenen gemessen werden?

Energieaufteilung

„Freie" nicht im Ernährungsplan anzurechnende Lebensmittel

Tageskostbeispiel für ca. 1500 Kalorien

Tagesplan für ein gemeinsamen Samstag

Pfiffiges Frühstücksbrötchen

Feines Kerbelsüppchen

Kartoffelauflauf mit Hackfleisch und Porree

Zwiebelkuchen

Feldsalat

Tagesplan für einen gemeinsamen Sonntag

Vitaminbrote

Würziger Putenschaschlik

Kartoffeln

Bunter Gartensalat

Obstsalat „exotisch"

Gemüse-Wurstsalat mit Senf

Austausch-, Kalorientabelle für Zwischenmahlzeiten, Gemüse und Salate, Milchprodukte und Brotsorten:

Menge (Portionsgröße)

Rezeptteil

Anleitung zu den Rezepten

Erläuterungen zu einigen küchentechnischen Begriffen

Kleine Kräuterkunde

Getränke

Kombucha (= asiatisches Teegetränk)

Brottrunk

Brottrunk mit Apfelsaft

Vitamin-Drink

Red Ruby Drink

Bugs Bunny Drink

Waldmeister Drink

Sommerpunsch mit Minze

Zauberfrüchtchen

Tomatencocktail

Gurkensaft

Apfel-Sellerie-Saft

Wake me up Drink

Sommerlicher Gemüsesaft

Karottensaft

Rote Bete Saft

Mandel-Dattel-Milch

Buttermilch-Früchte-Drink

Erdbeermix

Erdbeer-Kefir-Mix

Orangentrunk

Rosaroter Panther

Haferflockendrink

Frühstücksvorschläge

Käsebrötchen mit Gurkenscheiben

Brötchen mit Camembert

Brötchen mit Hüttenkäse und Tomate

Pfiffiges Frühstücksbrötchen

Sonntagsbrötchen

Bunte Knäckebrote

Knäckebrot mit Frischkost

Lachsschinkenbrot

Pikantes Quarkbrot

Radieschenbrote

Radieschenquark auf Vollkornbrot

Vitaminbrote

Quark-Gurkenbrot

Doppeldecker

Super Sandwich

Scharfe Schiffe

Fruchtiges Müsli mit Vollkornzwieback

Leckeres Früchtemüsli

Quark-Buttermilch-Müsli

Apfel-Müsli

Kiwi-Orangen-Müsli

Haferflocken-Haselnuß-Müsli

Hirse-Melonen-Müsli

Kokosflockenmüsli

Power Müsli mit Sprossen

Fitneß-Müsli

Verschiedene Brotaufstriche

Auberginentatar

Auberginencreme mit Basilikum

Auberginenpaste mit Tomaten

Aprikosenaufstrich

Birnenkraut

Quark-Gemüse-Aufstrich

Pußta-Quark

Gurkenmousse aus England

Kichererbsen-Aufstrich

Würziger Hirseaufstrich

Karotten-Apfel-Aufstrich

Radieschenschnee

Paprikapaste

Pfefferkäse mit Kresse

Fränkischer Kochkäse, nach Großmutters Art

Luckeleskäs

Obatzda

Tomatenaufstrich mit Basilikum

Tzatziki

Griechischer Gurkenjoghurt

Ungarischer Paprikakäse

Zucchiniaufstrich

Kärntener Kräutertopfen

Linsencreme

Forellencreme

Apfel-Zwiebel-Aufstrich

Gemüsaufstrich mit Hülsenfrüchten

Aufstrich aus Trockenfrüchten I

Aufstrich aus Trockenfrüchten II

Aufstrich aus Trockenfrüchten III

Aufstrich aus Trockenfrüchten IV

Aufstrich aus Trockenfrüchten V

Avocado-Aufstrich

Avocado-Tomaten-Aufstrich

Gemüse-Zwiebel-Aufstrich

Getreideaufstrich I

Getreideaufstrich II

Getreideaufstrich III

Hirse-Sauerkraut-Aufstrich

Kichererbsen-Aufstrich

Linsen-Grünkernaufstrich

Linsenaufstrich

Mango-Apfel-Aufstrich

Paprika-Tomaten-Aufstrich

Pikanter Brotaufstrich

Pikanter Grünkernaufstrich

Schafskäseaufstrich

Sprossenaufstrich

Apfel-Meerretich-Aufstrich

Grünkerncreme

Quark-Oliven-Creme

Schafskäsecreme mit Basilikum

Andalusische Paprikabutter

Erdbeerbutter

Schwarze Olivenbutter

Knoblauchbutter

Kräuterbutter

Tomatenbutter

Senfbutter

Brühen und Suppen

Große braune Brühe (Grandjus)

Fleisch-und Knochenbrühe –Bouillon

Fischbrühe (fumet de poisson)

Braune Kalbsbrühe

Wildbrühe

Gemüsefond

Gemüsebrühe

Kalbsbrühe

Geflügelbrühe

Wildglace

Wildkraftbrühe

Kalte Kräuter-Joghurt-Suppe

Kalte Gurken-Rettich-Suppe

Gazpacho (kalte spanische Gemüsesuppe)

Klare Tomatensuppe

Dinkelschrotsuppe

Flädlesuppe

Reissuppe

Grießklöschensuppe

Gemüsebrühe mit Brotklößchen

Gemüsesuppe mit Curry

Erbsensuppe mit Borretsch

Blumenkohlsuppe mit Kerbel

Oregano-Suppe

Karotten-Orangen-Suppe

Grünkernsuppe mit feinem Gemüse

Haferkernsuppe mit Huhn

Andalusische Kichererbsensuppe

Kartoffelsuppe

Schlesische Kartoffelsuppe

Dicke Schottische Graupensuppe

Borschtsch (russische Suppenspezialität) 1

Borschtsch (russische Suppenspezialität) 2

Französische Zwiebelsuppe

Grüne Bohnensuppe

Radieschensuppe mit Frischkäse

Scharfe Apfelsuppe

Apfel-Zwiebelsuppe

Blumenkohlsuppe

Bohnensuppe

Brennesselsuppe

Kräutersuppe

Gurkensuppe

Kohlrabisuppe

Karottensuppe

Lauchsuppe 1

Lauchsuppe 2

Rote Bete Suppe

Ungarische Sauerkrautsuppe

Sauerkrautsuppe, feurig

Selleriesuppe

Maissüppchen

Schwarzwurezlsuppe

Spinat oder Mangoldsuppe

Tomatensuppe

Zucchinisuppe

Feines Kerbelsüppchen

Grünkernsüppchen

Kürbis-Fenchel-Süppchen

Möhren-Hirse-Süppchen

Warme Hauptgerichte

EINTÖPFE

Irish stew

Roter Kidneybohneneintopf

Nahe-Winzer-Topf

Suppentopf

Kartoffeltopf mit buntem Gemüse

Kichererbsen-Roggen-Eintopf

Grüne Erbsen-Eintopf mit Hafer

Weißkohl-Eintopf

AUFLÄUFE, GRATINS UND SOUFFLES

Gratinierter Staudensellerie

Rosenkohlauflauf

Zucchinisoufflé

Blumenkohlroyal mit Gemüsesabayon

Holländischer Spinatauflauf mit Seelachs

Kartoffel-Mangold-Auflauf

Kartoffel-Quark-Auflauf

Kartoffelgratin mit Sauerkraut

Reisauflauf mit Sauerkraut

Poree-Champignon-Gratin

Kohlrabiauflauf

Auberginenauflauf

Kartoffel-Quark-Auflauf

Quark-Reis-Auflauf

Türkenauflauf (Mais wird in Österreich auch Türkenkorn genannt)

Kartoffelauflauf mit Hackfleisch und Poree

Hirseauflauf mit Gemüse

Gemüseauflauf

Spinatauflauf

Kohlrabiauflauf

Getreidesouffle

Kartoffel-Gemüse-Gratin

Kartoffelauflauf (Souffle Parmentier)

Roggen-Kartoffel-Auflauf mit Senfsoße

BRATLINGE

Grünkernfrikadellen

Gemüseküchle (Haferflockenfrikadellen)

Quark-Parmesan-Puffer

Getreideschrotbratlinge

Weizen-Gemüse-Frikadellen

Grünkerntaler mit Kürbiskernen

Gemüsetaler mit Dip

Kartoffelecken mit Zucchinidip

Kräuter-Plinsen

Gebackene Selleriescheiben

Kartoffel-Gemüse-Puffer

Tofu-Gemüse-Medaillons

MENÜ`S

Kartoffel-Hafer-Knödel mit Lauchgemüse

Spaghetti mit Kohlrabi und Käse

Gefüllte Sellerieknolle

Bohnengulasch

Pilzgulasch

Reispfanne mit Pilzen

Spaghetti mit Gemüsesoße

Kräuterquark mit Pellkartoffeln

Bohnen-Chili

Gebratene Polenta-Schnitten

Couscous mit Sommergemüse

Gefüllte Champignonköpfe mit Buchweizen

Zucchini mit Gemüsefüllung

Chili con carne

Feiner Hackbraten mit Nudeln

Asiapfanne

Paprika-Kraut mit Putenfilet

Putensteak mit Gurkenquark

Putenpilaw

Putenragout

Putenragout mit Reis und Broccoli

Putengulasch mit Klößen

Hähnchenragout, mexikanische Art

Gebratene Nudeln in Hühnerfleisch

Gebackener Leberkäs mit gebratenen Kartoffeln

Kasseler mit Kürbisgemüse

Schweinemedaillons mit Orangensoße

Kalbsbraten mit Bandnudeln

Kalbsbratwurst mit Püree und Karotten

Kalbssteak mit Sellerie

Kartoffeln mit Lachs und Currysoße

Kartoffel-Käse-Ragout

Artischockenrisotto mit Seeteufel

Schollenröllchen zu Broccoli

Schollenfilet mit Gemüsegraupen auf Karottensoße

FLEISCH-, PFANNEN-UND GEMÜSEGERICHTE

Schloßböckelheimer Zwiebeltöpfchen

Schweinefleisch Thai (süß-pikant)

Schweinefleisch chinesisch (süß-sauer)

Roulade vom Kalb mit Nierle

Königsberger Klopse

Hackbraten

Frikadelle

Rinderlende im Pilzmantel

Geschnetzeltes Rindfleisch, chinesisch

Bunter Spieß

Gefüllte Paprikaschote

Gefüllte Zucchini

Putensteak mit Früchten und Currysoße

Szegediner Putengulasch

Geschnetzeltes aus Putenbrust

Würziger Putenschaschlik

Hähnchenbrust auf Gemüse

Hähnchen süß-sauer

Hähnchen indisch Curry

Salbeihähnchen

Bunte Geflügel-Gemüse-Pfanne

Lammfilet in Mangold

Gegrillter Fischspießchen

Gefüllte Kartoffeln mit Edelpilzkäse

Gefüllte Zwiebel auf grüner Soße

Gefüllte Zwiebeln

Gefüllter Kohlrabi

Gemüse-Hirse-Pfanne

Linsen mit Wintergemüse und Keimen

Sautierter Chinakohl mit Kochbanane

Herbstliches Gemüse

Gemüsespieße mit Salsa und saurer Sahne

Gemüseplatte mit zweierlei Soßen

Feines Sesam-Gemüse

Möhrencurry

Chinakohl gefüllt mit Grünkern

Getreidebrei mit Gemüse

Schnitzel-Reis-Pfanne

Gemüse-Reis mit Schinken

Chinesische Reispfanne

Broccoli-Pfanne mit Tomatensoße

Zucchini-Pfanne

Gemüse-Reis-Pfanne

Provenzalische Kartoffel-Pfanne

Kartoffel-Knoblauch-Pfanne

Fruchtiges Kartoffelcurry

Kartoffelgulasch

Mediterraner Schmortopf

Himmel und Erde

Kartoffelpizza

Gemüsepizza

Spinattorte

Zwiebelkuchen

Quarkknödel

Sättigungsbeilagen

Kartoffeln

Bouillonkartoffeln

Pellkartoffeln

Folienkartoffeln

Gebackene Kartoffeln

Backkartoffeln mit Sesam/Kümmel

Kartoffelecken

Kartoffelpüree

Stromberger warmer Krumbeerensalat

Würziger Kartoffelsalat

Bäckerinkartoffeln

Knödel von Austernpilzen und Kartoffeln

Kartoffelroulade

Nudeln (Teigwaren)

Flädle

Reis

Paprikagemüsereis

Zucchini-Risotto

Gnocchi romaine

Gnocchi piemontaise

Grünkernrisotto

Grünkernklößchen

Gemüse

Blattspinat

Blumenkohlgemüse

Gedünstetes Kohlrabigemüse

Gurkengemüse

Knoblauch-Tomaten

Ratatouille

Lesco

Broccoligemüse

Fenchelgemüse

Gedünsteter Chicoree

Möhrengemüse

Selleriegemüse

Paprikagemüse

Provenzalisches Paprikagemüse

Wirsinggemüse

Zucchinigemüse

Gebratene Zucchini

Pastinaken-Rosenkohl-Gemüse

Rosenkohl mit karamelisierten Zwiebeln

Rote Bete-Apfel-Gemüse

Rotkohl-Quitten-Gemüse

Süß-saures Gemüse

Soßen

Joghurt-Kräutersoße

Kalte Currysoße

Kalte Kräutersoße

Frankfurter Grüne Soße

Gemüsesoße 1

Gemüsesoße 2

Bratensoße

Zwiebelsoße

Pikante Soße

Currysoße 1

Currysoße 2

Kapernsoße

Kümmelsoße

Champignonsoße 1

Champignonsoße 2

Pilzsoße

Einfache Tomatensoße

Tomatensoße

Broccolisoße

Paprikasoße

Möhrensoße

Pikante Selleriesoße

Basilikumsoße

Kerbelsoße

Knoblauch-Kräutersoße

Kräutersoße

Himbeersoße

Aprikosensoße

Salate

Gemüse-Frucht-Salat

Blattsalat mit Fenchel, Dillcreme

Hafersalat mit Spinat und Tomaten

Orangen-Möhren-Salat

Apfel-Sellerie-Rohkost

Chinakohl mit Mohrrüben

Apfelrohkost

Mohrrübensalat mit Äpfel

Rote Bete mit Äpfel

Sauerkrautsalat

Selleriesalat mit Apfel und Birne

Sellerie mit Birne und Orange

Spinatsalat mit Tomaten und Schafskäse

Zuchini-Paprikarohkost

Zucchinisalat

Gurkensalat

Fenchelsalat

Kohlsalat

Radieschensalat

Spinatsalat

Tomatensalat

Broccoli-Frischkost

Bunter Gartensalat

Feldsalat

Feldsalat mit Schwarzwurzeln

Lauch-Möhren-Sellerie-Frischkost

Sauerkrautsalat mit Ananas

Sauerkrautsalat mit Apfel

Sauerkrautsalat mit Orange

Paprikasalat

Griechischer Salat

Knackige Rohkost mit Dip

Salatsoßen und Dips

Kräuterjoghurtsoße

Joghurtsoße

Buttermilch-Dill-Soße

Kräutersoße

Meerrettichsoße

Knoblauchsoße

Gemischtes Gemüsedressing

French Dressing

7 Kräuter Dressing

Soße Vinaigrette (Essig-Öl-Soße)

Curry-Quark-Dip

Basilikum-Tomaten-Dip

Tzaziki-Dip

Kräuter-Lauch-Dip

Frühlings-Kräutergarten-Dip

Grüner Pfeffer-Dip

Schnittlauch-Dip

Senf-Kresse-Dip

Apfel-Meerrettich-Dip

Käse-Kräuter-Dip

Teufels-Dip

Preiselbeer-Dip

Kalte Hauptgerichte und pikante Zwischenmahlzeiten

Lachsröllchen mit Kräuter-Meerrettich

Schinkenröllchen

Schinkenröllchen mit Käse

Schinkensalat

Champignon-Wurstsalat

Bunter Wurstsalat

Gemüse-Wurstsalat mit Senf

Fleischsalat

Geflügelsalat

Roastbeefsalat

Pikanter Rindfleischsalat

Käsesalat

Kräuterquark

Gemüsequark

Radieschenquark 1

Radieschenquark 2

Gemüse mit Quarkdip

Römischer Nudelsalat

Gefüllte Tomaten

Heringsquarktopf

Putenfleischspießchen mit Tomaten und Mozzarella

Champignonbrote

Würzige Kräuterschnittchen

Quark-Schnitte mit Sprossen

Pikantes Sprossensandwich

Desserts und süße Zwischenmahlzeiten (Snacks)

Pfirsichsorbet

Gefrorenes Heidelbeer-Buttermilch-Sorbet

Erdbeer-Kefir-Eis

Rharbarber-Joghurt-Eis

Berliner Luft

Bananenquark

Früchtequark

Erdbeer-Quark-Creme

Orangen-Quark-Creme

Vanillequark

Bananen-Zimt-Quark

Zimtquark

Himbeerjoghurtcreme

Obstsalat „exotisch"

Obstsalat „herbstlich"

Obstsalat „sommerlich"

Obstsalat „winterlich"

Fruchtspieß Zimtzauber

Buttermilchmousse

Grießflammerie

Grütze allgemein

Rote Grütze

Rote Grütze mit Dickmilch

Rote Grütze mit Früchten

Joghurtterrine-Orange

Kerniger Apfelschmarrn

Apfel-Reis

Müsliriegel

Brot-und Backrezepte

Vollkornbrot mit Kräutern

Brotrezept

Party-Brötchen

Kräuterbrot aus Quark-Öl-Teig

Diätbrot

Brötchen

Teebrötchen

Diätbrötchen

Zwiebelbrötchen

Vollkorn-Apfelschnecken

Quarkwaffeln

Anisplätzchen

Kirsch-Zimt-Herzen

Donuts

Bisquitplatte

Bisquitteig

Bisquitmasse

Mürbeteig

Hefeteig

Quark-Pizzateig

Pizzateig

Reibekuchenteig für Kartoffelpizza

Strudelteig

Teig für Eiernudeln

Spätzleteig

Teig für Eierkuchen und Crepes

Crepes Teig

Pfannkuchen

Löffelbisquits

Schneller Bienenstich

Käsekuchen (Mürbteig)

Zur Autorin

Anschrift der Verfasserin

Susanne Reidelbach

Diät-und Ernährungsberatung

Heimatadresse: Rhönstraße 4

97723 Oberthulba

Wohnort 2009: Mälzereiweg 13

93053 Regensburg

Mobil: 0177/33 93 488

Email: emu@susanne-reidelbach.de

Homepage: www.susanne-reidelbach.de

E-Book Distribution: XinXii

www.xinxii.com

Alle Rechte vorbehalten. Das Werk ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der gesetzlich geregelten Fälle muß vom Verlag bzw. der Autorin schriftlich genehmigt werden.

Ein Markenzeichen kann warenzeichenrechtlich geschützt sein, ohne dass dies besonders gekennzeichnet wurde.

Vorwort

Dieses Buch soll Eltern, Patienten und Fachkräften, welche mit dem Prader Willi Syndrom = PWS zu tun haben, helfen diese spezielle extreme Diät abwechslungsreich und vielseitig zu gestalten.

Die größte Anzahl der Rezepturen sind mit frischen Lebensmitteln, ohne Fertigprodukte und daher etwas aufwendiger von der Zubereitung, dafür enthalten sie wenig Zusatzstoffe und sind somit auch für Allergiker überschaubar geeignet.

Alkohol wurde absichtlich aus den meisten Rezepturen herausgenommen.

Für Diabetiker wurde auch die Berechnungseinheit (BE), bei stärke-und zuckerhaltigen Gerichten - zu den üblichen Nährwerten (Eiweiß, Fett und Kohlenhydrate)- zu den Rezepturen mit angegeben.

Ich, Susanne Reidelbach hoffe, daß durch dieses Buch viele Menschen für diese Erkrankung, den Betroffenen und deren Familien mehr Verständnis aufbringen.

Danksagung

In Grettons Homes, England und im Rehabilitationszentrum Thüringer Wald in Schleusingen lernte ich einige PWS Betorffene kennen und danke ihnen für die lehrreiche Erfahrung die ich mit ihnen machen durfte.

Ich danke allen, die mir mit ihren Tipps und Erfahrungen bereitwillig bei der Erstellung dieses Buches geholfen haben.

Auch die Anregungen durch meine Familie, Freundinnen, Kunden/innen und Patienten/innen aus den verschiedenen Kliniken und Fitness Centern waren eine sehr große Hilfe für dieses Buch.

Susanne Reidelbach

Geschichte und Beschreibung des PWS

PWS = Prader-Labhart-Willi-Syndrom, wurde durch die Mediziner Andrea Prader, Alfred Labhart und Heinrich Willi entdeckt.

PWS ist eine noch sehr unbekannte kindliche Erkrankung, mit geistiger Behinderung, Adipositas (= Fettsucht), Minderwuchs, Diabetes mellitus bei angeborener Muskelhypotonie (= Herabsetzung der Anspannung der Muskulatur) mit verzögerter Entwicklung, Akromikrie (= abnorme Kleinheit der Akren = Finger, Zehen, Hände, Füße, Gesicht, u.ä. und des Skelettsystems), meist auch Hypogenitalismus (= Unterentwicklung der Geschlechtsorgane), Kryptorchismus (= Fehlen eines oder beider Hoden).

PWS Betroffene benötigen eine lebenslange Kalorienresektion.

Diese Diät sollte allerdings alle notwendigen Inhaltsstoffe welche zum Wachstum benötigt werden beinhalten, dazu ist sicherlich auch eine medikamentöse Supplementation von Vitamin-, Mineralsstoffe und Spurenelemente notwendig.

Viele Kinder erhalten auch ein Wachstumshormon.

Wichtige Hinweise zu PWS

Bewegung fördert den Muskelaufbau und zur Erhaltung des Normalgewichtes

Im Alter ist bei PWS Betroffenen Osteoporose ein großes Problem

Das Gewicht sollte in jungen Jahren auf ein Minimum gehalten werden

Körperliche Aktivität kann zu einer erlaubten, erhöhten Kalorienzufuhr beitragen

Kleine Ernährungslehre

Was sind Kalorien und was tun diese?

Die Nahrung wird nach der Energie die sie liefert, Kilokalorien (Kcal) oder Kilojoule (KJ), berechnet.

Wenn die Nahrung im Körper „verbrannt" oder oxidiert wird, wird Energie freigesetzt. Zum Vergleich: dasselbe passiert, wenn man Kohle in einem Feuer verbrennt, dann wird Hitze (Energie) freigesetzt.

Kilokalorien

Die Bezeichnung stammt von dem lat. Wort „calor" und bedeutet Wärme.

Eine Kilokalorie ist die Energiemenge die notwendig ist, um 1 Liter Wasser um 1 Grad zu erwärmen.

Die Einheit „Kilokalorie ist aufgrund internationaler Vereinbarungen durch die Einheit „Kilojoule ergänzt worden.

Kilojoule

Die Bezeichnung Joule geht auf den englischen Physiker J.P. Joule zurück. Kilojoule ist ein Maß an Energie: Es entspricht der Leistung, 1 kg in einer Sekunde einen Meter hoch zu bewegen.

International wird in der Wissenschaft mit Kilojoule und seit dem 1. Januar 1978 wird auch in den EU-Ländern mit dieser Einheit gerechnet.

In Deutschland hat sich die Einheit Kilojoule bisher noch nicht so richtig durchgesetzt.

Die Nahrung wird nach der Energie die sie liefert, Kilokalorien (KCAL) oder Kilojoule (KJ) berechnet.

1 Kilokalorie = 4,184 Kilojoule

1 Kilojoule = 0,239 Kilokalorien

Unsere Nahrung besteht aus den Hauptnährstoffen:

Eiweiß (Protein)

Kohlenhydrate

Fett

Vitamine

Mineralstoffe und

Spurenelemente

Energiegehalt der Nährstoffe:

Alkohol

ist ein „leerer" Energielieferant, d.h. er hat keinerlei nützlichen Wirkstoffe.

Alkohol sollte niemals einem Kind gegeben werden.

Es gibt auch Berichte, daß Erwachsene PWS Betroffenen auf Alkohol schlecht reagieren.

Eiweiß (Protein)

ist nicht nur Baustoff aller Körperzellen, sondern auch Bestandteil von Muskeln, Blut, Enzymen und einigen Hormonen (Wirkstoffe, welche die Stoffwechselvorgänge leiten).

Die Eiweißstoffe sind aus 20 verschiedenen Aminosäuren aufgebaut. Einige hiervon sind „essentielle" Aminosäuren und können vom menschlichen Körper nicht selbst gebildet werden; deshalb müssen sie über die Nahrung zugeführt werden. Daher ist Eiweiß für den menschlichen Körper ein lebensnotwendiger Nährstoff, der durch nichts zu ersetzen ist.

Er muß täglich in ausreichender Menge zugeführt werden. Für einen gesunden Erwachsenen wird 0,8 g pro kg Körpergewicht (KG) pro Tag empfohlen.

Die Nahrungsmittel enthalten tierisches und pflanzliches Eiweiß. Da das tierische Eiweiß, in der Zusammensetzung dem menschlichen ähnelt, ist es biologisch hochwertiger, d.h. für unseren Körper besser zu verwerten.

Eiweiß ist enthalten in: Milch-und Milchprodukten, Eier, Fleisch, Fisch, Getreide-und Getreideprodukten, Hülsenfrüchte, Kartoffeln, Pilze, Nüsse.

Je fettarmer die Nahrungsmittel, desto eiweißreicher sind sie.

Kohlenhydrate

die verwertbaren Kohlenhydrate unterscheiden sich in Einfach-, Zweifach-oder Mehrfachzucker.

Einfachzucker sind z. B. Glucose (Traubenzucker), Fructose (Fruchtzucker, in Früchten), u.a.

Zweifachzucker sind z. B. Saccharose (Rohr-und Rübenzucker = Haushaltszucker), Lactose (Milchzucker in Milch-und Milchprodukten).

Mehrfachzucker sind enthalten in stärkehaltigen Nahrungsmitteln z. B. Getreide-und Getreideerzeugnissen, Kartoffeln, Reis, Hülsenfrüchte, u.a.

Alle Kohlenhydrate werden im Verdauungstrakt zu Einfachzucker abgebaut, bevor sie ins Blut aufgenommen werden können. Daher werden die reinen Einfachzucker sehr schnell ins Blut aufgenommen und der Blutzucker steigt rapide an.

Die nicht verwertbaren Kohlenhydrate nennt man auch Ballaststoffe, welche allerdings kein Ballast sind, sondern die Darmtätigkeit anregen.

Ballaststoffe sind unverdauliche Bestandteile pflanzlicher Nahrungsmittel (Cellulose, Hemicellulose, Pektin, Faserstoffe).

Die empfohlene Zufuhr von Kohlenhydrate bei einem gesunden Erwachsenen beträgt etwa 55-60% des Energiebedarfes, das entspricht etwa 250 bis 350g pro Tag.

BE

ist die Berechnungseinheit (früher auch Broteinheit genannt) mit der man, speziell Diabetiker, die verwertbaren Kohlenhydrate berechnet.

Gemüse enthält überwiegend Ballaststoffe und Cellulose, welche vom menschlichen Körper nicht verwertet und über den Stuhlgang wieder ausgeschieden werden. Diese Kohlenhydrate müssen somit nicht als BE angerechnet werden (z. B. Gemüse und andere Gerichte). Sie sind jedoch wichtig für die Funktion der Darmtätigkeit und somit unentbehrlich.

1 BE entspricht 12g Kohlenhydrate

In der Schweiz und im Osten Deutschlands rechnet man auch, einfachhalber mit 10g statt 12.

Fett

ist der Nährstoffe welcher am meisten Energie liefert.

Bei einer zu hohen Zufuhr an Fett speichert der Organismus dieses als Körperfett.

Bei einer verminderten Zufuhr an Fett, werden zuerst die Fettreserven (Fettgewebe) abgebaut und dann das körpereigene Eiweiß (vorsicht, bei Gewichtsreduktion!).

Der empfohlene Fettbedarf eines gesunden Erwachsenen beträgt ca. 25-30% des Energiebedarfs, max. 80g pro Tag.

Fette bestehen aus Fettsäuren, man unterscheidet:

gesättigte Fettsäuren (GFS), in Fleisch, Wurst, Käse, u.a.

einfach ungesättigte Fettsäuren (EUFS), in Olivenöl, u.a.

mehrfach ungesättigte Fettsäuren (MUFS), in Diätmargarine, Sonnenblumenöl, u.a.

Tierische Nahrungsmittel enthalten überwiegend gesättigte Fettsäuren, während pflanzliche Nahrungsmittel, besonders Öle überwiegend mehrfach ungesättigte Fettsäuren enthalten.

Da die ungesättigten Fettsäuren für unseren Körper essentiell, d.h. er kann sie nicht selbst bilden, sollten diese bevorzugt verwendet werden.

Vitamine

sind Wirkstoffe, sie liefern keine Energie, sind aber lebensnotwendig.

Vitamine nennt man Regler-und Schutzstoffe, da sie am Ablauf der Körperfunktion und am Aufbau von Zellen und Geweben beteiligt sind. Sie müssen in ausreichender Menge mit der Nahrung zugeführt werden, da sonst Mangelerscheinungen bzw. Gesundheitsstörungen wie z.B. mangelnde Konzentration, Müdigkeit, geringe Abwehrkräfte, u.a. auftreten.

Die Vitamine werden unterteilt in wasserlöslichen und fettlöslichen (A,D,E,K) Vitaminen.

Mineralstoffe und Spurenelemente

sind Bau-und Reglerstoffe, da sie für das Wachstum, die Nutzung der Nahrung und Stoffwechselfunktionen notwendig sind. Sie müssen täglich in ausreichender Menge zugeführt werden.

Mineralstoffe sind: Calcium, Kalium, Natrium, Chlorid, Magnesium, Phosphor, u.a.

Spurenelemente sind: Eisen, Jod, Fluorid, Zink, Kupfer, Mangan, Selen, u.a.

Energiebedarf

Der Energiebedarf eines Menschen hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. vom Geschlecht, Alter, Körpergröße, Klima, Art der körperlichen Tätigkeit, Stoffwechselsituation u.a.

Der Energiebedarf setzt sich aus dem Grundumsatz und dem Leistungsumsatz zusammen.

Grundumsatz ist die Energiemenge, welcher der Körper bei völliger Ruhe und bei gleichbleibender Umgebungstemperatur zur Aufrechterhaltung der lebensnotwendigen Funktionen wie Atmung, Kreislauf und Stoffwechselfunktionen benötigt.

Leistungsumsatz ist die Energiemenge, welche sich nach Dauer und Anstrengung der körperlichen Tätigkeit richtet. Er wird in leichte, mittelschwere und schwere Tätigkeit unterteilt, wobei schwere Arbeit nur noch Bauarbeiter, Bergbauer, Hochleistungssportler, u.ä. zählen, da die Arbeit inzwischen durch Maschinen wesentlich vereinfacht ist.

Inzwischen gibt es auch Fitnesszuschläge, d.h. es werden für sportliche Tätigkeiten Energie-zuschläge angerechnet.

Wie errechnet man sein Gewicht?

Für Kinder gibt es eine Größentabelle (Perzentile) für Alter, Größe und Gewicht.

Für Erwachsene gibt es viele Tabellen für die Gewichtsangaben wie Ideal-, Normal-, oder Übergewicht.

Berechnung des Gewichtes

Es gibt zwei Meßeinheiten:

1. Broca-Formel

Körpergröße in cm minus 100 = Normalgewicht

Männer – 10% = Idealgewicht

Frauen – 15% = Idealgewicht

2. BMI = Body Mass Index = Körpermassenindex

Gewicht in kg / (geteilt durch)

Größe in m x (mal) Größe in m

hierbei erhält man die Beste Messung.

Diese Daten werden dann anhand der folgenden Liste interpretiert:

Der akzeptable BMI-Wert liegt für

Frauen: bei 19 - 24

Männer: bei 20 – 25

< 20 = Untergewicht

20 – 24,9 = Normalgewicht

25 – 29,9 = Übergewicht (Adipositas Grad 1)

30 – 39,9 = Adipositas = Fettsucht, Grad 2

> 40 = Extreme Adipositas, Grad 3

Wissenschaftlich ist der BMI genauer, da bei der Broca-Formel kleine Personen oft als übergewichtig dargestellt werden!

Beispiele für den Kalorienverbrauch

Diese Tätigkeits-und Lebensmittelbeispiele können Sie gegeneinander austauschen, da sowohl der Verbrauch bzw. die Menge der Lebensmittel auf 100 kcal angegeben sind.

Die 10 Regeln der gesunden Ernährung

Essen Sie:

1. Vielseitig - aber nicht zuviel

Nehmen Sie sich Zeit zum Essen. Ihr Magen braucht ca. 20 Minuten

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