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Demenz: Praxisbezogene Tipps und Hilfen für Angehörige und Pflegekräfte - mit einem Vorwort von Prof. Erwin Böhm

Demenz: Praxisbezogene Tipps und Hilfen für Angehörige und Pflegekräfte - mit einem Vorwort von Prof. Erwin Böhm

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Demenz: Praxisbezogene Tipps und Hilfen für Angehörige und Pflegekräfte - mit einem Vorwort von Prof. Erwin Böhm

Länge:
128 Seiten
3 Stunden
Herausgeber:
Freigegeben:
19. Feb. 2016
ISBN:
9783939816317
Format:
Buch

Beschreibung

Die Zahl der Menschen mit "Demenz" nimmt in Deutschland rasant zu und stellt Pflegepersonal sowie Angehörige täglich vor neue, bisher nicht da gewesene Herausforderungen. Dieses Buch möchte allen Beteiligten Mut machen, das veränderte Leben mit dem betroffenen Menschen gemeinsam voller Hoffnung, Ausdauer und Zufriedenheit zu begehen.
Elvie Nern kennt die täglichen Probleme im Umgang mit den betroffenen Menschen aus eigener Erfahrung. Das Buch ist ein Ratgeber für den Umgang mit diesen Menschen aus der alltäglichen Praxis der Autorin - mit vielen konkreten Beispielen, Übungen und Checklisten - sowohl für Angehörige wie auch für Pflegekräfte in Beruf und Ausbildung.
Die Autorin möchte die Angehörigen befreien von Hoffnungslosigkeit und dem Gefühl, versagt zu haben, wenn sich ein vertrauter Mensch immer mehr in einen scheinbar Fremden verwandelt. Von den Pflegekräften wünscht sich die Autorin - vielleicht angeregt durch dieses Buch - eine neue Sicht auf die veränderten alten Menschen, um sie ohne Vorbehalte und mit viel Geduld zu betreuen und ihnen ein schönes und ausgefülltes Leben im Gefühl der Geborgenheit zu geben.
Herausgeber:
Freigegeben:
19. Feb. 2016
ISBN:
9783939816317
Format:
Buch

Über den Autor


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Buchvorschau

Demenz - Elvie Nern

Umgang.

Einleitung – Wenn das große Vergessen beginnt

„Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder, werdet

ihr nicht ins Himmelreich kommen."

Dieses Bibelzitat habe ich vorangestellt, da es das Lebensziel sehr gut beschreibt: Das Himmelreich in uns selbst zu verwirklichen. Ich bin der Überzeugung, dass es den Menschen, die an Demenz erkranken, verloren gegangen ist – sie werden nicht wie die Kinder, sondern kindisch. Es gibt kein „kindliches Staunen", keine Freude mehr am Leben. Angst, Misstrauen und Unmut herrschen vor. Für Angehörige ist es schwer, damit leben zu müssen, wie sich ein vertrauter Mensch immer mehr in einen Fremden verwandelt. Es ist ein täglicher Abschied von einem lieben Menschen, und dieser Abschied hört bis zum Tod nicht auf. Ein Abschied von einem Menschen, der einmal mitten im Leben stand und sein Leben meisterte. Der nun sein Leben und die Verantwortung dafür an die Angehörigen und das Pflegepersonal übergeben hat und sich immer mehr aus der Realität zurückzieht, in eine Welt, zu der Sie keinen Zugang

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