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Liebe, Zorn & Sühne: Gedichte von Simon Ackermann

Liebe, Zorn & Sühne: Gedichte von Simon Ackermann

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Liebe, Zorn & Sühne: Gedichte von Simon Ackermann

Länge:
93 Seiten
28 Minuten
Herausgeber:
Freigegeben:
Apr 21, 2016
ISBN:
9783738661743
Format:
Buch

Beschreibung

Liebe, Zorn & Sühne – Das lyrische Erstlingswerk mit romantischen Gedichten aus allen denkbaren Lebensbereichen eines „jungen.. (30)“, freidenkenden Menschen und Freizeitphilosophen. Ein breites Spektrum, mit regionalem Bezug, über das Dasein in der Schweiz, dem kleinen Herzchen Europas, doch ist nicht alles Gold, was glänzt und so muss auch nicht jedes Gedicht immer nur freudig sein. Bis auf die fiktiven Elemente hat sich die Geschichte exakt so zugetragen wie beschrieben, doch es wird davon abgeraten, diese Szenen nachzuahmen, nicht aber davon, in eine kleine verrückte Welt abzutauchen und neckisch zum Grübeln angeregt zu werden. Auch die allerersten, meiner lyrischen Texte sind in diesem Buch enthalten und dies, teilweise unverändert und kaum zensiert, so wird Liebe, Zorn & Sühne auch zum kleinen Ratgeber zur Wiederbelebung einer toten Kunst.
Herausgeber:
Freigegeben:
Apr 21, 2016
ISBN:
9783738661743
Format:
Buch

Über den Autor

Nach "Liebe, Zorn & Sühne" legt Simon Ackermann mit einem weiteren Werk nach. Großes Kino!


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Buchvorschau

Liebe, Zorn & Sühne - Simon Ackermann

Danksagung

Rita und Andreas Ackermann,

Alexia, Angelo und Michèle.

Susanna Hartmann für die Muse,

dem Einklang und allen Freunden,

für die gewesene und kommende Zeit.

Danke auch jedem der diese Zeilen liest!

Ein dicker Dank dem Gönner

Florian Schaffner

auch der grossen Unterstützung von

Andreas Ackermann, Alfred Beer,

Markus Hardegger, Regina Lamberz,

Herbert Ost, Dr. Jutta Seeland, Axel Werbach

und

Patrick Béguin, Gustav Dolf, Cornelia Geiger,

Dominique Jelinek, Matthias Kuehl,

Urs Nietlispach, Vanessa Furrer,

Thomas Gysin, Michèle Kupferschmid,

Elisabeth Maikler, Timo Maurice,

Matthias Schaffner, Evelyne Schaub,

Yvonne Tobler, Sandra Tschan,

Michael van Woudenberg, Natalia Wall,

Halim Zaljevic

und vieler im Geiste.

Wer Wind sät wird Sturm ernten – und aus diesem Grund, habe ich eine E-Mail Adresse eingerichtet und Sie, liebe Leserinnen und Leser, sind herzlichst eingeladen, mir per Mail Ihren Unmut, Ihr Hate, aber auch Ihre Glückwünsche, Lobreden, Telefonnummern, Fotos, Geschichten, Ideen etc. zu senden. Ich werde die Nachrichten pflichtbewusst lesen und beantworten!

liebezornundsuehne@gmx.ch

Inhaltsverzeichnis

Affeneier

Liebesgedicht I

Schuldfrage

Wie alles begann

Tea Party

Konsument

Marketing

Farbschema

Der Alte

Kondition

Der Jagdhund

Gassi gehen

Frühlingsduft

Wir wirken immer

An der Angel

Tinte

Alchemie

Kochen

Sanktionen

Nationale Sicherheit

Schere, Stein, Papier

Winterdepression

An der Uhr gedreht

Deklariert

Pizzakurier

Apple

Der Specht

Ausgang

Liebesgedicht II

Fidele Jahre.

0 auf 100

Was wenn

Einbruch der Nacht

Geistesblitz

Gericht

Alphaweibchen

Spiegelbild

Theaterspiel

Der namenlose Heinrich

Reportage I

Momente

Guten Freunden

Der Pessimist

Matzes Liebelei

Landleben

Das Mantra der Maschinen

Butterfly Effekt

Flaschenpfand

Qual der Wahl

Jambus & Trochäus

Petra & Peter

Bei den Reben

Dekadenz

Arroganz

Zwischenwelt

Friendly Fire

Das Auge des Ra

Schneeblind

Reisen

Bis ich zur Mumie werde

Dazwischen

Die Insel

Geistige Umnachtung

Ludwig der Sammler

Windlied

Liebeslied

Romantik

Trauben

Reportage II

Schweigeminute

Affeneier (14.11.2015)

Wer an einen Affen denkt,

bestimmt auch die Geschichte kennt

und zwar jene, von den Zweien,

die glaubten, dass sie Feinde seien.

Die Affen konnten sich nur hören

und an des andren Blicken stören,

getrennt jedoch vom klaren Meer,

fiels ihnen sich zu hauen schwer.

Die Affen fühlten sich gestört,

hatten die Rufe des andren gehört

und riefen Testikel auf zur Balz,

schwoll dem andren stets der Hals.

Das Schwimmen wär ein Höllenritt,

nähm einen erst die Strömung mit,

so kamen bald sie auf den Plan,

dass man ja Steine werfen kann.

Es wurd partout nicht unterlassen,

dem andren

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