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Lyrik contra Krise: Gedichte zum Schmunzeln
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Lyrik contra Krise: Gedichte zum Schmunzeln
eBook136 Seiten50 Minuten

Lyrik contra Krise: Gedichte zum Schmunzeln

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Über dieses E-Book

Lustige Gedichte zum Schmunzeln
Lyrische Verse gegen kritische Gedanken
Schmunzeliges gegen Traurigkeit
Eine abwechslungsreiche Lektüre gegen Stress
SpracheDeutsch
HerausgeberBooks on Demand
Erscheinungsdatum12. Mai 2016
ISBN9783741235504
Lyrik contra Krise: Gedichte zum Schmunzeln
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Autor

Roland Pröll

Roland Pröll, geb. in Unna 1949, Studium in Detmold, in Paris (Conservatoire Nationale Supérieur de Musique und an der Sorbonne), Diplome und 1. Preise in den Disziplinen: Klavier, Kammermusik, Solfège, Dirigieren, Komposition, eMusikwissenschaft und Sprachen. Pröll studierte bei Persönlichkeiten wie Messiaen, Dubois, Trouard, Ciccolini, Loriod, Sancan, Perlemuter, Casterède und zusätzlich bei Künstlergrößen wie Svjatoslaw Richter, Rudolf Serkin, Artur Rubinstein, Hermann Krebbers und Geza Anda. Nach mehreren internationalen Preisen spielte er in den grössten Konzerthallen der Welt unter namhaften Dirigenten wie Celibidache, Schüchter, Keilberth, Muti, Martinon, Dervaux, Luig, u.a. Er ist oft eingeladen überall auf der Welt, um master classes zu halten und in Festivals zu konzertieren, 1987 initiierte er den Internationalen Schubertwettbewerb in Dortmund, er ist in vielen bedeutenden Wettbewerben als Juror hochgeschätzt. Er war lange Zeit Professor für Klavier und Kammermusik an der Musikhochschule Detmold und Gastprofessor in Tokio und Murcia. Jetzt lehrt er als Hochschullehrer an der Hochschule Osnabrück und ist für drei Jahre an der Jiujiang University of Arts Gastprofessor in der Provinz Jangxi, China. Außerdem ist er künstlerischer Leiter des Int. Mozart Wettbewerbs Hagen. Zusätzlich Studien führten ihn zur Malerei und zur Schriftstellerei. Er veröffentlichte einen Roman und mehrere anerkannte Fachbücher im Bereich Musik. Sprachen: Deutsch, Französisch, Englisch, Italienisch, Spanisch und etwas Koreanisch.

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    Buchvorschau

    Lyrik contra Krise - Roland Pröll

    Inhaltsverzeichnis

    Am Strand

    An der Ampel

    Die Brücke

    Variationen

    Ziele

    Schneeflocken

    Die Volljährigkeit Julians

    Zeit

    Das atmosphärische Problem

    Die Unzufriedenheit

    Sinn und Unsinn

    Anna, vom Teenie zum Twen

    Der Einfall

    Pfeffer und Salz

    Das Zahlungsmittel

    Die Kartoffel

    Der Pianist

    Die Frühlingssuppe

    Die Eisenbahn

    Die Frühlingsrolle

    Die Magnethündchen

    Lust und Glück

    Das WC

    Das Bett

    Die Sinne

    Fußball

    Im Stau

    Phantasie

    Der Regenwurm

    Der Schmetterling

    Fabelhaft

    Der Teppich

    Die Krise

    Das Gehirn

    Die Angst

    Der Schlüssel

    Die Taube

    Das Mondkalb

    Die Schaukel

    Die Rutsche

    Der Bürgersteig

    Das Sandkorn und das Pfefferkorn

    Die Currywurst

    Asia-Instant-Noodles

    Spuren

    Sehnsucht

    Der blaue Planet

    Der Pickel

    Die Wahrnehmung

    Der Schriftsteller

    Der Trödelmarkt

    Die Knete

    Die Klobürste

    Die Hoffnung

    Der Ast

    Träume

    IM NETZ

    ..ZELLTEILUNG.....

    .Zuneigung......

    Der Grashalm.....

    Murcia

    Die Liebe

    Maria

    Verschwommen

    Wolken

    Der Stundenzeiger

    Der Kuss

    Der Schatten

    Das Puzzle

    Die Dürre

    Der Bleistift

    Skulpturen

    Lampenfieber

    Die Idee

    Das Paniermehl

    Wasser Sehnsucht

    Die Flucht

    Die Plastikflasche

    McDonald`s

    Die Hygiene

    Am Strand

    Wellpappe unerwünscht,

    Wellness jedoch doch,

    Wellensittiche in

    Wellblechkäfigen bezwitschern die Dünung, Wellensalat im

    versandeten Kofferradio neben der panierten Sonnenmatte,

    Badewannenschaum ohne Kronen,

    Brise, brausender Sturm, Windschatten, Böen,

    Luftstille, hoch im Blau stehen und schweben

    die Möwen…und die von Kinder- und Vaterhänden geführten

    Drachen, die hier und da sturzmäßig sich in sorgfältig gebaute

    Sandburgen bohren, als Symbolbeispiel für Miniaturkrieg, ein

    ärgerlicher Kontrast zum teuer bezahlten Freizeitfrieden,

    bebräunte Knusperbusen werden aus männlichen Augenwinkeln

    lüstern beäugt,

    eingezogene Bäuche der Mitteljährigen verursachen

    Anstrengungsfalten im Delialgesicht, die Älteren liegen und

    flanieren dagegen anstrengungslos und ohne Theater.

    Mamas schmieren Brote, die Zähne knirschen beim Beissen und

    Kauen wegen der kleinen Silikatkörnchen, aus denen heutzutage

    die Sonnenenergiedächer vieler Behausungen entstehen.

    Vorne Wellen, kleine, grosse, Ebbe, Flut,

    hinten der Horizont verheisst weite Unendlichkeit, alle

    Bewegung in Ruhe,

    die Menschen schmoren in der Mittagsglut

    und trotzdem bleiben sie in ihrem Innern

    kalt wie gekühlter Eskimofisch………

    An der Ampel

    An der Ampel, da stand Suse,

    sie war eine Pampelmuse,

    und bei gelb da ging sie los,

    und das tat sie ganz famos,

    die Blutorange ging bei rot,

    sie ging sehr trotzig in den Tod,

    die Limette sah ihr grün,

    fiel dann aber leider hin,

    und als es wechselte, das Licht,

    sah die Frucht das aber nicht,

    sie ging ganz mutig auf die Strasse,

    und rollte dort in stolzem Maße,

    als ein Polizist zu Pferde ritt

    der gab der grünen Frucht `nen Tritt,

    sie klatschte an die Bordsteinkante,

    der Saft ihr aus den Wunden rannte,

    ein Regenwurm trank diesen Saft,

    das saure hat ihn hingerafft.

    Rot, gelb, grün, - grün, gelb, rot,

    die Ampel kam nicht aus dem Lot,

    das faszinierte unsere Muse Suse,

    die hübsche gelbe Pampelmuse,

    sie verliebte sich in diese Ampel

    und wurde so zur Musepampel!

    Die Brücke

    Was verbindet sie? Zwei Ufern mit

    unterschiedlichem Gestade?

    Überbrückt sie die Unterschiede zwischen

    Mann und Frau?

    ….zwischen Vergangenheit und Zukunft?

    ….zwischen Jugend und Alter?

    …zwischen Weisheit und Dummheit?

    ….zwischen kalt und heiss?

    ….zwischen Leben und Tod?

    ….zwischen Innerlich und äusserlich?

    Verbindet sie die beiden Gehirnhälften?

    ….kosmisches und irdisches?

    ….religiöses und philosophisches?

    ….Haß und Liebe?

    ….weltbürgerliches und patriotisches?

    ….Geisteswissenschaft und Technik?

    ….Alltag mit dem Sonntag?

    ….Aktivität und Passivität?

    ….Krieg und Frieden?

    ….Demut und Hochmut?

    ….Diesseits und Jenseits?

    ….Gefangensein und Freiheit?

    ………..

    wir alle sollten Brücken sein!

    Variationen

    Nicht die Imitation in der Routine bringt die

    Lust der Erfüllung, sondern die kreative

    Veränderung der Variation,

    was sagt der Grashalm: wie viele verschieden

    grüne Brüder und Schwester hab ich auf

    dieser Wiese?

    Was sagt der Baum: wie viele unterschiedliche

    Blätter habe ich?

    Wie sind meine vielen unterschiedlichen

    Nadeln angeordnet? Fragt die Tanne.

    Warum hat Gott die Fingerabdrücke der

    Menschen so unwiederholbar geschaffen, die

    Irisse der Augen ebenso?

    Warum variieren wir in jedem Jahr am 1. Januar

    unsere Veränderungswünsche?

    Warum sind unsere individuellen Wünsche so

    allgemein unbegreiflich und warum ist unsere

    Sehnsucht nach Individualität und

    Besonderssein so lächerlich, wo wir doch

    schon so unverwechselbar variabel

    geschaffen sind?

    Ziele

    Armin Hary . 100m in 10,0Sek., 1960 bei der Olympiade in

    Rom,

    Marie Curie entdeckt das Radium, Mahatma Gandhi

    verwirklicht den Kampf des pazifistischen Gemüts…usw.

    Was sind die Ziele eines 2jährigen?

    Einen Turm aus Lego Duplo zu bauen.

    Was will der 5jährige?

    Bis 100 zählen und Dreirad fahren.

    Der

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