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Fakten über Wirtschaft - Band 8 - Betriebswirtschaftslehre -: Eine Einführung in hierarchischen Modulen –  Unternehmensrechnung - Betriebsbuchhaltung

Fakten über Wirtschaft - Band 8 - Betriebswirtschaftslehre -: Eine Einführung in hierarchischen Modulen – Unternehmensrechnung - Betriebsbuchhaltung

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Fakten über Wirtschaft - Band 8 - Betriebswirtschaftslehre -: Eine Einführung in hierarchischen Modulen – Unternehmensrechnung - Betriebsbuchhaltung

Länge:
151 Seiten
56 Minuten
Herausgeber:
Freigegeben:
May 23, 2016
ISBN:
9783741235900
Format:
Buch

Beschreibung

Sie wollten schon immer in der Lage sein, über Themen der Wirtschaft kompetent mitzureden?
Erhalten Sie einen Einblick in die Welt der Betriebs-Wirtschafts-Lehre! Mit diesem Ebook aus der Reihe „Fakten über Wirtschaft: Begeistern – Wissen – Lernen“ verfügen Sie über ein multifunktionales Tool um die Grundlagen der BWL kennen zu lernen: Das Buch lässt sich zum einen als Fließtext lesen und steht zum anderen durch ein ausführliches Sachwortregister als Nachschlagewerk zur Verfügung. Darüber hinaus werden die Inhalte in übersichtlichen, hierarchischen Modulen dargestellt um Zusammenhänge und Struktur der inhaltlichen Aspekte zu verdeutlichen.
Zu Band 8:
Der Band 8 der Reihe „Fakten über Wirtschaft: Begeistern – Wissen – Lernen“ richtet sich auf den instrumentalen Rahmen von Betrieben. Eingegangen wird auf die Unternehmensrechnung in der Ausprägung der Betriebsbuchhaltung: Begriffsdeutungen, Abgrenzungsrechnung, Systeme der Kostenrechnung, Stufen der Kostenrechnung in Kostenarten, -stellen-, -trägerrechnung, Kurzfristige Erfolgsrechnung auf Voll- und Teilkostenbasis.

Viel Freude beim Lesen und allerhand neue Erkenntnisse!
Herausgeber:
Freigegeben:
May 23, 2016
ISBN:
9783741235900
Format:
Buch

Über den Autor

Dr. Eike Clausius studierte Wirtschaft und Chemie in Berlin, Niederlanden, Tschechoslowakei und den U.S.A. und schloss sein Studium als Wirtschaftsingenieur an der TU Berlin mit dem Dipl.-Ingenieur/ TU 1983 ab. Nach mehrjähriger Tätigkeit in der Industrie promovierte er 1992 zum Dr. rer. oec. an der TU Berlin. Seit dieser Zeit beschäftigt und unterstützt er Menschen auf ihrem Weg ins Network-Marketing, Multi-Level-Marketing und Empfehlungsmarketing. Als Franchisepartner (Geschäftspartner) hat er sich in unterschiedliche Unternehmen einschreiben lassen, um diese in Asien und Amerika weit verbreiteten Wirtschaftskonzepte auf deren Seriosität und Erfolgstauglichkeit zu untersuchen. 1994 erhielt er einen Ruf zum Professor auf den Lehrstuhl für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre an die Westsächsischen Hochschule Zwickau in Zwickau/ Sachsen. Er erweiterte seine Kenntnisse um den Forschungs- und Spezialschwerpunkt: Unternehmensführung mit emotionaler Kompetenz, insbesondere die (EIKE Methode) Emotional Intelligence as Key Element Methode. Er ist Bestseller-Autor mehrerer wissenschaftlicher Bücher, Healthy-Living- und Mental-Coach sowie Persönlichkeits-Trainer. In unterschiedlichen Unternehmen ist er als Coach sowie All-umfassender Trainer tätig. Mit seiner Familie lebt er in Berlin. Kontakt zum Autor für Seminar- und Empfehlungsmarketing-Interessierte: Email: ecl@eikeclausius.de; Homepage: www.eikeclausius.de; www.EIKE-Methode.de; www.das-zweite-Gehalt.de; www.die-zweite-quelle.de; www.das-zweite-einkommen.de; www.the-second-income.de; www.the-second-income.org; www.the-second-income.eu; www.the-second-source.com; www.richandhealthy.de; www.la-segunda-fuente.de


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Buchvorschau

Fakten über Wirtschaft - Band 8 - Betriebswirtschaftslehre - - Eike Clausius

Danksagung

Der Verfasser bedankt sich an dieser Stelle bei all denjenigen, mit deren Anteilnahme und Mithilfe dieser Band entstanden ist. Besonders meine Studenten/ -innen der Einführung in die Betriebswirtschaftslehre trugen durch ihr ständiges Hinterfragen und ihre hilfreichen Anregungen zum Entstehen dieses Werkes bei.

Mein Dank geht hier auch an meine wissenschaftliche Mitarbeiterin Dipl-oec. Petra Grundke. Sie hat mit intensivem Interesse und hohem persönlichen Einsatz viel zur Erstellung dieses Bandes beigetragen. Ihr sei auch für die Ermunterungen und Diskussionen gedankt.

Mein ganz persönlicher Dank gilt meiner Frau Evelyn, die mich vor familiären und zeitlichen Blockaden bewahrt, unterstützt und mir stets Mut zugesprochen hat: Ihr widme ich diese Publikation.

Eike Clausius

Berlin/ Zwickau 2016

Inhaltsverzeichnis

Einführung in die Betriebswirtschaftslehre

Betrieb als Erkenntnisobjekt der Betriebswirtschaftslehre

Konstitutionaler Rahmen von Betrieben

Konstitutionaler Rahmen: privatrechtliche Rechtsformen von Betrieben

Konstitutionaler Rahmen: Unternehmenswendepunkte

Institutionaler Rahmen von Betrieben

Unternehmensrechnung: Finanzbuchbuchhaltung

Unternehmensrechnung: Betriebsbuchhaltung

8.1 Betriebsbuchhaltung und deren Aufgabe

8.2 Grundbegriffe der Kosten- und Leistungsrechnung

8.3 Abgrenzungsrechnung (neutrale Ergebnisrechnung)

8.4 Systeme der Kostenrechnung

8.5 Stufen der Kostenrechnung

8.6 Kostenartenrechnung

8.7 Kostenstellenrechnung

8.7.1 Aufgaben der Kostenstellenrechnung

8.7.2 Instrumente der Kostenstellenrechnung

8.8 Kostenträgerrechnung

8.8.1 Aufgaben und Formen der Kostenträgerrechnung

8.8.2 Instrumente der Kostenträgerrechnung

8.9 Kurzfristige Erfolgsrechnung auf Vollkostenbasis

8.9.1 Aufgaben der Kurzfristigen Erfolgsrechnung

8.9.2 Instrumente der Kurzfristigen Erfolgsrechnung

8.10 Kurzfristige Erfolgsrechnung auf Teilkostenbasis

8.10.1 Überblick über Teilkostenrechnungssysteme

8.10.2 Deckungsbeitragsrechnung – Umsatzkostenverfahren auf Teilkostenbasis als Direct Costing

Abkürzungsverzeichnis

Sachwortregister

Literaturverzeichnis

Über den Autor

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 97 - Unternehmensrechnung

Abbildung 98 - Grundbegriffe der Kosten- und Leistungsrechnung – Teil 1 –

Abbildung 99 - Grundbegriffe der Kosten- und Leistungsrechnung – Teil 2 –

Abbildung 100 - Abgrenzungsbereiche von Bewegungsgrößen des betrieblichen Rechnungswesens

Abbildung 101 - Aufwand – Kosten: eine dezidierte Betrachtung

Abbildung 102 - Ertrag - Leistung: eine dezidierte Betrachtung

Abbildung 103 - Aufgaben, Vorgehensweise und Instrumente der Abgrenzungsrechnung

Abbildung 104 - Herleitung der Ergebnistabellen zur Abgrenzungsrechnung – grobe Einteilung der Rechnungsbereiche I und II

Abbildung 105 - Ergebnistabelle der Abgrenzungsrechnung – grobe Einteilung der Rechnungsbereiche I und II

Abbildung 106 - Merkmale von Kostenrechnungssystemen

Abbildung 107 - Matrix der Kostenrechnungssysteme

Abbildung 108 - Schematische Darstellung der abrechnungstechnischen Beziehungen innerhalb des Triumvirats der Kostenrechnung

Abbildung 109 - Kostenartenrechnung - Aufgaben und Instrumente

Abbildung 110 - Kostenstellenrechnung

Abbildung 111 - Kostenstellenrechnungsinstrumente

Abbildung 112 - Grundstruktur eines Betriebsabrechnungsbogens (BAB)

Abbildung 113 - Kostenträgerrechnung - Aufgaben und Formen

Abbildung 114 - Kalkulationsverfahren in Abhängigkeit vom Leistungserstellungsverfahren

Abbildung 115 - Systematik von Kalkulationsverfahren

Abbildung 116 - Schematische Darstellung einer differenzierenden Zuschlagskalkulation

Abbildung 117 - Schematische Darstellung der abrechnungstechnischen Beziehungen innerhalb des Triumvirats der Kostenrechnung sowie der Kurzfristigen Erfolgsrechnung auf Vollkostenbasis

Abbildung 118 - Systeme der Teilkostenrechnung und der Deckungsbeitragsrechnung

Abbildung 119 - Verfahren der Kosten- und Leistungsrechnung auf Vollkosten- und Teilkostenbasis

Abbildung 120 - Deckungsbeitragsrechnung – Umsatzkostenverfahren auf Teilkostenbasis als Direct Costing

Abbildung 121 - Schematische Darstellung der abrechnungstechnischen Beziehungen innerhalb des Triumvirats der Kostenrechnung sowie der Kurzfristigen Erfolgsrechnung auf Teilkostenbasis

Abbildung 122 - Grundschema der Deckungsbeitragsrechnung in Form des einstufigen Direct Costing am Beispiel eines zweistufigen Leistungserstellungsprogramms

Abbildung 123 - Beispiel einer graphischen Darstellung einer Gewinnschwellenrechnung

Abbildung 124 - Grundschema der Deckungsbeitragsrechnung in Form des mehrstufigen Direct Costing am Beispiel eines zweistufigen Leistungserstellungsprogramms

1  Einführung in die Betriebswirtschaftslehre

Siehe Betriebs-Wirtschaft-Lehre – eine Einführung in hierarchischen Modulen – Band 1.

2  Betrieb als Erkenntnisobjekt der Betriebswirtschaftslehre

Siehe Betriebs-Wirtschaft-Lehre – eine Einführung in hierarchischen Modulen – Band 2.

3  Konstitutionaler Rahmen von Betrieben

Siehe Betriebs-Wirtschaft-Lehre – eine Einführung in hierarchischen Modulen – Band 3.

4  Konstitutionaler Rahmen: privatrechtliche Rechtsformen von Betrieben

Siehe Betriebs-Wirtschaft-Lehre – eine Einführung in hierarchischen Modulen – Band 4.

5  Konstitutionaler Rahmen: Unternehmenswendepunkte

Siehe Betriebs-Wirtschaft-Lehre – eine Einführung in hierarchischen Modulen – Band 5.

6  Institutionaler Rahmen von Betrieben

Siehe Betriebs-Wirtschaft-Lehre – eine Einführung in hierarchischen Modulen – Band 6.

7  Unternehmensrechnung: Finanzbuchbuchhaltung

Siehe Betriebs-Wirtschaft-Lehre – eine Einführung in hierarchischen Modulen – Band 7.

8  Unternehmensrechnung: Betriebsbuchhaltung

8.1 Betriebsbuchhaltung und deren Aufgabe

Abbildung 97 - Unternehmensrechnung

Im Kapitel Hauptaufgaben des Rechnungswesens´ ist das intern orientierte Rechnungswesen als Teilbereich des betrieblichen Rechnungswesens charakterisiert worden, der die Informationsversorgung unternehmensinterner A-dressaten sicherstellt. Ebenso wie im Bereich des extern orientierten Rechnungswesens hat das intern orientierte Rechnungswesen Informationen zahlenmäßiger Abbildungen des Wirtschaftsgeschehens zwischen dem Betrieb und seiner Umwelt sowie innerhalb des Betriebs bereitzustellen. Die Adressaten des intern orientierten Rechnungswesens benötigen dazu entscheidungsunterstützende Informationen, um im Rahmen der betrieblichen Planungsbeziehungsweise Entscheidungs- und Kontrollprozesse ihrer Aufgabe der Existenzsicherung des Unternehmens und der Unternehmensvermögensmehrung gerecht werden zu können.

Das intern orientierte Rechnungswesen hat primär die Aufgabe, das Management mit denjenigen Informationen aus dem Rechnungswesen zu versorgen, die notwendig sind, seine Aufgaben der Unternehmensführung zielorientiert und adäquat erfüllen zu können.

Die Hauptbestandteile des intern orientierten Rechnungswesens bilden die

KOSTEN- UND LEISTUNGSRECHNUNG UND

KURZFRISTIGE ERFOLGSRECHNUNG.

KOSTEN- UND LEISTUNGSRECHNUNG

Das intern orientierte Rechnungswesen setzt sich aus

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