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Ihr Geflügelter Wikinger: Eine Übersinnliche Romanze: Die Begierde des Wikingers, #3

Ihr Geflügelter Wikinger: Eine Übersinnliche Romanze: Die Begierde des Wikingers, #3

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Ihr Geflügelter Wikinger: Eine Übersinnliche Romanze: Die Begierde des Wikingers, #3

Länge:
121 Seiten
1 Stunde
Freigegeben:
May 30, 2016
ISBN:
9781533736390
Format:
Buch

Beschreibung

Magie und Leidenschaft werden entzündet, wenn zwei Freunde endlich zusammenkommen.

Vor über tausend Jahren verfluchte eine Hexe vier charmante Wikingerbrüder, jeden mit einem der vier Elemente. Bis heute leben sie mit diesen Flüchen, dazu verdammt, bis in alle Ewigkeit für ihre begangenen Verbrechen zu büßen.

Erik ist ein geschickter Betrüger, Playboy und ein unsterblicher Wikinger, dazu verflucht mit nutzlosen Flügeln an seinem Rücken zu leben. Nach vielen Jahren auf der Flucht lässt sich Erik nieder und findet einen Job in einem kleinen Vergnügungspark. Diese Entscheidung hat nicht zuletzt mit der einen Person zu tun, die ihm noch wichtiger ist als er selbst: Seine beste Freundin, Siobhan.

Sarkastisch, effizient und wunderschön. Siobhan ist eine unsterbliche Koboldin, die für den kleinen Vergnügungspark Winter Wondernasium als Finanzchefin arbeitet. Sie würde für ihren ältesten Freund, Erik, einfach alles tun, auch wenn es bedeutet, ihre wahren Gefühle für ihn zu verbergen.

Aber als ein Skandal Erik und Siobhan bedroht, müssen sie sich zusammentun und entscheiden, was für sie wichtiger ist: Freiheit oder Liebe?

Diese Liebesgeschichte für den erwachsenen Leser handelt von geilen Unsterblichen, einer verkuppelnden Barkeeperin und einer Liebe zum Abheben.

Dies ist eine EIGENSTÄNDIGE Geschichte aus der Reihe "Die Begierde des Wikingers", welche in beliebiger Reihenfolge gelesen werden kann. Es gibt kein offenes Ende und jede Kurzgeschichte endet, wie sie sollte: mit einem Happy-End.

Freigegeben:
May 30, 2016
ISBN:
9781533736390
Format:
Buch

Über den Autor

AJ Tipton is the pseudonym of a writing team: Annie and Jess (Get it? "AJ." You get it). Corporate drones by day, we spend our evenings writing fantasies to astound, arouse, and amuse. Located in Brooklyn, we are total dorks and love it. Want more stories of the bizarre and wondrous? Sign up for the new publications subscription list and you’ll be the first to know when new books become available. There might also be other surprises along the way. Or just contact us directly at a.j.tipton.author@gmail.com   Our ideas for future books--everything from sex robots to ghost brothels--will keep us busy for many years to come, so follow along for the fun and let us know what series you like best. We love to hear from readers. Facebook: https://www.facebook.com/AJTiptonAuthor Twitter: https://twitter.com/AJTiptonAuthor Blog: https://ajtiptonauthor.wordpress.com/ This book is for sale to adult audiences only. It contains substantial sexually explicit scenes and graphic language which may be considered offensive by some readers. This is a work of fiction. All characters, names, places and incidents appearing in this work are fictitious. Any resemblance to real persons, living or dead, organizations, events or locales is purely coincidental. All sexually active characters in this work are 18 years of age or older.


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Buchvorschau

Ihr Geflügelter Wikinger - AJ Tipton

Ihr Geflügelter Wikinger

Ihr Geflügelter Wikinger

Eine Übersinnliche Romanze

AJ Tipton

Übersetzt von

Julian Freiheit

Copyright © AJ Tipton 2015-2017 Das Werk einschließlich aller Inhalte ist urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck oder Reproduktion (auch auszugsweise) in irgendeiner Form (elektronisch, gedruckt, kopiert oder anderes) sowie die Einspeicherung, Verarbeitung, Vervielfältigung und Verbreitung mit Hilfe elektronischer Systeme jeglicher Art, gesamt oder auszugsweise, ist ohne ausdrückliche, schriftliche Genehmigung des Autors untersagt. - Die Genehmigung kann bei a.j.tipton.author@gmail.com angefragt werden.


Dieses Buch ist nur für den Verkauf an ein erwachsenes Publikum gedacht. Es beinhaltet sexuell explizite Szenen und Bildsprache, die manchen Lesern anzüglich vorkommen könnte.


Diese Arbeit ist reine Fiktion. Alle Charaktere, Namen, Orte und Vorfälle, die in diesem Werk vorkommen, sind fiktiver Natur. Jegliche Ähnlichkeiten zu realen Personen, lebendig oder tot, Organisationen, Vorkommnissen oder Lokalitäten ist reiner Zufall.


Alle sexuell aktiven Charaktere dieses Buches sind 18 Jahre oder älter.

Benebelt schleppte sich Siobhan zur Arbeit, während sie ihre Finger durch das Durcheinander ihrer unbändigen roten Haare kämpfte und sich ihren Filzhut noch etwas tiefer ins Gesicht zog. Der völlig verwässerte Kaffee brannte durch das billige Papier auf ihren Fingern, aber sie nahm es kaum war .

Ist das gerade wirklich passiert?

Nachdem sie schon drei Jahre zusammen waren, hatte Steve doch wirklich den Nerv gehabt ihr zu sagen: „Vielleicht sollten wir einfach nur Freunde bleiben... Freunde mit gewissen Vorzügen."

Siobhan seufzte. Zu dumm, dass es heutzutage fast unmöglich war, an Flüche zu kommen. Sie rückte zum dritten Mal, seitdem sie ihren Wagen geparkt hatte, den Filzhut zurecht. Im siebzehnten Jahrhundert hätte ich einen vernünftigen Zauberspruch an jeder Ecke bekommen.

Scheiß Steve und seine scheiß Bindungsängste.

Ihr Herz fühlte sich an, als hätte man es ausgewrungen und zum Trocknen aufgehängt. Sie würde jetzt lieber zu Hause bleiben, anstatt zur Arbeit zu gehen. Aber leider hatte sie ihre Urlaubstage für dieses Jahr schon lange aufgebraucht.

Ugh.

Siobhan bahnte sich, mit einem professionellen Lächeln im Gesicht, ihren Weg durch den Eingang des Winter-Wondernasium-Freizeitparks. Allein der Versuch brannte schon in ihren Wangen. Sie grüßte die Einlasskontrolle mit einem kurzen „Hallo" und winkte den Sicherheitsbeamten zu.

Sie wären mit Sicherheit nicht so freundlich, wenn sie wüssten, was ich wirklich bin, dachte Siobhan und konzentrierte sich darauf, weiter zu lächeln.

Sie erhaschte in dem glasigen Auge des Plastik-Schneemannes eine Spiegelung ihres Hutes und ihr fielen sofort wieder Steves Worte, die er ihr letzten Sommer gesagt hatte, ein: „Du weißt, wie sehr ich dich mag...aber deine Hörner... die gehen überhaupt nicht. Würden meine Kinder auch so aussehen?"

Arschloch.

Siobhan war gerade dabei wieder ihren Hut zu richten, ließ es dann aber doch sein. Drei Jahre. Es war lang genug, ihn an sich heranzulassen und davon auszugehen, dass er sie für das, was sie war, akzeptierte: eine ehrliche und herzensgute Koboldin. Die meisten Leute denken immer, dass Kobolde eimerweise Gold hätten (falsch) und einem Wünsche erfüllten (richtig), aber fast niemand wusste etwas von ihren Hörnern. Selbst wenn sie bei ihren Dates offen zugab, was sie war, waren ihre Hörner trotzdem immer noch eine Überraschung für ein späteres Date. Glücklicherweise konnte ein einfacher Hut die glatten, runden Stümpfe vor allen verstecken. Außer vor ihren engsten Lebensgefährten natürlich.

Und Siobhan hatte ein erstaunlich schlechtes Händchen, was diese anging.

Im Gegensatz zum Rest ihres Lebens, waren drei Jahre streng genommen gar nichts. Steve wäre sowieso nur 60 Jahre dabei gewesen. Maximal.

Du bist über 700 Jahre alt. Du hast etwas Besseres verdient.

Trotzdem hasste sie den Schmerz sitzengelassen zu werden.

Ihre Füße bahnten sich ihren Weg durch die Plastik-Schneeflocken, die auf dem Weg lagen, der mitten durch den Winter-Themenpark verlief.

Sie schaute sich nach Erik um, aber ihr bester Freund war wahrscheinlich immer noch in der Umkleidekabine und versuchte seine prallen Muskeln und seine riesigen Flügel in das Maskottchenkostüm zu zwängen. Siobhan hatte Erik in den 1850er Jahren bei ihrer Flucht von Irland nach Amerika kennengelernt. Erik – ein zur Unsterblichkeit verfluchter Wikinger – arbeitete jetzt auch hier, nachdem der Vatikan aufgedeckt hatte, dass er – entgegen seiner Vorgabe – gar kein gefallener Engel war. Obwohl sie ihm das natürlich niemals sagen würde, wusste sie ganz genau, warum der Schwindel so lange nicht aufgeflogen war. Eriks perfekter Körper, mitsamt seinen unglaublich definierten Muskeln, war geradezu ein Ebenbild himmlischer Geschöpfe, wie man es aus den bunten Glasfenstern großer Kirchen kannte. Aber sie wusste auch, dass seine Flügel alles andere als ein göttlicher Segen waren: Sie waren die Folge eines inzwischen mehr als tausend Jahre alten Fluchs.

Sie unterdrückte ein weiteres Seufzen, als sie sich vorstellte, wie er sich langsam im Umkleideraum umzog, um sich auf seine Schicht vorzubereiten.

Denk nicht einmal daran. Erik ist tabu.

Es war eine Regel, die so alt war, dass sie schon fast vergessen hatte, warum sie sie ins Leben gerufen hatten.

Fast. Es genügte nur ein Blick in den Spiegel und sie erinnerte sich. Sie hielt vor dem reflektierenden Hinweisschild des Spiegelkabinetts und zog Bilanz. Sie war klein, aber nicht so lächerlich klein wie die Kobolde aus dem Märchen. Ihre blasse Haut wurde in der Sonne schnell rot und war mit kleinen, rotbraunen Sommersprossen übersät. Sie war schlank, aber trotzdem stark und stellte sicher, dass sie ihre langen, roten Locken jeden Tag frisierte. Sie sah wirklich nicht übel aus; Steve hatte sich niemals über ihr Aussehen beschwert.

Es waren halt diese verdammten Hörner.

Siobhan schüttelte den Kopf und kam wieder zu sich. Normalerweise war dies ihre Lieblingszeit hier im Freizeitpark: Die Stunde vor der Öffnung, in der alle Fahrgeschäfte knarrten und wie riesige Kreaturen langsam und quietschend zum Leben erwachten. Die Horden schreiender Kinder und gelangweilter Eltern waren noch nicht hier und die Morgensonne funkelte von den Dekorationen des Winter-Freizeitparks wider.

Sie ging um die Horde von Plastik-Schneemännern, mit ihren unheimlichen, beinahe echt aussehenden Augen und die zehn Meter hohe Statue von Percy dem Pinguin, dem Maskottchen des Parks. Sein Kopf drehte sich langsam und er winkte zum Gruß mit einem Flügel. Sie versuchte sich selbst – mal wieder – einzureden, dass es ein freundlicher und kein gruseliger Anblick war. Siobhan hatte nie verstanden, warum eine Familie wie die Smitheens mit all ihren Reichtümern, meinten, dass die Welt auf einen Winter-Freizeitpark gewartet hätte. Aber Siobhan konnte nicht leugnen, dass sie langsam ein Faible für diesen zunehmend heruntergekommenen Park entwickelte.

Es half, einfach nur im Park zu sein, um ihre Probleme zu vergessen, die sie momentan bedrückten. Hier hatte sie eine Aufgabe. Etwas, das ihr half, Steve und genauso Erik, aber auch den ganzen Rest ihres persönlichen Lebens, das zurzeit ein absolutes Chaos war, zu vergessen. Siobhan schaltete die Klimaanlage in ihrem Büro ein und atmete tief durch, als die kalte Luft sie willkommen hieß. Das Büro enthielt nur das Nötigste; der einzige persönliche Gegenstand war ein kleines Gemälde von St. Patrick. Ein Original aus dem 18. Jahrhundert – was aber keiner wusste.

Als Finanzchefin war Siobhan für die Finanzen des Winter Wondernasium verantwortlich: angefangen von den Spielautomaten, die wertlose Preise enthielten, über die noch wertloseren Dinge der Souvenir-Shops, bis zu den nächtlichen Einnahmen aus der für den Park überraschenderweise gehobenen Bar, dem „Eispalast". Ihr Arbeitsalltag bestand aus stundenlangen Berechnungen und schwierigen Entscheidungen, dass so manch anderer vor Langeweile eingeschlafen oder in Panik davongelaufen wäre.

Aber für Siobhan war es genau das Richtige.

Nach neun herrlichen Stunden voller Berechnungen, Meetings und einem Konferenzanruf, welcher damit endete, dass Siobhan dem Manager der Bank an den Kopf warf, dass seine Mutter eine Schwäche für Yetis habe, war sie endlich durch.

Siobhan lächelte, als sie das Bürogebäude verließ und in den belebten Park hinausschritt. Die Sonne war schon untergegangen und das gesamte Wondernasium war von hundert blinkenden Lichtern erhellt und funkelte, als wäre der ganze Park voller Glühwürmchen. Selbst nach den zwei Jahren, die sie hier schon arbeitete, war sie immer wieder aufs Neue von diesem Anblick überwältigt.

„Was läuft, Püppchen!?, rief eine tiefe Stimme mit einem schlecht imitierten irischen Akzent. „Lass die Finger von meinem Topf mit Gold! Die Stimme lachte. Eine tiefe, ansteckende Lache, die seine dunklen, schulterlangen Haare erbeben ließ. Wie immer verursachte Eriks Stimme ein Kitzeln in ihrer Magengrube, das sich bis zwischen ihre Beine vortänzelte. Und wie immer ignorierte Siobhan es.

„Wow, Erik, das ist wahrscheinlich die schlechteste Imitation, die ich je gehört habe", ein breites Grinsen legte sich auf Siobhans Gesicht. Es

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