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Die Existenz des Unglaublichen: Die Herkunft des Menschen - Rätselhafte Begebenheiten - Phantastischer Kosmos

Die Existenz des Unglaublichen: Die Herkunft des Menschen - Rätselhafte Begebenheiten - Phantastischer Kosmos

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Die Existenz des Unglaublichen: Die Herkunft des Menschen - Rätselhafte Begebenheiten - Phantastischer Kosmos

Länge:
232 Seiten
4 Stunden
Freigegeben:
Aug 2, 2012
ISBN:
9783943565409
Format:
Buch

Beschreibung

Dieses Buch präsentiert einen Umriss ungewöhnlicher Phänomene. Es zeigt an ausgewählten Beispielen, dass die Erforschung der Erdgeschichte in vielerlei Hinsicht noch immer erhebliche Lücken aufweist und führt den Leser über die Grenzen unseres Planeten hinaus: Denkmodelle zur Herkunft des Menschen zeigen anschaulich, dass unsere evolutionäre Entwicklung keineswegs stets in geraden Bahnen verlief. - Spuren längst verschollener Kulturen deuten auf ein weitreichendes Wirken hoch entwickelter Technologie. - Die weitreichenden Entdeckungen von Planetensystemen im Kosmos zeigen uns unmissverständlich den Weg zu den Sternen. - Einige Himmelskörper in unserer planetaren Nachbarschaft zeigen merkwürdige Eigenheiten, die uns Rätsel aufgeben. - Ungewöhnliche Begebenheiten präsentieren uns eine Konfrontation mit dem schier unfassbaren Phänomen eines Zeitkollaps, von Rissen in unserer Dimension, die im Laufe der Geschichte schon vielen zum Verhängnis wurden.
- Spuren längst verschollener Kulturen deuten auf ein weitreichendes Wirken hoch entwickelter Technologie hin.
- Ungewöhnliche Begebenheiten präsentieren uns eine Konfrontation mit dem schier unfassbaren Phänomen eines Zeitkollaps, von Rissen in unserer Dimension, die im Laufe der Geschichte schon vielen zum Verhängnis wurden.
- Einige Himmelskörper in unserer planetaren Nachbarschaft zeigen merkwürdige Eigenheiten, die uns Rätsel aufgeben.
- Die weitreichenden Entdeckungen von Planetensystemen im Kosmos zeigen uns unmissverständlich den Weg zu den Sternen.
Freigegeben:
Aug 2, 2012
ISBN:
9783943565409
Format:
Buch

Über den Autor

Zahlreiche Veröffentlichungen in Anthologien und Zeitschriften im In- und Ausland mit dem Schwerpunkt Existenz und Ethik extraterrestrischer Zivilisationen, mögliche Eingriffe fremder Intelligenzen in die menschliche Evolution und die Expansion der menschlichen Zivilisation in den Kosmos. Mehrere Buchveröffentlichungen zu diesen Themen, beispielsweise Die Existenz des Unglaublichen (2006), Epoche der Götter (2007), Vermächtnisse der Vorzeit (2007). Autor von Publikationen auf regionaler Ebene. 1996 bis 2002 Herausgeber des Päläo-SETI-Fachmagazins "OMICRON" und seit 2006 Herausgeber und Chefredakteur des interdisziplinären Special-Interest-Magazins "Q`PHAZE - Realität anders!


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Buchvorschau

Die Existenz des Unglaublichen - Roland Roth

Roth

1. Die Herkunft des Menschen

Stillstand in der Evolution

Das neue Weltbild Paläo-SETI nimmt Formen an

Die möglichen irdischen und kosmologischen Erkenntnisse, die sich bei stichhaltigen Beweisen eines prähistorischen Besuches außerirdischer Astronauten ergeben würden, könnten durchaus den Grundstein zu einer höheren, kosmischen Lebensstufe legen, die uns einen weiteren Schritt in unserer Evolution ermöglichen könnte...

Die Paläo-SETI-Forschung ist die Suche nach Spuren hoch entwickelter Zivilisationen in der Vorzeit sowie das einhergehende Wirken extraterrestrischer Intelligenzen. Diese Forschung hat es nicht leicht. Die Erkenntnisse, die sich in den Jahren der Forschung angesammelt haben, hätten wachrütteln müssen. Sie rüttelten nicht, im Gegenteil, sie sorgten für Aufstände der besonderen Art in der etablierten Schulwissenschaft. Die Folge: Paläo-SETI wurde verhöhnt, verlacht, wird bis heute in Gelehrtenkreisen kaum oder gar nicht akzeptiert, obwohl diese Thesen aufgrund der Fülle des Materials längst ernst genommen werden muss.

Jeder Mensch hat ein eigenes Bild von den Dingen dieser Welt. Das ist auch notwendig, um sich auf dem Weg der Erfahrung, den ein jeder geht, die Orientierung zu verschaffen.

Jeder von uns ist aber auch aufgrund seiner freien Entwicklung mehr oder weniger dem Irrtum unterworfen, lediglich für seinen Erkenntnisraum entsprechende Fakten zu akzeptieren, die für ihn vorteilhaft erscheinen.

Wenn nun aber dieses subjektive Gedankenbild mit der Wirklichkeit nicht mehr übereinstimmt, ist es für den Menschen ein unmittelbares Problem, seine Akzeptanz zu erweitern, sein immer nur relativ zu wertendes Weltbild dem fortschreitenden Erfahrungsschatz anzupassen. Ein Mensch unterliegt der Selbsttäuschung, wenn er hierzu nicht den Mut aufbringt.

Aus der Geschichte wissen wir, welche Tragik und welche Konsequenzen für die menschliche Entwicklung aus dem beständigen Irrtum entspringen können, wenn es sich um selbstbetrügerische, aber machtvolle Institutionen handelt, die die notwendigen Mittel besitzen, ihre fehlgeleiteten Annahmen zu verteidigen. Man denke an die politischen oder kirchlichen Vertreter.

Einige Beispiele verdeutlichen diese Situation: Noch vor drei Jahrhunderten war das uns heute so selbstverständliche Weltbild mit der Sonne im Mittelpunkt und den um sie kreisenden Planeten Ursache heftiger Auseinandersetzungen zwischen der Kirche und den damaligen Naturwissenschaftlern.

Das ptolemäische oder geozentrische Weltbild war bis dahin das beherrschende Fundament der Glaubensauslegung in Fragen der natürlichen Schöpfung. Es war undenkbar, dass die Erde ihren göttlich bestimmten Platz nicht im Zentrum der Sterne einnahm.

Kopernikus (1473 – 1543) löste sich durch seine astronomischen Studien von diesem Schema und postulierte, angeregt durch antike Überlieferungen, ein heliozentrisches Weltbild. Diese kopernikanische Lehre erfuhr durch Johannes Kepler (1571 – 1630) gewichtige Argumente auf Grund der Erkenntnisse der nach ihm benannten Gesetze der Planetenbewegung. Mit der Indexkongregation vom Jahre 1616 sollten sich diese kirchlicherseits zunächst unbeanstandeten Lehren einer schweren Prüfung unterziehen und wurden vor der Inquisition mitunter als Gotteslästerung eingestuft.

Menschen wie Galileo Galilei oder Giordano Bruno erging es in diesen dunklen Zeiten nicht sonderlich gut. Galilei musste seine Lehren von einem neuen Weltbild in zwei Prozessen unter Folter widerrufen. Erst im Jahre 1835 wurde die kirchliche Verurteilung Galileis ex officio aufgehoben. Bruno wurde bereits im Jahr 1600 bei lebendigem Leib verbrannt, weil er alteingesessenen Meinungen skeptisch gegenüberstand. Insbesondere die von Bruno vertretene Kosmologie stand im Widerspruch zur offiziellen katholischen Kirche. Er postulierte, dass die Erde nicht allein im Universum sei. Dies betonte er in seiner 1584 erschienenen Schrift De l´infinito universo e mondi (Vom Unendlichen, dem All und den Welten):

„Es gibt zahllose Sonnen und zahllose Erden, die alle genauso um ihre Sonnen kreisen wie die sieben (bis dato bekannten, Anm. d. Verf.) Planeten unseres Systems. Wir sehen nur die Sonnen, weil sie die größten Himmelskörper sind und leuchten, während ihre Planeten unsichtbar für uns bleiben, weil sie kleiner sind und nicht leuchten. Die zahllosen Welten im Universum sind nicht schlechter und nicht weniger bewohnt als unsere Erde...Verwerft die Theorien, nach denen die Erde der Mittelpunkt des Universums ist!"

Damals galt diese Ansicht als falsch. Heute gilt Bruno als Visionär. Dabei waren seine Worte mehr philosophischer als wissenschaftlicher Natur, da er der Auffassung war, dass das Weltall mit anderen Welten gefüllt sein müsse, weil die Vernunft es gebiete.

Abb. 1: Haben hochentwickelte Zivilisationen in die Entwicklung der menschlichen Spezies eingegriffen? Bild David Ludwig

Diese Handlungsweisen sind symptomatisch für die menschliche Entwicklung bis zum heutigen Tag. Seit jeher blockieren diese dubiose Angst der Erkenntnis und das in den letzten Jahren aufgeflammte Prestige-Denken der Schulwissenschaft den Weg zu einem vorurteilslosen Weltbild, einem universitas literarum. Geistig passives Verhalten der Menschen unterstützt diese kritiklose Gelehrtenhörigkeit, wie sie tausendfach in den Lehrsälen unserer Universitäten praktiziert wird.

Die menschliche Zivilisation lebt in einer Epoche geistiger Umbrüche von wahrhaft gewaltigen Ausmaßen. Es gibt kaum noch Gebiete der Wissenschaften, die nicht von neuen, umstürzenden Meldungen oder weiterführenden Gedanken erfasst werden. Erkenntnisse in noch nie da gewesener Fülle geraten zur Diskussion, die gigantische Schritte der Menschheit erahnen lassen. Ein Festhalten an einer einzigen Anschauung und Erkenntnis wäre daher eine Begrenzung des eigenen Ichs.

Die Paläo-SETI-Forschung, die Suche nach extraterrestrischer Intelligenz in der Vorzeit und analog die Forschung nach uralten Kulturen mit modernem, technologischen Wissen, wird von ihren Gegnern meist mit dummdreisten und läppischen Erklärungsversuchen ad acta gelegt, ja sogar die Möglichkeit von anderen Intelligenzen im Kosmos wird auch heute noch nicht allgemein akzeptiert, vielen aktuellen Umfragen zum Trotz.

Der Physiker und Universitätslehrer C. F. v. Weizsäcker sagte im Jahre 1968 in einem Vortrag zum Thema Weltraumfahrt u. a. folgendes:

„Ob wir im Weltraum anderen intelligenten Wesen begegnen werden, weiß ich nicht. Es ist denkbar. Ich sehe keinen naturwissenschaftlichen Grund, der dies ausschließt. Ein jüngerer Kollege von mir hat vor einiger Zeit einmal ausgerechnet, wie die Kontaktaufnahme mit solchen Wesen durch Radiosignale etwa stattfinden könnte und ist zu dem Schluss gekommen, dass eine gewisse Wahrscheinlichkeit besteht, dass ein Austausch von Signalen nur dann möglich sein wird, wenn die beiden Kulturen, die hier miteinander konferieren, je zehntausend Jahre lang technisch stabil sind, weil die Wege so lang sind, die diese Signale fliegen müssen."

Diese teils skeptische, teils positive Beurteilung lässt zumindest im Ansatz hoffen. Heute ist in etablierten Forschungszweigen längst akzeptiert, dass die Radiokommunikation nicht allein die Möglichkeit einer Kontaktaufnahme bietet. Die Weiten des Universums sind auf Grund neuer Forschungen der möglichen raumfahrttechnischen Überbrückungsmöglichkeiten interstellarer Distanzen erheblich zusammengeschrumpft. Dennoch werden Forschungen an den Grenzbereichen der Wissenschaft ins Lächerliche gezogen, die versuchen zu belegen, dass es nicht nur möglich ist, große Distanzen im Weltall zu überbrücken, sondern auch anhand weltumspannender Spurensuche zu dem Schluss gekommen sind, dass die Erde sowohl statistisch als auch faktisch in grauer Vorzeit Besuch aus dem All bekommen hat.

Der 1944 verstorbene britische Astronom und Physiker Sir Arthur S. Eddington, ein führender Vertreter der Relativitäts- und Quantentheorie, formulierte einmal treffend:

„Wir glauben unseren eigenen Augen nicht, wenn wir nicht schon von vornherein davon überzeugt sind, das das, was sie uns sagen, glaubhaft ist."

Abb. 2: War die Erde im Verlauf ihrer kosmischen Geschichte mehrmals Ziel außerirdischer Besucher? Bild David Ludwig

Es ist wohl unumstritten klar, dass unser Begriffsvermögen und unser Bewusstsein noch weit mehr geöffnet werden muss, um einer zivilisatorischen Dekadenz entgegenzuwirken. Die Menschheitsgruppe in einer bestimmten Entwicklungsphase ist stets der Überzeugung, dass ihr Weltbild das allein richtige und unumstößlich wahre ist. Davon müssen wir eben Abstand nehmen.

Man kann die Paläo-SETI-Forschung und damit ihre angrenzenden Forschungsgebiete keinesfalls ablehnen, sondern sollte unvoreingenommen und objektiv Daten sammeln, auswerten und mögliche Erklärungsansätze vorbringen. Diese Thematik hat keine spezifischen Grenzen, weil wir das ganze Ausmaß dieser möglichen Forschungen bei weitem noch nicht überschauen können.

Spuren und Wissen aus vergangener Zeit

Mineral für die Götter

Mineralien, Kristalle und Edelsteine haben den Menschen schon immer fasziniert, und wie die Besucherzahlen von Mineralienmuseen, Mineralien- und Edelsteinbörsen belegen, steigt das Interesse an den Schätzen aus dem Inneren der Erde stetig weiter.

Auch unsere Vorfahren verfügten teilweise über ein enormes Wissen über Beschaffenheit und Bearbeitung von Mineralien. Die Herkunft dieses Wissens ist zumeist erstaunlich, stuft man alte Völker doch meist als recht primitiv ein.

Als besonders erwähnenswert sind beispielsweise die viel beachteten Kernbohrtechniken in Ägypten. Hier und an anderen Orten wurden so nicht nur Steine, sondern auch Mineralien mit einem enormen technischen Wissen bearbeitet und angewandt, die mit unserer heutigen Technologie durchaus wettbewerbsfähig wäre.

Interessant ist hier auch ein Mineral, das sich in mehreren Schichten übereinander gelagert bei der Sonnenpyramide von Teotihuacan in unterirdischen Räumen findet. Dabei musste es dorthin importiert werden, da es bei diesem Fundort keine natürlichen Vorkommen dieses Minerals gibt. Erich von Däniken berichtete u. a. bereits in seinen Büchern „Der Tag, an dem die Götter kamen und „Auf den Spuren der Allmächtigen über diese interessante Kuriosität. Es handelt sich um Muskovit (Moscovite), das weitläufig als „Glimmer" bezeichnet wird. Schichtweise findet man es als Isolation der unterirdischen Kammern. Erst Stein, dann Glimmer, dann wieder Stein, und wieder Glimmer usw.

Um zu wissen oder zu erahnen, welche Verwendung es hier gehabt haben kann, muss man über besondere Eigenschaften dieses Minerals näheres in Erfahrung bringen. Muskovit oder Glimmer ist mit einer Härte von 2 bis 2einhalb der Mohs’schen Skala nicht gerade von fester Konsistenz. Im Gegenteil: Das Mineral lässt sich blättrig abbrechen, ist sehr elastisch und biegsam.

Seine besondere Eigenschaft liegt daher nicht in seiner Festigkeit und geringen Dichte. Glimmer ist extrem hitzebeständig und feuerfest bis zu fünfstelligen Hitzegraden. In seiner Beständigkeit ist dieses Mineral unerlässlich. In unseren Tagen wird Muskovit zur Elektro- und Wärmeisolation und wegen seiner Feuerfestigkeit in der Bauindustrie und Ofentechnologie verwendet. Er leitet Elektrizität, ist lichtbogen- und kriechstromresistent. Man findet in sogar in Radio- und Fernsehröhren, in Transformatoren und im Radarbereich. Sogar im Toaster oder Bügeleisen lässt er sich tils in gemahlener Form wiederfinden. Ein multifunktionell einsetzbarer Werkstoff!

Was also hat die Erbauer der Kellerdecken von Teotihuacan dazu bewogen, diese mit dicken schichten von Glimmer zu bedecken? Und vor allem: Wussten sie von den besonderen Eigenschaften dieses Minerals? Weshalb sollte man sich sonst die Mühe machen, Muskovit in fünfzehn Zentimeter dicken Schichten (!) zu verwenden und von weit her zu importieren?

Die größten – auch wirtschaftlich bedeutsamsten – Fundorte von Glimmer sind bekanntermaßen Fichtelgebirge; Taunus; Tirol/Österreich; Tessin/Schweiz; Südtirol/Italien; Ural, Mittelsibirien/Russland; Bihar/ Indien; Transvaal/ Südafrika, Simbabwe; Quebec/Ontario, Kanada; New Hamshire/ Süd-Dakota und Nord-Carolina/ Maryland in den USA.

Man hat das Mineral also mindestens aus Nordamerika herbeischaffen müssen. Im Grunde ein Aufwand, der sich nur lohnt, wenn eine logische Implikation dahintersteht und man um die vorher genannten Eigenschaften des Glimmers weiß.

Wer besaß dieses Wissen oder gab es den Erbauern der unterirdischen Anlagen in Teotihuacan weiter? Und zu welchem Zweck? Interessanterweise wurde Glimmer nach aktuellen Untersuchungen auch in der Hochebene von Nazca in Peru gefunden, neben anderen Elementen wie Arsen, das dort in einer 10 bis 17 Mal höheren Konzentration als normal vorkommt und wertvoller Rohstoff für Halbleitertechnik und Elektronik ist. Woher diese Mengen kommen, ist unklar.

Bestand in der Tat die Gefahr für wichtige Gerätschaften, die es mit hitzebeständigem Muskovit zu schützen galt, oder gar eines Angriffes von übermächtigen Feinden? Sollte

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