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Cheops und die Kammer des Wissens: Eine Spurensuche von Ägypten bis zur Antarktis

Cheops und die Kammer des Wissens: Eine Spurensuche von Ägypten bis zur Antarktis

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Cheops und die Kammer des Wissens: Eine Spurensuche von Ägypten bis zur Antarktis

Länge:
233 Seiten
2 Stunden
Herausgeber:
Freigegeben:
Feb 1, 2013
ISBN:
9783944198583
Format:
Buch

Beschreibung

Pharao Saurid soll im steinernen Tresor der "Cheopspyramide" vor vielen Jahrtausenden uraltes Wissen verborgen haben... in den "Kammern des Wissens". "Kammern des Wissens" gibt es weltweit. "Kammern des Wissens" sind auch ein Symbol - für wahre Schätze an Informationen, die häufig in den gängigen Geschichtsbüchern verschwiegen werden. Dieses Buch führt Sie, liebe Leserinnen und Leser... zum verbotenen Wissen der Alten!
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Freigegeben:
Feb 1, 2013
ISBN:
9783944198583
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Buch

Über den Autor


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Cheops und die Kammer des Wissens - Walter-Jörg Langbein

Anhang

Vorwort: Wissen, älter als die Sintflut

Pharao Cheops baute die „Cheopspyramide. Das wissen wir doch alle. Das klingt nach einer Binsenweisheit. Aber stimmt es auch? Nach einem alten Historiker wurde das stolze Weltwunder viele Jahrtausende früher gebaut… von Pharao Saurid. Das gigantische Bauwerk sollte, so ist weiter überliefert, nicht einem größenwahnsinnigen Pharao als Grabmal dienen. Es war vielmehr als Tresor gedacht, der die Ewigkeit überdauern sollte… Das kolossale Bauwerk musste so massiv gebaut sein, sollte es doch die größten Geheimnisse ägyptischer Wissenschaftler vor der „großen Flut schützen. Noch heute warten demnach Kammern des Wissens in der „Cheopspyramide" darauf, entdeckt und geöffnet zu werden. Seit 12.000 Jahren! So wird es überliefert….

Nach alter Geschichtsschreibung ist die Große Pyramide ein Tresor für Wissen… (Foto: Walter-Jörg Langbein)

Pharao Saurid wachte schweißgebadet auf. Ein entsetzlicher Alptraum hatte ihn gequält: „Die Erde kehrte sich mit ihren Bewohnern um, die Menschen flüchteten in blinder Hast, und die Sterne fielen herab." Besorgt wandte er sich an seine Berater und die führenden Wahrsager. Und siehe da: Auch sie hatten entsetzliche Traumvisionen gehabt, die das Ende jeglicher irdischen Zivilisation ankündigten. Saurid erkundigte sich bei den Weisen seines Landes. Würde es nach der Sintflut, die er im Traum so plastisch erlebt hatte, noch Leben geben? Als seine Frage bejaht wurde, beschloss der Pharao, das gesamte Wissen der damaligen Zeit zusammentragen zu lassen und einem Depot anzuvertrauen, das auch eine Sintflut überstehen würde. Saurid, Sohn des Sahluk, des Sohnes des Sirbak, des Sohnes des Tumidun, des Sohnes des Tadrasan, des Sohnes des Husal, ließ zwei Pyramiden bauen. Der arabische Historiker Taki ad-Din Ahmad ben ‘Ali ben ‘Abd al-Kadir ben Muhammad al Makrizi:

„Darauf ließ er in der westlichen Pyramide dreißig Schatzkammern aus farbigem Granit anlegen; die wurden angefüllt mit reichen Schätzen, mit Geräten und Bildsäulen aus kostbaren Edelsteinen, mit Geräten aus vortrefflichem Eisen, wie Waffen, die nicht rosten, mit Glas, das sich zusammenfalten lässt, ohne zu zerbrechen, mit seltsamen Talismanen, mit den verschiedenen Arten der einfachen und der zusammengesetzten Heilmittel und mit tödlichen Giften. In der östlichen Pyramide ließ er die verschiedenen Himmelsgewölbe und die Planeten darstellen sowie an Bildern anfertigen, was seine Vorfahren hatten schaffen lassen; dazu kam Weihrauch, den man den Sternen opferte, und Bücher über diese. Auch findet man dort Fixsterne und das, was sich in ihren Perioden von Zeit zu Zeit begibt. In die farbige Pyramide endlich ließ er die Leichname der Wahrsager in Särgen aus schwarzem Granit bringen; neben jedem Wahrsager lag ein Buch, in dem seine wunderbaren Künste, sein Lebenslauf und seiner Werke, was der zu seiner Zeit verrichtet hatte, beschrieben war. Auch gab es keine Wissenschaft, die er nicht niedergeschrieben hat und aufzeichnen ließ. Außerdem ließ er dorthin die Schätze der Gestirne, die diesen als Geschenke dargebracht worden waren, sowie die Schätze der Weissager schaffen, und diese bildeten eine gewaltige und unzählbare Menge." Nach al Makrizi, dem arabischen Historiker, brach 300 Jahre nach Vollendung der Pyramiden die Sintflut aus. Die Länder wurden, so der Gelehrte, verwüstet, die Pyramiden aber trotzten der Katastrophe, die Kammern des Wissens blieben unbeschädigt.

Wo aber müssen wir die beiden Pyramiden suchen? Nach al Makrizi sind es die beiden großen Pyramiden von Gizeh. So sei die sogenannte Cheopspyramide keineswegs von Cheops erbaut worden, sondern viele Jahrtausende früher – von Saurid. Was ist von einer solchen Behauptung zu halten? Der Geologe und Ägyptenexperte Dr. Mark Lehner: „Nicht Cheops baute die Große Pyramide um 2500 v. Chr., sondern ein unbekannter Pharao viele Jahrtausende früher!" John Anthony West, ein bekannter Ägyptenforscher, kam vor wenigen Jahren zu einem ähnlichen Resultat. Er untersuchte die „Große Sphinx und stellte erhebliche Wasserschäden fest. Nach seinen – geologischen – Studien entstand die steinerne „Riesenkatze zwischen 10000 und 15000 v. Chr., auch die „Cheopspyramide müsse in etwa so alt sein. Professor Robert M. Schoch vom „Boston’s University College kam nach sorgsamen Untersuchungen zur Erkenntnis, dass die Sphinx – und damit auch die Pyramide von „Cheops" – zwischen dem fünften und siebenten Jahrtausend v. Chr. entstanden sei, vermutlich sogar früher.

Sollte also al Makrizi recht haben mit seiner Behauptung, die Cheopspyramide stamme in Wirklichkeit aus der Zeit vor der Sintflut? Dann müssten bis heute zahlreiche Kammern unentdeckt geblieben sein. Tatsächlich entdeckten die französischen Architekten Jean-Patrice Dormion und Gilles Goidin, die dem gewaltigen Monumentalbauwerk mit modernster Elektronik zu Leibe rückten „diverse Hohlräume". Kurz darauf waren Wissenschaftler der Waseda-Universität, Tokio, vor Ort. Die Spezialisten durchleuchteten mit modernster Elektronik das Innere der Großen Pyramide, aber auch die Umgebung bis hin zur Sphinx. Sie stießen gleich auf ein ganzes Labyrinth von Hohlräumen und Gängen in der Pyramide. Die sensationellen Erkenntnisse wurden 1987 von der Waseda-Universität offiziell veröffentlicht.

Im März 1993 machte der deutsche Ingenieur Rudolf Gantenbrink eine sensationelle Entdeckung. Von der Königin-Kammer führen zwei „Korridore – Durchmesser 20 mal 20 Zentimeter – in das Innere der Pyramide. Ob ihres geringen Durchmessers waren sie vorher niemals eingehend untersucht worden. Gantenbrink konstruierte einen Miniaturroboter, 6 Kilogramm schwer, 37 Zentimeter kurz. Der mit einem Minipanzer vergleichbare Apparat war mit einer Videokamera und Halogenscheinwerfern ausgerüstet. Diesen Roboter ließ Gantenbrink in einen der beiden „Schächte führen. Und das, obwohl ihm Archäologen versichert hatten, ein derartiges Unterfangen sei sinnlos, da der Gang ja nach wenigen Metern ende. Die Experten hatten sich geirrt. Gantenbrinks Roboter fuhr und fuhr, 60 Meter drang er in die Pyramide vor. Zwei Wochen brauchte die kleine, von sieben voneinander unabhängigen Elektromotoren angetriebene Maschine für diese kurze Strecke. Immer wieder waren unbedeutende Hindernisse zu umfahren, immer wieder wurde der Apparat zurückgeholt, um Verbesserungen am Mechanismus vorzunehmen. Nach zwei Wochen endete die Reise ins Ungewisse. Es gab es Hindernis. Die Videokamera zeigt es deutlich: Es ist eine kleine „Schiebetür, 20 mal 20 Zentimeter groß. Am rechten unteren Ende fehlt ein Stück. An der Tür: zwei vermutlich metallene „Griffe.

Michael Haase, ein Mathematiker aus Berlin, errechnete, wo sich jene geheimnisvolle Tür befindet: etwa 59 Meter über der Basis des Weltwunders, etwa zwischen der 74. und der 75. Steinlage. Der horizontale Abstand zur Außenwand der Pyramide beträgt 18 Meter. Die Fragen aller Fragen lautete: Was aber verbirgt sich hinter der Tür? Man konnte nur spekulieren. Sollte es eine der Kammern des Wissens sein? Es dauerte, bis endlich enthüllt wurde, was hinter der mysteriösen kleinen Schiebetür zu finden ist… Der „Gang" geht weiter… und in geringem Abstand folgt, nach zwanzig Zentimetern, eine weitere Schiebetür. Was wartet hinter diesem zweiten Verschluss? Nach Gerüchten wurde das Geheimnis längst gelöst, aber nicht enthüllt. Bekannt wurde nur, dass wiederum nach einem kurzen Stück ein weiterer Blockierstein oder ein Türchen folgt. Zwei Metallgriffe geben Rätsel auf, ebenso ein exakt durch einen Stein gebohrtes kreisrundes Loch. Von wem stammt es? Von den Erbauern der Pyramide oder von einem modernen Forscher unserer Tage?

Ich befürchte, dass nur Entdeckungen bekannt gegeben werden, die die offizielle Lehrmeinung unterstützen. Entdeckungen, die das anerkannte Lehrgebäude zum Einsturz bringen könnten, verschwinden wahrscheinlich in geheimen Depots. Was sich da wohl schon angesammelt hat, frage ich mich! Beweise für Besuche Außerirdischer in grauer Vorzeit vielleicht? Seltsamer Weise scheint die Archäologie keinerlei Interesse daran zu haben herauszufinden, was wohl hinter der zweiten und dritten Tür liegt. Rudolf Gantenbrink wurde es schon vor Jahren untersagt, seine Arbeit fortzusetzen. Warum? Kann es denn sein, dass Wissen, dass nicht in das herkömmliche Bild von der Vergangenheit unseres Planeten passt, von der Fachwelt nicht zur Kenntnis genommen wird? Will man unbequeme Tatsachen der Öffentlichkeit nicht „zumuten" oder nur nicht zugeben, dass man sich gewaltig geirrt hat?

Autor W.-.J Langbein tief unter der Großen Pyramide. (Foto: Archiv Walter-Jörg Langbein)

Nach herkömmlicher Gelehrtenmeinung existierte vor mehr als 12.000 oder „nur 10.000 Jahren in Ägypten noch gar kein „Reich der Pharaonen. Die von al Makrizi genannten Namen tauchen in den bekannten Namenslisten der Herrscher Ägyptens nicht auf. Also kann es sie nicht gegeben haben, lautet das Urteil der Ägyptologie. Könnte es aber nicht sein, dass das Bild von der Vergangenheit der Hochkulturen falsch ist, dass die altehrwürdigen Zivilisationen viele Jahrtausende älter als bisher angenommen sind? Zum Umdenken wurde die Welt der Wissenschaft jüngst gezwungen, als in der locker bewaldeten Steppe oberhalb der Coornamu-Sümpfe Nordaustraliens sensationelle Spuren einer unglaublich alten Kultur entdeckt wurden. Man stieß auf rätselhafte Felsgravuren in einem gewaltigen Steinmonolithen. Aus Tausenden kleinster „Ringe", die in den Stein gemeißelt worden sind, ergeben sich Bilder – etwa von einem Känguru.

Seit vielen Jahren wird der Boden am Fuße eines Felsmonolithen durchsiebt. Zahlreiche Spuren einer frühen Kultur wurden dabei bisher bereits entdeckt. Anthropologe Richard Fullagar und seine Kollegen sind zu der Überzeugung gekommen, dass das Bild von der frühen Geschichte unserer „Gattung Mensch" falsch sein muss. Bislang hatte man angenommen, dass vor rund 100.000 Jahren eine kleine Gruppe von Menschen, die sich anatomisch kaum von unseren Zeitgenossen unterschied, von Afrika aufbrach, nach und nach die gesamte Welt eroberte. Vor rund 50.000 Jahren sollen sie in Australien angekommen sein, den Riesenkontinent langsam erobert haben. Man wirft ihren jagenden Horden vor, sie hätten die Riesenkängurus, zehn Meter lange Echsen und nashorngroße Beuteltiere mit breiten Köpfen ausgerottet in kürzester Zeit ausgerottet.

An der Grundthese vom Ursprung des intelligenten Menschen in Afrika hält man auch weiterhin fest. Es fragt sich nur, wann unsere Urururvorväter aufgebrochen sind. Die neuen Erkenntnisse muten sensationell an, wenn man die Fakten genau beachtet. Bereits vor mindestens 75.000 Jahren gravierten in Australien offenbar intelligente Wesen kunstvolle Bilder in den Stein, vor rund 100.000 Jahren fertigten sie funktionelle Werkzeuge an – und das Jahrzehntausende bevor nach herkömmlicher Meinung die Vorläufer des Jetztmenschen von Afrika aus ihren Siegeszug um die Welt antraten. Dies muss zu einer Zeit geschehen sein, zu der es nach bisheriger Annahme in Australien noch gar keine menschenähnlichen Wesen gab. Als nach offizieller Lehrmeinung nur Tiere in Australien hausten, muss es schon so etwas wie eine menschliche Zivilisation gegeben haben. Ihre Vertreter müssen bereits hochseetüchtige Boote gebaut haben, um die Meere überwinden zu können. Das setzt fortgeschrittenes Wissen voraus. Wie wurde es weitergereicht? Mündlich?

Weitere Untersuchungen in Australien stehen an. An acht weiteren „heiligen Plätzen wurden Steingravuren aus „Ring-Symbolen entdeckt. Sie sollen so genau wie möglich datiert werden. Werden sie beweisen, dass die Gattung Mensch Jahrzehntausende älter ist als bisher angenommen?

Zahlreiche Wissenschaftler stehen den Entdeckungen von Australien kritisch gegenüber. Aber auch selbst wer die Erklärungen von Richard Fullagar für falsch hält, muss zugeben, dass sämtliche wissenschaftliche Theorien über die graue Vorzeit des Menschen, die noch heute in den Lehrbüchern stehen, falsch sind. So schlagen Kritiker vor, die Steingravierungen stammten gar nicht von Menschen, sondern vom „archaischen homo sapiens". Diese Wesen galten bislang als höchst primitiv. Sollten sie nun doch über Intelligenz verfügt haben?

Umgeschrieben werden muss auch die Urgeschichte Irlands. Bei Knowth, Co Meath, wurden mit seltsamen Spiralmustern versehene Steine gefunden. Professor George Eoghan: „Sie wurden vor mindestens 7.000 Jahren graviert, dienten offenbar rituellen Zwecken." Offenbar wollten die geheimnisvollen Künstler nicht, dass man ihre Werke sieht. Sie vergruben sie mit den gravierten Seiten nach unten. Noch rätselt man, ob die komplizierten Muster rein dekorativ sind oder nicht. Wenn sie aber nur der Verzierung dienten, wieso wurden die Steine dann so vergraben, dass sie niemand sehen konnte?

Als falsch oder doch zumindest unvollständig erwies sich unser heutiges Wissen über die Welt der Götter im alten römischen Reich. Dabei hatte die Welt der Wissenschaft doch bisher angenommen, gerade jene himmlischen Gesellen besonders gut zu kennen. Im Oktober 1996 wurde in Mainz bei Schachtarbeiten für das neue rheinland-pfälzische Abgeordnetenhaus ein Zufallsfund getätigt: ein römischer Brennofen wurde ausgegraben. Den Archäologen kam es so vor, als sei die Zeit seit fast zwei Jahrtausenden stehengeblieben. Götterfiguren warteten darauf, endlich herausgenommen zu werden. Erklärung: Er war vermutlich durch Überhitzung unbrauchbar geworden, die in Arbeit befindlichen Figuren ließ man unbeachtet im Ofen liegen.

Die zweihundert Figuren stammen aus dem zweiten Jahrhundert n. Chr. Archäologin Marion Witteyer: „Der Fund ist eine Sensation. Für einen Teil der Figuren haben wir keine Vorbilder." Mit anderen Worten: Es wurden Götter entdeckt, die im zweiten nachchristlichen Jahrhundert verehrt wurden, von denen die Wissenschaft bislang noch

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