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Sie kamen von den Sternen I: UFOs, Götter, Astronauten

Sie kamen von den Sternen I: UFOs, Götter, Astronauten

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Sie kamen von den Sternen I: UFOs, Götter, Astronauten

Länge:
227 Seiten
2 Stunden
Herausgeber:
Freigegeben:
Feb 1, 2013
ISBN:
9783944198705
Format:
Buch

Beschreibung

Seit fast vierzig Jahren führen mich die Spuren der kosmischen Besucher rund um unseren Globus. Folgen Sie mir, liebe Leserinnen und Leser, auf der vielleicht interessantesten Reise: durch Raum und Zeit, zu Zielen die fantastisch und real zugleich sind! Lassen wir uns von der Ängstlichkeit der Skeptiker nicht abschrecken. Suchen wir gemeinsam nach dem verbotenen Wissen, das unser Bild von der Vergangenheit unseres Planeten in völlig anderem Licht erscheinen lässt.
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Freigegeben:
Feb 1, 2013
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9783944198705
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Über den Autor


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Sie kamen von den Sternen I - Walter-Jörg Langbein

Literaturverzeichnis

Vorwort: Verbotenes Wissen

„Nach welchen Kriterien wählst du die Sterne aus,

die du ansteuerst, und welche lässt du unberücksichtigt?"

Richard Bach in „Heimkehr"

Seit mehr als vierzig Jahren studiere ich die großen Geheimnisse unseres Planeten. Ich recherchiere in Bibliotheken, vergrabe mich in die „Heiligen Bücher der großen Religionen und lese Sagen und Mythen unserer Vorfahren. Seit mehr als dreißig Jahren bereise ich die Welt, um für meine Bücher zu recherchieren und Material zu sammeln. Auf manchen meiner Reisen habe ich Leserinnen und Leser mitgenommen, um mit ihnen die rätselhaftesten Stätten unseres Planeten zu besuchen. Ich lade Sie, liebe Leserinnen und Leser, nun ein, gemeinsam mit mir „die Welt zu bereisen. Wir werden Rätselhaftes entdecken. Wir werden so manche Lehrmeinung der Schulwissenschaften anzweifeln.

Angeblich „primitive Steinzeitvölker haben mysteriöse Bauten geschaffen, die in ihren Ausmaßen und ihrer Perfektion eigentlich gar nicht existieren dürften. Wir werden vor Statuen gigantischen Ausmaßes stehen. Wer hat sie mit welchen Mitteln errichtet? Im heißen, steinharten Wüstensand warten Mumien seit Jahrtausenden auf ihre „Wiedergeburt. Glaubten sie an Besucher aus dem All… oder an übermächtige Götter?

Wir werden Museen und private Sammlungen archäologischer Artefakte besuchen. In archäologischen Sammlungen schlummern geheimnisvolle Objekte, die es eigentlich gar nicht geben dürfte. Sie werden von der offiziellen Schulwissenschaft totgeschwiegen oder lächerlich gemacht.

Mysteriöse Kulte geben Rätsel auf. Sind sie das Resultat von ausufernder Fantasie? Oder basieren sie auf wahren Begebenheiten, etwa auf Besuchen von Wesen aus dem All? Wir werden erfahren, dass indische Tempel die fliegenden Vehikel der Götter darstellen. Waren diese Götter real? Oder entsprangen diese Wesen der religiösen Fantasie unserer Vorfahren?

Charles Hoy Fort (1874-1932), der Vater heutiger moderner Grenzwissenschaften, misstraute den gültigen Lehrmeinungen, die sich immer wieder als falsch erwiesen haben. Charles Hoy Fort warf den etablierten Wissenschaftlern seiner Zeit vor, nur solche Fakten anzuerkennen, die in ihre Vorstellungswelt von der Wirklichkeit passen. So wurden einmal anerkannte Lehrmeinungen immer nur bestätigt, nie wirklich angezweifelt. Denn was mit vorgefassten Konzepten nicht im Einklang stand, das war dazu verdammt, der Vergessenheit anheimzufallen. Aber gerade diese widerspenstigen Tatsachen, die von den Vertretern offizieller Gelehrsamkeit vernachlässigt und verdrängt wurden, gerade sie hatten es Charles Hoy Fort besonders angetan. Wir folgen Forts Spuren auf der Suche nach verbotenem Wissen. Auf unserer Reise um die Welt werden uns immer wieder Hinweise auf Besuche von Außerirdischen stoßen. Schon Fort trug mit Akribie Hinweise auf vorgeschichtliche Besuche von Außerirdischen auf der Erde zusammen.

Charles Hoy Fort in konstatierte in seinem Buch „Das Buch der Verdammten": „Und immer noch werden wir annehmen, dass es auf dieser Erde vielleicht nicht nur eine untergegangene Kolonie gab, eine Gruppe von außerirdischen Besuchern, die den Rückweg nicht fanden, sondern auch andere außerirdische Gäste, die die Erde wieder verließen." Fort hat es als seine Lebensaufgabe angesehen, das verbotene Wissen zu dokumentieren. Er publizierte just jene Fakten, die von der Schulwissenschaft gern „übersehen" werden.

Seit fast vierzig Jahren führen mich die Spuren der kosmischen Besucher rund um unseren Globus. Folgen Sie mir, liebe Leserinnen und Leser, auf der vielleicht interessantesten Reise: durch Raum und Zeit, zu Zielen die fantastisch und real zugleich sind! Lassen wir uns von der Ängstlichkeit der Skeptiker nicht abschrecken. Suchen wir gemeinsam nach dem verbotenen Wissen, das unser Bild von der Vergangenheit unseres Planeten in völlig anderem Licht erscheinen lässt.

Professor Dr. Peter Schattschneider, Universität Wien, Physiker, schreibt im Vorwort zu „Unerklärliche Phänomene jenseits des Begreifens" von Viktor Farkas (Frankfurt, 1988, S.11): „Ich habe in meinem Fach die Erfahrung gemacht, dass nur wenige Kollegen angesichts von Unverstandenem sagen: ‘Das ist phantastisch. Dieser Sache müssen wir nachgehen!’ In aller Regel wird das Unverstandene bagatellisiert, in notorischen Fällen sogar geleugnet." Während das vermeintlich Phantastische vom Gros der Gelehrtenwelt abgelehnt wird, empfindet es der Gelehrte aus Österreich als Chance. Er stellt fest: „Zugleich aber bedarf die Naturwissenschaft ständig des Unverstandenen gleichsam als Antrieb: Wäre alles erklärt, hätte sie ausgedient." Der Physiker fordert: „Was wir brauchen, ist eine Darlegung unverstandener Fakten ohne Verdrängungspolitik und ohne Lobhudelei des Mysteriums."

1.) Vorspiel: Ausflug in die Südsee…

Lassen Sie sich, liebe Leserinnen und Leser, auf eine Südseeinsel entführen, die von Touristen so gut wie nie besucht wird. Abgelegen in den Weiten des Pazifiks, fernab typischer Südseeromantik, wird da ein Kult zelebriert, der ein fantastisches Licht auf die Vergangenheit unseres Planeten wirft. Stehen außerirdische Besucher im Zentrum einer alten Religion?

Die Anreise war eine Tortur: Frankfurt – Amsterdam – Tokio – Guam – Pohnpei – Kosrae – Honolulu – Sydney – Port Vila (Vanuatu) – Tanna. Nicht die Sehnsucht nach sandigen Südseestränden mit spärlich bekleideten Schönheiten hat mich mit einigen wackeren Reisegefährten ins ferne Melanesien geführt. Es waren auch keine archäologischen Rätsel, die vor Ort zu ergründen waren. Es war ein geheimnisvoller Kult, der uns die weite Reise hat antreten lassen: der ominöse John-Frum-Kult lockte uns nach Tanna. Tagtäglich bitten die Menschen ihren Gott John Frum in Gebeten um Hilfe. An seiner Existenz haben sie keinen Zweifel.

Jedes Jahr wird diesem John Frum am 15. Februar in einem besonderen Fest gehuldigt. Wie lange schon? Und wie lange noch? Langsam aber sicher verleibt sich das Christentum die seltsame Religion ein. Irgendwann wird aus dem mysteriösen Kult eine christliche Sekte.

Ein besonderes Faszinosum ist der Yasur-Vulkan auf der mysteriösen Insel Tanna. Schon anno 1774 wurde James Cook von nächtlichem Glühen „in den Wolken" auf das Eiland aufmerksam. Die Quelle des rötlichen Lichts war rasch ausgemacht: Es rührte von Yasur, einem Vulkan. James Cook wollte mit seiner Mannschaft den Vulkankegel erklimmen. Doch die einheimische Bevölkerung hinderte ihn daran. Das Gebiet sei durch ein mächtiges Tabu geschützt und dürfe nicht entweiht werden. „Dort hausen die Seelen der Verstorbenen!", erfuhr James Cook.

Die Anhänger des John-Frum-Kults sind überzeugt, dass der Yasur-Vulkan den Mittelpunkt der Welt darstellt. Aus der glühenden Lava, die der Yasur einst ausgespuckt hat, sei die Welt entstanden.

Auch heute ist der Yasur noch mehr als imposant. Sein Hauptkrater hat einen Durchmesser von etwa 300 Metern und ist rund 100 Meter tief. Drei aktive Schlote schleudern rund um die Uhr das irdische Höllenfeuer hoch in den Himmel. Statistiker haben errechnet, dass es alle drei Minuten zumindest zu einer Mini-Eruption kommt. Durchschnittlich alle drei Minuten wird ein glühender Klumpen zähflüssigen Materials empor gespuckt. Abends und nachts ist dieses natürliche Feuerwerk wirklich sehr imposant - und unheimlich. Wer sich bis an den Kraterrand wagt, erlebt das Feuer aus der Erde…

Unsere Bleibe im Urwald. Foto Ingeborg Diekmann

Während unseres Aufenthalts auf Tanna sind wir, so stand es im Informationsbrief des Reisebüros, „in Bungalows nach einheimischem Stil" untergebracht. Bei den „Bungalows" handelte es sich um bescheidene Einraum-Hütten auf Pfählen mit spärlicher Möblierung, bestehend aus einem Bett, einem Nachttischchen und einem Stuhl. Romantisierend hieß es im Schreiben des Reisebüros: „Erleuchtet mit Kerosin-Laternen und umgeben von tropischen Blumen… macht die atemberaubende Aussicht auf die Bucht und das Rumoren und Glühen des Yasur-Vulkans diese Bungalows wahrlich spektakulär."

„Kerosinlampen" gab es allerdings keine. Licht spendete abends und nachts eine Wachskerze… und gelegentlich eine Glühbirne, die an einem wenig Vertrauen schenkenden Draht von der Decke baumelte. Elektrischen Strom gab es allerdings nur wenige Stunden am Tag aber nur so lange wie der Motor des kleinen Aggregats ratterte.

Auf Luxus, wie wir ihn gewohnt sind, musste verzichtet werden: Kühlschränke gab es ebenso wenig wie Radio oder Fernsehen. Fließendes Wasser gab es, allerdings kaltes. Toiletten (Mehrzahl) gab es keine, sondern nur eine. WC und Dusche (eine) waren von jedem „Bungalow" aus auch nachts leicht zu erreichen, wenn man eine Taschenlampe dabei hatte. Nach dem Abendessen wurde nämlich das Aggregat abgeschaltet und die Bungalows versanken in Dunkelheit.

War elektrischer Strom auch Mangelware, so gab es reichlich Regenwasser: kaltes Regenwasser strömte aus der Dusche. Auf komplizierte Technik wurde verzichtet. Von einem Sammelbehälter führte ein Gartenschlauch zur Dusche. Im Schlauch wurde das stehende Wasser tagsüber von der Sonne erwärmt. Wer zuerst kam, wurde dann mit warmem Wasser belohnt. Schnell spendete die Dusche aber nur noch kaltes Nass, sobald das tagsüber aufgewärmte Wasser aus dem Schlauch verbraucht war. Dann kam kaltes aus dem Regenwassersammeltank aus dem Duschkopf.

Regenwasser, manchmal mit einem kleinen Schuss Zitronensaft, meist aber pur, gab es auch zu trinken. Ich darf aber konstatieren: Auf meinen vielen Reisen führte unsauberes Trinkwasser immer wieder zu manchmal recht erheblichen Magen- und Darmproblemen. Und das kam durchaus auch in Luxushotels vor. Das Regenwasser von Tanna aber muss von bester Trinkqualität gewesen sein. Kein einziger Mitreisender bekam die gefürchteten Probleme Hauptnahrungsmittel war Reis, der in verschiedenen Varianten gereicht wurde, zum Beispiel mit gebratenen Bananen oder Gurken.

So spartanisch das Leben auf Tanna auch war, so wunderschön waren die klaren Nächte mit einem traumhaft schönen Sternenhimmel. Nirgendwo sonst habe ich die Unendlichkeit des Alls so deutlich gespürt wie auf Tanna. Nachts lag man in seinem Bett unter einem Moskitonetz, mitten in einem paradiesischen Urwald. Undefinierbare Tierstimmen beunruhigten weniger als das Rumpeln des Yasur-Vulkans. Manchmal meinte ich, deutlich zu spüren, wie der Boden vibrierte.

Das Reisebüro hatte keineswegs zu viel versprochen, tatsächlich machte das Rumoren und Glühen des Yasur-Vulkans „diese Bungalows wahrlich spektakulär". Wir haben den Vulkan abends besucht, stundenlang am Kraterrand gesessen. Wir spürten die Wärme unter unseren Füßen und wie der Boden bebte. Wir sahen Lavabomben glutrot in die Luft sausen und zu Boden stürzen. Wir hatten Glück und wurden nicht getroffen.

Fahnen werden gehisst. Foto: W.-J. Langbein

Unter dem Krater des Yasur-Vulkans lebt nach Überzeugung der Anhänger des John-Frum-Kults nicht etwa der von den Christen verteufelte Satan sondern der göttliche Sohn. Und diesem positiven Wesen wird jeden Freitag gehuldigt. In einer größeren Hütte versammeln sich die Gläubigen. Sie lauschen andächtig Musikanten. Gitarren kommen zum Einsatz. Es erklingen aber keine schleppenden Kirchenlieder, sondern frohe, mitreißende Musik. Die Menschen strahlen ruhige Gelassenheit, aber auch frohe Heiterkeit aus. Uns wenige fremde Besucher nehmen sie wie selbstverständlich in ihren Kreis auf. Jung und alt tanzen um die Hütte herum. Schon kleine Kinder sind dabei…wie auch altehrwürdige Greise. Die Feiern dauern bis zum Morgengrauen.

Alle Jahre aber werden am 15. Februar besondere Rituale gefeiert. Mehr oder minder die gesamte Anhängerschaft John Frums ist dann zugegen, wenn verschiedene Gruppen stampfenden Schritts um den Festplatz marschieren. Sie vollführen dabei Sprünge im Rhythmus der Musik. Und alles geschieht in einer seltsamen Mischung aus heiterer Gelassenheit und stillem Ernst… zu Ehren von John Frum. Die stechende Sonne scheint den Anhängern John Frums nichts auszumachen.

Sie marschieren für John Frum. Foto: W.-J. Langbein

Wer aber war John Frum? Ein göttlicher Sohn, der unter dem Vulkankrater lebte… wird immer wieder von seinen Anhängern verkündet. Ein Messias-Wesen, das den Menschen den ursprünglichen Glauben brachte. Eine göttliche Gestalt, die einst zu den Menschen von Tanna kam. Sie werde, so habe John Frum versprochen, dereinst wieder kommen und den Menschen von Tanna eine paradiesische Zeit bescheren. Ein rotes Kreuz auf weißem Grund sei, so hört man oft von seinen Anhängern, sei das heilige Zeichen John Frums.

Ein christlicher Missionar fragte einen John-Frum-Anhänger herablassend: „Du wartest auf die Rückkehr von John Frum? Wie lange schon?" Antwort: „Seit fast fünfzig Jahren!" Der Missionar erkundigte sich weiter: „Dein Vater… wie lange wartet der schon auf die Wiederkehr John Frums?" Antwort: „Fast 80 Jahre!" Kopfschüttelnd lachte der Missionar: „Du glaubst immer noch, dass John Frum wieder erscheinen wird, nachdem er zwei Generationen ausgeblieben ist?" Die

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