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Geheimakte Esoterik IV: Die Essenz des Lebens - jenseits des Materiellen

Geheimakte Esoterik IV: Die Essenz des Lebens - jenseits des Materiellen

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Geheimakte Esoterik IV: Die Essenz des Lebens - jenseits des Materiellen

Länge:
163 Seiten
2 Stunden
Herausgeber:
Freigegeben:
Apr 1, 2013
ISBN:
9783944198828
Format:
Buch

Beschreibung

Die "Essenz des Lebens" überlebt den physischen Tod, das lehren die großen Religionen. Aber was ist diese Essenz? Ist es eine Kraft, die den Tod überlebt? Wenn es diese Kraft gibt, können wir mit ihr Kontakt aufnehmen? Offensichtlich gibt es dieses Etwas! Offenbar sind Kontakte mit der anderen Welt möglich. Diese mysteriöse Kraft existiert unabhängig von der Maschinerie "Körper". Es ist offensichtlich möglich, mit dieser Energie zu reisen… über alle denkbaren Grenzen hinweg: in unserer Welt, ins Reich der Toten, in der Zeit...Die Kraft, die hinter dem physischen Leben steht, kann mysteriöse Phänomene wie Spukerscheinungen erklären…Gemeinsam treten wir eine Reise an, die uns über die Grenzen des Materiellen hinaus führt.
Herausgeber:
Freigegeben:
Apr 1, 2013
ISBN:
9783944198828
Format:
Buch

Über den Autor


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Geheimakte Esoterik IV - Walter-Jörg Langbein

Zwischenreich

Vorwort:

Eine Reise über die Grenzen des Offensichtlichen hinaus!

Laotse lehrte: „Erkenne deine Essenz, und du wirst dem Ende beiwohnen, ohne zu enden." Was ist diese Essenz? Dass der Mensch nicht nur ein unbeseelter Roboter aus Fleisch und Blut ist, dürfte unbestreitbar sein. Der Mensch ist mehr als eine als Folge unglaublich unwahrscheinlicher Zufälle entstandene Maschine. Leben ist mehr als nur biologisches Funktionieren. Begeben wir uns auf die Suche nach dem Geheimnis des Lebens.

Wer nur die vordergründige Mechanik lebender Organismen sieht, dem entgeht die Welt jenseits des Materiellen. Diese andere Welt entzieht sich aber nicht unserem Interesse. Wir können einiges über sie erfahren, wenn wir das möchten!

Die „Essenz des Lebens" überlebt den physischen Tod, das lehren die großen Religionen. Uns geht es aber nicht um konfessionelle Glaubenssätze. Nach der Essenz des Lebens suchte schon Gilgamesch. Aber was ist diese Essenz? Ist es eine Kraft, die den Tod überlebt? Wenn es diese Kraft gibt, können wir mit ihr Kontakt aufnehmen? Offensichtlich gibt es dieses Etwas! Offenbar sind Kontakte mit der anderen Welt möglich. Diese mysteriöse Kraft existiert unabhängig von der Maschinerie „Körper". Es ist offensichtlich möglich, mit dieser Energie zu reisen… über alle denkbaren Grenzen hinweg: in unserer Welt, ins Reich der Toten, in der Zeit... Die Kraft, die hinter dem physischen Leben steht, kann mysteriöse Phänomene wie Spukerscheinungen erklären.

Auf unserer Suche nach der Essenz des Lebens erkennen wir, dass die Wirklichkeit sehr viel größer ist als unsere vordergründige Welt. Wir versuchen, mehr von der Wirklichkeit zu erfassen... und stehen staunend vor dem Geheimnisvollen. Wer Leben nur als tote Mechanik erkennen will, erkennt nur einen kleinen Teil der Realität. Gemeinsam wollen wir unvoreingenommen die Wirklichkeit hinter den engen Grenzen des Offensichtlichen zu ergründen!

Gemeinsam treten wir eine Reise an, die uns über die Grenzen des Materiellen hinaus führt.

Das Geheimnis vom ewigen Leben

Auf der Suche nach dem ewigen Leben

„Geheime Dinge hat er gesehen. Was verborgen dem Menschen ist, kennt er. Er hat Nachrichten gebracht von den Zeiten der Sintflut." So heißt es in einem der geheimnisvollsten Texte der Menschheitsgeschichte, im Gilgamesch-Epos. Es ist Jahrtausende älter als die Bibel und enthält die älteste Beschreibung überhaupt der wohl ältesten Sehnsucht des Menschen. Es geht um Gilgameschs Suche nach dem ewigen Leben. Auch Alexander der Große soll in Indien versucht haben, das Geheimnis der Unsterblichkeit zu ergründen Kolumbus suchte deshalb den Seeweg in jenes Land. Der Spanier Ponce de León vermutete Wunderquellen auf Bimini. Jahrhunderte später wurde er vom berühmten amerikanischen Seher Edgar Cayce bestätigt.

Für Austen Henry Layard wurde anno 1849 der Traum aller Forscher wahr: Auf dem linken Ufer des Tigris, unweit der irakischen Stadt Mosul, entdeckte er die Ruinen einer uralten Stadt. Er grub das legendäre Ninive aus, die Hauptstadt des Assyrerreiches. Deutlich zu erkennen waren die Überreste einer einst uneinnehmbaren doppelten Festungsmauer. Unter dem Hügel Kujundschik wartete eine Sensation auf ihn: die Bibliothek Assurbanipals, bestehend aus 5000 Keilschrifttafeln. Im Südwestpalast schien die Zeit stehengeblieben zu sein. In zwei kleineren Räumen waren, als Babylonier und Meder 612 v. Chr. die einst so stolze Stadt verwüstet hatten, Tontafeln zu Boden gefallen. Rund zweieinhalb Jahrtausende waren sie liegengeblieben. Vier Jahre später, anno 1853, fand Hormuzd Rassam 20.000 weitere Tontafeln und Fragmente. Die wertvollen Dokumente wurden nach London, in das „British Museum" geschafft und nach und nach übersetzt.

1872 machte George Smith vom Museum weltweit Schlagzeilen: Ein Fragment enthielt Verse des ältesten Epos der Menschheitsgeschichte, einen Bericht von der Sintflut, nur vermutlich Tausende Jahre älter als die Bibel. Die britische Tageszeitung „Daily Telegraph" zahlte Smith tausend Guineas – und der Forscher reiste nach Ninive. Wenig später fand er auf weiteren Tafeln den kompletten Text der ersten Sintflutgeschichte. Sie gehörte zum Gilgamesch-Epos, das einst im Alten Vorderen Orient so populär wie es heute die Bibel ist gewesen sein muss. Es kursierte in zahlreichen Abschriften und Kopien. Die jüngeren stammen aus dem siebten und sechsten Jahrhundert v. Chr. Ins 14. Jahrhundert v. Chr. datiert wurden eine akkadische, eine hethitische und eine hurritische Übersetzung, die in der Bibliothek von Hattuscha, der Hauptstadt des Hethiterreiches (heute Türkei) gefunden wurde. Ältere Versionen stammen aus weit früheren Epochen: sie wurden Ende des dritten und Anfang des zweiten Jahrtausends v. Chr. auf Tontafeln verewigt. Aber schon im dritten Jahrtausend v. Chr. wurde das Epos in sumerischer Sprache verewigt. Erstaunt stellten weltweit führende Experten fest: Der Text hatte Jahrtausende fast vollkommen unverändert überdauert, war häufig mit Sorgfalt übertragen und übersetzt worden.

Die Handlung des Epos weist immer wieder Parallelen zu viel später entstandenen Bibeltexten auf. So heißt es, dass sich Held Gilgamesch einsam fühlte. Göttin Aruru erhöht sein Flehen und erschafft ihm einen Gefährten, den Enkidu. Gemeinsam wollen die beiden Männer Chumbaba, ein schreckliches Monster, töten. In einem wütenden Kampf verletzt Gilgamesch das Untier mit seinem Schwert am Hals, Enkidu enthauptet es. Die Götter aber beschließen den Tod Enkidus. Nach schwerer Krankheit stirbt er. Gilgamesch ist verzweifelt. Sieben Tage lässt er den Gefährten, der sein Bruder geworden ist, nicht bestatten. Vergeblich hofft er, dass das Leben in Enkidu zurückkehren möge.

Gilgamesch wird sich seiner Sterblichkeit bewusst. Von panischer Todesangst gepeinigt macht er sich auf die Suche nach dem Geheimnis vom ewigen Leben. Nur Utnapischtim, so weiß er, kann ihm helfen. Nach strapaziösen, qualvollen Märschen erreicht Gilgamesch das Maschugebirge. Riesige Skorpionmenschen hüten ein geheimnisvolles „Bergtor". Gilgamesch wird schließlich eingelassen und kommt nach einer Reise von vierundzwanzig Stunden durch schreckliche Finsternis einen herrlichen Garten mit Edelsteinbäumen, am Ufer eines geheimnisvollen Meeres, das noch kein Sterblicher überquert hat. Mit Hilfe von Urschanabi überquert Gilgamesch die „Gewässer des Todes" und begegnet endlich Utnapischtim. Als einziger Mensch ist er unsterblich. Auf den Rat des Gottes Ea hat er einst eine Arche gebaut, die Sintflut überlebt. Aber warum muss er nicht sterben?

Utnapischtim verrät ihm das Geheimnis des ewigen Lebens: Es ist eine stachelige Pflanze, die auf dem Grunde eines Sees gedeiht. Mit schweren Steinen, als Gewicht taucht Gilgamesch in die Tiefe – und findet tatsächlich die Wunderpflanze. Mit seinem kostbaren Fund taucht er an die Oberfläche zurück, tritt den Heimweg an. Wiederum überwindet er das Meer des Todes. Als er sich aber in der Wüste in einem kühlen Brunnen badet, stiehlt ihm eine Schlange die Pflanze der Unsterblichkeit. Gilgamesch gibt auf. Er resigniert – und akzeptiert seine Sterblichkeit.

Wir wissen heute: Gilgamesch hat wirklich gelebt. Die Königslisten der ersten Dynastie von Uruk verzeichnen ihn als großen Herrscher. Er lebte um 2600 v. Chr. Unsterblichkeit wurde ihm im physischen Sinne nicht zuteil. Aber er erreichte immerhin ein „biblisches Alter" von 126 Jahren. Unsterblich wurde er nur im übertragenen Sinne: Sein Name ist auch heute, fast fünf Jahrtausende später, unvergessen.

Historisch real wie Gilgamesch war auch Alexander der Große (356 v. Chr. - 323 v. Chr.). Beide haben nach Unsterblichkeit gesucht. Der große Herrscher hat, so vermeldet es die „Alexandersage", von Ägypten aus eine Forschungsreise angetreten. Wie Gilgamesch durchquert Alexander in der einst weit verbreiteten, alten Überlieferung ein „Land der Finsternis" und gelangt an einen Zauberberg. Ganz allein, seine Leibwache lässt er zurück, besteigt er ihn, gelangt schließlich nach zwölf Tagen und zwölf Nächten an die Grenze zu einer Überwelt. Ein Engel, dessen Strahlenglanz ihn blendet, verrät Alexander das Geheimnis des ewigen Lebens: „Ich will dir sagen, wie du leben kannst, ohne zu sterben. Im Lande Arabien hat Gott die Schwärze undurchdringlicher Dunkelheit eingesetzt. Darin ist verborgen ein Schatz dieses Wissens. Dort ist auch der Brunnen des Wassers, der Lebenswasser genannt wird, und wer davon trinkt, und sei es auch nur einen einzigen Tropfen, wird nie sterben."

Zu rätselhaft ist Alexander diese Auskunft. „In welchem Erdteil liegt dieser Brunnen?" will er wissen. „Frage diejenigen Menschen, die Erben dieses Wissens sind", erfährt er nur. Zeit seines Lebens soll er nach dem geheimnisvollen Land gesucht haben. Vermutete er es in Indien? 327 v. Chr. unternimmt Alexander einen Feldzug nach Nordwestindien, will bis zur Mündung des Ganges vordringen. Seine Truppen meutern. Sie weigerten sich, weiter in unbekannte Gefilde vorzudringen. Der Legende nach, sie ist im „Alexanderroman" von Lambert le Tort (12. Jahrhundert) überliefert, entdeckte ein fünfundsechzigjähriger Gefährte des großen Königs an der Mündung des Ganges, der in der Bibel mit dem Paradiesstrom Pison gleichgesetzt wird, drei Wunderbrunnen: Einer verjüngt, einer verleiht Unsterblichkeit, einer erweckt Tote zum Leben. Der 65-Jährige soll vom Verjüngungs-Wasser getrunken und wieder zu einem Dreißigjährigen geworden sein.

Diese Legende, historisch in keiner Weise belegbar, war im Europa des frühen Mittelalters Wissenschaftlern wie Abenteurern wohl bekannt. Sie wollten nach den geheimnisvollen Brunnen suchen und trachteten danach, nach Indien zu gelangen. So leicht war das aber nicht. Der Landweg nach Indien war unpassierbar. Die Sarazenen ließen Europäer nicht passieren. Indien konnte nur auf dem Seeweg erreicht werden. Wollte also Kolumbus vorwiegend deshalb Indien aufsuchen, weil er hoffte, in den Besitz des Wassers der Unsterblichkeit gelangen zu können? Bekanntlich entdeckte er „nur" Amerika – doch auch dort stießen er und seine Gefolgsleute auf geheimnisvolle Hinweise, wonach es auf einer Insel ein Wasser des ewigen Lebens gab. Ponce de León, Gouverneur von Haiti und Puerto Rico, erfuhr jedenfalls 1511 von „Indianern", dass es irgendwo im Norden eine Insel namens Bimini gebe. Bimini sei reich an Schätzen und Edelsteinen, das kostbarste Gut aber stelle eine Quelle dar, die aus Greisen wieder junge Männer mache.

Ponce de León vermeldete diese Kunde sofort dem spanischen König Ferdinand. Und der gab am 23. Februar 1512 den Befehl, eine Expedition sei sofort auszurüsten, solle im Norden Haitis nach Bimini suchen. „Sobald Sie die Insel erreicht und erfahren haben, was sie enthält, werden Sie mir den Bericht zustellen!" lautete der strikte Befehl.

Schon im März 1513 startete de León von Haiti aus. Doch im Norden fand man nicht nur eine, sondern zahlreiche Inseln. Welche aber war nun Bimini? Quellen gab es ebenfalls viele. Welche war die gesuchte? Wie sollte man sie erkennen? Man entschloss sich zu experimentieren, trank aus jedem Rinnsal. Der erhoffte Erfolg, Verjüngung nach Genuss des Wassers, blieb freilich aus. Also suchte man weiter. Ostersonntag 1513 betrat man Neuland, sumpfige Gefilde. Das Land wurde nach dem christlichen Feiertag „Pascua de Flores" Florida genannt. Gab es hier irgendwo den Brunnen mit dem Wasser des ewigen Lebens? Die Spur schien heiß zu sein: „Indianer" berichteten, dass ihr Gott Olelbis einst, als er die Welt erschuf, Erde und Himmel mit einer Leiter verband. Erklomm man jene Leiter, würde man zwei Quellen finden. In der einen müsse man baden, aus der anderen trinken – und schon werde aus dem kränkelnden Alten wieder ein gesunder, junger Mensch. Stand die Entdeckung des Jungbrunnens unmittelbar bevor? Die Suche wurde intensiviert. Zahlreiche „Indianer" wurden grausam gefoltert.

1521 machte sich Ponce de León wieder nach

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