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Sie kamen von den Sternen III: Götterberge, Saurier und das Grauen aus dem All

Sie kamen von den Sternen III: Götterberge, Saurier und das Grauen aus dem All

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Sie kamen von den Sternen III: Götterberge, Saurier und das Grauen aus dem All

Länge:
225 Seiten
1 Stunde
Herausgeber:
Freigegeben:
Apr 1, 2013
ISBN:
9783944198880
Format:
Buch

Beschreibung

Man könnte manchmal den - falschen - Eindruck gewinnen, dass unsere europäische Heimat von Besuchern aus dem All gemieden worden wäre, während es zum Beispiel in Zentral- und Südamerika Hinweise auf Astronautengötter in Hülle und Fülle gibt. Doch weit gefehlt! Auch in Europa gibt es "Götterspuren", und das sozusagen "direkt vor unserer Haustür", wie z.B. im nördlichen Italien, im "Tal der Götter", im idyllischen Val Camonica. Der Autor führt den Leser auf seiner Spurensuche durch ganz Europa und zeigt in vielen Farbfotos die unglaublichen Artefakte, die er dabei zu sehen bekommen hat!
Herausgeber:
Freigegeben:
Apr 1, 2013
ISBN:
9783944198880
Format:
Buch

Über den Autor


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Sie kamen von den Sternen III - Walter-Jörg Langbein

Übersetzungen!

1 AUSSERIRDISCHE IM ALTEN EUROPA

Das Tal der Astronautengötter und die Bibel

Seit über dreißig Jahren besuche ich die mysteriösesten Plätze auf unserem Planeten, von Ägypten bis Vanuatu in der Südsee. Ich studiere uralte Denkmäler, geheimnisvolle Malereien und Ritzzeichnungen. Ich fotografiere Jahrtausende alte Statuen und krieche in Kulthöhlen aus längst vergangenen Epochen. Ich steige auf Pyramiden und interviewe Anhänger geheimnisvoller Kulte der Südsee. Und immer wieder frage ich mich, ob da vielleicht außerirdische Besucher Spuren auf unserem Planeten hinterlassen haben. Gibt es Hinweise auf die Präsenz von Vertretern einer hoch stehenden außerirdischen Zivilisation auf unserem Heimatplaneten...in grauer Vorzeit?

Man könnte manchmal den – falschen – Eindruck gewinnen, dass unsere europäische Heimat von Besuchern aus dem All gemieden worden wäre, während es zum Beispiel in Zentral- und Südamerika Hinweise auf Astronautengötter in Hülle und Fülle gibt. Auf diesen angeblichen Sachverhalt wird gern von Gegnern der Prä-Astronautik hingewiesen. Als ob es ein Indiz gegen Besucher aus dem All in der Vorgeschichte wäre, wenn es in Europa nur wenige oder keine Hinweise auf solche Visiten durch Außerirdische gegeben würde!

Aber auch in Europa gibt es „Götterspuren", und das sozusagen „direkt vor unserer Haustür", im nördlichen Italien, im „Tal der Götter", im idyllischen Val Camonica. Seit 1968 besuche ich diesen geheimnisvollen Flecken immer wieder, entdeckte immer wieder neue fantastische Hinweise auf „Astronautengötter". Das Val Camonica, etwa einhundert Kilometer nordöstlich von Mailand beim kleinen, malerischen Städtchen Capo di Ponte gelegen, lockte 1968 kaum Touristen an. Nach Italien fuhr man zum Baden ans Meer, nicht um steinzeitliche Kunst zu studieren.

Das Leben im Tal und an den Berghängen war besonders in der Anfangszeit für die Menschen mehr als strapaziös. Während der letzten Eiszeit dürfte es kaum Menschen ins „Val Camonica verschlagen haben. Vor etwa zwölf Jahrtausenden zogen sich die Eismassen zurück. Gewaltige Gletscher hinterließen unübersehbare Spuren. Wie gewaltige „Hobel wälzten sie sich über gewaltige Steinmassen hinweg und schliffen sie glatt. Die Eisberge schmolzen und verwandelten des kleine Tal in eine sumpfige, ungastliche Schlammlandschaft. Vor 12.000 Jahren war das Val Camonica also alles andere als ein einladender Ort. Und doch siedelten sich just hier Menschen an. Warum? Was zog sie an? Wir wissen es nicht. Die Menschen errichteten im Morast Pfahlbauten.

Pfahlbauten mussten es sein, denn sonst wäre ihre Behausung nur zu schnell im Morast versunken. Die Menschen führten einen harten Lebenskampf. Und doch begannen sie mit Eifer, künstlerisch tätig zu werden. Vor etwa 12.000 Jahren fingen sie damit an, Gravuren in den Fels zu ritzen. Im Lauf der Zeit entstanden Hunderttausende Zeichnungen, die das Val Camonica zu einem Mekka der Vorgeschichtsforschung machen müssten. Und doch fristet jenes geheimnisvolle Tal nach wie vor so etwas wie ein Stiefmütterchendasein in der Vorgeschichtsforschung. Sollte das darauf zurückzuführen sein, dass Spuren zu finden sind, die auf eine phantastische Vergangenheit unseres Planeten schließen lassen, die nicht so recht in das herkömmliche Bild von der Vergangenheit passen, wie wir sie aus Schul- und Lehrbüchern kennen?

Prof. Emmanuel Anati, 1930 in Florenz geboren, schloss sein Studium der Archäologie 1952 erfolgreich in Jerusalem ab. 1960 erwarb er einen Doktor-Titel an der renommierten Sorbonne-Universität, Paris. Anthropologie und Archäologie waren Prof. Anatis Leidenschaft. Seine wissenschaftliche Neugier ließ ihn mit Feuereifer Ausgrabungen durchführen, im „Heiligen Land" vor allem in der Negev-Wüste, aber auch in Spanien und Frankreich.

Schon in den 1950-ern erkannte er die immense Bedeutung des Val Camonica und führte intensive Erkundungen vor Ort durch. 1964 schließlich gründete er das „Centro Camuno di Studi Preistorici (CCSP)" („Cammuno-Zentrum für prähistorische Forschung) in Capo di Ponte. Seit Jahrzehnten forschen Wissenschaftler des Studienzentrums bei eher bescheidenem Budget im Val Camonica. Erst sind sie davon ausgegangen, dass es etwa zehn-, vielleicht zwanzigtausend Gravuren gibt. Diese Zahlen erwiesen sich bald als viel zu niedrig angesetzt. Ein kleiner Teil war erst entdeckt und gezählt worden. Wie viele Zeichnungen es insgesamt gibt, das wusste niemand genau. Die Schätzungen mussten immer wieder revidiert werden. Bald mutmaßte man, dass man von mehreren 100.000 Steinritzungen ausgehen muss, wovon die meisten noch unter dem Erdreich verborgen sein dürften.

Prof. Anatis Mitarbeiter teilten mir bei einem meiner Besuche mit, dass im Lauf der Jahrtausende wohl eher 1.000.000 als 100.000 Bildnisse unterschiedlichster Größe in den Stein geritzt wurden! Die letzten Künstler dürften römische Soldaten gewesen sein, die da und dort Worte in den Stein kratzten...Graffiti vor rund zwei Jahrtausenden! Damit dürfte das Val Camonica die größte Bilderbibliothek der Steinzeit der ganzen Welt beherbergen!

Die Kunstwerke wurden von etwa 10.000 v. Chr. bis in die Tage der Römer angefertigt. Nirgendwo sonst auf der Welt dürfte es eine solche Ansammlung von Steinzeitkunst auf so engem Raum geben. Vor allem gibt es wohl keinen zweiten Ort auf unserer Welt, der weit mehr als zehn Jahrtausende Künstlern eine Heimat bot. Wir müssen uns fragen: Was aber veranlasste die ersten Menschen, bei ungünstigsten Verhältnissen so lange im Val Camonica zu siedeln? Galt das Tal als heiliger Ort? Was ließ die Menschen über ein so langen Zeitraum künstlerisch aktiv werden? Vor allem: Was löste die Entwicklung aus? Warum wurden die ersten Künstler vor etwa 12.000 aktiv? Gab es damals ein besonderes Ereignis...besondere Besucher? Waren es etwa gar Astronautengötter, die hier – vorübergehend – Station machten?

Die prähistorischen Astronauten von „Cemmo III"

Bei einem meiner Besuche im Val Camonica lernte ich die attraktive Archäologin Mila de Abreu kennen. Die Wissenschaftlerin mit üppiger Löwenmähne arbeitete damals gerade an einem ganz besonderen Fund. Fast alle Steingravuren im Val Camonica wurden auf am Boden liegenden Felsplatten verewigt. Mila de Abreu aber hatte einen Monolithen entdeckt, der von Steinzeitkünstlern bearbeitet worden war. Er scheint als eine Art „Denkmal" errichtet worden zu sein. Warum?

1 Die Vorderseite von Cemmo III

Auf diesem stehenden Felsen, „Cemmo III" genannt, wurde vor Jahrtausenden eine seltsame Szene festgehalten. Auf der Rückseite, sie ist 80 mal 130 Zentimeter groß, sehen wir eine Art „Prozession". Mila de Abreu: „Es sieht so aus, als versammle sich nach und nach eine Menschengruppe, bestehend aus fünfzehn Personen. Vielleicht sind diese 15 auch nur die Spitze einer Prozession, die am Ziel angekommen sind." An welchem Ziel?

Auf der Vorderseite sieht man, wie sich zwölf Menschen an den Händen fassen. Sind sie nur ehrfürchtig, oder haben sie Angst? Sie stehen einem größeren, menschenähnlichen Wesen gegenüber. Der Kopf scheint in einem kuppelförmigen Helm zu stecken. Vom Rund dieses Helms gehen Strahlen aus.

2 Die Rückseite von Cemmo III

Wird da ein Astronautengott begrüßt? Oder gibt das fremdartige Wesen Instruktionen? Vielleicht verabschiedet es sich auch. Uns jedenfalls erinnert das Wesen an einen Astronauten im Raumanzug.

Von „Astronautengöttern" wimmelt es nur so in der Freilicht-Kunstgalerie Val Camonicas. Gewiss, Tausende von Zeichnungen stellen behelmte Krieger da. Sie tragen für gewöhnlich Schild und Schwert. Aber immer wieder wurden andere „Helmwesen" verewigt, die plumpe Raumanzüge zu tragen scheinen...wie schwerelos schwebend.

3 Hauptmotiv von Cemmo III

Unweit des Weilers Zurla etwa wurden zwei Gestalten in den Stein geritzt. Sie scheinen schwerelos im All zu driften, tragen so etwas wie Raumanzüge mit „Strahlenhelmen". Und in der Tat: Sie sehen wirklich wie „Astronauten" aus. Trügt der Eindruck? Wollten die steinzeitlichen Künstler vielleicht doch etwas ganz anderes, etwas weniger Phantastisches darstellen als wir, Zeitgenossen der bemannten Raumfahrt, zu sehen vermuten? Im Forschungsarchiv des Studienzentrums grub ich mich durch Berge von Aufzeichnungen, Notizen. Ich musste feststellen, dass die Archäologie sich völlig unschlüssig darüber ist, was das für seltsame Wesen sind. Jeder Wissenschaftler vertritt eine Lieblingstheorie, auf eine Deutung kann man sich bis heute nicht einigen.

Tänzer, Jäger oder Astronauten?

Da wird von „Tänzern gesprochen, die umherspringen im ausgelassenen Jubel. Oder sind es vielmehr Priester, die rituelle Geräte in den Händen halten und Masken tragen? Andere gehen wieder von „Jägern mit Pfeil und Bogen aus, die sich auf der Jagd befinden. Oder vollführen sie einen magischen Tanz, um ihre erhoffte Beute zu verzaubern? Andere wiederum sprechen von „Musikern mit Instrumenten, die aufspielen. Oder sind es „Magier bei rituellen Beschwörungen? Alle diese ganz unterschiedlichen Erklärungen, so selbstsicher sie auch vorgetragen werden, sind letztlich...Fantasie.

4 Tänzer oder Astronauten...

Ich meine: Bevor sich die Fachwelt nicht darüber einig ist, was denn Wesen wie die von Zurla waren, ist die „Astronautentheorie" eine gleichberechtigte Erklärung. Gibt es Hinweise auf die Herkunft der „Astronautengötter" im Val Camonica? Was sagen die Ritzzeichnungen im Stein zu dieser Frage? Es wird immer wieder die Verbindung zu Sternen, also zum Weltall hergestellt. Wir sehen Menschen mit erhobenen Armen und direkt daneben: Sterne. Die Sterne scheinen verehrt, angebetet, vielleicht angerufen worden zu sein! Warum? Welche Botschaft wollen uns diese Gravuren vermitteln? Sollen sie an kosmische Besucher erinnern, an Astronautengötter?

5 Astronautengott mit Helm.

Beim Dörfchen Cran Falto wurde auf einer Fläche von mehreren Quadratmetern eine Landkarte in den harten Stein geritzt. Der italienische Architekt

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