Genießen Sie diesen Titel jetzt und Millionen mehr, in einer kostenlosen Testversion

Nur $9.99/Monat nach der Testversion. Jederzeit kündbar.

Nibiru/PlanetX und seine Kontrahenten

Nibiru/PlanetX und seine Kontrahenten

Vorschau lesen

Nibiru/PlanetX und seine Kontrahenten

Länge:
112 Seiten
46 Minuten
Herausgeber:
Freigegeben:
Jan 26, 2014
ISBN:
9783956520631
Format:
Buch

Beschreibung

Die wissenschaftliche Diskussion, ob es einen 12. Planeten im Sonnensystem gibt und ob es sich dabei um den Planeten Nibiru handelt, der schon von den Sumerern in Keilschrifttexten überliefert wurde, hält immer noch an. Klaus Deistung hat sich diesem Thema bereits ausführlich in seinem Buch Himmelsschlacht gewidmet und geht in diesem ebook auf weitere diskussionswürde Punkte ein.
Herausgeber:
Freigegeben:
Jan 26, 2014
ISBN:
9783956520631
Format:
Buch

Über den Autor


Ähnlich wie Nibiru/PlanetX und seine Kontrahenten

Ähnliche Bücher

Buchvorschau

Nibiru/PlanetX und seine Kontrahenten - Klaus Deistung

angegeben.

1 Enuma Elisch

Grundgedanken

Dieses babylonische Epos übermittelt uns Erkenntnisse, die die Anunnaki (die, die vom Himmel kamen)/Dingir (Entscheidungsträger mit Flugapparaten, die in den Lauf der Geschichte eingriffen) aus ihrer Forschung aufschrieben, aufschreiben ließen. Die frühen Sumerologen haben sich per Konvention angewöhnt, diese Begriffe als Gott/Götter zu übersetzen [BE], sie waren aber nicht Gott im heutigen Sinn! Damit haben sie der Wissenschaft „dankenswerterweise die Möglichkeit genommen, diese Worte erklären zu müssen! Die „Götter hatten ausreichend Zeit, sich Gedanken über die Entstehung unseres Sonnensystems zu machen – und sie uns in geeigneter Form zu überliefern: Epen auf Keilschrifttafeln.

Nun ist es so, dass sich unsere Wissenschaft eine eigene Entstehung des Sonnensystems zunächst erarbeitet hat – und sich nun nicht durch unsere Vorfahren „die Wurst vom Brot nehmen lassen will! Und so hieß es klar: Wir sind allein im All. Jede Gegenargumentation und ihre Autoren wurden weitestgehend unterdrückt – das geht bis heute noch so. Es gibt zwar ein gewisses Entgegenkommen – aber auch klare Grenzen. So wurden meine Aktivitäten zur Bekanntmachung von 170 Jahren Forschungsergebnissen in drei Ebenen im mesopotamisch/sumerischen Raum vom Religionswissenschaftler Dr. Blume im Blog zu „SumerUFOSpam erklärt, s. a.: http://www.deistung.de/weltall/rel-evolution.htm

Mythen? - Epen!

Die Geschichten mit Göttern wurden als Mythen gegenüber den inhaltlichen Hochtechnologie-Informationen abgewertet. Dr. Blume fragte mich: „Offenkundig lesen Sie die mythischen Überlieferungen als Tatsachenberichte und gehen auch davon aus, dass z. B. Prof. Kramer das tat. Dabei schilderte er nur die jeweiligen Mythen aus deren Innensicht, ohne davon auszugehen, dass die sumerischen Götter real gehandelt hätten."

Meine Antwort: „Mythen in der Bibel – Raumfluggerät Ez 1,4-28 – Mythen der Sumerer, Mythen der Inder in den Veden… Wie sollen sich denn die Leute vor um 5000 Jahren so viele High-Tech-Begriffe haben einfallen lassen? Mythen doch nur, weil wir nicht bereit sind, überlieferte Fakten als das anzuerkennen was sie sind: Überlieferungen einer oder mehrerer Hochtechnologien von anderen Planeten!"

Prof. Kramer schreibt in seinem Buch [KS] im Kapitel 10 Landwirtschaft ganz konkret: „… dass die hier formulierten Regeln nicht von dem Vater des Bauern stammen, sondern von dem Gotte Ninurta, dem „wahren Ackermann und Sohn der führenden Gottheit Enlil.

Dr. Burgard hat das in „Encheduanna" [BE] so formuliert: „…dass wir gesichertes Einweihungswissen vorgefunden haben, das nicht in den Bereich der Mythen wegdiskutiert werden kann."

Die Dingir/Anunnaki haben einen Teil ihres Wissens an die Sumerer weiter gegeben. Die Sumerer haben uns hinterlassen: Das, was wir wissen, haben wir von den Anunnaki!

Der Religionswissenschaftler schrieb mir im Blog „…Waren die Außerirdischen schon da? Die Faszination des Paläo-SETI" - mit Bild von E. v. Däniken: „…Ihre wiederholten Bezüge auf die sumerischen Keilschrifttafeln, lieber Herr Deistung. Seit Jahrzehnten wird an und mit diesen intensiv geforscht und ich kenne keinen ernsthaften Kollegen bzw. keine Kollegin, die die Funde als Belege für außerirdischen Kontakt werten würde." Dürfen sie denn – oder schadet es der Karriere?

Frau Susanne M. Hoffmann schrieb mir im Blog:

http://www.kosmologs.de/kosmo/blog/uhura-uraniae/bucher/2009-11-05/alte-astronomie „Keilschrifttafeln… enthalten tatsächlich auch astronomische Daten. In der Tat gibt es dazu ganz aktuelle Forschung am IANES in Tübingen - übrigens von einem Menschen, der in (Astro)physik promoviert hat, bevor er nun die Keilschrifttexte auswertet: http://www.ianes.uni-tuebingen.de/ Lehrstuhl für Altorientalische Philologie (Prof. K Volk, konkret Herr Dr. Mathieu Ossendrijver)."

Also schrieb ich an Dr. Ossendrijver und fragte an: „Es gibt Unterlagen, in denen steht, dass die Sumerer alle Planeten bis Pluto kannten - und noch einen mehr, als wir heute: Nibiru. Geht das aus Ihren Forschungen auch hervor?" Er antwortete u. a.: „In der Sache um die vermeintliche Bekanntheit der Sumerer mit allen Planeten bis Pluto muss ich Sie leider enttäuschen. Vermutlich entstammt diese Behauptung den Werken eines Herrn Zecharja Sitchin, der seit einiger Zeit wilde Spekulationen über diese Sachen verbreitet, und mit Recht als Spinner betrachtet werden kann." Zweimal antwortete er – dann gingen ihm die wissenschaftskonformen Argumente – vgl. wilde Spekulationen, Spinner – aus. Zu meinem Kommentar „Hallo Irdische" hatten die Blogger auch keine Argumente

Sie haben das Ende dieser Vorschau erreicht. Registrieren Sie sich, um mehr zu lesen!
Seite 1 von 1

Rezensionen

Was die anderen über Nibiru/PlanetX und seine Kontrahenten denken

0
0 Bewertungen / 0 Rezensionen
Wie hat es Ihnen gefallen?
Bewertung: 0 von 5 Sternen

Leser-Rezensionen