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Rätselhafte Turmschädel: Schädeldeformationen als Götterimitation?

Rätselhafte Turmschädel: Schädeldeformationen als Götterimitation?

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Rätselhafte Turmschädel: Schädeldeformationen als Götterimitation?

Länge:
58 Seiten
25 Minuten
Herausgeber:
Freigegeben:
Mar 20, 2014
ISBN:
9783956520686
Format:
Buch

Beschreibung

In verschiedenen Kulturen war es üblich, die Schädel der Neugeborenen zu deformieren, um sie einem Schönheitsideal anzupassen - oder, wie eine andere These lautet, um sie den Göttern ähnlicher zu machen. Im vorliegenden Buch prüft der Autor verschiedene Aspekte des Phänomens der "Schädeldeformation" und gleicht sie mit der These ab, dass damit das Aussehen außerirdischer Besucher imitiert werden sollte ...
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Freigegeben:
Mar 20, 2014
ISBN:
9783956520686
Format:
Buch

Über den Autor


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Rätselhafte Turmschädel - André Kramer

Autor

1. Einleitung

Wurde die Menschheit im Laufe ihrer Geschichte von Außerirdischen besucht? Beeinflussten diese fremden Wesen gar grundlegend die Entwicklung des Homo sapiens, und finden sich die Spuren dieses Paläo-Kontakts in den Überlieferungen, Bauwerken und Bräuchen der alten Kulturen?

Die Vertreter der sogenannten Paläo-SETI oder Prä-Astronautik bejahen dies und führen immer wieder mögliche Indizien für ihre Thesen an. Eines dieser Indizien soll hier in den Mittelpunkt gerückt und im Kontext der Thesen der Paläo-SETI eingehend untersucht werden.

Denn vor allem eine spezielle Form des „Körperschmucks hat hier eine große Beachtung gewonnen. Der auf der ganzen Welt bei unterschiedlichsten Völkern und zu verschiedensten Zeiten verbreitete Brauch, die Kopfform von Menschen mittels verschiedenster Deformationstechniken am lebenden Subjekt „umzugestalten. Die Resultate wirken auf den heutigen Betrachter häufig so bizarr, dass tatsächlich der Gedanke aufkommen könnte, man habe es mit Wesen von einem anderen Stern zu tun. In der häufigsten Variante ist der Schädel in die Höhe verformt, was zu einer extrem hohen Stirn führt, die an die Außerirdischen in der Hollywoodkomödie „die Coneheads" mit Dan Akroyd erinnert.

Neben dieser augenscheinlichen Fremdartigkeit, die durch diese Schädeldeformationen entsteht, ist es ein weiterer Aspekt, der verschiedene Autoren der Paläo-SETI zu der Vermutung bringt, hier hätten die damaligen Menschen versucht außerirdische Wesen, die sie für Götter hielten, zu kopieren. Ihre weltweite Verbreitung.

Im Folgenden sollen verschiedene Aspekte des Phänomens Schädeldeformation betrachtet und mit der These abgeglichen werden, es handle sich womöglich um den Versuch, das Aussehen von Wesen von fernen Sternen zu imitieren.

2. Schädeldeformationen als Kopie Außerirdischer?

Immer wieder stößt man in der Literatur der Paläo-SETI auf Beiträge zu den Schädeldeformationen. Die dabei formulierten Thesen gleichen sich im Wesentlichen und neue Informationen kommen kaum hinzu. Annähernd wahllos lässt sich hierzu aus der Literatur der Szene zitieren. Sei es bei Däniken¹, Hausdorf² oder Habeck.³ usw.

Ulrich Dopatka fasst die knappen Thesen der Paläo-SETI hierzu in seinen Lexika so zusammen, dass der Brauch, Schädel zu deformieren, auf verschiedenen Kontinenten und zum Teil bis in jüngere Zeit verbreitet war. Über dies hinaus wird infrage gestellt, dass das Motiv des Schönheitsideals schon immer gegolten habe und zur Diskussion gestellt, dass es ursprünglich darum ging, bestimmten Vorbildern – in diesem Fall Außerirdischen

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