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Goldwaschen in Osona, Vidra Katalunien: Echtes Waschgold in Vidra

Goldwaschen in Osona, Vidra Katalunien: Echtes Waschgold in Vidra

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Goldwaschen in Osona, Vidra Katalunien: Echtes Waschgold in Vidra

Länge:
237 Seiten
2 Stunden
Herausgeber:
Freigegeben:
8. Juni 2016
ISBN:
9783741223754
Format:
Buch

Beschreibung

Liebe Abenteurer, Erlebnishungrige, Naturverbundene und Goldritter

Warnung: Goldwaschen birgt ein nicht zu unterschätzendes Suchtpotenzial!

Wir haben Gold Nuggets in Osona gefunden. Ein kleiner Fluss in der Höhe von ca. 1600 Meter. Es ware ein Platz wo wir spazieren gingen und unsere Hunde austoben liessen. Bis dann eines Tages im Juni ich am Fluss gesessen bin während mein Junge mit den Hunden rannte und ich unter meinen Füssen so ein kleines Stückchen Gold fand. Ich dachte zuerst dass muss wohl Kupfer oder sowas ähnliches sein. Ich rief meinen Sohn und beide fingen wir an alles abzusuchen. Steine wurden hochgehoben, verschoben, der Sand des Flusses zerwühlt und gewartet bis er wieder klar war und man sehen konnte. Dieser Tag wird für mich ein nie zu vergessen Tag sein.
Herausgeber:
Freigegeben:
8. Juni 2016
ISBN:
9783741223754
Format:
Buch

Über den Autor


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Buchvorschau

Goldwaschen in Osona, Vidra Katalunien - Heinz Duthel

Inhalt

Goldwaschen in Katalunien, Osona

Impressum

Goldwaschen in Katalunien, Osona

Waschgold.

Echtes Gold in Katalunien, Vidra

Heinz Duthel

Inhalt

Goldsucher

Osona

Montesquiu

Torelló

Prospektion (Geologie)

Goldrausch

Gold

Anstehendes Gestein

Seife (Geologie)

Rauris

Minas Gerais

Schurf

Garimpeiro

Sichertrog

Lammfell

Goldenes Vlies

Mineral

Tunnel

Goldbagger

Goldpreis

Ganglagerstätte

Aufschluss (Geologie)

Geologenhammer

Natursport

Schweiz

Deutschland

Österreich

Gwynedd

Hohe Tauern

Goldgräber (Rheinland)

Goldwaschen in Katalunien, Osona

Goldwaschen in Katalunien, Osona

Waschgold. Echtes Gold in Katalunien, Vidra

Liebe Abenteurer, Erlebnishungrige, Naturverbundene und Goldritter

WARNUNG: Goldwaschen birgt ein nicht zu unterschätzendes SUCHTPOTENZIAL!!!!!!

Wir haben Gold Nuggets in Osona gefunden. Ein kleiner Fluss in der Hoehe von ca. 1600 meter. Es ware ein Platz wo wir spazieren gingen und unsere Hunde austoben liessen. Bis dann eines Tages im Juni ich am Fluss gesessen bin waehrend mein Junge mit den Hunden rannte und ich unter meinen Fuessen so ein kleines Stueckchen Gold fand. Ich dachte zuerst dass muss wohl Kupfer oder sowas aehnliches sein. Ich rief meinen Sohn und beide fingen wir an alles abzusuchen. Steien wurden hochgehoben, verschoben, der Sand des Flusses zerwuehlt und gwartet bis er wieder klar war und man sehen konnte. Dieser Tag wird fuer mich ein nie zu vergessen Tag sein.

Am naechsten Tag nahmen wir eine Schuessel mit sowie kauften zwei ganz normale Siebe im Ort. Wir beide gingen wieder zurueck und versteckten uns so gut wie moeglich das die vorbeifahrenden Bauern und Landwirte uns nicht sahen, denn der Ort , der Fluss ist am Berge gelegen in 1600 meter, zwischen der Provinz Barcelona und Gerona.

In der Zeit von Mai bis ende Juli hatten wir alles in ein Nescafe Glas gegeben, (nicht voll natuerlich) und ich brachte dieses zu einen Goldhaendler nach Ripoll um es zu bewerten und schaetzen lassen. Dann machte ist das gleiche nochmal in Figueras und dann in Vic. Am besten bezahlten die in Vic und ich bekamm sage und schreibe fuer unser gesiebtes Gold 5250€. Das ist die Wahrheit und ich kann es heute noch nicht fassen jetzt wo ich das niederschreiben

Ich und mein Sohn versuchten dann das selbe noch an einer grossen Quelle, dann an verschiedenen anderen Stelle des selben Flusses (Baches) und ueberall fanden wir immer etwas. Das Gebiet ist dadurch so gross das viele andere das selbe machen koennten wenn sie sich als Goldritter betaetigen moechten. Im naechsten Ort gibt es einen Campingplatz sowie 3 Hotels von woaus man zu Fuss oder mit einen Auto zum Fluss fahren kann. Das Gebiet des Flusses beginnt in der Provinz Gerona und endet in der Provinz Barcelona. Beachten Sie die beigelegte Mappe. Sind sie Goldritter oder Apenteurer oder einfach mal los was anderes zu machen im Urlaub statt am Strand zu liegen, dann ist dieser Report fuer Sie die Chance!

Seit Anbeginn der Menschheit ist das Gold nicht nur ein seltenes Edelmetall, sondern gibt auch Anlass für zahlreiche Spekulationen und Träume.

Ob Sie den Nugget-Rekord von 123.1gr brechen, können wir Ihnen nicht versprechen, doch mit Ihrem Fleiss und unserem Know-How liegen die Chancen gut, dass das Edelmetall am Schluss in der Pfanne liegt.

Ein Goldsucher oder Goldschürfer ist ein Prospektor, der sich vorrangig oder ausschließlich mit der Goldsuche befasst. Im Gegensatz zum modernen industriellen Bergbau beutet der auch Goldwäscher oder Goldgräber genannte Goldsucher traditionell auch die aufgefundene Lagerstätte selbst aus. Die Methoden unterscheiden sich dabei nach der Art der Lagerstätte und den finanziellen Mitteln der Goldsucher. Obwohl die Suche nach Gold seit jeher aus wirtschaftlichen Gründen betrieben wurde, und auch heute noch wird, hat sie sich in verschiedenen Industrienationen zu einer beliebten Freizeitbeschäftigung entwickelt.

Das sogenannte Goldwaschen als einfachstes Verfahren zur Goldgewinnung nutzt die hohe Dichte des Metalls. Dabei wird goldhaltiger Sand mit Wasser aufgeschlämmt. Da Gold schwerer ist als der umgebende Sand, setzt sich das Gold schneller am Boden ab und kann so abgetrennt werden. Gold aus Flussablagerungen wird so gewonnen. Die Hobby-Goldsucher von heute wenden meist dieses Verfahren an. Dessen Nachteil besteht jedoch in der geringen Ausbeute bei großem Zeitaufwand des Goldsuchers. Der Vorteil dieser Methode ist die zuverlässige Ausbeute an groben Goldteilchen, die bei der Cyanidlaugerei nicht vollständig erfasst werden. Es lässt sich verbessern durch Einbringen von Fellen in die abströmende Flüssigkeit, in dem sich dann auch kleinste Goldpartikelchen in den Fellhaaren verfangen und die Ausbeute erhöhen.

Goldwaschen wird auch teilmechanisiert an Land durchgeführt, aber auch mit Schwimmbaggern mit integrierter Wäsche, die direkt im Fluss arbeiten. Minentechnisch gewonnenes Erz wird zuvor mechanisch auf geeignete Korngrößen zerkleinert und das zermahlene Gestein in ähnlicher Weise bearbeitet.

Die Reinheit von Gold wird historisch in Karat angegeben. 24 Karat entsprechen purem Gold (Feingold). Mit Einführung des metrischen Systems wurde die Umstellung auf Promille-Angaben vorgenommen. So bedeutet der Stempeleindruck „750 in Goldware, dass das Metall von 1000 Gewichtsanteilen 750 Anteile (d. h. 3/4) reines Gold enthält, entsprechend 18 Karat („585 entspricht 14 Karat, „375 entspricht 9 Karat und „333 entspricht 8 Karat). Im östlichen Mittelmeerraum wird Schmuck auch oft als Gold mit 916,6 Anteil d. h. 22 Karat, verkauft. Bullionmünzen haben entweder 916,6 Promille (Krugerrand, Britannia, American Eagle) oder 999,9 Promille Gold (Wiener Philharmoniker, Maple Leaf, Nugget, American Buffalo). Die Reinheit kann aber auch mit einer Dezimalzahl angegeben werden, zum Beispiel als 0,999 oder 1,000 (Feingold).

Goldwaschen

Das sogenannte Goldwaschen als einfachstes Verfahren zur Goldgewinnung nutzt die hohe Dichte des Metalls. Dabei wird goldhaltiger Sand mit Wasser aufgeschlämmt. Da Gold schwerer ist als der umgebende Sand, setzt sich das Gold schneller am Boden ab und kann so abgetrennt werden. Gold aus Flussablagerungen wird so gewonnen. Die Hobby-Goldsucher von heute wenden meist dieses Verfahren an. Dessen Nachteil besteht jedoch in der geringen Ausbeute bei großem Zeitaufwand des Goldsuchers. Der Vorteil dieser Methode ist die zuverlässige Ausbeute an groben Goldteilchen, die bei der Cyanidlaugerei nicht vollständig erfasst werden. Es lässt sich verbessern durch Einbringen von Fellen in die abströmende Flüssigkeit, in dem sich dann auch kleinste Goldpartikelchen in den Fellhaaren verfangen und die Ausbeute erhöhen.

Goldwaschen wird auch teilmechanisiert an Land durchgeführt, aber auch mit Schwimmbaggern mit integrierter Wäsche, die direkt im Fluss arbeiten. Minentechnisch gewonnenes Erz wird zuvor mechanisch auf geeignete Korngrößen zerkleinert und das zermahlene Gestein in ähnlicher Weise bearbeitet.

Dieses Verfahren geht auch der nachfolgend beschriebenen weiteren Ausnutzung der goldführenden Sande und Schlämme voraus.

Amalgamverfahren

Neben seiner hohen Dichte kann die Bindung Amalgam zwischen Gold und Quecksilber zur Goldgewinnung genutzt werden. Hierbei werden goldhaltige Sande und Schlämme intensiv mit Quecksilber vermischt. Quecksilber bildet mit dem Gold Amalgam, eine flüssige Legierung mit silberner Farbe. Das Amalgam sammelt sich am Gefäßgrund und kann dort leicht abgetrennt werden. Durch Erhitzen verdampft das Quecksilber und zurück bleibt kompaktes Rohgold. Das Amalgamverfahren wurde bereits in der Antike angewendet.

Umweltauswirkungen

Beträchtliche Mengen von hochgiftigem Quecksilber, schon bei der Goldgewinnung mit ausgeschwemmt oder beim Verdampfen wissentlich in die Umwelt freigesetzt, vergiften große Gebiete und Flussläufe dauerhaft. Da Goldgewinnung oft improvisatorische Züge trägt und fernab der zivilisierten Welt stattfindet, werden Umweltaspekte untergeordnet oder ignoriert. Die negativen Umweltauswirkungen führen häufig auch zu Konflikten zwischen den Goldschürfern und der einheimischen Bevölkerung. Es gibt jedoch auch erste Projekte ökologischen Goldabbaus, wie das Oro Verde in Kolumbien. Für Barren, deren Gold aus dieser Mine stammt, wurde im Februar 2011 erstmals das Fair-Trade-Siegel vergeben.

Cyanidlaugung

Bei größeren Vorkommen, die eine industrielle Erschließung erlauben, wird die Cyanidlaugung angewendet. Vor dem Hintergrund, dass sich Gold in sauerstoffhaltiger Natriumcyanid-Lösung (Natriumsalz der Blausäure HCN) als Komplexverbindung löst, werden die metallhaltigen Sande staubfein gemahlen, aufgeschichtet und im Rieselverfahren mit der Extraktionslösung unter freiem Luftzutritt versetzt. Die kleinsten Metallteilchen werden hierbei zuerst aufgelöst, weil sie die relativ größte Reaktionsoberfläche haben.

Vorkommen in Europa

Die Förderung von Gold in Europa ist im internationalen Vergleich völlig unbedeutend. Die rumänischen Golderzvorkommen sind wohl die größten in Europa: Ein geplanter Tagebau (mit Gewinnung durch Cyanidlaugerei) in Roșia Montană wäre Europas größtes Goldbergwerk geworden. Aus ökologischen Gründen ruht das Projekt jedoch seit 2007. Am 30. Januar 2000 gab es in einer Golderz-Aufbereitungsanlage im rumänischen Baia Mare einen Dammbruch, bei dem nach unterschiedlichen Angaben 100.000 m3 bis über 300.000 m3 Natriumcyanidlauge austraten.

In Bulgarien finden in den stillgelegten Goldminen Zlata (aktiver Bergbau: 1939–1973) und Krushov Dol (aktiv: 1965–1974) wieder Erkundungen statt. In Barsele (in der Gemeinde Storuman) in Schweden wird ein Vorkommen erkundet.

In kleinen Mengen kommt Gold auch in Deutschland vor. Neben dem schon erwähnten Rammelsberg (in Goslar), wo auch Gold abgebaut wurde, fand historisch Goldbergbau u. a. im nordhessischen Korbach oder im thüringischen Reichmannsdorf statt. In Österreich befinden sich historische Bergwerke im Zillertal oder im Raurisertal (zu Füßen der Goldberggruppe) in den Hohen Tauern.

Goldsucher

Ein Goldsucher oder Goldschürfer ist ein Prospektor, der sich vorrangig oder ausschließlich mit der Goldsuche befasst. Im Gegensatz zum modernen industriellen Bergbau beutet der auch Goldwäscher oder Goldgräber genannte Goldsucher traditionell auch die aufgefundene Lagerstätte selbst aus. Die Methoden unterscheiden sich dabei nach der Art der Lagerstätte und den finanziellen Mitteln der Goldsucher. Obwohl die Suche nach Gold seit jeher aus wirtschaftlichen Gründen betrieben wurde, und auch heute noch wird, hat sie sich in verschiedenen Industrienationen zu einer beliebten Freizeitbeschäftigung entwickelt.

Geschichte

Seit der Antike wurde Gold weltweit ganz überwiegend aus Seifenlagerstätten gewonnen. Bereits auf dem Turiner Papyrus ist der Lageplan einer ägyptischen Goldmine verzeichnet, und auch in der griechischen Argonautensage fand die Suche nach Gold ihren Niederschlag. Die Bibel erwähnt die Goldländer von Hawila und Ophir. Die Römer ließen goldhaltige Gesteine in großem Maßstab von Sklaven abbauen, unter anderem, indem sie über Aquädukte und Kanäle große Mengen Wasser heranführten und sie damit durchspülten. Bekanntestes Beispiel hierfür sind die Goldminen von Las Médulas aus dem ersten Jahrhundert in Nordspanien.

Im 14./15. Jahrhundert war der Goldberg von Rauris in den Hohen Tauern das größte Goldabbaugebiet Europas. 10 % der weltweiten Goldproduktion wurden durch bis zu 3000 Knappen abgebaut. Jedoch wurden damals auch große Mengen von Gold aus Afrika importiert, und die Vorstellung, dass das „Sonnenmetall" Gold besonders in heißen, tropischen Goldländern zu finden sei, stellte in der Folge einen bedeutenden Antrieb für die europäischen Entdeckungsreisen nach Übersee dar. Erste Höhepunkte waren die Entdeckung der Goldseifen von Chocó 1550, und von Minas Gerais 1693.

Der Goldrausch, wie er auch in Romanen und Filmen verewigt wurde, ist ein Phänomen der Moderne, da es hierfür einer großen Menge freier Arbeitskräfte bedarf (die antiken Sklavenarbeiter waren eben nicht frei, die mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Bergleute teilweise noch in feudalen Strukturen gebunden), sowie ausreichender Transportmittel. So kam es besonders im 19. Jahrhundert zu einer Reihe von berühmten Goldräuschen in Nordamerika, Australien und Südafrika.

Im 20. Jahrhundert begann die Produktion von Gold aus Gang- und sonstigen Lagerstätten im anstehenden Gestein jene aus Seifenlagerstätten zu übersteigen. Damit einher ging eine deutliche Arbeitsteilung zwischen dem Prospektor (suchen und finden) und dem Bergmann (abbauen). Dennoch arbeiten auch heute noch viele Menschen als Goldsucher. Besonders in den sogenannten Entwicklungs- und Schwellenländern arbeiten Goldsucher in mehr oder weniger legalen Schurfen, unter teilweise katastrophalen Bedingungen und mit teilweise drastischen Auswirkungen auf die Umwelt, wie z. B. die Garimpeiros in Brasilien, die Pirquineros in Chile oder die

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