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Unsichtbare Mission #10: Vogelfrei und ermordet
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eBook155 Seiten1 Stunde

Unsichtbare Mission #10: Vogelfrei und ermordet

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Über dieses E-Book

Vogelfrei und ermordet

Unsichtbare Mission - Band 10

von A. F. MORLAND

Der Umfang dieses Buchs entspricht 109 Taschenbuchseiten.

Mike Borran, der Spitzenagent der CIA, hat seinen Fall in L.A. erfolgreich abgeschlossen und beabsichtigt, wieder nach Washington zu fliegen. Doch als ihm ein Kollege mitteilt, dass Patrick Layton, Beauftragter des Umweltministeriums und exzellenter Ornithologe, ermordet werden soll, er jedoch an einem anderen Auftrag gebunden ist, bleibt Borran in L.A., um Layton aufzusuchen. Aber der hört nicht auf die Warnung des Agenten und fliegt mit seiner Tochter nach Las Vegas.

Layton wird während des Fluges ermordet. Doch wer steckt hinter dem Mord? Und wird es weitere geben? Mike Borran macht diesen Auftrag zu seinem.

SpracheDeutsch
HerausgeberBEKKERpublishing
Erscheinungsdatum25. Feb. 2018
ISBN9781533731258
Unsichtbare Mission #10: Vogelfrei und ermordet
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Autor

A. F. Morland

A. F. Morland schrieb zahlreiche Romane und ist der Erfinder der Serie Tony Ballard.

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    Buchvorschau

    Unsichtbare Mission #10 - A. F. Morland

    Vogelfrei und ermordet

    Unsichtbare Mission - Band 10

    von A. F. MORLAND

    Der Umfang dieses Buchs entspricht 109 Taschenbuchseiten.

    Mike Borran, der Spitzenagent der CIA, hat seinen Fall in L.A. erfolgreich abgeschlossen und beabsichtigt, wieder nach Washington zu fliegen. Doch als ihm ein Kollege mitteilt, dass Patrick Layton, Beauftragter des Umweltministeriums und exzellenter Ornithologe, ermordet werden soll, er jedoch an einem anderen Auftrag gebunden ist, bleibt Borran in L.A., um Layton aufzusuchen. Aber der hört nicht auf die Warnung des Agenten und fliegt mit seiner Tochter nach Las Vegas.

    Layton wird während des Fluges ermordet. Doch wer steckt hinter dem Mord? Und wird es weitere geben? Mike Borran macht diesen Auftrag zu seinem.

    Cover: Steve Mayer

    Copyright

    Ein CassiopeiaPress Buch: CASSIOPEIAPRESS, UKSAK E-Books und BEKKERpublishing

    sind Imprints von Alfred Bekker

    © by Author

    © dieser Ausgabe 2016 by AlfredBekker/CassiopeiaPress, Lengerich/Westfalen in Arrangement

    mit der Edition Bärenklau, herausgegeben von Jörg Martin Munsonius.

    Alle Rechte vorbehalten.

    www.AlfredBekker.de

    postmaster@alfredbekker.de

    1

    „Alles klar?", fragte der Albino.

    „Glasklar", antwortete sein Gegenüber.

    „Ich erwarte eine saubere Arbeit."

    „Wie immer. Sie können sich darauf verlassen. Patrick Layton ist jetzt schon ein toter Mann. Er weiß es nur noch nicht."

    Der Albino nickte zufrieden. „Dann ans Werk!", sagte er, und der Killer machte sich auf den Weg, um die nötigen Vorbereitungen für Laytons Ableben zu treffen. Es sollte ein Schlag werden wie ein Blitz aus heiterem Himmel. Ehe Layton begreifen konnte, was mit ihm passiert, würde er tot sein. Und weitere Leichen würden folgen, denn man verfolgte damit ein bestimmtes Ziel. Patrick Layton war der Anfang ...

    2

    Mike Borran hatte ein paar heiße Tage in Los Angeles verbracht. Er war einem raffinierten Doppelagenten auf der Spur gewesen, und es war ein hartes Stück Arbeit gewesen, den Mann zu entlarven. Aber Mike, der Topagent der CIA, hatte es geschafft, und nun lag er am Strand von Santa Monica, erholte sich und ließ sich die Sonne auf den Bauch scheinen.

    In seiner Nähe saß eine reizende Rothaarige in einem geflochtenen Strandkorb. Ab und zu blickte sie zu ihm herüber. Immer dann, wenn sie meinte, er würde sie nicht beobachten. Aber er sah durch die dunkle Sonnenbrille sehr wohl, dass sich die Lady für ihn interessierte. Und er war einem kleinen Flirt nicht abgeneigt.

    Vorhin war sie im Meer gewesen. Er hatte ihre Traumfigur bewundert, als sie nass und glänzend wie ein Fisch zurückgekommen war. Ihr Bikini war eine winzige Angelegenheit. Er enthüllte mehr, als er verdeckte.

    Versuch’s mal, sagte sich Mike und stemmte sich aus seinem Liegestuhl hoch. Das Mädchen blickte sofort in eine andere Richtung, aber sie wäre bestimmt enttäuscht gewesen, wenn er sich ihr nicht genähert hätte.

    „Entschuldigung", sagte er und setzte sein freundlichstes Lächeln auf.

    Sie tat sehr überrascht. „Ja, bitte?"

    „Darf ich einen Blick in Ihre Zeitung werfen?"

    „Aber gern."

    Mike wusste, was in der Zeitung stand. Auf den Präsidenten war ein Mordanschlag verübt worden. Die ganze Welt wusste es schon. Radio und Fernsehen brachten laufend Berichte und Kommentare. Die USA demonstrierten nach außen hin trotz des angeschossenen Staatsoberhauptes Ruhe und Stärke. Niemand sollte auf die Idee kommen, die Vereinigten Staaten von Amerika wären nun ohne Führung, durch das Attentat politisch lahmgelegt. Die Politik wurde weitergeführt, und Amerika nahm weiter in der Welt seine Interessen wahr. Das ließen der Außenminister, der Vizepräsident, der Innenminister während vieler Pressekonferenzen jedermann wissen.

    „Schlimme Sache", sagte die Rothaarige. Sie wies auf die Bilder auf der Titelseite.

    Mike nickte. „Sehr schlimm."

    „Der Mann ist mir so sympathisch. Er vermittelt einem das Gefühl, dass er alles gut im Griff hat."

    „Das hat er."

    „Solche Erfolgsmenschen sind eine beliebte Zielscheibe für Menschen, die nicht richtig im Kopf sind."

    „Scheint so, sagte Mike. „Machen Sie Urlaub in Santa Monica?

    „Nein. Ich wohne in Los Angeles und nutze jede freie Minute aus, um hierher zu kommen. Ich liebe das Meer, den Sand, den blauen Himmel. All das vermittelt mir ein herrliches Gefühl von Freiheit."

    Mike gab die Zeitung zurück. „Darf ich Sie zu einem Drink einladen?"

    „Gern", sagte die Rothaarige unkompliziert.

    3

    Aus dem Vormittagsdrink an der Strandbar wurde ein Mittagessen in einem noblen Restaurant, und danach nahm Mike die Rothaarige mit auf sein Hotelzimmer. Er brauchte ihr nichts von einer tollen Briefmarkensammlung zu erzählen, die sie unbedingt sehen müsse. Sie wusste, worum es ihm ging, und sie wollte dasselbe wie er.

    Er stellte fest, dass sie ziemlich ausgehungert war, und er musste sein Bestes geben, um ihren Nachholbedarf zu decken. Sie blieb drei Stunden. Nachdem sie geduscht hatte, kleidete sie sich an.

    „Hast du heute Abend Zeit?", fragte sie ihn, während sie verliebt an seiner Unterlippe knabberte.

    „Tut mir leid. Vielleicht hätte ich es dir sagen sollen: Meine Maschine geht um 18 Uhr."

    „Oh." Sie war enttäuscht.

    „Sorry."

    „Wohin fliegst du?"

    „Washington."

    „Geschäftlich?"

    „Ja."

    „Ich weiß noch nicht mal deinen Namen."

    „Borran. Mike Borran. Und wie heißt du?"

    „Peggy Lone."

    „Vielleicht sehen wir uns mal wieder, Peggy Lone."

    „Das würde mich freuen."

    „Du bist mir nicht böse?"

    „Wie kann eine Frau einem Mann, der so gut im Bett ist wie du, böse sein?, hauchte sie und streichelte zärtlich seine Wange. „Wenn du wieder nach L.A. kommst, musst du mich unbedingt anrufen, okay?

    „Okay. Ich vergesse es bestimmt nicht."

    „Alles Gute, Mike."

    „Wünsche ich dir auch, Peggy, sagte der CIA-Agent, und das rothaarige Mädchen verließ sein Zimmer. Er holte das Schildchen mit der Aufschrift „Do not disturb herein und begab sich ins Bad.

    Er würde Los Angeles in guter Erinnerung behalten. Er hatte in dieser Stadt einen Auftrag erfolgreich hinter sich gebracht und die Bekanntschaft eines reizenden Mädchens gemacht. Er würde sehr gern nach L.A. zurückkommen.

    Nachdem er ausgiebig geduscht hatte, zog er Jeans und einen dunkelblauen Pulli an. Es klopfte.

    „Ja?", rief Mike.

    Die Tür öffnete sich. Mike hoffte ein bisschen, Peggy wäre zurückgekehrt, weil sie etwas vergessen hatte. Aber es trat kein rothaariges Mädchen, sondern ein dunkelhaariger Mann ein.

    Sein Gesicht war Mike Borran nicht unbekannt. „Hallo, Crawford."

    Dennis Crawford war für denselben Verein wie Mike Borran tätig. Auch Crawford war CIA-Agent. „Hallo, Borran", sagte er.

    „Lange nicht gesehen."

    „Zuletzt liefen wir uns in Nicaragua über den Weg. Das ist schon eine Weile her."

    „Ein halbes Jahr."

    „Könnte hinkommen", sagte Dennis Crawford. Er sah aus wie jedermanns Schwager. Er hatte nichts Besonderes an sich, und seine Unauffälligkeit war sein größtes Plus. Wenn er in aller Öffentlichkeit etwas für die Agency erledigte, konnte sich hinterher niemand an ihn erinnern.

    „Privat in L.A.?, fragte Mike Borran. Crawford lachte. „Wo denken Sie hin. Wann hat ein CIA-Agent denn schon mal Zeit für sich selbst? Ich bin hinter einem Industriespion her. Ostblock. Ein gerissener Teufel, dem man so leicht nichts nachweisen kann.

    „Wollen wir zusammen was in der Hotelbar trinken?"

    Crawford schüttelte den Kopf. „Keine Zeit."

    „Ich verstehe, Sie wollten nur mal ,Guten Tag sagen‘ und ..."

    „Irrtum, sagte Dennis Crawford. „Dies ist kein Höflichkeitsbesuch. Ich bin hier, um Sie um Hilfe zu bitten.

    „Ich fürchte, daraus wird nichts werden. Man erwartet mich in Washington zurück. Sie werden Ihren Industriespion schon allein fangen müssen. Oder die Agency stellt Ihnen jemand anderen an die Seite."

    „Um meinen Spion kümmere ich mich schon selbst."

    „Welchen Job hätten Sie mir zugedacht?"

    „Ich wohne im Kitz. Man hat mir eine Information zugespielt, die mir äußerst wichtig erscheint", sagte Crawford.

    „Welchen Inhalts ist diese Information?". wollte Mike Borran wissen.

    „Kennen Sie Patrick Layton?"

    „Selbstverständlich. Er ist Beauftragter des Umweltministeriums und ein exzellenter Ornithologe."

    Crawford nickte. „Dieser Mann soll heute Abend sterben. Wenn mir genügend Zeit zur Verfügung stehen würde, würde ich mich selbst um Layton kümmern, aber ich bin schwer im Druck, deshalb bin ich gezwungen, Sie zu bitten, den Mann zu warnen."

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