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Die heilende Kraft des menschlichen Herzens: Lichtbotschaften der Hathoren

Die heilende Kraft des menschlichen Herzens: Lichtbotschaften der Hathoren

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Die heilende Kraft des menschlichen Herzens: Lichtbotschaften der Hathoren

Bewertungen:
5/5 (1 Bewertung)
Länge:
209 Seiten
1 Stunde
Herausgeber:
Freigegeben:
Jun 22, 2016
ISBN:
9783954472314
Format:
Buch

Beschreibung

»Als menschliche Schöpferwesen besitzt ihr die Fähigkeit und das Recht, den Gang der Ereignisse zu verändern.« – Die Hathoren

Die Energie des Herzens ist unser wichtigstes Hilfsmittel und höchstes Gut. Gerade jetzt, wo sich die Grenzen zwischen den inneren und äußeren Welten in atemberaubendem Tempo auflösen und immer mehr Menschen ein unerwartetes spirituelles Erwachen und spirituelle Durchbrüche erleben, kommt es darauf an, dass sich Liebe, Freude und Wertschätzung ausbreiten.

Tom Kenyon erzählt hier von seinen eigenen Erfahrungen mit der Spirale des Aufstiegs und stellt zwölf neue Botschaften der Hathoren vor. Sie sind randvoll mit Informationen & Übungen. Es geht um die Bewältigung der neuen Herausforderungen, die sich den Menschen stellen, um die Reinigung durch Lichtströme und das Einnehmen einer neuen Perspektive, dank der wir eine neue Welt erschaffen.

Das eBook enthält zahlreiche Links auf Webseiten mit Audio-Dateien, die begleitend zu den Botschaften kostenfrei angehört oder heruntergeladen werden können.

Tom Kenyon ist Lehrer fast jedes größeren Transformationssystems, des tibetischen Buddhismus, Taoismus, Hinduismus, esoterischen Christentums und der hohen Alchemie Ägyptens. In Wort und Klang channelt er die Hathoren, geistige Wesenheiten aus höheren Schwingungsebenen, die vormals im alten Tibet und durch die Göttin Hathor wirkten.
Herausgeber:
Freigegeben:
Jun 22, 2016
ISBN:
9783954472314
Format:
Buch

Über den Autor


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Buchvorschau

Die heilende Kraft des menschlichen Herzens - Tom Kenyon

Hathoren

Einleitende Worte

»Beim Channeling

wird Material erschlossen,

das hoch intuitiv ist,

weil der Zugang

hierzu über veränderte

Bewusstseinszustände

erfolgt und nicht durch

logisches Denken.

Ich ermutige Sie daher,

die hier präsentierten

Informationen

mit Hilfe Ihres Verstandes

und im Licht Ihrer

eigenen Lebenserfahrungen

und, sehr wichtig,

persönlichen Wertvorstellungen

zu prüfen.«

Tom Kenyon

Die Hathoren und das Mythische Reich

Als die Hathoren zum ersten Mal an meine Tür klopften, war ich … nun ja, sagen wir, fest in meiner logischen Denkweise verankert. Und da erschienen sie mir – nicht als physisches, sondern als hellsichtiges Phänomen – und sagten: »Wir sind gekommen, um dir Anweisungen zu geben, und übrigens: Wir stammen von der Venus.«

Im Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders, einem Klassifikationssystem in der Psychiatrie, das von Experten erarbeitet wird, um psychische Störungen reproduzierbar und auswertbar zu machen – in diesem diagnostischen und statistischen Leitfaden, kurz DSM genannt –, wird »Psychose« klar definiert als »Dinge sehen und hören, die nicht da sind«. Entsprechend fand ich mein Erlebnis ziemlich verstörend. Es dauerte lange, sehr lange, bis ich mich outete und offen über die Hathoren sprach.

Dann stellte ich auf Konferenzen und Fortbildungen rund um das Thema geistige Gesundheit im ganzen Land fest, dass in der Fachwelt eine Art Unterströmung existierte: Auf Cocktailempfängen, auf denen sich Spezialisten für psychische Probleme tummelten, hörte man Schlagworte wie »Reinkarnation« und »Führung«. Im Reich der Psychologie gab es also eine ganze Subkultur, in der Fachleute Durchbrüche erzielten, weil sie mit dem transpersonalen Reich arbeiteten. Doch der Konsens besagte, dass in der Realität dafür kein Platz sei.

So sah sie aus, die Welt der 1980er und 1990er Jahre.

Seit dem Auftauchen der Hathoren lösen sich die Grenzen zwischen den inneren und den äußeren Welten – oder wie immer Sie es nennen wollen – aus unerklärlichen Gründen auf. Einige Leute sprechen auch davon, dass die »Schleier dünner werden«.

In der Praxis sieht das so aus, dass mehr und mehr Menschen ein unerwartetes spirituelles Erwachen und spirituelle Durchbrüche erleben. Tatsächlich existiert in den USA sogar ein ganzes Hilfsnetzwerk, das sich Spiritual Emergency nennt. Und es handelt sich um einen Notfall, wenn Ihr Paradigma plötzlich in sich zusammenbricht und Sie sich mit einer neuen Realität konfrontiert sehen, ohne eine Ahnung zu haben, wie Sie anderen Menschen den Unterschied beschreiben oder erklären sollen.

Solche Erlebnisse häufen sich, und deshalb erzähle ich hier von meiner Erfahrung mit dem mythischen Reich, darüber, wie sie mich beeinflusst hat und wie ich damit umgegangen bin.

Etwa zwei Wochen, bevor die Hathoren bei mir auftauchten, verspürte ich den eigenartigen Impuls, auf unsere Veranda zu gehen, die direkt am Wasser lag, und diese seltsamen geometrischen Formen in die Luft zu zeichnen. Obwohl ich ein logisch denkender Mensch bin, fühlte ich mich geradezu dazu gezwungen.

Ich ging nachts nach draußen, wenn kein Nachbar mich sehen konnte und meine Familie tief und fest schlief, so dass mich nur die Sterne dabei beobachteten, wie ich da auf der Veranda stand und diese merkwürdigen Zeichnungen von Kugeln und anderen Formen in die Luft malte. Und gleichzeitig dachte ich: »Verdammte Axt, du wirst echt verrückt! Da sind gar keine Kugeln im Weltall, du bist einfach nur geistesgestört. Geh wieder rein, schlaf ein bisschen, und vielleicht geht es dir morgen schon besser.«

Erst als die Hathoren auftauchten, begriff ich den Grund für all das. Was sie mich zu lehren begannen, war nämlich die Geometrie der neurologischen Struktur des menschlichen Nervensystems. Was ich auf der Veranda gezeichnet hatte, waren komplexe Geometrien, die im Gehirn tatsächlich vorhanden sind – ich wusste nur nichts davon!

Die Hathoren haben einen wunderbaren Sinn für Humor. Sie gelten als Meister des Klangs und als Meister der Liebe, weil sie durch das Herzchakra arbeiten. Ihrer Aussage nach ist ihr tiefster emotionaler Zustand das, was wir als Ekstase bezeichnen, und sie kennen noch höhere Zustände der Seligkeit und Ekstase, für die es in unserer Sprache gar keine Ausdrücke gibt. Ich glaube, dass wir als Kultur im Ganzen bald mehr davon erleben werden, weil sich unsere Paradigmen und Realitäten verschieben.

Wenn die Hathoren ihre reine Energieform annehmen, sind sie wie wir: von runder Beschaffenheit – denn wir sind runde, längliche Energiefelder. Wenn sie menschenähnliche Form annehmen, sind sie dreieinhalb bis fünf Meter groß, also riesig.

Einmal erschienen sie in der Praxis einer Heilerin, die meine Frau Judi und ich kannten. Sie hatte eine Klientin, die jede Woche zur Energiearbeit zu ihr kam. Ohne dass die Heilerin davon wusste, hatte die Klientin ein Hathorenseminar besucht. Als sie sich bei ihrem nächsten Besuch auf die Behandlungsbank legte, entdeckte die Heilerin eine Kugel aus weißer Energie, die im Herzchakra ihrer Klientin kreiste und beim letzten Termin nicht vorhanden gewesen war. Sie begann, die Kugel herauszuarbeiten. Wie aus dem Nichts materialisierten sich hellsichtig wahrnehmbar drei Hathoren im Behandlungszimmer, die dreieinhalb bis vier Meter groß waren, und sagten: »Wir haben das dort hingelegt.« Und dann fügten sie hinzu: »Weil sie uns darum gebeten hat.«

Die Hathoren tun nämlich nie etwas, worum sie nicht gebeten werden. Die Heilerin sagte: »Okay«, worauf sie erwiderten: »Wir entfernen es wieder, wenn es seine Arbeit getan hat, denn das entspricht ihren Wünschen und Sehnsüchten.« Und dann fragten sie gemäß der Heilerin: »Jagt dir unsere Größe Angst ein?« Sie antwortete mit Ja, und sie sagten: »Wäre dir denn geholfen, wenn wir uns auf dein Sofa setzen?«

Wieder sagte sie Ja. Also setzten sie sich – und weil sie so groß sind, reichten ihnen die Knie bis zum Kinn. Da saßen nun also drei Hathoren und guckten ihr bei der Energiearbeit zu.

Sie hatten sich schon sehr lange gezeigt, die Hathoren, bevor ich Kontakt mit ihnen aufgenommen habe. Als ich einmal einen Workshop in Wyoming abhielt und von den Hathoren sprach, wurde eine Teilnehmerin kreidebleich und sagte: »Wissen Sie, ich bin ihnen vor zwanzig Jahren begegnet. Ich war frisch geschieden und gerade in die Wüste gezogen, um allein zu sein, und dort erschienen sie mir um drei Uhr morgens.«

Ich habe keine Ahnung, was es mit dieser Uhrzeit auf sich hat, aber viele der Führer zeigen sich um drei Uhr in der Früh und wecken uns auf. Die Yogis nennen diese Zeit die »Stunde des Brahma«. Es handelt sich um den ruhigsten Augenblick vor Sonnenaufgang, wenn die feinstofflichen Sonnenstrahlen zum ersten Mal auf den Erdbereich treffen.

Die Teilnehmerin erzählte mir, dass plötzlich dieser über vier Meter große Hathor in ihrem Wohnwagen auftauchte. Sein Kopf ragte durch das Dach. Bei alldem handelte es sich wieder um eine hellsichtige Wahrnehmung, nicht um eine physische Erscheinung. Er sagte: »Ich bin gekommen, um dir etwas beizubringen.« Und sie erwiderte: »Das geht auf keinen Fall. Es ist drei Uhr morgens, ich bin eine alleinstehende geschiedene Frau, und Sie sind ein über vier Meter großer Mann. Raus mit Ihnen!« Und – puff! – war er weg.

Zwanzig Jahre später besuchte die Frau mein Seminar, erfuhr von den Hathoren, wir arbeiteten gemeinsam mit ihnen, und noch am selben Abend, als sie wieder zu Hause war, rief sie nach ihrem Besucher, und er kehrte zurück. Sie begegneten sich, als hätten sie sich gerade eben zum letzten Mal gesehen.

Das erinnert mich an meine erste Erfahrung mit Engeln auf dem College. In meiner Kindheit hatte ich einige Erlebnisse in dieser Richtung gehabt, aber als ich zum Rationalisten wurde, verdrängte ich sie. Ich besuchte einen Psychologiekurs, in dem es ausgerechnet um Psychosen ging. Ich spazierte also ins Klassenzimmer, und ganz plötzlich materialisierte sich zu meiner Rechten und Linken je ein Engel, das ganze Programm inklusive Flügeln, und ich spreche hier von Riesentypen mit Riesenflügeln!

Ich war entsetzt, dass niemand sie sehen konnte, aber dann fand ich die Vorstellung, dass jemand in meiner Nähe sie sehen könnte, sogar noch entsetzlicher. Also sagte ich: »Ihr müsst jetzt gehen.« Sie verschwanden und zeigten sich über zehn Jahre lang nicht mehr, bis ich bereit war, die Existenz von Engeln zu akzeptieren.

Diese Wesen sind ausgesprochen respektvoll. Ich will es einmal so sagen: Wesen, die es wert sind, Zeit mit ihnen zu verbringen, respektieren Ihre Grenzen und Ihren Willen. Wer Ihren Willen und Ihre Wünsche nicht ehrt, mit dem sollten Sie meiner Meinung nach auch keine Zeit verbringen. Ich bezeichne solche Wesen als Astral-Punks, denn nicht alle dort draußen sind wohlwollend oder intelligent.

Dabei fällt mir noch eine weitere amüsante Geschichte über die Hathoren ein. Als ich einmal mit einem Schamanen der mongolischen Schule arbeitete, der später ein Freund von Judi und mir werden sollte, behandelten wir uns gegenseitig mit unseren unterschiedlichen Methoden. Dabei kamen die Hathoren hinzu und leisteten etwas Energiearbeit an ihm, was ich ihm allerdings verschwieg!

Sie werden feststellen, dass das Schöne am Dasein eines Klangheilers darin besteht, dass Sie Ihren Klienten nicht erklären müssen, was gerade geschehen ist. Was zählt, ist die Erfahrung selbst. Es kann vorkommen, dass diese Erfahrung das gesamte Paradigma und die Weltsicht, mit denen man lebt, infrage stellt, und deshalb gibt es Dinge, die man teilen sollte, und andere, über die man besser schweigt. Aus diesem Grund verriet ich dem Schamanen nichts vom Besuch der Hathoren.

Doch noch in derselben Nacht hatte er einen Traum, und zwar einen sehr lebhaften. Er arbeitet oft mit der Traumzeit, und nun kamen die Hathoren also zu ihm, und das Erste, was sie zu ihm sagten, war: »Wir sind keine Kühe.« Dazu muss man wissen, dass sie mit der ägyptischen Hathorengöttin und der Kuhgöttin assoziiert werden. Aber sie sind eine intergalaktische, interdimensionale Zivilisation, etwas, das sich nicht in eine kleine Schublade quetschen lässt.

Als sie anfingen, mich über all das zu informieren, fiel es mir zunächst sehr schwer, die Informationen zu integrieren. Aber inzwischen ist das keine große Sache mehr. Deshalb möchte ich hier einige der Dinge weitergeben, die sie mir erzählt haben. Sie können diese Dinge berücksichtigen oder beiseite schieben, ganz wie sie wollen.

Laut den Hathoren ist unser Universum nur eines unter vielen, die nebeneinander liegen wie Eier in einem Eierkarton. Diese Vorstellung stammt von einem wunderbaren Ingenieur und Wissenschaftler namens Itzhak Bentov, und ich möchte allen Klangheilern sein großartiges Buch Auf der Spur des wilden Pendels ans Herz legen.¹ Er war Ingenieur und in der Lage, einen defekten Flugzeugmotor so zu visualisieren, dass er das Problem erkannte, ohne ihn auseinandernehmen zu müssen. Er konnte komplexe mathematische Probleme lösen, ohne zu rechnen, und er schrieb einmal, dass die Universen wie Eier in einem Eierkarton aufgereiht sind, was ziemlich genau dem entspricht, was mir die Hathoren erzählt haben.

Sie sagten, dass vor recht langer Zeit, nämlich vor über vier Millionen Jahren, ein Wesen namens Sanat Kumara darum bat, sie mögen in dieses Universum kommen, um ihm dabei zu helfen, die Polaritäten auszubalancieren. Die Energien der Hathoren sind nämlich sehr ausgewogen. Sie erzählten mir, dass ihre Zivilisation damals etwas ganz Ähnliches durchlebte wie die unsere heute: einen planetaren Aufstiegsprozess. Sie kennen unsere Situation also aus eigener Erfahrung. Aber zurück zur Geschichte der Hathoren: Sanat Kumara bat sie um Hilfe mit diesem Universum, und sie

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