Erfreu Dich an Millionen von E-Books, Hörbüchern, Magazinen und mehr

Nur $11.99/Monat nach der Testversion. Jederzeit kündbar.

111 Orte in San Francisco, die man gesehen haben muss: Reiseführer

111 Orte in San Francisco, die man gesehen haben muss: Reiseführer

Vorschau lesen

111 Orte in San Francisco, die man gesehen haben muss: Reiseführer

Länge:
577 Seiten
1 Stunde
Herausgeber:
Freigegeben:
11. März 2016
ISBN:
9783863589288
Format:
Buch

Beschreibung

San Francisco ist die Heimat von Träumern und Pionieren, von Hippies und Hipstern. Die Stadt glänzt mit einer bunten Geschichte und weltbekannten Sehenswürdigkeiten. Aber sie ist auch eine Fundgrube von ungewöhnlichen Orten und versteckten Kuriositäten. Wussten Sie zum Beispiel, dass man den besten Blick auf die Bucht von einem Friedhof aus hat? Oder dass es eine Treppe gibt, die Sie aus den Tiefen des Ozeans in die Höhen des Weltraums führt? Folgen Sie den Spuren der Beat-Poeten, der Rock-Ikonen und der literarischen Rebellen. Autorin Floriana Petersen zeigt Ihnen das andere, das wahre San Francisco abseits der bekannten Pfade.
Herausgeber:
Freigegeben:
11. März 2016
ISBN:
9783863589288
Format:
Buch

Über den Autor


Ähnlich wie 111 Orte in San Francisco, die man gesehen haben muss

Ähnliche Bücher

Ähnliche Artikel

Buchvorschau

111 Orte in San Francisco, die man gesehen haben muss - Floriana Petersen

111 Orte in San Francisco, die man gesehen haben muss

Floriana Petersen und Steve Werney

emons: Verlag

Impressum

Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek

Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar.

© Emons Verlag GmbH // 2015

Alle Rechte vorbehalten

Texte: Floriana Petersen

© der Fotografien: Steve Werney, außer

Kapitel 10 (Der Battery), Melissa Kaseman

© Covermotiv: Istockphoto.com©soberve

Deutsche Fassung: Monika Elisa Schurr

Gestaltung: Emons Verlag

Kartenbasisinformationen aus Openstreetmap, © OpenStreetMap-Mitwirkende, ODbL

ISBN 978-3-86358-928-8

E-Book der gleichnamigen Originalausgabe erschienen im Emons Verlag

Unser Newsletter informiert Sie regelmäßig über Neues von emons:

Kostenlos bestellen unter www.emons-verlag.de

Inhalt

Vorwort

1_826 Valencia Street | San Francisco

Spray gegen Meerjungfrauen

2_Das Alhambra Theater | San Francisco

Moschee meets Hollywood

3_Die Anchor Brewing Company | San Francisco

Geboren und gebraut in San Francisco

4_Die Anglerteiche | San Francisco

Paradies der Fliegenfischer

5_Die antiken Vibratoren | San Francisco

Freie Liebe unter Strom

6_Arion Press | San Francisco

Citizen Kane war hier

7_Das Audium | San Francisco

Mit den Ohren sehen

8_Der Aussichtsturm | San Francisco

Blick mit Baumkrönung

9_Die Bar Agricole | San Francisco

Die Charakterrolle

10_Der Battery | San Francisco

Penthouse-Träume

11_Die Bay Lights | San Francisco

Hafenlichter

12_Das Beach und Park Chalet | San Francisco

Szenen im Golden Gate Park

13_Das Beat Museum | San Francisco

Still on the road

14_Die Billionaires' Row | San Francisco

Die Milliardärsmeile

15_Bliss Dance | San Francisco

Wüstenblume

16_Der Bohemian Club | San Francisco

Mekka mächtiger Männer

17_Das Bourbon & Branch | San Francisco

Die passwortgeschützte Bar

18_Der Buena Vista Park | San Francisco

Eine magische Stille

19_Building 95 | San Francisco

Ein Stock, ein Raum, kein Fenster

20_Building One | San Francisco

Ein Schatz versinkt

21_Der Candlestick Park | San Francisco

The Catch

22_Die Casa Cielo | San Francisco

Das falsche Liebesnest

23_Die chinesische Telefonzentrale | San Francisco

1.500 Namen auf der Zunge

24_Clarion Alley | San Francisco

Diese Wände können sprechen

25_Der Condor Club | San Francisco

Tod durch Klavier

26_Der Cow Palace | San Francisco

Von Muh bis Who

27_Creativity Explored | San Francisco

Kunst für alle

28_Crissy Field | San Francisco

Unter der Brücke

29_Bei Dashiell Hammett | San Francisco

Wo der Malteser Falke abhob

30_Die F-Line | San Francisco

Zwischenstation Sehnsucht

31_Flora Grubb Gardens | San Francisco

Blühende Fahrräder

32_Forbes Island und die Taj Mahal | San Francisco

Anwesen mit Schiffsschraube

33_Das Foreign Cinema | San Francisco

Amerikanische Nacht

34_Fort Funston | San Francisco

Der Sog der Tiefe

35_Das Frank Lloyd Wright Building | San Francisco

Ein Kurvenreich

36_Die Gallery 6 | San Francisco

Alptraumsequenz

37_Die Gärten von Alcatraz | San Francisco

Reif für die Insel

38_Die Garnison | San Francisco

Das Pornoschloss

39_Das Gewächshaus | San Francisco

Toxische Verlockung

40_Der Glen Canyon Park | San Francisco

Klettern mit Kojoten

41_Die Glide Memorial Church | San Francisco

Ein Herz für Sodom und Gomorrha

42_Das Grün von Tenderloin | San Francisco

Oase statt Huren für Gloria

43_Das grüne Dach | San Francisco

Neunzig Prozent Himmel

44_Das Hallidie Building | San Francisco

Mutter aller Wolkenkratzer

45_Das Haus der Tessie Wall | San Francisco

Schießwütige Halbwelt

46_Das Haus des Jazz | San Francisco

Jam Session mit Gott

47_Die Hausboote | San Francisco

Inseln im Sturm

48_Die Häuser von Haight-Ashbury | San Francisco

We built this city on rock and roll

49_Das Headlands Center for the arts | San Francisco

Freundliches Feuer

50_Heath Ceramics | San Francisco

Kacheln »Made in America«

51_Hunter S. Thompsons Haus | San Francisco

Fear and Loathing in Las Vegas

52_Hunter’s Point | San Francisco

Die Künstlerkolonie

53_Der Indianerfriedhof | San Francisco

Die Häuptlinge von Mission Dolores

54_Das Institute of Illegal Images | San Francisco

Reise ins Kuckucksnest

55_Das »Interval« im »Long Now« | San Francisco

10.000 Jahre sind ein Tag

56_Die Irrgärten | San Francisco

Das Leben ist ein Labyrinth

57_Kabuki Springs & Spa | San Francisco

Japanisch tiefenentspannt

58_Die Klostersteine | San Francisco

Relikte im botanischen Garten

59_Lands End | San Francisco

Ein mystischer Tag

60_Die Lefty O’Doul Bridge | San Francisco

DiMaggio bis Bond

61_Das LeRoy King Carousel | San Francisco

Überlebenskünstler

62_Der Leuchtturm | Sausalito

Unterwasserfriedhof bei Point Bonita

63_Levi Strauss & Co. | San Francisco

Geburtsort der 501

64_Die Lyon Street Steps | San Francisco

Wo Gesundheit auf Wohlstand trifft

65_Macondray Lane | San Francisco

Geschichten einer Stadt

66_Das Malloch Building | San Francisco

Für Kurvenliebhaber

67_Der Maori-Surfer | San Francisco

Alles im Fluss

68_Marilyns Wunschkirche | San Francisco

Fischers Frau

69_Das Martin Luther King Jr. Memorial | San Francisco

Have a Dream

70_Die Mauerbilder | San Francisco

Morgendämmerung

71_Mavericks | San Francisco

Das Surferparadies

72_Das Mechanics' Institute | San Francisco

Beautiful Minds

73_Das Meereshaus | San Francisco

Die Phantasie flottmachen

74_Die Moraga Street Steps | San Francisco

Stairway to Heaven

75_Das Musée Mécanique | San Francisco

Liebestester und Laughing Sal

76_National Cemetery Overlook | San Francisco

Die Spionin und die Puffmutter

77_Die Nebelbrücke | San Francisco

Luftmassen in Aufruhr

78_Der Nebelwald | San Francisco

Kama Sutro

79_Nimitz Mansion | San Francisco

Geheimer Ausblick von Yerba Buena

80_Ocean Beach | San Francisco

Laute Party, leiser Hai

81_Das ODC | San Francisco

Flashmob, Gay Pride, Carnaval

82_Das Old Skool Café | San Francisco

Hier werden zweite Chancen serviert

83_Die Papageien | San Francisco

So frei wie ein Vogel

84_Patricia’s Green | San Francisco

Glücklich wiederbelebt

85_Patty Hearsts Bank | San Francisco

Erbin mit Maschinengewehr

86_Pfluegers Himmelsstürmer | San Francisco

Einhörner und Feuervögel

87_Das Phoenix Hotel | San Francisco

Schillernder Pool

88_Das Pier 24 | San Francisco

Sternstunden der Fotografie

89_Das Pier 70 | San Francisco

Ruinenwert

90_Der Pink Triangle Park | San Francisco

Im rosa Winkel

91_The Presidio Pet Cemetery | San Francisco

Friedhof der Kuscheltiere

92_Das Project Artaud | San Francisco

Der Hölle entkommen

93_The Ramp | San Francisco

Katerfrühstück

94_Die Rousseaus | San Francisco

Schrecklich schöner Kitsch

95_Sam’s Grill and Seafood Restaurant | San Francisco

Austern, Scholle, Brandungskrebs

96_Das San Francisco Art Institute | San Francisco

Ein Panorama

97_Die Säulen von Lloyd Lake | San Francisco

Am Ufer des okkulten Sees

98_Die Segelschiffe von Spreckels Lake | San Francisco

Alles andere als ein Kinderspiel

99_Die Slovenian Hall | San Francisco

Jenseits der Überholspur

100_Die Sonnenuhr | San Francisco

Wie Speichen eines Rades

101_Stow Lake | San Francisco

Der Geist der White Lady

102_Der Sutro Heights Park | San Francisco

Verblüffte sogar Oscar Wilde

103_Swedenborgs Kirche | San Francisco

Engel unter Erdbeerbäumen

104_Der Tin How Tempel | San Francisco

Know how to Tao

105_Das Tosca Café | San Francisco

Dank Sean Penn noch immer cool

106_Der Transamerica Redwood Park | San Francisco

Das Geheimnis der Pyramide

107_Die Universitätsgärten | San Francisco

Herzforschung

108_Die Van Ness Auto Row | San Francisco

Als Karossen King waren

109_Die Vermont Street | San Francisco

Der Thrill der S-Kurve

110_Die Wellenorgel | San Francisco

Horchposten im Meer

111_Wood Line | San Francisco

Mut zur Lücke

Bildteil

Übersichtskarten

Vorwort

In all den Jahren, die ich nun in San Francisco lebe, habe ich nie aufgehört, über versteckte Treppen, überraschende Aussichten und unerhörte Geschichten zu staunen, die mir jeder Winkel entgegenraunte. Während man das sanft gehügelte Land um die Bucht erwandert und erfährt, drängen charmante Details nur so an Auge und Ohr – wie etwa der Schnörkel eines viktorianischen Hauses, der wuchernde Jasmingarten in einer verborgenen Gasse oder fröhliche Salsa-Rhythmen aus einem offenen Fenster.

Für eine Stadt, die nur sieben Meilen im Quadrat misst, ist die Vielfalt überwältigend: Von Musikern, Künstlern und Hippies bis zu Businesstypen und Hipstern spiegelt die Bevölkerung jede erdenkliche menschliche Form, Farbe und Fähigkeit wider. Nicht nur die Menschen jedoch haben diese Viertel geprägt, sondern auch das Land selbst mit seinen 14 Hügeln, die in den Gezeiten steigen und wieder sinken.

Hier hat von Telegraph bis Potrero Hill jede Erhebung und von Noe bis Hayes Valley jedes Tal sein eigene Architektur. Sogar sein eigenes Wetter! Besucher verstehen oft nur schwer, warum der sonnige Himmel von Mission District sich schon bei Twin Peaks in eisigen Nebel verwandelt.

In vielerlei Hinsicht sind Extreme die DNA der Stadt; dies wird umso deutlicher, je tiefer Sie in ihre Vergangenheit eintauchen. Während der Ära des Goldrauschs etwa stieg die Bevölkerungszahl von rund 1.000 im Jahr 1848 auf 300.000 anno 1855. Jahrzehntelang ist dies der einzige Vorposten echter Zivilisation westlich der Rockies gewesen.

Jüngst hat der vom Silicon Valley ausgehende Boom die Bay Area in einen Tummelplatz für junge Millionäre verwandelt; Wohlstand und Armut wechseln sich hier genauso schnell ab wie die Wetterphänomene. Die Landschaft jedoch – die in den Pazifik ragenden Landzungen, die Strände, die Bucht mit ihren unzähligen Inseln, der Strom von Nebelschwaden, der über die Golden Gate Bridge zieht - bleibt so stoisch wie die Natur selbst.

San Francisco

Zum Vollbild

1_826 Valencia Street

Spray gegen Meerjungfrauen

Dahinter steckt immer ein kreativer Kopf? In San Francisco waren und sind es ganze Legionen. Zu den bemerkenswerten unter ihnen zählt Schriftsteller Dave Eggers, ein Renaissancemensch durch und durch, ein Bono der Worte, dessen biografischen Mega-Bestseller von 2000 – »Ein herzzerreißendes Werk von umwerfender Genialität« – diverse Kultur-Folgen zeitigte. Unter anderem ließ sich sein literarischer Witz auch pädagogisch ummünzen. So etwa lernen heute Kinder nach von seinem Werk inspirierten Methoden lesen und schreiben, während Lehrer sich davon abgucken, wie man Schüler begeistert.

2002 nämlich tat sich Eggers mit Erzieherin und Aktivistin Nínive Calegari zusammen, um ein Lernprogramm für Kinder mit individueller Betreuung zu gründen. In 826 Valencia Street fanden sie die geeignete Nachbarschaft – eigentlich eher eine Shoppingschaft, denn hier gab es damals mehr Antikmöbel (und einen Santería-Laden) als ortsansässige Menschen. Die Idee bestand darin, Eggers' Literaturzeitschrift und den Verlag »McSweeneys« im gleichen Bau unterzubringen und zudem die gesammelte Redaktion abzukommandieren, den Kindern des Viertels nach der Schule Extra-Unterricht zu geben. Hier endlich sollte die Phantasie über dröge Schulweisheit triumphieren – mit dem Abenteuer Schreiben im Fokus. Mittlerweile hat man sogar expandiert; in sieben anderen US-Städten gibt es ähnliche Betreuungsprogramme.

Info

Adresse 826 Valencia Street, San Francisco, CA, 94110, www.826valencia.org, Tel. +1 415.642.905 | ÖPNV Bus 33, Haltestelle 18th St 6 Valencia St | Öffnungszeiten täglich 12–18 Uhr| Tipp Bei Dandelion Chocolate in der 740 Valencia Street können Sie vorn im Café sitzen und dabei der Schokoladenherstellung in der Fabrik hinten live zuschauen.

Um ihr Projekt ans Laufen zu bringen, lockten Eggers und Caligari die Kids mit Piratenbedarf im Vorderteil des Gebäudes, wo es praktisch alles gibt, was ein angehender Störtebeker so braucht, von Holzbeinen und Ködern für Meerjungfrauen (oder Abwehr-Sprays) bis hin zu Augenklappen und meterweise Planken. Da ging dann auch so mancher potenzielle Adept ins Netz – bis heute. Welcher kluge Kopf hätte seine Hausaufgaben nicht lieber umgeben von einem Seeräuber-Sammelsurium gemacht als am kahlen Küchentisch?

In der Nähe

Das Institute of Illegal Images (0.25 km)

Das Foreign Cinema (0.41 km)

Clarion Alley (0.43 km)

Das ODC (0.61 km)

Zur Online-Karte

Zum Kapitelanfang

San Francisco

Zum Vollbild

2_Das Alhambra Theater

Moschee meets Hollywood

zurück

In den Goldenen 1920ern schossen elegante Filmtempel quer durchs Land wie Pilze aus dem Boden; dabei entstanden Wunder der Architektur, die den Vergleich mit den Phantasmagorien auf den Leinwänden nicht zu scheuen brauchten. Das Alhambra Theater in der Polk Street mit seinem exzessiven orientalischen Design und seinen 1.500 Sitzen gehörte zu den herausragendsten Beispielen. 1926 von Timothy Pflueger entworfen, leuchteten seine »Minarette« einst in sündigem Rot, um dem Publikum den Einlass zu signalisieren.

Nachdem Charlie Chaplin davongeschlurft war und Greta Garbo ihre letzten Worte auf den Silver Screen gehaucht hatte, gingen die Lichter im Saal wieder an und ließen das verträumte Interieur aus Tausendundeiner Nacht magisch erstrahlen: maurische Hufeisenbögen, saphirblaue Sitznischen, eine Kuppel mit Arabesken im Zentrum und filigranes Zierwerk, so weit das Auge reichte.

Info

Adresse 2330 Polk Street, San Francisco, CA, 94109 | ÖPNV Bus 19, Haltestelle Polk St & Union St | Öffnungszeiten Mo–Fr 5–22 Uhr, Sa, So 7–20 Uhr| Tipp Mit ihren kleinen Läden und entzückenden Cafés lädt die Nordseite der Polk Street noch immer zum Windowshoppen ein.

In den Sechzigern war die Gegend Mittelpunkt der Gay-Bewegung. Der erste offen schwule Unternehmensverband, die Tavern Guild, wurde von Bar-Inhabern der Polk Street gegründet.

Als die Szene in den frühen Siebzigern nach Castro District umzog, erlebte die Straße ihre dürren Jahre. Das Alhambra versuchte zu überleben, indem es sein Auditorium in zwei Säle teilte, und kehrte in den späten Achtzigern noch einmal kurz zum Single Screen zurück, um 1998 die Pforten für immer zu schließen.

Und doch: Dem morgenländischen Märchen war ein Happy End made in Hollywood beschert: Seit 2001 residiert hier Crunch Fitness. Durch aufwendige Restaurierung blieben die meisten Originaldetails erhalten; der einstige Vorführraum dient nun als Yoga-Studio; der Bereich hinter der Leinwand wurde zum Spinning-Raum umgestaltet. Eine zweite Ebene beherbergt Gewichte und Workout-Geräte. Im obersten Rang hat man 13 Originalsitze belassen. Das Beste: Eine Leinwand versorgt die Schwitzfabrik auch heute noch mit Träumen aus Zelluloid.

In der Nähe

Macondray Lane (0.48 km)

Das San Francisco Art Institute (0.7 km)

Die antiken Vibratoren (0.72 km)

Die Irrgärten (1.02 km)

Zur Online-Karte

Zum Kapitelanfang

San Francisco

Zum Vollbild

3_Die Anchor Brewing Company

Geboren und gebraut in San Francisco

zurück

Wie die Levi’s 501 und das Sauerteigbrot hat auch das Anchor Steam Beer seinen Ursprung in der einstigen, stark improvisierten Stadt der Goldgräber. Während für die Herstellung der meisten Biersorten Eis benötigt wird, um den Hopfen zu kühlen, musste man in San Francisco ohne auskommen. Findige Brauer platzierten die Maische auf Dächern und ließen die kalten Nebel der Bucht den Job erledigen. Der Dampf (»steam«), der von den Fässern aufstieg, gab dem Bier seinen Namen. Zunächst wurde der Gerstensaft der Pioniere in einem Saloon in der Pacific Street

Sie haben das Ende dieser Vorschau erreicht. Registrieren Sie sich, um mehr zu lesen!
Seite 1 von 1

Rezensionen

Was die anderen über 111 Orte in San Francisco, die man gesehen haben muss denken

0
0 Bewertungen / 0 Rezensionen
Wie hat es Ihnen gefallen?
Bewertung: 0 von 5 Sternen

Leser-Rezensionen