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Über das Wahre in der Mathematik und das Reale in der Physik: Sachbuch

Über das Wahre in der Mathematik und das Reale in der Physik: Sachbuch

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Über das Wahre in der Mathematik und das Reale in der Physik: Sachbuch

Länge:
30 Seiten
22 Minuten
Freigegeben:
Jul 20, 2016
ISBN:
9783828033115
Format:
Buch

Beschreibung

Die Mathematik steht gemeinhin in dem Ruf, eine eher trockene Disziplin zu sein. Doch dringt man tief genug in ihre Materie ein, eröffnen sich geradezu magische Welten. Überall dort, wo die menschliche Ratio versagt und wir uns staunend mit dem Unerklärlichen konfrontiert sehen, ergeben sich in der Mathematik rätselhafte Paradoxien.

Gemäß dem Grundsatz, dass ein Paradoxon lediglich die Folge falscher Annahmen ist, spürt Werner Ziemann diesen merkwürdigen Phänomenen nach. Mathematiker sind Entdecker! Anspruchsvoll und doch allgemein verständlich führt er in mathematische Denkmuster ein und erschließt mithilfe der Mathematik philosophische Dimensionen.
Freigegeben:
Jul 20, 2016
ISBN:
9783828033115
Format:
Buch

Über den Autor

Werner Ziemann, geboren 1927 in Eichwalde bei Berlin, studierte nach dem Besuch der dortigen Oberschule Mathematik an der Technischen Universität Berlin. An die Mitarbeit bei einem Sachverständigen für betriebliche Altersversorgung in Wiesbaden schlossen sich Tätigkeiten als Sachverständiger bei der Berliner Finanzverwaltung und im Bundesaufsichtsamt für das Versicherungswesen an. Danach war der Regierungsdirektor a. D. bis zu seiner Pensionierung im Jahr 1991 Mitglied des Vorstandes des BVV Versicherungsvereins des Bankgewerbes.


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Über das Wahre in der Mathematik und das Reale in der Physik - Werner Ziemann

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Über das Wahre in der Mathematik und das Reale in der Physik

Antinomien sind teuflisch, man muß sie meiden, wo man nur kann; Paradoxien aber haben etwas Magisches, sie verleihen einem vermeintlich „Wissenden" den Glanz etwas zu verstehen, was niemand verstehen kann. Ich denke dabei etwa an das Zwillingsparadoxon der Relativitätstheorie. Zunächst aber möchte ich mich der Mathematik und ihren Paradoxien zuwenden und – am Rande – eine Formel für die Anzahl der Primzahlen angeben.¹

Das Zählen in eine Unendlichkeit hinein, das ist unsere Urvorstellung. Sie fand ein Ende mit der Cantorschen Mengenlehre.

Hinter dem 1,2,3, ... soll es danach eine unendliche Zahl geben, Zeichen ω, mit der die Zählung neu beginnt und in eine sogenannte Überabzählbarkeit hinein fortgesetzt wird.

Kamkes Göschenbändchen war das erste Buch über Mengenlehre, das ich in die Hand bekam. Mich interessierten darin besonders die Schlußbemerkungen über die „Menge aller Mengen, die sich nicht selbst enthalten"- die Antinomie von Zermelo-Russel – und „die Menge aller Mengen" – die Antinomie von Burali-Forti.

Mit dem paradoxen 1 + ω = ω, mit der Überabzählbarkeit und ihren von den Formalisten gefeierten Paradoxien wollte ich mich von Beginn an nicht abfinden.

Viele Jahre später erwarb ich die MENGENLEHRE (Einführung in die axiomatische Mengenlehre) von Jürgen Schmidt. Ich war mit meiner inhaltlichen Denkweise beim Formalismus angekommen.²

Formalistisch ist es, sich auf die

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