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Das konvivialistische Manifest: Für eine neue Kunst des Zusammenlebens (herausgegeben von Frank Adloff und Claus Leggewie in Zusammenarbeit mit dem Käte Hamburger Kolleg / Centre for Global Cooperation Research Duisburg, übersetzt aus dem Französischen von Eva Moldenhauer)
Das konvivialistische Manifest: Für eine neue Kunst des Zusammenlebens (herausgegeben von Frank Adloff und Claus Leggewie in Zusammenarbeit mit dem Käte Hamburger Kolleg / Centre for Global Cooperation Research Duisburg, übersetzt aus dem Französischen von Eva Moldenhauer)
Das konvivialistische Manifest: Für eine neue Kunst des Zusammenlebens (herausgegeben von Frank Adloff und Claus Leggewie in Zusammenarbeit mit dem Käte Hamburger Kolleg / Centre for Global Cooperation Research Duisburg, übersetzt aus dem Französischen von Eva Moldenhauer)
eBook67 Seiten41 Minuten

Das konvivialistische Manifest: Für eine neue Kunst des Zusammenlebens (herausgegeben von Frank Adloff und Claus Leggewie in Zusammenarbeit mit dem Käte Hamburger Kolleg / Centre for Global Cooperation Research Duisburg, übersetzt aus dem Französischen von Eva Moldenhauer)

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Über dieses E-Book

Eine andere Welt ist nicht nur möglich, sie ist auch absolut notwendig. Die globalen Probleme des Klimawandels, der Armut, sozialen Ungleichheit oder der Finanzkrise erfordern ein Umdenken und veränderte Formen des Zusammenlebens. Viele Bewegungen, Initiativen und Gruppierungen suchen aktuell schon nach alternativen Wegen.
Ihnen allen gemeinsam ist das Streben nach einer neuen Kunst, miteinander zu leben (con-vivere). Konvivialismus bedeutet das Ausloten von Möglichkeiten, wie jenseits der Wachstumsgesellschaft ein Zusammenleben möglich sein kann, wie Sozialität, Konflikt und Individualität aufeinander bezogen werden und wie ökologisch und sozial nachhaltige Formen demokratischen Lebens ausschauen können. Eine neue politische Philosophie erscheint daher dringend geboten, und das weltweit diskutierte Manifest renommierter Autoren stellt als Minimalforderung klar: Eine solche neue Philosophie und Kunst des Zusammenlebens muss den Primat des Ökonomischen brechen und sich auf eine gemeinsame Menschheit und auf den Wert der Individualität zugleich berufen.
Herausgegeben von Frank Adloff und Claus Leggewie in Zusammenarbeit mit dem Käte Hamburger Kolleg / Centre for Global Cooperation Research Duisburg.
Website zum Buch: www.diekonvivialisten.de.
SpracheDeutsch
Erscheinungsdatum30. Sept. 2014
ISBN9783732828982
Das konvivialistische Manifest: Für eine neue Kunst des Zusammenlebens (herausgegeben von Frank Adloff und Claus Leggewie in Zusammenarbeit mit dem Käte Hamburger Kolleg / Centre for Global Cooperation Research Duisburg, übersetzt aus dem Französischen von Eva Moldenhauer)
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    Buchvorschau

    Das konvivialistische Manifest - Les Convivialistes

    »Les Convivialistes« ist das gemeinsame Pseudonym von fast 50 Autorinnen und Autoren, die knapp zwei Jahre lang miteinander diskutierten, um sich auf den vorliegenden Text zu einigen. Zu ihnen zählen unter anderen:

    C. Alphandéry, G. Azam, Y.-M. Boutang, A. Caillé, B. Cassin, Ph. Chanial, H. Chaygneaud-Dupuy, D. Clerc, Th. Coutrot, J.-P. Dupuy, F. Flahault, F. Fistetti, A.-M. Fixot, J.-B. De Foucauld, Ch. Fourel, F. Fourquet, Ph. Fremeaux, V. de Gaulejac, F. Gauthier, R. Gori, J.-C. Guillebaud, P. Henrique Martins, D. Howard, M. Humbert, A. Insel, F. Jany-Catrice, H. Kempf, S. Latouche, J.-L. Laville, S. Laugier, J. Lecomte, D. Livio, G. Massiah, P.-O. Monteil, J. Morand, E. Morin, Ch. Mouffe, O. Nishitani, A. Pena-Vega, B. Perret, E. Pulcini, R. Sue, P. Viveret, Ji Zhe.

    Frank Adloff hat den Lehrstuhl für Allgemeine und Kultursoziologie an der Universität Erlangen-Nürnberg inne. Er war u.a. Fellow am Käte Hamburger Kolleg / Centre for Global Cooperation Research in Duisburg.

    Claus Leggewie ist Direktor des Kulturwissenschaftlichen Instituts Essen und Co-Direktor des Käte Hamburger Kollegs / Centre for Global Cooperation Research in Duisburg. Er ist Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU).

    Les Convivialistes

    Das konvivialistische Manifest

    Für eine neue Kunst des Zusammenlebens

    Herausgegeben von Frank Adloff und Claus Leggewie in Zusammenarbeit mit dem Käte Hamburger Kolleg / Centre for Global Cooperation Research Duisburg

    Übersetzt aus dem Französischen von Eva Moldenhauer

    Logo_transcript.pngBMBF%2bGCR.tif

    Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek

    Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar.

    © transcript Verlag, Bielefeld 2014

    www.transcript-verlag.de

    Covergestaltung: Kordula Röckenhaus, Bielefeld

    Redaktion: Christine Unrau

    Korrektorat: Julia Wieczorek

    Konvertierung: Michael Rauscher, Bielefeld

    Print-ISBN 978-3-8376-2898-2

    PDF-ISBN 978-3-8394-2898-6

    EPUB-ISBN 978-3-7328-2898-2

    Diskutieren und verbreiten Sie das Manifest!

    Das kostenlose E-Book des Manifestes und weitere Infos zum Lesen und Herunterladen finden Sie unter:

    www.diekonvivialisten.de

    Die E-Book-Fassungen des Textes erscheinen unter der Creative-Commons-Lizenz CC By-NC-ND

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    Inhalt

    Frank Adloff

    »Es gibt schon ein richtiges Leben im falschen.«

    Konvivialismus – zum Hintergrund einer Debatte

    Das konvivialistische Manifest

    Für eine neue Kunst des Zusammenlebens

    Einleitung

    Die gegenwärtigen Bedrohungen

    Die Verheißungen der Gegenwart

    Kapitel I

    Die zentrale Herausforderung

    Die Mutter aller Bedrohungen

    Die bestehenden Antworten

    Kapitel II

    Die vier (und eine) Grundfragen

    Einige Denkaufgaben

    Kapitel III

    Über Konvivialismus

    Allgemeine Überlegungen

    Kapitel IV

    Moralische, politische, ökologische und ökonomische Überlegungen

    Moralische Überlegungen

    Politische Überlegungen

    Ökologische Überlegungen

    Ökonomische Überlegungen

    Kapitel V

    Und konkreter?

    Was tun?

    Bruch und Übergang

    »Es gibt schon ein

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