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Baba Poem: ... ein wenig Wirklichkeiten einer Vision ...

Baba Poem: ... ein wenig Wirklichkeiten einer Vision ...

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Baba Poem: ... ein wenig Wirklichkeiten einer Vision ...

Länge:
114 Seiten
35 Minuten
Herausgeber:
Freigegeben:
Oct 7, 2016
ISBN:
9783740755072
Format:
Buch

Beschreibung

Was bewegt den Menschen auf unserer Erde?
Die Liebe, die Künste und der liebe Geist ...
Vielleicht nur die Natur dessen, was unserer Lebensessenz den Sinn macht.
Oder nur alles zwischen Universum und Erden.
Fragen auf Fragen, Antworten daher.
Nicht immer die einfachste Sache der Welt, aber immer eine Inspiration für sich.
So sei es euch gegeben für alle Ewigkeiten, so wir kreativ sind.
Herausgeber:
Freigegeben:
Oct 7, 2016
ISBN:
9783740755072
Format:
Buch

Über den Autor

Bürgerlich Markus Bolli, geboren in Thayngen (SH) am 1.6.1986. Lebend in Dittingen (BL) als freier Musiker und Autor. Gedenkt an seine lebende Ahnenlinie und an seine Freunde von überall und der Muse.


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Buchvorschau

Baba Poem - Markus B. Bolli

deiner

1. Wege der Musik

Was hab ich noch zu sagen wenn die Musik sich selbst

ausdrückt…

Sich die Freiheit nimmt dich tief in der Seele zu

befreien.

Sie nimmt dich ein. Als ob sie wüsste was sie tut.

Macht sowieso was sie will.

Auf diese Weise geht die Kunst immer gerne eigene

Wege.

Zu sich selbst oder sonst wo hin.

So gibt es in sich nur noch die Haltung der Hingabe,

in welcher du dich voller Passion und Vitalität fliessen

lässt.

Jenseits jeglicher Kontrolle, im Diesseits der

allgegenwärtigen Kreativität.

Die Logik unterliegt dem Geiste.

Nun folge ich der emotionalen Liebe und meinem

Instinkt.

Musik…

….Endlos und frei…..

2. Stille

Da tanzt er.

Einmal wild wie der Wind,

plötzlich leicht in ihm schwebend.

Ausdruck voller Leidenschaft.

Bis der pulsierende Rhythmus endet.

Stille…nichts als Stille

Da spielt er.

Von seinem innern Puls geleitet.

Intuitiv.

Badet sich im dynamischen Gefüge voller Muse.

Bis die Weite des Meeres in der Brandung endet.

Stille…nichts als Stille

Die Seelen tanzen, die Seelen spielen.

So wirkt das ewige Sein.

Unendlich die Leidenschaft…

Vollendet die Kunst…

Stille… nichts als Stille…

3. …und wenn die Tänzerin dann wieder tanzen kann…

Es erzählt von der uralten Geschichte der Tänzerin

welche dann wieder tanzen kann. Die dann tanzen

wollte, aber nicht mehr konnte.

Einst als die Leidenschaft ihre ach so leidende Seele

umgab, verloren im melancholischen Schatten der Welt,

wurde es Nacht um ihr liebliches Sein.

Einzig die Kunst der Bewegung, der Berührung, der

Liebe weiss sie vielleicht wieder zum schöpferischen

Prozess zu führen.

Sie will sich so gerne von der Stelle rühren. Aber desto

mehr sie das möchte umso geringer wird der Abstand

zum ewig dunklen Schatten schwarz wie die Nacht.

Vergleichbar mit einem sehr kalten Klumpen Eis

welcher im arktischen Wasser vor sich her schwimmt.

Ein inniges Sehnen nach der wohligen Wärme der

Sonne, welche das versteckte Feuer des Lebens und

Schwebens so wieder entfacht.

Leidenschaft oder der stehte Drang nach Freiheit und

offener Kreativität sind die tief schlummernden

Sehnsüchte wenn das Tanzen unmöglich sein muss.

Der Sog der Ungewissheit ob ihre ach so geliebte Kunst

jemals wieder gelebt werden kann ist unaushaltbar

stark.

Ewig wartend dem Sonnenstrahl entgegen, welche das

bitter kalte Eis schmelzen lässt und der Muse Eingang

gewährt.

Jeder Gedanke an die rührenden Bewegungen aller

ihrer Glieder, jedes innige Gefühl an die Lust des

Lebens, der Liebe und der Kunst des Tanzes

verkümmert so ihr Sein nur immerzu.

Wer nicht kann, der nicht kann.

Immerzu will, aber nicht mehr kann

Der leidet sein Leiden, die Leidenschaft geworden von

Feuer zu Eis.

Im Innern des Berges aus Eis, schlummert wie wild das

zu entfachen gewollte Feuer der Passion. Stille vor dem

Ausbruch des in sich wütenden Vulkanes.

Jedoch was wenn das tief glühende Feuer im kalten Eis

erlischt?

Die tosenden Flammen sich dem eisigen Wasser

ergeben?

Ruhe…Stille…bis die Sonne auf der neu erbrachten

Erde Leben wachsen lässt.

Und wenn dann die Wärme an einem lauen

Frühlingsmorgen

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