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Magen- und Darmbeschwerden: Praxis der Selbsthilfe

Magen- und Darmbeschwerden: Praxis der Selbsthilfe

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Magen- und Darmbeschwerden: Praxis der Selbsthilfe

Länge:
57 Seiten
38 Minuten
Herausgeber:
Freigegeben:
15. Aug. 2016
ISBN:
9783741245442
Format:
Buch

Beschreibung

Dieser Ratgeber soll Ihnen helfen, Ihre alltäglichen Magen- und Darmbeschwerden loszuwerden, dazu erhalten sie praxisbewährte Anleitungen. Unter anderem stehen die Störungen aus dem Darmbereich im Vordergrund, die sie mit einfachen, naturgemäßen Mitteln beseitigen können. Ihre Essgewohnheiten brauchen Sie dafür nicht wesentlich zu verändern.
Unser Verdauungssystem ist bei der Auswahl unserer Lebensmittel sehr tolerant, reagiert aber empfindlich auf chemische Mittel. Das gilt für die chemisch aufgearbeiteten Nahrungsmittel, aber ebenso auch für die meisten Medikamente.
Ernste Erkrankungen des Verdauungssystems erfordern ohne Einschränkung eine ärztliche Behandlung, einschließlich entsprechender Medikamente und notwendiger Eingriffe. Die häufigsten Beschwerden sind jedoch Funktionsstörungen in der Verdauung und die können mit Medikamenten nicht "bekämpft" werden, hier ist vor allem Ihre Selbsthilfe gefragt.
Herausgeber:
Freigegeben:
15. Aug. 2016
ISBN:
9783741245442
Format:
Buch

Über den Autor

Manfred Breddermann ist Jahrgang 1935. Nach Abschluss seiner Hochschulausbildung als Diplom-Ingenieur arbeitete er zunächst in der Bauindustrie, gründete später ein eigenes Ingenieurbüro. Danach war er über 30 Jahre als Heilpraktiker in eigener Praxis tätig.


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Magen- und Darmbeschwerden - Manfred Breddermann

INHALTSVERZEICHNIS

Vorwort

Unser Verdauungssystem

Ernährungsempfehlungen

Darmprobleme

Verstopfung, Hämorriden

Durchfall

Bauchbeschwerden

Nahrungsunverträglichkeit

Eigenharnbehandlung

Magenprobleme

Sodbrennen

Magenschleimhautentzündung

Magengeschwüre

Bewegung und Atmung

Bewegungsübung

Intensivatmung

Richtige Lebenseinstellung

Entspannung

Gelassenheit

Literaturverzeichnis

Vorwort

Von Magen- und Darmbeschwerden ist heute fast jeder betroffen. Auch nach ärztlicher und klinischer Behandlung bleibt häufig das Verdauungssystem gestört und beeinträchtigt unser Wohlbefinden. Entsprechend umfangreich und vielgestaltig werden Medikamente, Naturheilmittel, Wundermittel, Therapien und Empfehlungen zur Lebensumgestaltung angeboten. Viele Mittel beseitigen aber nicht die Ursachen oder haben Nebenwirkungen, einige Therapien bedingen einschneidende Lebensumstellungen und den Verzicht auf „normales" Essen.

Wer es mag, kann seinen Gesundheitszustand durch Fastenkuren verbessern oder sich auf vegetarische oder vegane Kost umstellen. Aber sicherlich wie die Meisten, möchte ich weiterhin das essen und trinken, was ich kenne und genießen kann. Und das ist für fast jeden möglich, wenn dabei einige Dinge beachtet werden und bei Beschwerden möglichst auf chemische Hilfsmittel verzichtet wird.

Nehmen wir als Beispiel die chronische Verstopfung: Millionenfach werden dagegen Abführtropfen eingenommen. Zweifelsohne helfen diese Tropfen meist sofort, belasten aber die Darmflora und den selbsttätigen Stuhlgang, zudem machen sie abhängig. Mit Leinsamen oder Flohsamen erreichen Sie die gleiche Wirkung, jedoch ohne schädliche Belastungen und Sie benötigen nur ein Zehntel der Kosten von Abführtropfen.

Unsere Verdauung erfolgt über ein sensibles Verbundsystem. Die Verdauungsorgane sind nicht nur eng miteinander verbunden, sie sind auch verknüpft mit dem gesamten Körpersystem. Nach dem Zerkleinern im Mund, erfolgt die Verdauung allein durch die Verdauungssäfte in Verbindung mit den Mikroorganismen des Darms, die stufenweise die Speisen aufbereiten. Die interne, fortlaufende Abstimmung läuft über Blut- und Nervenbahnen, sowie durch Abgabe von speziellen Sekreten. Jeder Eingriff in diesen autonomen Ablauf führt zu einer Verdauungsstörung. Dies gilt auch für Medikamente, zum Beispiel für Antibiotika, das als Nebenwirkung zwangsläufig die gesamte Darmflora beseitigt. Natürlich gilt das in erster Linie für das, was wir im Übermaß zu uns nehmen, wie Alkohol, Nikotin und sonstige Nahrungsgifte.

Auch wenn die heutigen Lebensmittel mit allen möglichen Zutaten belastet sind, ist es doch möglich, mit einer normalen Kost beschwerdefrei zu bleiben, soweit nicht Organerkrankungen oder Anomalien vorliegen. Vorausgesetzt, wir finden das richtige Maß und vermeiden möglichst Industrieprodukte. Für die Auswahl der Nahrungsmittel ist die Toleranzbreite der Verdauung groß, aber nicht alles was wir schlucken können, kann auch verträglich verdaut werden. Für eine beschwerdefreie Verdauung ist sicherlich wichtig, was wir essen und trinken, aber ebenso wichtig ist es, wie wir essen und in welchem Zustand wir essen. Manchem „schlägt" vieles auf den Magen. Das heißt, auch unsere psychische und nervliche Lebenseinstellung hat Einfluss auf unsere Verdauung.

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