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Verlierbarkeit oder Unverlierbarkeit des Heils - Was sagt die Schrift??

Verlierbarkeit oder Unverlierbarkeit des Heils - Was sagt die Schrift??

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Verlierbarkeit oder Unverlierbarkeit des Heils - Was sagt die Schrift??

Länge:
298 Seiten
2 Stunden
Freigegeben:
Oct 19, 2015
ISBN:
9783939833789
Format:
Buch

Beschreibung

Der Autor geht mit großer Nüchternheit, dem richtigen hermeneutischen Ansatz sowie mit messerscharfer Logik an das Thema heran. Er untersucht zunächst die klaren Aussagen der Bibel über das Heil. Dann zeigt er sehr einleuchtend, welche fatalen Folgen es hätte, wenn das Heil verlierbar wäre. Unter anderem stellt Schweikert folgende Fragen: Ist das Heil verlierbar? Wenn ja, was muss ein Mensch tun oder lassen, damit er das Heil verliert? Kann das Heil wieder erlangt werden, nachdem es verloren gegangen ist? Wie oft ist der Prozess des Verlierens und der Wiedererlangung des Heils wiederholbar? Auf welcher Grundlage kann die Wiedererlangung des Heils geschehen?
Natürlich fehlt auch eine ausgiebige Auseinandersetzung mit den Einwänden nicht. Die klassischen Hebräerbriefstellen werden ebenso behandelt wie die Sünde gegen den Heiligen Geist. Das Ergebnis ist eindeutig.
In der Frage nach der Verlierbarkeit oder Unverlierbarkeit des Heils kann sich niemand Unsicherheit leisten. Dieses Buch möchte dem Leser biblische Festigkeit geben.
Freigegeben:
Oct 19, 2015
ISBN:
9783939833789
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Buch

Über den Autor


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Buchvorschau

Verlierbarkeit oder Unverlierbarkeit des Heils - Was sagt die Schrift?? - Martin Schweikert

Verlierbarkeit oder Unverlierbarkeit des Heils

Was sagt die Schrift?

Martin Schweikert

© Copyright der Ausgabe 2015 by CMD

Christlicher Mediendienst Hünfeld GmbH – CMD

Postfach 13 22

D-36082 Hünfeld

Tel: (0 66 52) 91 81 87

Fax: (0 66 52) 91 81 89

e-Mail: mail@mediendienst.org

Internet: www.mediendienst.org

ISBN: 978–3–939833–78–9

ISBN der Printausgabe: 978–3–939833–69–7

Umschlaggestaltung: Oleksandr Hudym, Berlin

Herstellung: Digital Design Deubler

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Bibelübersetzungen

Teil I Einführung

Einführung

1 Die relevanten Fragen

2 Methode

Teil II Der biblische Befund

3 Die Verkündigung des Evangeliums der Gnade

Fazit

4 Grundzüge der Lehre vom Heil

4.1 Die Notwendigkeit einer göttlichen Erlösung

4.2 Die Bewerkstelligung des Heils – die göttliche Seite

4.2.1 Das stellvertretende Sühneopfer Jesu Christi

4.2.2 Vergebung aus Gnade

Vergebung

Gnade

4.2.3 Die Sünde ist getilgt

4.2.4 Die Vergebung ist vollständig

1. Keine Art der Sünde ist ausgenommen

2. Der Zeitpunkt, zu dem eine Sünde begangen wird, spielt keine Rolle

Fazit

4.3 Die Erlangung des Heils – die menschliche Seite

4.3.1 Buße, Sinnesänderung

4.3.2 Bekehrung, Umkehr

4.4 Folgen der Erlangung des Heils

4.4.1 Persönliche Folgen

Wiedergeburt

Versiegelung mit dem Heiligen Geist

Bestimmt zur Erlangung des Heils

Durch Gottes Kraft bewahrt zum Heil

4.4.2 Juristische Folgen

Mit Christus gekreuzigt

Mit Christus auferweckt

Rechtfertigung

Der Macht der Finsternis entrissen

In der Obhut eines Fürsprechers

Kein Gerichtsverfahren für die Erlösten

4.5 Fazit

5 Und wenn das Heil trotzdem verlierbar wäre?

5.1 Das Heil wäre weder ewig noch vollendet

5.2 Die Garantie Jesu Christi wäre wertlos

5.3 Jesus Christus würde untreu werden

5.4 Das Wissen um das Heil wäre höchst unsicher

5.5 Das stellvertretende Sühneopfer Jesu Christi würde zunichte gemacht

5.6 Die Gnade wäre zunichte gemacht

5.7 Getilgte Sünde würde angerechnet

5.8 Aus dem Reich des Sohnes entfernt

5.9 Die Neuschöpfung würde zunichte gemacht

5.10 Die göttlich geschenkte Gerechtigkeit würde zunichte gemacht

5.11 Das göttliche Siegel würde gebrochen

5.12 Die göttliche „Zahlungsgarantie" wäre wertlos

5.13 Gottes Festlegung würde zunichte gemacht

5.14 Gottes Kraft hätte nicht ausgereicht

5.15 Das Vermögen des Fürsprechers wäre unzureichend

5.16 Es würde etwas von Gottes Liebe scheiden

5.17 Menschen würden ohne Gerichtsverfahren verdammt

Teil 3 Einwände

6 Einwände

6.1 Die klassischen Stellen

6.1.1 Hebräer 6,4-6

Kontext

Die Beschreibung der Personen in den Versen 4–6

Aussagen, die als Bestätigung der Wiedergeburt gedeutet werden

Fazit

6.1.2 Hebräer 10,26-31

Kontext

Aussagen, die als Bestätigung der Wiedergeburt gedeutet werden

Diese Menschen sind nicht wiedergeboren

Fazit

6.1.3 2. Petrus 2

Aussagen, die als Bestätigung der Wiedergeburt gedeutet werden

Diese Menschen sind nicht wiedergeboren

6.2 Weitere Stellen aus den Lehrbriefen und der Offenbarung

6.2.1 Römer 8,13 – Wer nach dem Fleisch lebt, muss sterben

6.2.2 Römer 11,22 – Man muss in der Güte bleiben

Kontext

Diskussion

6.2.3 1Korinther 6,8-10 – Ungerechte werden das Reich Gottes nicht ererben

6.2.4 1Korinther 9,23-27 – In der Gefahr, verwerflich zu werden

6.2.5 1Korinther 15,1-2 – Vergeblich glauben

Kontext

Diskussion

6.2.6 2. Korinther 13,5 – Im Glauben sein oder nicht

Kontext

Diskussion

6.2.7 Galater 5,1-4 – Aus der Gnade gefallen

Kontext

Diskussion

Fazit

6.2.8 Galater 6,7-9 – Vom Fleisch Verderben ernten

Kontext

Diskussion

6.2.9 Kolosser 1,21-23 – Im Glauben gegründet und fest bleiben

Fazit

6.2.10 1Timotheus 1,19-20 – Schiffbruch im Glauben

6.2.11 1Timotheus 4,1 – Vom Glauben abfallen

6.2.12 Hebräer 3,12 – Abfallen vom lebendigen Gott

6.2.13 Jakobus 5,19-20 – Von der Wahrheit abirren führt zum Tod

6.2.14 2Petrus 1,5-11 – Berufung und Erwählung fest machen

6.2.15 Offenbarung 3,5 – Aus dem Buch des Lebens gelöscht

6.3 Sonstige Stellen

6.4 Lossagen von Gott

TEIL IV Ergebnis

Ergebnis

Anhang A

Hebräer 6,4-661

Anhang B

Hebräer 10,26-31

Anhang C

Beschreibung falscher Lehrer (2Petrusr 2,20-22)62

Teil 5 Referenzen

Fußnoten

Schriftstellen und andere Quellen

Literatur

Grundtext

Sekundärliteratur

Software

Für Cynthia, meine über alles geliebte Frau

Vorwort

Diese Studie basiert auf einer Vortragsreihe in der Gemeinde, in der ich damals für die Lehre zuständig war. Ich habe mir mit diesen Vorträgen manchen zum Feind gemacht, der mit dem Ergebnis nicht zufrieden war.

Möge diese Studie nicht die Zahl meiner Feinde mehren, sondern die Zahl derer, die unvoreingenommen fragen: „Was steht geschrieben?"

M. Schweikert

Bibelübersetzungen

Wenn nicht anders vermerkt sind Bibelstellen zitiert aus der unrevidierten Elberfelder Übersetzung von 1905 (ELB).

Andere zitierte Übersetzungen (bei Bedarf um die Jahreszahl ergänzt):

Teil I

Einführung

Einführung

Paulus sagt voraus:

Denn ich weiß dieses, daß nach meinem Abschiede verderbliche Wölfe zu euch hereinkommen werden, die der Herde nicht schonen. Und aus euch selbst werden Männer aufstehen, die verkehrte Dinge reden, um die Jünger abzuziehen hinter sich her. Darum wachet und gedenket, daß ich drei Jahre lang Nacht und Tag nicht aufgehört habe, einen jeden mit Tränen zu ermahnen. — Apostelgeschichte 20,29-31

Er spricht hier von Angriffen, die von außen nach innen erfolgen (die „verderblichen Wölfe, die „hereinkommen werden), aber auch von Angriffen von innen (die Männer, die „aus euch selbst" aufstehen werden).

Es ist also zuverlässig mit der Gefahr zu rechnen, dass in den Gemeinden durch Gemeindeglieder falsche Lehren verbreitet werden (sie werden „verkehrte Dinge reden). Das Charakteristische ist, dass diese Menschen andere „hinter sich her abziehen werden – da sie ihre falschen Lehren aus dem Wort Gottes nicht belegen können, sind die Menschen die ihnen folgen, darauf angewiesen, dass sie ihnen sagen, was richtig und was falsch ist – sie legen Dinge fest, die aus dem Wort Gottes nicht zu belegen sind.

Die verderblichsten aller falschen Lehren sind die, die das Heil betreffen. Darum ist auch die Aufforderung, wachsam zu sein, sehr ernst zu nehmen – es steht zu viel auf dem Spiel.

Der Begriff „Heil umfasst im Neuen Testament mehr als „Erlösung vor dem ewigen Tod; die Diskussion in dieser Untersuchung bleibt aber auf diesen Aspekt beschränkt. „Heil hat denselben Sinn wie in Ausdrücken wie „Heilssicherheit und „Heilsgewissheit". Gegenstand der Untersuchung ist jedoch nur die Heilssicherheit. Heilsgewissheit ist etwas Subjektives – Wer das Heil hat, kann sich dessen subjektiv bewusst sein oder auch nicht; andererseits kann jemand, der das Heil nicht hat, subjektiv empfinden er hätte es. Bei der Heilssicherheit geht es dagegen objektiv darum, ob das Heil sicher ist (unverlierbar) oder nicht (verlierbar).

1 Die relevanten Fragen

Die Frage nach dem Heil ist die wichtigste Frage, die sich ein Mensch überhaupt stellen kann: „Bin ich erlöst und werde die Ewigkeit in Gottes Herrlichkeit verbringen oder bin ich es nicht und die ewige Verdammnis erwartet mich?"

Gott war die Frage nach dem Heil des Menschen so wichtig, dass Er selbst Mensch geworden ist und durch Seinen Sühnetod am Kreuz die Voraussetzungen dafür geschaffen hat, dass jeder Mensch das Heil erlangen kann.

Das Neue Testament spricht im Detail und sehr präzise über das Heil und lehrt sehr klar, wie es zu erlangen ist.

Von derselben Relevanz ist dann aber gleich die nahe liegende Frage:

Frage I: Ist das Heil verlierbar?

Falls diese Frage mit „Ja" zu beantworten ist, ist die nächste Frage selbstverständlich, und wieder von derselben Relevanz:

Frage II: Was muss ein Mensch tun oder lassen, damit er das Heil verliert?

Nachdem dies geklärt ist:

Frage III: Kann das Heil wieder erlangt werden, nachdem es verloren gegangen ist?

Falls diese Frage mit „Ja" zu beantworten ist, ergeben sich hieraus zwei weitere theologisch hoch interessante Fragen:

Frage IV: Wie oft ist der Prozess des Verlierens und der Wiedererlangung des Heils wiederholbar?

Frage V: Auf welcher Grundlage kann die Wiedererlangung des Heils geschehen?

All dies sind berechtigte Fragen von höchster Relevanz.

Falls das Heil verlierbar ist, dürfen im Wort Gottes Antworten auf diese Fragen erwartet werden. Es darf weiterhin erwartet werden, dass diese Antworten von derselben Klarheit sind wie die über das Heil und seine Erlangung.

In Seinem Wort redet Gott selbst von Dingen, die uns als Lappalien erscheinen² – sollte Er die wichtigeren und wichtigsten Fragen nicht mit genau derselben Klarheit beantworten? Die obigen Fragen erfordern und verdienen Antworten, die auf wesentlich mehr gegründet sind als auf ein paar Stellen, die in verschiedener Weise interpretiert werden können.

2 Methode

Die Frage „Kann ein Mensch das Heil verlieren?" wird in Gemeinden und Hauskreisen üblicherweise so diskutiert, dass abwechselnd Bibelverse zitiert werden und der Zitierende erklärt, weshalb er glaubt, dass der Vers die eine oder andere Sicht beweist.

Auf diesem Niveau gelangt man jedoch nie zu einem befriedigenden Ergebnis.

Zur Beantwortung dieser Frage ist es unabdingbar, in sorgfältiger Exegese alle Aussagen des Neuen Testaments über das Heil zu berücksichtigen.

Schon seit frühester Zeit wurde die Bibel stümperhaft ausgelegt. Schon CLEMENS VON ALEXANDRIEN (gestorben 216 n. Chr.) schreibt in seinen Stromateis über Irrlehrer, die in ihren Argumentationen prophetische Schriften missbrauchen:

Und wenn auch die Anhänger der Irrlehren es wagen, prophetische Schriften zu verwenden, so verwenden sie zuvörderst nicht alle, sodann nicht die vollständigen Schriften und auch nicht so, wie es die Gesamtheit und der innere Zusammenhang der Weissagung verlangt; sie wählen vielmehr nur das aus, was in ihnen mehrdeutig gesagt ist, und bringen es in Beziehung zu ihren eigenen Meinungen, und indem sie da und dort einige wenige Worte herausnehmen, so achten sie nicht auf ihre wirkliche Bedeutung, sondern mißbrauchen den einfachen Wortlaut an und für sich. Denn fast bei allen Schriftstellen, die sie anführen, kann man feststellen, daß sie nur auf die Worte achten, während sie den Sinn verdrehen und weder verstehen, wie die Worte wirklich gemeint sind, noch die ausgewählten Stellen, die sie tatsächlich anführen, in der Bedeutung verwenden, die sie wirklich haben.

Die Wahrheit wird aber nicht dadurch gefunden, daß man die Bedeutung verändert (denn auf diese Weise kann man alle wahre Lehre in ihr Gegenteil verkehren), sondern indem man genau überlegt, was dem Herrn und dem allmächtigen Gott vollkommen angemessen und entsprechend ist, und indem man jeden Beweis, den man der Heiligen Schrift entnimmt wieder aus eben der gleichen Schrift bekräftigt. (VII, 16; neue Zählung: 96,2–4)

Diesem kurzen Abschnitt kann man grundlegende Prinzipien einer sauberen Exegese entnehmen:

§ 1 Beachte alle Aussagen zu einem Thema

Es dürfen nicht selektiv Stellen aus der Bibel heraus gepickt werden. Vielmehr müssen alle relevanten Stellen systematisch studiert werden.

§ 2 Beachte die Aussagen vollständig

Die Aussage darf nicht auf Teile eines Verses oder eines Satzes beschränkt werden. Der Vers oder Satz muss in seiner Gesamtheit verstanden werden.

§ 3 Beachte den Kontext

Es gibt einige wenige Teile der Bibel, bei denen der Kontext keine oder nur eine untergeordnete Rolle spielt.³

In allen anderen Teilen – insbesondere in den Lehrbriefen des Neuen Testaments – muss der Kontext sehr genau beachtet werden. Beim lokalen Kontext muss beachtet werden, was davor und dahinter steht, auch in welcher Art von Buch etwas steht. Der dogmatische Kontext legt fest, wie eine Aussage in die gesamte Lehre der Schrift passt. Keinesfalls dürfen Aussagen aus ihrem Kontext gelöst und beliebig gedeutet werden – die Bibel ist kein Orakelbuch!

§ 4 Unvoreingenommenheit

Die Frage muss sein: Was steht tatsächlich geschrieben, was ist die Aussage eines Satzes oder Verses? Es darf ein Satz oder ein Vers nicht auf das Gerüst der Wörter reduziert und eigene Vorstellungen hinein gelesen werden – ob einem die Aussage gefällt oder nicht. Nicht eigene Vorstellungen und Interpretationen sind gefragt, sondern das wortwörtliche Erfassen einer Aussage. Es geht darum festzuhalten, was Gott in Seinem Wort sagt.

Es ist eine sehr beliebte Methode, so lange an einem Vers herum zu erklären und zu deuteln, bis das, was der Vers angeblich bedeutet, nicht mehr das ist, was da steht. Dies ist völlig inadäquat.

Zum richtigen Verständnis einer Aussage müssen alle ideologischen „Brillen" abgesetzt und Traditionen beiseite gelegt werden. Stattdessen muss gefragt werden: Was steht da eigentlich, was ist die Aussage?

§ 5 Schriftbeweis

Jede Aussage, die man macht, muss aus der Schrift begründbar sein.

Diesen Prinzipien sollten noch die folgenden hinzu gefügt werden:

§ 6 Beachte die Art des Textes

Es kann zum Verständnis einer Aussage eine große Rolle spielen, ob sie sich in einem neutestamentlichen Lehrbrief, einem poetischen Buch, einem Bild oder Gleichnis etc. befindet.

§ 7 Vom Sicheren zum Fraglichen

Zum Verständnis einer fraglich erscheinenden Aussage ist es zunächst nötig festzuhalten, was die Schrift zu einem Thema ausdrücklich lehrt. Vor diesem Hintergrund kann eine fragliche Stelle dann untersucht werden.

Es darf kein Widerspruch zu eindeutigen Aussagen entstehen; niemals dürfen Aussagen gegeneinander ausgespielt werden.

§ 8 Ein Abschnitt muss für sich betrachtet einen Sinn ergeben

Zum Verständnis eines Abschnittes genügt es in aller Regel, sich zu fragen „Was steht ausdrücklich da? und „Was bedeuten diese Aussagen?, ohne jedoch frei zu interpretieren. Erst wenn der Abschnitt verstanden wurde, sollte er mit anderen Abschnitten verglichen werden. Enthält ein Abschnitt etwa einen bildlichen Ausdruck oder ein Gleichnis, dann sollte er nicht von Anfang an im Licht von anderen bildlichen Ausdrücken oder Gleichnissen gesehen

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