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Hundetraining mit Spaß: Die vielversprechende Ausbildung vom Welpen zum Begleithund

Hundetraining mit Spaß: Die vielversprechende Ausbildung vom Welpen zum Begleithund

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Hundetraining mit Spaß: Die vielversprechende Ausbildung vom Welpen zum Begleithund

Länge:
167 Seiten
1 Stunde
Herausgeber:
Freigegeben:
Sep 21, 2016
ISBN:
9783840461835
Format:
Buch

Beschreibung

Über das Mindestmaß an Erziehung hinaus möchten immer mehr Hundehalter die Bindung zu ihrem vierbeinigen Freund durch ein erweitertes Erziehungs- und Trainingsprogramm festigen. So wird mittlerweile jeder Familienhund zu einem angenehmen Begleiter erzogen, der darüber hinaus einige Tricks beherrscht oder sogar Hundesport betreibt. Die Hundewelt ist sich einig: Ein Hund muss erzogen und beschäftigt werden – und das geht am besten mit Spaß.

So exotisch Begriffe wie Clickertraining, Dogdancing, Obedience und dergleichen noch vor wenigen Jahren anmuteten, so gebräuchlich sind sie mittlerweile im Hundehaltervokabular. Ein Hund soll erzogen und beschäftigt werden. So überein-stimmend diese Ansicht in der Hundewelt ist, so unterschiedlich sind die Ansätze, nach denen ausgebildet wird. Dieses Buch soll dem interessierten Hundehalter einen grundsätzlichen Überblick darüber geben, was für das Hundeleben wichtig ist, wie unsere Vierbeiner lernen und welche Möglichkeiten es gibt, um Grunderziehung und weitere Ausbildung erfolgreich in die rechten Bahnen zu lenken. Über allem steht immer der Grundsatz, dass Hundetraining jede Menge Spaß machen soll, und zwar beiden Parteien: Glücklich und entspannt lernt und arbeitet es sich einfacher, besser und aufmerksamer – dies gilt für Mensch und Tier. Wie ein solch positiver Trainings-kreislauf entstehen kann, das soll in diesem Ratgeber erläutert werden, sodass am Ende jeder voller Überzeugung sagen kann: Hundetraining mit Spaß macht Spaß!
Herausgeber:
Freigegeben:
Sep 21, 2016
ISBN:
9783840461835
Format:
Buch

Über den Autor


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Hundetraining mit Spaß - Nicole Röder

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Vorwort

Etwa fünf Millionen Hunde erfreuen in Deutschland täglich ihre menschliche Familie. Ein Mindestmaß an Erziehung erhält glücklicherweise fast jeder dieser Hunde, und immer mehr Menschen möchten die Bindung zu ihrem vierbeinigen Begleiter durch ein erweitertes Trainingsund Erziehungsangebot stärken. Der Zulauf in Hundeschulen und Hundevereinen wächst stetig, und auch in den eigenen vier Wänden wird geübt, was das Zeug hält. So exotisch Begriffe wie Clickertraining, Dogdancing, Obedience und dergleichen noch vor wenigen Jahren anmuteten, so gebräuchlich sind sie mittlerweile im Hundehaltervokabular. Jeder Familienhund wird zum angenehmen Begleiter erzogen, der auch den einen oder anderen Trick beherrscht, und die Anzahl der sportlich geführten Hunde wächst. Die einhellige Meinung scheint also zu sein, dass ein Hund erzogen und beschäftigt werden soll. So übereinstimmend diese Ansicht in der Hundewelt ist, so unterschiedlich sind jedoch die Ansätze, nach denen ausgebildet wird. Von rein positiver Bestärkung bis hin zu längst überholten, aber dennoch allgegenwärtigen Dominanztheorien ist alles zu finden. Der vorliegende Ratgeber soll dem interessierten Hundehalter einen grundsätzlichen Überblick darüber geben, was für das Hundeleben wichtig ist, wie unsere Vierbeiner lernen und welche Möglichkeiten es gibt, um Grunderziehung und weitere Ausbildung erfolgreich in die rechten Bahnen zu lenken. Über allem steht der Grundsatz, dass Hundetraining jede Menge Spaß machen soll, und zwar beiden Parteien: Glücklich und entspannt lernt und arbeitet es sich einfacher, besser und aufmerksamer – dies gilt für Menschen wie für Tiere. Wenn der Hund gut mitarbeitet, macht auch das Lehren mehr Freude, und gut lernen kann der Hund nur, wenn er positiv an Neues herangeführt wird. Wie ein solcher positiver Trainingskreislauf entstehen kann, soll im vorliegenden Buch erläutert werden, sodass letztlich jeder voller Überzeugung sagen kann: Hundetraining mit Spaß macht Spaß!

Equipment für Hund und Halter

Aus Hundesicht ist das wichtigste Utensil beim Training die Zeit, die wir ihm schenken. Aber ganz ohne praktisches Zubehör kommt man nicht aus.

Kein Hund braucht einen eigenen Schrank, in dem es für jeden Tag eine andere Kombination aus Leine, Halsband oder Brustgeschirr gibt. Auch Kisten voller Spielzeug – von Wurf- über Zerrspielen bis hin zu speziell angefertigten Intelligenzholzspielen – gehören nicht zu den wichtigsten Dingen im Hundeleben. Häufig freut sich eher das Kind im Hundehalter, wenn viele bunte Bälle, modische Accessoires und Leckereien in allen Varianten die heimischen Regale schmücken. Wer seine Kauflust ausleben möchte, kann dies natürlich gern tun – regelmäßige Spieleinheiten freuen den Vierbeiner in jedem Fall. Dabei ist es diesem jedoch egal, ob das Zerrspiel mit handgeknüpftem Baumwolltau in Regenbogenfarben oder mit einem ausrangierten T-Shirt aus dem Kleidersack stattfindet. Für unseren Vierbeiner zählt vor allem, dass wir Zeit mit ihm verbringen und ihn Neues lehren, die Welt zusammen mit ihm entdecken und manchmal einfach nur wild toben. Wenn Sie aber gern für Ihren Hund shoppen, dann achten Sie unbedingt auf Qualität. Tennisbälle gehören genauso wenig ins Hundemaul wie Billigartikel, die Weichmacher und abfärbende, giftige Farben enthalten.

Die Grundausstattung lässt sich schnell zusammenstellen. Für den Zweibeiner empfiehlt sich beispielsweise die Anschaffung folgender Kleidungsstücke:

•  bequeme Gummistiefel, mit denen auch längere Spaziergänge ohne Fußschmerzen zu bewältigen sind

•  leichte Trekkingschuhe mit gutem Profil

•  Regenbekleidung

•  Leckerchenbeutel oder Gürteltasche

•  eine leichte Jacke, die Wind und Wasser trotzt und schnell von Schmutz befreit werden kann

Der Filzbelag auf Tennisbällen schmirgelt die Zähne ab und gehört daher aus der Hundespielkiste verbannt. Es gibt für jeden Geldbeutel und jeden Farb- und Formgeschmack den passenden Ball – dieser darf aber niemals so klein sein, dass er vom Hund verschluckt werden und in den Hals rutschen könnte. Auch Kauspielzeuge gibt es in den verschiedensten Varianten, und auch hier sollte eine gute Qualität oberstes Kaufgebot sein. Was splittern, färben oder verschluckt werden kann, gehört nicht in den Hundehaushalt! Das gilt übrigens auch für Stöckchen, die für Vierbeiner tabu sein sollten, da sie ein erhebliches Verletzungsrisiko bergen.

Die Basisausrüstung für den Vierbeiner besteht aus:

•  Leine: für den täglichen Gebrauch eine 2-Meter-Leine, die individuell in der Länge regulierbar ist und sich beim Spaziergang bequem umhängen lässt. Die Leine sollte passend zu Körpergröße und Gewicht des Hundes ausgewählt werden, weder zu schwer noch zu leicht sein und gut in der Hand liegen. Wichtig ist, besonders bei großen Rassen, die gute Verarbeitung des Karabiners, damit der Hund sich nicht losreißen kann. Eine Beratung ist immer empfehlenswert, denn eine gute Qualität bei Leine, Halsband und Brustgeschirr ist nicht nur äußerst langlebig, sondern kann im Extremfall auch (Hunde-)Leben retten.

•  Früher oder später sollte auch eine 1-Meter-Leine angeschafft werden – für Obedience- und Erziehungstraining ist sie unabdingbar, leistet aber auch bei Stadt- oder Zoobesuchen gute Dienste.

•  Halsband oder Brustgeschirr: Bei diesem Thema scheiden sich die Geister. Persönlich rate ich immer zum gut sitzenden und gepolsterten Brustgeschirr, insbesondere dann, wenn der Hund noch am Anfang seiner Ausbildung steht. Die Halswirbel des Vierbeiners werden es Ihnen danken, wenn Sie auf das Halsband verzichten. Aber egal ob Geschirr oder Halsband, denken Sie immer daran: Wenn Hunde miteinander toben, wird alles ausgezogen, damit es nicht zu Verletzungen durch Hängenbleiben kommen kann. Körbchen, Decke, Matte und/oder Hundebox sollten beim Einzug bereits vorhanden sein, sodass der Vierbeiner von Anfang an seinen ruhigen Rückzugsort hat.

•  Zeckenzange, Kotbeutel und Fellsowie Pfoten- und Krallenpflegeutensilien sollten Sie ebenfalls beizeiten anschaffen.

•  Die notwendigen Dinge für die eigene kleine Hundeapotheke können Sie sich von Ihrem Tierarzt zusammenstellen lassen. So sind Sie stets für die kleineren Wehwehchen gerüstet.

An Trainingsequipment sollte sich in jedem Hundehaushalt finden:

•  Ball an einer Schnur – dieser kann sehr weit geworfen werden und ist gleichzeitig auch als Zerrspielzeug geeignet.

•  Ein befüllbares Spielzeug ist beim Üben des Alleinbleibens und beim Boxentraining empfehlenwert.

Mit Schleppleine und (leicht!) befülltem Hunderucksack steht einer entspannten Wanderung auch mit dem jagdlich ambitionierten Vierbeiner nichts im Wege.

•  Sehr gute Leckerchen sind unabdingbar. Hiervon kann man anfangs gar nicht genug im Haus haben. Wer seinem Hund etwas besonders Gutes tun will, der backt selbst oder mischt regelmäßig gute Käse- oder gekochte Fleischstücke unter die Goodies.

•  Sehr empfehlenswert ist die Anschaffung eines Clickers.

•  Ein Futterbeutel wird den Einstieg in Such- und Bringspiele enorm erleichtern.

•  Mit einer Schleppleine oder einem Bergsteigerseil (reißfest und leicht) wird gerade die hündische Pubertät für beide Seiten sicherer und nervenschonender.

•  Eine gute Hundepfeife ist empfehlenswert, wenn man selbst mehr schlecht als recht pfeifen kann.

Es muss nicht immer die teure Variante aus dem Fachgeschäft sein. Viele Spielzeuge

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