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Gartenkalender - Hecken Sträucher und Gehölze: Ratgeber Blumen und Garten

Gartenkalender - Hecken Sträucher und Gehölze: Ratgeber Blumen und Garten

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Gartenkalender - Hecken Sträucher und Gehölze: Ratgeber Blumen und Garten

Länge:
108 Seiten
38 Minuten
Herausgeber:
Freigegeben:
Aug 1, 2013
ISBN:
9783942343039
Format:
Buch

Beschreibung

Unser Gartenkalender für Hecken, Sträucher & Bäume führt Kleingärtner und Gartenfreunde durch das laufende Gartenjahr.

Die Gartenpflege von Januar bis Dezember
Wichtige und nützliche Tipps für kalte Zeiten
Der Spätwinter - Zeit für Anzucht und Rückschnitt
Die Pflege im Frühling
Mai /Juni - Vorbereitung auf den Sommer
Die Pflege in der warmen Jahreszeit
Der Spätsommer - Zeit für viele Früchte
Pflanzzeit und Gartenpflege im Herbst
Vorbereiten der Pflanzen auf kältere Temperaturen
Wichtige Tipps für den Winter
Die Pflege bei Eis und Schnee
Herausgeber:
Freigegeben:
Aug 1, 2013
ISBN:
9783942343039
Format:
Buch

Über den Autor


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Impressum

Copyright

Serges Verlag GmbH & Co. KG., Solingen 2010

ISBN (EBOOK) 978-3-942343-03-9

www.eco-verlag.de

Alle Rechte vorbehalten!

Der Garten im Januar

Hartriegel bringen besonders farbiges Holz

Cornus alba Sibirica,

Sibirischer Hartriegel

Diese attraktiven Sträucher, die wegen ihrer auffällig gefärbten Rinde gepflanzt werden, lassen sich durch einen kräftigen Schnitt jetzt im Winter zur Entwicklung junger Triebe anregen. Diese zeichnen sich durch eine intensive Färbung aus. Besonders beim Sibirischen Hartriegel (Cornus alba ,Sibirica’), beim Gelbholzhartriegel (Cornus stolonifera ,Flaviramea’) oder auch bei Korbweiden (Salix viminalis) lohnt sich ein starker Rückschnitt, wenn kräftige, junge Triebe mit auffällig farbiger Rinde gewünscht werden. Der Schnitt schadet diesen Gehölzen nicht. Er fördert vielmehr die Verjüngung und hält die wuchernden Sträucher, die leicht auseinanderfallen, in Form.

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Hecken verjüngen

Alte Hecke verjüngen

Wildstrauchhecken oder Formschnitthecken sollen möglichst dichte Verbände bilden, sodass sie einen Sichtschutz bieten. Damit sie auch in Bodennähe dicht bleiben und nicht von unten her verkahlen, brauchen sie jedoch Pflege. Besonders bei Wildstrauchhecken ist gelegentlicher Auslichtungsschnitt nötig. Dabei genügt es, einige alte Äste direkt am Boden zu entfernen, um Licht für junge Zweige zu schaffen. Formschnitthecken bekommen den nötigen Schnitt jeweils im Sommer. Wenn dieser einige Jahre versäumt wurde, ist im Winter ein Verjüngungsschnitt möglich.

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Alte Bäume nicht tot schneiden

Obstbäume sind durchwegs schnittverträglich. Sie nehmen selbst einen radikalen Verjüngungsschnitt hin und bringen danach wieder junge, kräftige Triebe hervor. Je stärker der Rückschnitt, umso kräftiger der Austrieb – das ist eine gültige Regel, die für alle Arten gilt. Allerdings hat ein starker Rückschnitt natürlich auch Nachteile. Der nachfolgende kräftige Austrieb geht oft auf Kosten der Fruchtentwicklung, zumal die Erneuerung der Triebe die Pflanze Kraft kostet. Deshalb werden Obstbäume nur maßvoll geschnitten. Besonders bei alten Obstbäumen kann ein starker Eingriff ins Geäst auch schädliche Folgen haben. Obwohl gesunde Exemplare eine Verjüngung vertragen, sollten sie vorsichtig behandelt werden. Gewöhnlich genügt es, verwilderte Kronen, die einige Jahre nicht geschnitten wurden, nur auszulichten. Das Abtrennen alter Äste ist möglichst zu vermeiden. Große Wunden heilen schlecht und werden leicht von Krankheiten befallen.

Beerenobst auslichten und vermehren

Johannisbeeren, rot,

resistente Sorte

Der nötige Schnitt der Beerensträucher, lässt sich gleich mit der Vermehrung verbinden. Zu dichte Sträucher, die gute Früchte tragen, dienen beim Auslichten zur Schnittgutgewinnung. Normalerweise genügt es, jeweils im Winter einige alte Zweige direkt am Boden abzutrennen. Danach ist wieder Platz für die Entwicklung junger Triebe. Auf diese Weise besitzen die Sträucher genügend reifes Holz, das im kommenden Jahr fruchtet. Zudem bildet sich immer wieder junges Holz für die Fruchtentwicklung in den nächsten Jahren. An den alten ausgeschnittenen Zweigen sitzen junge Triebe, die sich als Steckhölzer eignen. Diese werden abgetrennt und in Kästen mit sandigem Substrat gesteckt. Hier bilden sie im kommenden Jahr Wurzeln. Im Herbst können die bewurzelten Steckhölzer in den Garten ausgepflanzt werden.

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Zwieseln rechtzeitig ausschneiden

Zwisel ausschneiden

Steile Astgabeln sind schon bei der Erziehung junger Obstbäume zu verhindern. Andernfalls bilden sich enge so genannte Zwieseln. Hier bleibt häufig Schnee und Regenwasser stehen. Das hat wiederum Fäulnis zur Folge. Bei Stürmen brechen solche Zwieseln dann leicht aus. Es bleiben schlimme

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