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Winfolio: Strategische Geschäftsfeldportfolios

Winfolio: Strategische Geschäftsfeldportfolios

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Winfolio: Strategische Geschäftsfeldportfolios

Länge:
81 Seiten
24 Minuten
Herausgeber:
Freigegeben:
Sep 29, 2016
ISBN:
9783741262890
Format:
Buch

Beschreibung

Bildhafte Darstellungen auch komplexer Sachverhalte, die die Aufmerksamkeit konsequent auf das Wesentliche lenken und bei Bedarf ergänzende Blicke in die Daten- und Informationsbasis zulassen, erleichtern Entscheidungsprozesse. Auch noch Jahre später soll es darüber hinaus möglich sein, vor allem in die Zukunft reichende, fundamental wirkende Entscheidungen nachzuvollziehen.
Dieses Praktikerbuch wurde aus der Praxis heraus gestaltet und für die Praxis geschrieben. Erfahrungen aus Projekten im Bereich der Strategieentwicklung, aber auch zum Beispiel in den Bereichen Risikomanagement, Mitarbeiterentwicklung, Einkauf etc. in kleinen und großen Unternehmen, haben Eingang gefunden.
Anstelle einer wissenschaftlichen Abhandlung liegt vor Ihnen ein Buch, anhand dessen Sie sofort Ihr Geschäftsfeldportfolio entwickeln können. Dafür ist jetzt genau der richtige Zeitpunkt, denn es ist dafür nie zu spät oder zu früh.
Herausgeber:
Freigegeben:
Sep 29, 2016
ISBN:
9783741262890
Format:
Buch

Über den Autor

Jahrgang 1948 (geb. in Linz, Österreich) Studium Betriebswirtschaftslehre Langjährige Erfahrung in der EDV und im Bankgeschäft 22 Jahre lang selbständiger Management Consultant Seit 2014: Freiberuflicher Autor und Vortragender


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Winfolio - Wolfgang Jocher

Inhaltsverzeichnis

Zum Geleit

Vorwort

1 Allgemeine Grundlagen

1.1 ENTSCHEIDUNGSORIENTIERUNG

1.2 AUFBAU EINER PORTFOLIOMATRIX

1.3 DER PORTFOLIODESIGNER

1.4 ERSTELLEN VON PORTFOLIOS

1.5 LEITLINIEN ZUM ARBEITSABLAUF

1.5.1 Gewichtung <-> Ausprägung

1.5.2 Gewichteraster

1.5.3 Punkteraster

1.5.4 Bewertung der Ausprägungen

1.6 DIE SOFTWARE WINFOLIO

2 Das strategische Geschäftsfeldportfolio

2.1 ENTWICKLUNGSGESCHICHTE

2.2 ZWECK DES PORTFOLIOS

2.2.1 Ist-Portfolio

2.2.2 Marktszenarioportfolio (= Passiv-Portfolio)

2.2.3 Ressourcen

2.2.4 Priorisierung

2.2.5 Soll (bzw. Plan-)Portfolio

2.3 WICHTIGE BEGRIFFE

2.3.1 Strategisches Geschäftsfeld (SGF)

2.4 ACHSENDEFINITIONEN

2.4.1 Definition Y-Achse: Marktattraktivität

2.4.2 Definition X-Achse: Relative Wettbewerbsstellung

2.5 OBJEKTE UND SEKTOREN

2.5.1 Objekte

2.5.2 Sektoren

2.6 BEWERTUNGSKRITERIEN

2.6.1 Idente Bewertungskriterien

2.6.2 Gewichtespreizung

2.6.3 Homogenität der Gewichte

2.6.4 Anzahl der Kriterien

2.6.5 Gewichtesumme 1

2.6.6 Typische Kriterien der Y-Achse

2.6.7 Typische Kriterien der X-Achse

2.6.8 Bewertungsraster

2.6.9 Punkteraster

2.6.10 Punktebewertung

2.6.11 Das Portfoliobild

2.6.12 Operative Umsetzung

2.6.13 Priorisierung

2.7 HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN

2.7.1 Ist Strategieautomatismus sinnvoll?

2.7.2 Kann man die Kreise mit der Maus verschieben?

2.7.3 Gibt es die „richtige" Portfoliomatrix?

Nachwort

3 Anhang

3.1 PORTFOLIODESIGNER:

Zum Geleit

von Dr. oec. HSG Karl-Heinz Oeller.

Unternehmensentscheidungen - egal, in welchen Bereichen sie getroffen werden - sind von steigender Komplexität geprägt. Zudem zeigt sich der Handlungsspielraum für die einzelnen Unternehmen durch die gesamtwirtschaftliche Lage stark eingeengt, sodass schon eine einzige unpräzise, weit reichende Entscheidung über den erfolgreichen Fortbestand des Unternehmens entscheiden kann.

Das Schlüsselwort lautet Vorsteuerung. Die Fähigkeit, sich vorausblickend möglichst umfassend Klarheit über mögliche Nebenwirkungen von Entscheidungen zu verschaffen, entwickelt sich immer stärker zu einer Kernkompetenz in der Unternehmensführung. Es spielt dabei keine Rolle, ob man in Ansehung möglicher nachteiliger Konsequenzen im Endeffekt genau so entscheidet, als ob man diese Konsequenzen nicht einmal erahnt hätte. Aber es geht darum, bewusst und im Wissen zu entscheiden und nicht zufällig im Unwissen.

In diesem Sinn ist die Portfoliodarstellung - und hier ganz speziell die Anwendung Strategisches Portfolio - ein sehr probates Mittel, um mitten im Entscheidungsprozess kurz inne zu halten und sozusagen aus dem Helikopterblick heraus einen Gesamtüberblick über relevante Sachzusammenhänge zu gewinnen.

Vorwort

Der Digitalismus

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